Zukunftsszenarien

zukünftige Szenarien

Was können wir für die Zukunft tun? Zukunftsszenarien: Das Jahr 2030 in der ganzen Welt erleben. Das könnte die ganze Erde im Jahr 2030 sein, mahnen Fachleute in einer neuen Studien. Aber sie glauben auch, dass die Sahara zu einer echten Epoche wird. Jetzt präsentiert der englische Think Tank "Forum for the Future" eine unangenehme Prognose für die Zukunft - und öffnet sie mit der Bemerkung: "Der Klimawechsel wird die Volkswirtschaft zumindest so stark belasten wie die Finanzkrise.

Die Gutachterinnen und Gutachter erarbeiten in ihrem Gutachten "Climate Futures" fünf verschiedene Ausprägungen. Die Menschen reagieren unterschiedlich auf die Herausforderung des Klimawandels. Sie befragten rund 70 Fachleute und nahmen sie in die Arbeitsgruppen auf, darunter Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler, Journalistinnen, Umweltaktivisten und Politikwissenschaftler. Zusätzlich zu den Warnhinweisen vor dem Klimakollaps beinhaltet das Papier auch gute Aussichten, die sich von gewohnten Katastrophenszenarios unterscheiden.

Das 76-seitige Papier gibt keine endgültigen Aussagen, schreibt der Autor selbst - "aber wir können uns auf ein weites Feld an möglichen Lösungen einlassen.

Vier Zukunftsszenarien für Deutschland 2030

Im Jahr 2030 werden deutsche Firmen modernste Technologien und Engineering-Produkte mit kundennahen Services entlang der gesamten Wertschöpfung verbinden, die sie als integrierter Solution Provider bereitstellen. Aufgrund ihrer sehr kostenintensiven Entwicklung haben große Firmen die kleineren Teilnehmer des Marktes ausgelöscht. Damit sind die beiden Firmen optimal positioniert und als innovativer Marktleader in allen Industrien der Welt Standards in Technik und Dienst.

In diesem Szenario bietet die Bundesregierung als Produzent, Entwicklungs- oder Dienstleistungsunternehmen neue Produktinnovation. Daraus resultierend ist die Vereinbarkeit von Hard- und Software-Komponenten verschiedener Marktteilnehmer ein wesentlicher Vorteil im weltweiten Wettbewerb. Gleichzeitig verursachen die hohen Anforderungen an die Vereinbarkeit der einzelnen Normen einen hohen Kostenaufwand, der die Innovation in den Bereichen F&E bremst.

Die deutschen Firmen sind auf einer breiten Grundlage weltweit wettbewerbsfähig, aber die Zersplitterung ihrer Angebotspalette schränkt ihre Wachstumschancen ein. In diesem Szenario werden sich die deutschen Firmen in diesem Jahr auf Waren oder Leistungen fokussieren, die bereits von den bisherigen Anbietern angeboten werden. Die Ressourcen für die Bereiche F&E wurden reduziert und der Zugriff auf die weltweiten Kapitalmärkte eingeschränkt.

In erster Linie wird in die Effizienzsteigerung investiert, um Mitarbeiter durch Technik und Automation zu substituieren, was zum Abbau vieler Stellen führt. Kleine, flexible Teilnehmer sind wettbewerbsfähig, wenn sie neue Techniken und Dienstleistungskonzepte rasch anpassen - ihr Schwerpunkt ist jedoch der begrenzte Binnenmarkt und einige wenige Schwellenländer. Im Jahr 2030 werden die deutschen Firmen durch die Kombination bestehender Techniken mit erprobten, kundennahen Services ganzheitliche Lösungsansätze mit einem "Fast Follower"-Ansatz anbieten.

Neue Techniken werden in kleinen Stufen und in kleinen Stufen eingeführt. Durch den pragmatischen Einsatz ihrer Engineering- und Servicekompetenz setzen die Firmen auf einen Wettbewerbsvorteil, um sich im weltweiten Preiswettbewerb zu behaupte. Im Bereich F&E steht bei uns eher die Weiterentwicklung als die Umwälzung im Vordergrund. Kleine Firmen können sich am besten mit neuen Techniken und Servicekonzepten durchsetzen, wenn sie diese rasch und praxisnah anpassen, aber die Erstellung ganzheitlicher Gesamtlösungen ist für sie eine große Herausforderung.

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