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ECHO-Podium: Bürgermeisterkandidatinnen und Bürgermeister stellen Vorstellungen für die Zukunft von Oberzent vor.

In der neu fusionierten Oberzent werfen die Bürgermeisterwahlen ihren Blick in den Hintergrund. Zur Erleichterung der Stimmabgabe am Sonntag, 28. Mai, organisierte die Chefredaktion des Ökumenischen Rates der Kirchen am Montag im Beerfeldner Gymnasium ein Podium von EMO. BIERFELDEN - Es ist eine heterogene Struktur, die zu Beginn des neuen Jahrs als neue Großstadt Oberzent entstand.

In den Gemeinden Bierfelden, Rothenberg, Senbachtal und Hessischeck haben sich vier Gesellschafter zusammengeschlossen, in denen der "Talstolz", wie der frühere Kreisverwalter und Bürger von Olfen, Horst Schnur, es gerne ausdrückt, stark präsent ist. Das bedeutet für das gemeinsame Wachsen vor allem, sich kennen zu lernen - und das ECHO-Panel, das diese Tageszeitung regelmässig im Hinblick auf die bevorstehenden Neuwahlen ausrichtet, steht kaum so stark unter dieser Schirmherrschaft.

Denn die wenigsten der 450 Besucher im überfüllten Beerfeldner Gymnasium müssen, wie selbst erfahrene Lokalpolitiker zugegeben haben, jeden einzelnen der sieben Anwärter auf das Bürgermeisteramt von Oberzent kennen. Das Städtchen ist aus den Gemeinden Bierfelden, Rothenberg, Senbachtal und Hessischeck am heutigen Tag hervorgegangen und hat 19 Bezirke und 10.248 Bewohner.

Sie ist mit einer Fläche von 165 qkm nach Frankfurt und Wiesbaden die drittgrößte Stadt des Landes. Unter anderem wurde das zukünftige Image der Gemeinde als Bürgerstadt, die Modernisierung der Stadtmitte von Beerfeld mit ihren vielfältigen zentralen Funktionen, wirtschaftliche Entwicklung und Ansiedlung, City-Marketing und öffentlicher Verkehr oder das von allen Seiten - mit unterschiedlicher Einschätzung im Einzelnen - als bedeutsam gesehen.

Alle Antragsteller hoben die Chance der neuen Großstadt hervor, in der zugleich die Identität der Einzelstädte nicht aufzugeben sei. Andererseits plädieren die Kandidatinnen und Kandidaten einhellig für eine verstärkte Ausrichtung und Erschließung der angrenzenden Rhein-Neckar-Region und den Aufbau der Fremdenverkehrsinfrastruktur, da die Region viel zu tun hat mit der Umgebung und der Kultur.

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