Wirtschaftssystem Deutschland

Das deutsche Wirtschaftssystem

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand das deutsche Wirtschaftssystem und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem sehr erfolgreichen System. Das Wirtschaftssystem - Wirtschaftsenzyklopädie Die Wirtschaftstätigkeit erfolgt in heutigen Industriegesellschaften unter staatlichen Vorgaben, die darauf ausgerichtet sind, die wirtschaftliche Ordnung zu bewahren und zu prägen. Alle Wirtschaftssysteme haben die zentrale Frage für jede Volkswirtschaft gemeinsam: Was soll hergestellt werden, wie soll hergestellt werden und für wen soll die Ware hergestellt werden? Die Beantwortung dieser Frage ist abhängig vom Wirtschaftssystem bzw. der ökonomischen Ordnung.

Es wird zwischen einer marktwirtschaftlichen und einer zentral verwalteten oder geplanten Wirtschaft unterschieden. Als marktwirtschaftliche Veränderung gilt beispielsweise das Wirtschaftssystem der BRD, die so genannte so genannte so genannte so genannte so genannte gesellschaftliche Markwirtschaft. Der Begriff ökonomische Ordnung und Wirtschaftssystem wird oft gleichbedeutend verwendet: Zum einen die ökonomischen Aspekte, d.h. die Natur- und Materialressourcen und die Menschen in ihrer Funktion als Erzeuger und Verbraucher; zum anderen die ökonomischen Zusammenhänge, d.h. die Prozesse von Produktion, Verteilung und Konsum innerhalb und zwischen den Wirtschaftssubjekten; und zum anderen die ökonomische Ordnung oder Ordnung, die sich aus der Gesamtheit der für den ökonomischen Prozess bindenden gesetzlichen und institutionellen Regelwerke ergibt.

Der Teil dieser Vorschriften, der in der Satzung, in Rechtsakten oder Vorschriften in Gestalt von schriftlichen und verbindlichen Vorschriften standardisiert ist, legt die wirtschaftliche Satzung fest. Sie bilden zusammen mit den weitgehend unbeschriebenen Regeln und Einrichtungen die Wirtschaft. Das Wirtschaftssystem besteht also aus der ökonomischen Ordnung und dem ökonomischen Prozess. Die Ordnung und der Verlauf eines jeden ökonomischen Systems sind entscheidend von der Wechselwirkung mit anderen gesellschaftlichen Subsystemen, insbesondere aber auch mit dem Politiksystem, bestimmt.

Damit prägen die Politik der politischen Konstitution und Regulierungspolitik den Spielraum für ökonomische Handlungsbefugnisse, d.h. die ökonomische Ordnung, und die jeweilige Prozesspolitik beeinflußt den Ablauf und die Resultate des ökonomischen Prozesses und führt zu folgendem systemischen Kontext (siehe Abbildung). Bei der Klassifikation von Wirtschaftsordnungen wird in der Regel von der wirtschaftlichen Ordnung und insbesondere von den unterschiedlichen Unterordnungen ausgegangen.

Im morphologischen Teil der Ordnungslehre werden unterschiedliche Arten der Planungs- und Vermögensordnung, der Betriebsverfassung und der marktwirtschaftlichen Ordnung hervorgehoben und unterteilt. Ist die Klassifizierung verstärkt auf den ökonomischen Prozess und hier auf unterschiedliche funktionale Entscheidungsanforderungen ausgerichtet, kommt man zur Einordnung des ökonomischen Systems in Entscheidungs-, Informations- und Motivstruktur. Wenn die Klassifizierung an zeitlichen Gesichtspunkten ausgerichtet ist, können ökonomische Systeme in unterschiedliche ökonomische Stadien oder - im Zusammenhang mit dem Besitz von Betriebsmitteln - in Bildungen eingeteilt werden, z.B. in primitive Gesellschaft, Sklavengesellschaft, Feudalherrschaft, Kapitalismus, sozialistische Gesellschaft und kommunistische Gesellschaft.

Typische Arten von ökonomischen Systemen können durch die Verknüpfung von Bestellformularen, Ebenen und Gebilden entstehen. Wenn zum Beispiel der grundlegende Typus der privaten marktwirtschaftlichen Ordnung um unterschiedliche staatliche Einflüsse ergänzt wird, wird er in die ökonomischen Systeme des Eingriffs, des dirigistischen oder des Wohlfahrtsstaats transformiert. Fachliteratur: Leipold, H., Wirtschafts- und Sozialsysteme im Wandel, Vgl.

Stuttgart 1988, Schönwitz, H.-J. "Wirtschaftsordnung, München, Wien 1983.

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