Wicca Hexe

Hexe Wicca

Auch Wicca versteht sich als "Religion der Hexen", und die meisten Anhänger nennen sich Hexen. Diese Religionsangehörigen verstehen sich als Hexen und ihre Religion heißt Wicca. Die Wicca bedeutet nichts anderes als Hexenreligion. Der Begriff wird im Deutschen oft synonym mit "Hexe" verwendet. Also werde ich eine Wicca-Hexe.

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Die Wicca (manchmal ausgesprochen[?wit?a], für männliche "Hexer"; Betonung nach englischem Vorbild[?w?k?][1]) ist eine neue religiöse Strömung. 2 ] Sie begreift sich als eine neugestaltete, naturliebende Geistigkeit und als eine Rätselreligion. 4 ] Wicca hat seinen Anfang in der ersten Hälfte und ist eine neue heidnische Religionszugehörigkeit. Auch Wicca betrachtet sich selbst als die "Religion der Hexen", und die meisten Anhängerschaften nennen sich selber Zauberer.

Die Wicca-Bewegung ist im Unterschied zu den meisten neoheidnischen Werken ausdrücklich synchron. Nahezu alle Wicca haben die Feier der achtjährigen Kreisfeste und die am Mond-Zyklus ausgerichteten Zauberrituale ( "Esbats") gemein. Von Gerald Gardner vollkommen losgelöst, benutzte J. R. R. G. R. Tolkien bereits 1942 den Ausdruck Wicca für die beiden Magier in seinem ersten Buch Die zwei Türen des Werks Herrn der Ring.

7] In der 1969er Auflage des Herrn der Ringe ersetzt er jedoch den Ausdruck Wicca durch Zauberer. Um den Wortursprung der alten englischen Wicca, Wiccia, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Dagegen haben Gerald Gardner und andere Wicca-Autoren einen Ursprung des alten englischen Wortes wia für "weiser Mann" oder wia für "wissen" genannt, das sich auf die Tatsache bezieht, dass die Hexe eigentlich als kluge Frau angesehen wurde.

Wegen dieser Herleitung wird Wicca auch " Handwerk der Weisen " genannt. Jahrhunderts von Walter William Skeat entworfen und würde Wicca als eine Variante der frühen Wicca interpretieren. Robert-Graves (1948) suggeriert eine Verbundenheit mit der Wurzel des Wortes *wei, was "biegen" heißt, und erkennt daher verwandte Wörter mit Weide ("Weide") und Weide (Flechtweide).

Gerald Brousseau Gardner[12] (1884-1964) gründete die Wicca-Religion. 2 ] Ab 1969 wurde zum ersten Mal die Rechtschreibung "Wicca" benutzt. Später trugen neben Gärtnerin Crowley, Doreen Valiente und Eleanor Bones weitere Persönlichkeiten zur Entstehung dieses Glaubens bei. Er hat viele der heute als "traditionell" bezeichneten Schriften (z.B. The Charge of the Goddess und The Wiccan Creed) geschrieben und diverse Textstellen aus dem Buch der Schemen überarbeitet, die den Arbeiten von Gerald Gärtner von Crowley entnommen sind.

Ursprünglich als Spaltung betrachtet, ist die Begründung der Alexandrinischen Grenze inzwischen Teil der Wicca im eigentlichen Sinn geworden. Wicca wurde von Raymond und Rosemary Bockland - Initiatoren der Gardner Line - nach Amerika geholt, wo er später seine eigene Line, Seax Wica, aufbaute. Wicca wurde in Amerika durch Zsuzsanna Budapest und Miriam Simos (besser bekannt als Starhawk) mit feministischen Spiritualitätselementen (Dianic Wicca, reclaiming tradition) bereichert, während die Künstlerin selbst neoschamanische Elemente wie z. B. die afrikanischen und indischen Überlieferungen wie Schlagzeug, ekstatischen Tanz und Seharbeit einführte.

Janet Farrar weist den Verdacht zurück, dass diese Ankündigung von geheimen Ritualen den Schweigekodex des Wicca-Zirkels verletzt habe. 14] Die modernen eklektischen neuseeländischen Zauberhexen, die selbst initiiert und nicht im Hexenzirkel veranstaltet werden, führten seit den späten 1980er Jahren zu einer gewaltigen Zunahme der Wicca, unter anderem durch die Verkaufsschlager von Cunningham und RavenWolf-Silber.

Traditionelle Wicca-Anhänger treten normalerweise einem Kloster oder einem Zirkel bei, einem Arbeits- und Lobpreiskreis, einer Organisation, die auf den Hexen-Glauben Schottlands zurückgreifen soll[5], aber vermutlich über alte Ursprünge verfügt. Nach herkömmlicher Auffassung ist ein Hexenzirkel im Idealfall aus 13 Menschen zusammengesetzt (eine für Wicca besonders bedeutsame Zahl), die so weit wie möglich in arbeitende Paare von Mann und Frau untergliedert sind.

In der Tradition der Wicca hat ein Bund eine hohe Priesterin und einen (zumindest im zweiten Rang eingeweihten) hohen Priester als Führer und eine Magd ("das Mädchen" oder "die Jungfrau") als Hilfssheriff. 16] Es gibt drei Stufen in Wicca: Der erste Stufe ist der Stufe der Gottheit und der Stufe des Wassern. Das zweite Maß ist der Gott.

Die Wicca wird mit dem zweiten Abschluss zum Hohenpriester ordiniert. Der Zusammenhang mit der Universellen Energie, der Einheit von Gott und Gottheit - der Animation und der Animation (nach Vivianne Crowley, 2004) - ist die dritte Stufe der Arbeiten, die auch von einigen Wicca anders wahrgenommen wird. In Anlehnung an die Psyche von Carl Gustav Jung betrachten viele Wicca diese Götter jedoch nur als Urbilder des Kollektivs Unbewusstes oder als Sinnbilder für Animation und Feindseligkeit im Unterbewussten.

So ist Wicca für manche TheologInnen nur ein oberflächlicher Duo-Theismus, da wenigstens bestimmte Überlieferungen und Ströme in Wicca auch monotheistisch oder nicht-dual sind. Sie ist mit dem altdeutschen Trin und Tréuga verbunden, das auf dem Proto-Indo-Europäischen *trwww. Diese Idee eines All-One, die nicht von allen Wicca gemeinsam ist, gleicht dem Hinduismus von Brahmanen oder Buddhisten Schunyata sowie dem Taoismus oder dem Alchemismus-Azot.

Seit Wicca, wie viele andere Vertreter des Neoheidentums, im Sinn eines weltanschaulichen Pannonismus daran glaubt, dass alles in der Erde lebt und durch eine Seele der Erde belebt und miteinander verknüpft ist, gibt es auch klare Hinweise auf den Animationismus der ursprünglichen "Naturreligionen". Astrale Reisen werden auch als Mittel der Zauberei angesehen, wodurch die Fluchtsalben ehemaliger Zauberer solche Drogenerfahrungen nachgesagt werden.

Viel bedeutender als die Mono- oder Polytheismusfrage ist für viele Wicca- und andere Arten von Hexerei oder Göttinspiritualität jedoch die Idee einer dreieinigen Gottheit, die sich im Kreis des Jahres verändert und der gewisse Festivals zuerkannt werden: Sie ist eine der drei Göttinnen: Die Wicca "arbeiten" oft in ihren Riten mit unterschiedlichen Götter. Wie die Hindus, aber im Unterschied zu wahren Politheisten sieht Wicca diese Götter nur als unterschiedliche Manifestationen oder Aspekte ihrer beiden großen Hauptgötter, der Gottheit und des Göttlichen.

Der Einzelne wählt seine eigene Göttlichkeit aus verschiedenen Göttern unterschiedlicher Welten, deren Vergangenheit er für besonders anregend hält und auf die er sich für die eigene Anbetung als Ort der Identifikation am meisten einlässt. Ebenso wird der Hexenzirkel einige Götter als Gruppenfokus haben. Gelegentlich werden diese speziellen Götter auch verborgen oder pantheistisch gehandhabt und auf die Anbetung persönlicher Götter wird gänzlich verwiesen.

Die Wicca schätzt die Befreiung und versteht sich als gleichberechtigter Teilhaber der Götter, die Demutgesten nicht als geeignetes Mittel der Anbetung ansehen. Oft angebetete Götter sind es: In Wicca wird der Begriff Herne oft noch für den Horngott verwendet. Anders als einige große Religionen der Erde (z.B. das christliche und islamische Leben und der Hinduismus), die lieber im Hier und Jetzt das wirkliche Seelenheil anstreben und die stoffliche Umwelt teilweise als unsauber oder schmerzhaft empfinden, ist Wicca eine freudige, freudige und affirmative Religionsgemeinschaft, die den Leib nicht als ein zu überbrückendes Unheil betrachtet und die Physis und die Umwelt nicht als Sünde, sondern als hochheilig betrachtet.

Weil sie alles in der Erde als kreisförmige Vorgänge des Werdens und Vergehens begreifen, gehen Wicca-Anhänger auch von einer Neugeburt der eigenen Sphäre aus. Anders als die fernöstliche Wiedergeburtslehre sieht Wicca den Zyklus der Wiederverkörperung (Samsara) nicht als etwas Schlechtes, dessen Konsequenzen nur Leid sind, das durch geistige Entfaltung zu überwinden ist (Moksha), sondern als einen heiligen und auch erwünschten Naturkreislauf, der ewig ist.

Der Glaube an Wicca ähnelt zum Teil dem des Neoplatonismus, der Christenmystik, der Judenmystik (Kabbala) und der Islammystik (Sufismus), des Hindus (Advaita Vedanta), des Buddha (Tantra, Zen) und des Daoismus sowie der Theorie und des Menschen. Wicca ist jedoch keine Fortentwicklung dieser alten Begriffe anderer Religionen, sondern nur vordergründige Anleihen oder Zufälle, auch wenn solche Gemeinsamkeiten manchmal fälschlicherweise als Merkmale einer universellen "ewigen Philosophie" (Philosophia perennis) angesehen wurden.

Gelegentlich wurde auch eine Verbindung zwischen Wicca und der verlorenen Sabinerreligion aus Harz festgestellt, die jedoch geschichtlich nicht nachweisbar ist. Die geistlichen Vorbilder für Anleihen im heutigen Wicca-Glauben sind nach Meinung von Religionshistorikern (z.B. Hutton, 2001) vor allem der Rosenkreuzer- und Freimaurertum sowie Hermetismus, Alchimie, Zeremonialmagie und rituelle Magie (z.B. der mittelalterlichen Clavicula Salomonis, der viele Rituale von Gardner nachempfunden sind).

Die religiös-historischen Einsichten treffen jedoch immer noch auf Widersprüche mit einigen Wicca, die Gardner vielmehr als einen Schriftsteller betrachten, der nur das "Offensichtliche" einer weit zurückliegenden Religionszugehörigkeit wieder zum Vorschein brachte - so dass ihrer Ansicht nach der Einfluß exakt hätte rückgängig gemacht werden müssen: Die" Antike Religion" hatte die freimaurerischen und rosenkreuzerischen Menschen geprägt, und die Entwicklungen in unserer Neuzeit waren nur eine Rückblende.

Der Hermetische Orden der Goldenen Morgenröte war von besonderer Wichtigkeit für die Entstehung von Wicca. Die Wicca begreift sich als Toleranzreligion und behauptet nicht, die einzige zu sein. Die Wicca begreift sich als zeitgenössische Variante zu anderen Spiritualitätsformen. Im Wicca-Kult dienen sie nach dem Prinzip der Eigenverantwortung nur dazu, die natürlichen Kräfte zu steuern und die notwendigen Änderungen im Positive einzuleiten.

Die Bezeichnung "Rede" leitet sich vom alt-englischen Rödan ab, was soviel heißt wie leiten oder unterrichten. 22] Die direkte Quelle der Wicca-Rede ist Gerald Gardners Werk The Meaning of Witchcraft (1959), in dem er den Spruch von König Pedro C. Paule erwähnte, der aus Pierre Louÿs gleichnamigem Werk The Adventures of King Pausole (1901) stammt: "Tu, was du willst, solange du niemandem schadest".

Eine bisher weitestgehend übersehene, mögliche Herkunft des Wortlauts der Wicca-Rede könnte die französiche Konstitution von 1791 sein, in der es heißt: "Freiheit bedeutet, alles tun zu können, was einem anderen nicht schadet". Die" Rede" wird von Wicca-Anhängern oft so ausgelegt, dass sie alle Aktionen verbietet, die jegliche Form von Schäden verursachen können.

Das Zusammentreffen von "Sprache" und Rückkehrregel entspricht weitestgehend der Aufgabe der "goldenen Regel" in der Wicca-Ethik. Das Jahresthema, auch Rad des Jahres oder Rad des Jahres benannt, kennzeichnet das in der Wicca-Religion übliche achtjährige Feiertagssystem, das den Kreislauf des Werdens und Vergehens in der freien Wildbahn wiedergibt. Die Wicca ist eine Mischung aus den vier Hochfesten der Kelten und den Festen der Sonnenwende in den Bronzen.

Zu diesen acht Sabbatfeiern kommen die 13 so genannten Esbat, die zu Gunsten der Gottheit bei Vollmond (manchmal auch Schwarzmond) inszeniert werden. Das sind die klassischen rituellen Werkzeuge innerhalb der Wicca-Bewegung: Bei einigen Riten versinnbildlicht der Chalice das Frauenprinzip (die Gebärmutter) und der Athlet das Männerprinzip (der Phallus), ganz im Sinn von Riane Elislers " Chalice and Sword ", in einigen Traditionen/Wegen wird die Sinnhaftigkeit von Athm und Personal (und die entsprechende Zuweisung zur Kompassrichtung) umgekehrt.

In der Wicca werden oft Nacktrituale ( "skyclad") durchgeführt, weil die Bekleidung die magische Energie und die Verbundenheit mit der Welt verhindern soll. Die Zeichnung des Zauberkreises besitzt eine große kultische Wirkung. Weil sich die Sonnenbewegung auf der Südhalbkugel (z.B. in Australien) gegen den Uhrzeigersinn vollzieht, werden die Bewegungsabläufe der Wicca-Anhänger dort zum Teil umgekehrt ausgenutzt.

Es handelt sich um eine Art absichtliche rituelle Obsession, deren Ursprung bereits im antiken Griechenland von thessinischen Zauberhexen ausgeübt wurde. Durch die panentheistische Charakteristik von Wicca wird bei der Ernte von Blüten, Gewürzen etc. zunächst der Versuch unternommen, durch Visualisierungen eine Beziehung zu den korrespondierenden Gewächsen aufzubauen, insbesondere bei Wicca-Festen: Jul: Efeu, Fichten, Lorbeeren, Misteln, Rosmarine, Stechpalmen, Wachholder, Zedern, Äpfeln, Apfeln, Apfelsinen, Muskatnüssen, Zimtstiften, Zitrone....

Ein essentieller Teil von Wiccas Weltbild ist die Theorie der Elementen. Die Manifestationen werden als Ausdruck der vier Archetypen Erd-, See-, Luft- und Feuerelemente begriffen, die verschieden gedeutet werden (manchmal materiell als Zustände der Materie, meistens aber geheimnisvoll als feinstoffliche Energien). Als fünftes Glied wird der Ether zudem von Wicca als Spirit gedeutet, im Unterschied zum klassisch fünften Glied wie Quintessenz oder Akasha.

In der Wicca stehen die fünf Enden des Pentakels für diese fünf Bestandteile. Wiccas Vorstellungen von den Elementargeistern beruhen größtenteils auf den Arbeiten von Paracelsus und Theosophy oder der daraus entstandenen anthroposophischen Philosophie von Rudolf Steiner. Britische Traditionelle Wicca oder Traditionelle Wicca: Einige in den USA oft gebrauchte Bezeichnungen für die Eigenbezeichnung der Wicca, die sich auf eine Einweihungslinie beziehen können, die auf Gerald Gardner zurückgeht und sich stark an seinen Belehrungen orientieren:

Traditionelle Wicca-Linien: Die Wicca organisiert und initiiert in Coven Traditions oder Zeilen, die noch verhältnismäßig stark an der British Traditions Wicca orientiert sind: Eclectic Wicca bedeutet Wicca-Anhänger, die keiner bestimmten Überlieferung anzugehören haben, sich aber unterschiedlicher Überlieferungen und Kultur zuwenden. Solitär-Wicca ("Free Flying Witches") ist ein besonders "freier" Wicca-Stil, der die eigene Freizügigkeit hervorhebt und eine Hierarchisierung verhindert.

Alle Wicca, die nicht im Hexenzirkel sind und selbstständig erlernen. Neowicca ist keine Überlieferung im wahrsten Sinn, sondern der Oberbegriff für die modernen und offeneren Auslegungen von Wicca - mit weniger Schwerpunkt auf Fragen wie Geschlechtlichkeit und Sterben, vor allem aber auf der Basis der Selbsteinweihung. Seriöse Repräsentanten der Wicca-Religion und anderer neopaganischer Sekten benutzen den Ausdruck Fluffy Bunnies im englischsprachigen Raum gern als einen eher abfälligen Ausdruck für Newcomer, vor allem jugendliche Mädels, die über Fernsehserien wie Buffy oder Charmed nach Wicca kamen und nur oberflächliche Informationen aus wenigen Bänden ("Silver RavenWolf") gesammelt haben.

27 ] Eine Besonderheit der Fluffy Bunnies ist, dass sie einen verhältnismäßig einfachen Blick auf die Zauberei und die Wicca-Ethik haben und immer wieder unkritische Mythen der Geschichte wiedergeben, die seit langem widerlegt sind (z.B. Wicca ist eine alte Göttin-Religion aus dem prähistorischen Matriarchat[28] oder es wurden vermeintlich neun Mio. Hexen in der " Burning Times " niedergebrannt oder es wurden in Salzem Zauberer gebrannt usw.).

Hutton kam auch zu dem Schluss, dass Wicca war größtenteils eine neue Kreation von Gerald Gardner, die auf vorhandenen Zauberkult, Theosophical Society, Rosicrucian Society, Rosicrucian Order Crotona Fellowship, Hermetic Order of the Golden Dawn, Ordo Templi Orientis OTO, Thelema, Antike Druidenorden, Order of the Bards, Ovats and Druids OBOD, etc. aufbaut.

In der deutschsprachigen Welt gibt es nur wenige naturwissenschaftliche Abhandlungen über die Entstehung und gesellschaftliche Relevanz von Wicca: Jörg Wichmann veröffentlichte auf der Grundlage seiner Diplomarbeit an der Bonner Uni 1984 sein Buch[39], die erste umfassende Präsentation von Wicca als spirituellem Ordnungssystem in der Religionswissenschaft und bewies, dass der Wicca-Kult eine wahre Religionszugehörigkeit ist.

1999 hat Gisela Gräichen ihr Werk The New Witches mit Gesprächen mit Heiden und Heiden beiderlei Geschlechtes veröffentlicht. Auch Britta Rensing beschäftigte sich 2006 in ihrer religiösen Diplomarbeit mit dem Glaubensbekenntnis von Wicca[43] und berücksichtigt im Unterschied zu Wichman nicht nur Hexenzirkel, sondern auch so genannte "frei fliegende Hexen". Über die Entstehung der Moderne Hexerei und Wicca unter spezieller Beachtung Österreichs an der Geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Wiener Universitäten.

Im Jahr 2009: Her book Modern Witches and Wicca: Aufzeichnung über eine magische Lebenserwelt von heute was published in 2009. Die erste folkloristische Untersuchung über Wicca in Deutschland und Österreich wurde 2007 von Frau Fischer veröffentlicht. 44 ] Er unterscheidet drei Arten innerhalb der Anhänger der Wicca-Bewegung. Die Angehörigen der Freimaurerloge waren zur Geheimhaltung gezwungen, wie es einige Wicca noch heute in puncto Details ihrer Bräuche sind.

Eine einflussreiche Arbeit aus der antiken Zeit für Wicca ist der gleichnamige Buchroman des Römers Apuleius, der die Einführung in die Geheimnisse der Isis aufzeigt. Einige der modernen Arbeiten hatten auch einen großen Einfluß auf Wicca. 1899 publizierte Charles Godfrey Leland ein gleichnamiges Büchlein, in dem er die magische Tradition der italienischen Hexe aufschrieb.

2] Die englische Ethnologin Margaret A. Murray hat 1921 das Werk The Witch-cult in Westeuropa über die vermeintlich lange Geschichte der "weisen Frauen" in Europa veröffentlicht, die als ihren eigenen religiös-magischen Kulturkreis bezeichnen, der in ständigem Kampf mit dem christlichen Glauben (als Antagonistin) lebte und sich gegen den Verfall ihrer Überlieferung durchsetzte.

Den Wicca-Kult, besonders die Idee des Opfergottes des Jahres, prägte auch das Werk Der Helden in tausend Gesten (1949) des Mythosforschers Joseph Campbell. So auch die vermeintliche Entdeckung der alten walisischen Druiden-Traditionen durch den englischen Schriftsteller Edward Williams (1747-1826) (bekannt als lolo Morganwg), aus dessen Barden eine ganze Serie von Riten, Legenden und Bezeichnungen in der Wicca von heute abstammt.

Ingesamt zwölf Gespräche mit Wicca-Fans aus dem deutschen Sprachraum wurden von der Geisteswissenschaftlerin Katrin Fischer geführt. Ausgehend von diesen Vorgaben hat Fischer drei Arten von Wicca gefunden, die sich in einigen Eigenschaften voneinander abheben. Die Menschen gehörten zur britischen Tradition der Wicca. Auf dem Weg nach Wicca wurden sie durch eine kirchliche Suche geführt, denn das christliche Leben konnte ihnen keine Antwort mehr auf Fragen des Lebens liefern, die ihnen wichtig waren.

Die Wicca repräsentiert ihre Religionen, in denen sie ihren Glaubensbekenntnissen und ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen. Die Wicca ist ihr Lebensziel. Wicca sollte diese Art von Macht nicht zulassen, und das wollen sie auch nicht. Dazu gehört auch Wicca, die sich besonders an die Gottheit wendet. Die meisten von ihnen stammen aus unkonventioneller Wicca-Tradition wie z. B. der Wicca-Diane.

Menschen dieser Art sind entweder durch die Bewegung der Frauen nach Wicca gelangt oder haben sich durch sie politisch engagiert. Auf der Wicca und der Sorcellerie - Die Wahrheit über Wicca und Hexerei - Deine wahre Macht finden. Der Praesens Verlagshaus, Wien 2009, ISBN 978-3-7069-0541-1; Abschnitt "Wiccas". Wicca. Ausgabe Ananael, Bad Ischl 2004, ISBN 3-901134-04-2. Scott Cunningham: Wicca.

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