Wie Funktioniert Pendeln

Und wie funktioniert das Pendeln?

es scheint oft auch bei Laien sofort zu funktionieren. Die Arbeit mit dem Pendel hat wie die meisten Formen des Hellsehens eine sehr lange Tradition und wird seit der Antike praktiziert. Der Clou: Richtig pendeln ist nicht schwer, jeder kann es lernen. Es gab bereits abenteuerliche Entwicklungen beim Pendeln.

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Als " magische Vorrichtung " ist das Hängependel weit verbreitet und seit langem eines der populärsten Werkzeuge im Paranormalbereich. Die Antwort wird als "von der anderen Seite der Vibrationsebene kommend" deuten. Überraschenderweise wirkt es auch für Nichtfachleute oft gleich. Die Anstrengung ist sehr niedrig, denn im Allgemeinen ist ein Hängependel tatsächlich nur ein an einem Gewinde aufgehängtes Eigengewicht, das unter dem Einfluß der Gravitation vibriert.

Damit kann man die Arbeitsweise sehr gut in Frage stellen und die daraus resultierenden Einsichten auf andere Hilfen und Vorgehensweisen transferieren. Die okkulte Praxis des Glasrückens und des automatisierten Beschreibens mit einer Plankette sind also nur Variationen oder Verlängerungen des Panels, wie auch die weit verbreitetste Methode des Wahrsagens. Beim Pendeln ergeben sich zwei Fragen: Warum verschiebt sich das Pendlerpendel überhaupt?

Warum ist es so "magisch"? 1 ) Ein an einem Dreifuß hängendes Hängependel bleibt stehen! Bereits 1640 vermutete Jesuiten-Pater Athanasius Kircher, dass unfreiwillige Bewegungen der Muskeln die Ursachen der Pendelbewegungen waren. Durch die lange Hebelstange (Pendelschnur) kommt es bei einer winzigen Schwingung unmittelbar zu einem deutlichen Aufschaukeln.

Niemand kann ein Rucksack ganz still stehen lassen, wie Bilder mit High-Speed-Kameras auch visuell deutlich werden. Wem zum ersten Mal ein pendelndes Instrument in die Hände fällt, wird überrascht sein, dass die Vibrationen zunächst niedrig sind und dann immer mehr werden. In der Regel wird die Pendelleitung mehrfach um den Haltezeigefinger gelegt oder zwischen den Fingerkuppen an einer Wulst festgehalten.

Bei der Schwingung sind mehrere lange Handhebel an der Übermittlung dieser Rhythmusimpulse beteiligt: Unter- und Oberarm und Pendelstrang. Okkulte Übungen sind von psychologischer Sicht begleitet von Erwartungen, oft von Ängsten, die zu weiteren Spannungen, Krämpfen und damit zu vermehrten Muskeltremorationen führen. Die fünf Aspekte erläutern ausreichend, d.h. ohne übernatürliche Vermutungen, warum sich das Phänomen früher oder später ausbreiten wird.

Auf die " magischen Seiten " liefern sie jedoch noch keine Auskunft, z.B. wenn vermeintlich verschwundene Menschen durch Pendeln über Stadtpläne aufgefunden werden, Geister aus dem Hier und Jetzt Auskunft erteilen oder Prognosen für die Zukunft abgegeben werden. 2 ) Basis für viele Okkultpraktiken, bei denen sich etwas bewegen kann, sind unbewußte Bewegungen der Muskeln. "Die Formulierung des englischen Arztes W.B. Carpenter (1813-1855) ist heute allgemein bekannt: "Jede Idee von Fortbewegung erzeugt bereits einen Impuls, diese Fortbewegung auszuführen.

"Grundlegende zu vielen okkulten Übungen, bei denen sich etwas bewegen kann, sind unbewußte Bewegungen der Muskeln. Um eine " Spindeltreppe " zu beschreiben, macht jeder eine korrespondierende spiralförmige Verschiebung. Allein diese wenigen Exemplare verdeutlichen, dass schon die Idee einer Uhr zu ihrer wahrnehmbaren Umsetzung führen kann. Übertragen auf das Rucksackpendel bedeutet das: Die Pendelbewegung macht die von Ihnen gewünschte Auslenkung.

Wenn es sich im Kreise drehen soll, reicht es aus, sich das vorzustellen und das Pedal still zu legen. Er hat das subjektive, aber objektive Unrecht, dass er "eigentlich gar nichts zu tun hat". Bei der Beantwortung der Fragestellung, warum ein pendelndes System vermeintlich Lösungen aus dem Hier und Jetzt liefert, können daher auch die natürlichen Gegebenheiten ausgenutzt werden.

Damit ist aber noch nicht geklärt, warum das Phänomen des Pendels auch " dem Fragesteller zu diesem Zeitpunk unbekannte Fragen aus dem Hier und Jetzt " beantworten kann. An dieser Stelle kommt das "Unbewusste" ins Spiel. Denn es ist das "Unbewusste". Der Pendler bemerkt es nicht, er fällt in einen kleinen (oder tieferen) Bewußtseinszustand, in dem unbewußte Inhaltsstoffe die Schwelle des Bewußtseins erreicht und so eine Bewegung des Pendels bewirkt.

Das Pendeln beginnt mit einer unbewussten Strömung, die einst das Bekannte, das Verdrängte, das Gefürchtete, das Erwartete, das "Vergessene" und nicht bewußt das Wahrgenommene zum Vorschein brachte. Dies bedeutet, dass der Pendler sich die Bewegungen unbemerkt einbildet, die dann auf der Basis des ideomotorischen Systems umgesetzt werden. Die bloße unbewußte Angst vor dem Todesdatum ("Hoffentlich nicht das Jahr 200x....") verursacht einen korrespondierenden Vorfall.

Nicht zu unterschätzen ist der Wirkungsmechanismus der sich selbst erfüllenden Prophetie und sollte immer dann erwähnt werden, wenn es um die Gefahr von esoterischen oder okkulten Verhaltensweisen geht: man macht wahr, was man (unbewusst) fürchtet oder hofft! Natürlich gibt es auch beim Pendeln die richtigen Lösungen - ganz zufällig.

Vollständigkeitshalber sei angemerkt, dass das Perpendikel neben dem Spiritualismus auch als diagnostisches Instrument in der "Alternativmedizin" eingesetzt wird. In ihrem Leitfaden steht: "Andere Heilmethoden (S. 322): "Kritik: Die Pendelbewegung ist nicht von der Energie des Kosmos abhaengig. Diese Erscheinung wird in der Naturwissenschaft als ideomotorisch bezeichnet.

Die Pendeldiagnostik und der vermeintliche Erfolg der daraus resultierenden Therapie ist weder dokumentiert noch belegt. Pendel eignen sich nicht als diagnostische Methode oder zum Testen von Arzneimitteln. Hinweis: Es ist nicht ratsam, eine Diagnose durch Pendeln zu stellen.

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