Wurzelchakra Heilen

Das Wurzel-Chakra Heilen

Hauptthema des Wurzelchakras sind Sicherheit und Lebensangst. Gartenarbeit und Barfußgehen können auch das Chakra heilen. Das Wurzelchakra eröffnen| Dr. Schweikart Das Wurzelchakra (1. Chakra) kann geöffnet werden?

Mit welchen Methoden und Methoden kann man das Wurzelchakra aufschließen? Das Wurzelchakra ist, wie der Titel schon sagt, die Grundlage für ein wirklich ganzheitliches Spiritualität. Die Wurzelchakra gibt uns die nötige Sicherheit, Unterstützung und das Zuhause für die geistige Entwicklung als verkörpertes Wesen.

Solange es eine Beeinträchtigung im Wurzelchakra gibt, ist es nicht möglich, ein höheres Vibrationsniveau aufrechtzuerhalten - geistige Zusammenbrüche sind einprogrammiert. Die Kundalini Kraft kann erst nach dem Öffnen des Wurzelchakras und der Stärkung des Nervensystems durch ein gut arbeitendes und geerdetes Wurzelchakra ansteigen. Die Wurzelchakra bringt uns auch mit dem Organismus, unserer Lebenskraft und den Erdenergien in Verbindung, ohne die der Fortschritt im irdischen Dasein schwierig ist.

Im Wurzelchakra geht es um Geborgenheit und Lebensangst. Das Öffnen des Wurzel-Chakras ist die Genesung von der existentiellen Furcht, dass etwas Schlechtes passiert . Das gestörte Wurzelchakra bewirkt entweder eine Flugreise oder den Wunsch, das Außenleben und alle Lebensumstände vorhersehbar und beständig zu machen. Erst durch ein offenes Wurzelchakra ist es uns möglich, dem Fluß des Lebens ohne Furcht zu folgen und wirklich zu werden.

Es ist weder die ganze Erde noch das ganze Land geschützt. Das Wurzelchakra ist also nicht "mir wird nichts passieren", sondern "ich kann damit fertig werden, ich werde es überleben". Die Öffnung des Wurzel-Chakras heißt, die eigene innerliche Geborgenheit zu entfalten, und zwar ungeachtet der äusseren Umstände und Erlebnisse. Am sichersten begegnet man dem Menschen und der Umwelt, wenn man seine Wurzeln im körperlichen Organismus hat.

Beim Öffnen des Wurzel-Chakras geht es also in erster Linie darum, das Empfinden der absoluten, sicheren, verkörperten Geborgenheit zurückzugewinnen. Häufig wird die Erde im Verbindung mit dem Wurzelchakra erwähnt. Manche Menschen neigen dazu, etwas außerhalb ihres eigenen Leibes zu wohnen, oft ohne sich dessen bewußt zu sein.

Eine Ursache dafür ist oft ein ungenügend offenes Wurzelchakra, das ein tatsächliches Einströmen der Kraft in den körperlichen Organismus unterdrückt. Wenn sich das Wurzelchakra öffnet, erhöht sich die Anwesenheit, Lebendigkeit und Ausdauer. Meistens geht es bei einer Blockierung des Wurzel-Chakras um die Furcht, sich wirklich zu verkörpern, sich wirklich auf die körperliche Wahrnehmung und den Organismus einlassen zu müssen, um Furcht vor körperlichen Beschwerden, Furcht vor dem Überleben oder andere unklare Ängste um die eigene Gesundheit.

Die Furcht äußert sich in einer permanenten Spannung im Organismus, insbesondere im Bereich des Beckens, des Beckenbodens und oft auch in den Füssen und Füssen, die eine bedeutende Beziehung zum Wurzelchakra haben. Die Spannung, die zum einen das Wurzelchakra auf der Energieebene blockt, zeigt sich oft auch klar als Muskelspannung des Beckenbodens und des Afters.

Das Wurzelchakra zu eröffnen, ist der erste Arbeitsschritt, diese Spannung zu lösen, die eine unbewußte, aber dennoch wirksame Art des "Festhaltens" ist. Aber auch in anderen Faellen gibt es eine traumatische Erfahrung (aus diesem und / oder karmisch), die fuer die Furcht und den wirklichen Fortschritt erst dann sorgt, wenn man damit zurechtkommt.

Durch die Furcht vor der Physis können manche Menschen die Weiten beim geringsten Zeichen körperlicher Unbequemlichkeit durchsuchen. Das Wurzelchakra wird von zwei gemeinsamen energetischen Verstopfungen beeinflusst. Darüber hinaus können sich Verstopfungen in den Hüfte, Knie und Fuß auch nachteilig auf das Wurzelchakra auswirkt. Chakra Meditationen, Energiearbeiten, leichte Atmung können dazu beitragen, diese Verstopfungen zu lösen.

Chakren spüren, relaxen, energetisieren und erweitern durch energetische Arbeit ist der leichteste und sicherste Weg, das Wurzelchakra energisch zu unterbauen. Das Hauptziel beim Öffnen des Wurzel-Chakras ist es, die Spannung der eingefrorenen Furcht zu lösen. Das Blockieren des Wurzel-Chakras stört den gesamten Energiestrom im Energiehaushalt erheblich, da er sich wie ein Hydrauliksystem aufführt.

Über eine Eröffnung des Wurzel-Chakras kann der nach unten gerichtete Energiestrom wieder frei abfließen. Ein mögliches Mittel zur Unterstützung ist eine bewusste Wahrnehmung und die Hinwendung des Organismus zur Schwere, ein Gehenlassen und Aufbrechen in die Schwere, das zu einer Tiefenentspannung des gesamten Organismus und zu einer Wiederharmonisierung des Energiestroms führen kann.

Mit geöffnetem Wurzelchakra sind die Füsse auf dem Boden klar erkennbar, die Füsse sind immer heiß, der Energiefluß durch die Füsse und Füsse ist merklich. Ein besonderer Stellenwert kommt der Sexualenergie zu, die zur Auflösung energetischer Verstopfungen genutzt werden kann. Die Wurzelchakra spielen eine große Bedeutung bei der Aufnahme von Fremdenergie, aber auch bei der Umwandlung der Sexualenergie und - in späterer Zeit - beim Aufstieg der Kundalini-Kraft.

Anstatt die Sexualenergie über die Geschlechtsorgane und das Wurzelchakra nach draußen freizusetzen, kann sich das Wurzelchakra quasi "nach Innen öffnen" und diese Kräfte durch das zentrale Radium entlang der Wirbelsäule richten. Einig sind sich viele Heilpraktiker, dass vor allem in der frühkindlichen Jugend eine Störung des Wurzel-Chakras auftritt, oft karmischer Ursache, die sich in diesem Lebensweg immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form manifestiert.

Geburtstrauma, Verlassenheitserfahrungen, fehlende Bindung der Mutter und körperliche Beschwerden oder gar Misshandlung sind solche Frühursachen für eine Beeinträchtigung des Wurzelchakras. Im karmischen Bereich, oder besser gesagt, in vorangegangenen Lebensabschnitten haben solche Unfälle oft zu einer psychisch-karmischen Traumentwicklung geführt, was in den meisten Fällen zu folgendem Problem führt: Mißtrauen gegenüber dem eigenen Dasein und anderen - Beschränkung und manchmal auch Liebesverbot, um eine erneute Verletzung zu verhindern und so weit wie möglich auszuschliessen.

In schwerwiegenden Ausnahmefällen kommt es zu einer ( "unterbewussten") Abkehr von "Gott", die jedoch zu sehr schmerzlichen innerlichen (unterbewussten) Auseinandersetzungen (traumatischen Kämpfen) als Negation der übergeordneten Wahrheiten führen kann. Häufig - oder beinahe immer - sind uns diese Ereignisse durch bewusstes Gedenken nicht erreichbar, so dass es ratsam ist, vor allem mit den konkreten Wirkungen zu experimentieren, die im Alltag auftreten.

Im Falle eines schwerwiegenden Karma-Traumas wird in der Regel stets die Unterstützung von Heilerinnen oder spirituellen Leitern gebraucht. Das Erleben von physischer Unversehrtheit als Heilen - zum Beispiel durch liebende Pflege und Berührungen, Massage, Tiefenentspannung und durch eine neue Beziehung zur Physis, die nicht mehr Schutz vor Schmerzen verlangt, sondern Schutz mit Schmerzen.

Die existentielle Erleichterung durch die Gewißheit der Geborgenheit auf einer ganz anderen Ebene: auf Gott setzen, auf das eigene Herz, auf die eigene Person, oder wie auch immer der Mensch dies für sich selbst erfährt. So sind die Öffnungsstrategien für das Wurzelchakra: Finde Homeland Security: Indem man die Sensibilität erhöht, aber auch bewusst mit der Furcht vor Schmerzen umgeht.

Indem man die Spannungen um das Wurzelchakra und in den Füßen beobachtet und fühlt und sie entspannt. Energieunterstützende Wirkung des Wurzelchakras: durch Meditation und Kraftarbeit. Edelsteine (dunkle Farbtöne von Schwarzweiß bis Dunkelrot) und Schalen (Frequenzen vom Wurzelchakra nach unten) und Rauchen sind ebenfalls eine große Erleichterung.

Mehr zum Thema