Wie Funktioniert ein Pendel

Und wie funktioniert ein Pendel?

Die Theorien, warum Pendeln funktioniert, sind vielfältig. Man kann sich das "Pendeln" grob zusammengefasst als eine Art "Selbstgespräch" vorstellen. Erstens schwingt das Pendel nie von alleine, es hat weder einen Willen noch ein Bewusstsein. Deshalb kann jeder pendeln. Für die meisten Menschen geht das recht schnell, aber einige Leute brauchen auch ein wenig Übung.

Karosseriesprache und Pendlerverkehr

Einige Menschen sind der Idee unterworfen, in ihr Pendel eine gewisse "Intelligenz" zu projizieren, die vom Berufspendler losgelöst ist und dem sie ihre Frage gestellt haben. Es steht fest, dass ein Pendel bei regelmäßigem Gebrauch eine gewisse Form von "Sein" oder "Persönlichkeit" ausbilden kann. Hätte das Pendel Verstand, müsste man sich unweigerlich die Frage stellen, ob es immer "ehrlich" zu uns ist, wenn wir damit unsere Frage beantworten.

Die Körpersprache, wie wir sie allgemein kennen, beeinflusst die Körperreaktionen so klar, dass wir und andere sie mitbekommen. Durch das Pendel werden nun die physischen Vorgänge und die für uns so subtilen und unmerklichen Bewegungen erkennbar, dass wir sie nicht einfach durch Beobachtung unseres Leibes wiedererkennen.

Unser Körper ist auf einer Ebene, die wir nicht nur ungefähr betrachten, sondern, wenn nötig, mit etwas Praxis handhaben können. Für diese Handhabung sind die physischen Reflexionen des Pendels zu gut - es sei denn, man kann den Herzrhythmus allein durch das Denken steuern.

Und wenn wir mit unseren Überlegungen diese Bewegung, die uns das Pendel zeigen kann, nicht beherrschen können, wer macht das dann? Das macht der Leib allein und der unschätzbar wertvolle Sinn des Phänomens besteht darin, dass wir uns nie mit den Pendelantworten täuschen, uns selbst anlügen oder etwas verbergen können.

Auf der nächsten Bildschirmseite können Sie herausfinden, was beim Pendlerverkehr passiert....

Und wie funktioniert ein Pendel?

Das Pendel schaukelt nie von selbst, es hat weder einen eigenen Wille noch ein eigenes Selbstbewusstsein. Der Carpenter-Effekt erläutert, wie die eigentliche Bewegung des Panels auszulösen ist. Doch wie es überhaupt zu den recht verlässlichen Ja/Nein-Auslenkungen des Panels kommen kann, ist damit nicht zu begründen. Wie das Pendel sonst vibriert, macht das Unsichtbare sichbar.

Man kann diesen Raum im weiteren Sinn als unterbewusstes oder "niederes Selbst" bezeichnen (nach Max Freedom Long). Auf diesem Gebiet unseres Bewußtseins ist alles Wissen gelagert, das ein Mensch je in seinem eigenen Dasein erlangt hat. Dort werden auch die Erlebnisse aus dem Kollektiv des Unbewußten (das sind die von allen Menschen nach C. G. Jung zusammengetragenen Erfahrungen) zwischengespeichert.

Das untere Selbst ist im weiteren Sinn stumm und kann sich nicht mehr mit Wörtern äußern und kann vom Ich-Bewusstsein kaum noch durchdrungen werden. Mit dem Pendel steht ein kommunikatives Element, quasi ein Dolmetscher zur Verfügung, mit dem das im unteren Selbst hinterlegte Wissen durch gezielte Fragestellungen an die Erdoberfläche gebracht werden kann.

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