Wege aus der Persönlichen Krise

Auswege aus der persönlichen Krise

Der Widerstand ist immer Ihre persönliche Entscheidung. kann eine tiefere, sehr persönliche Bedeutung erhalten. Er erzählte in seiner Rede drei Geschichten darüber, wie er seine persönlichen Lebenskrisen gemeistert hat. "Ich bekomme die Krise" Wege aus persönlichen Tiefen.

Die Krise als Gelegenheit

Schlechter: Es verursacht millionenfach persönliche, individuelle Krisensituationen. Verluste, Arbeitslosenzahlen, Krankheit und Todesfälle. Doch auch " ganz gewöhnliche " Krisensituationen, die jeder Mensch erlebt - Geschlechtsverkehr, Scheidung, Tod eines geliebten Menschen - können die Betroffenen entmutigen und deprimieren. Aber wie überwinden Sie Krisensituationen, wie nutzen Sie sie als Gelegenheit für Veränderungen und Neuanfang und was ist das magische Wort "Resilienz"?

Die Krise = Wandel! Die erste Stufe in die "Nachkrisen" trifft alle. Auch die " normale " Wende, wie z. B. Geschlechtsverkehr, Lebensalter, Rentenalter, Wechseljahre, Verluste, Tod eines Verwandten, Trennungen oder Erwerbslosigkeit, werden als schwerwiegende Krisensituationen angesehen. Niemand auf der Welt kann daher ein krisengerechtes Zusammenleben haben! Die Betroffenen empfinden trotz dieses Wissen ihre eigenen Tröge als schrecklich, sie sind allein und geraten oft in eine Depression.

Krisensituationen sind ein wesentlicher Teil des Alltags, denn nur durch die Lösung eines Staates können wir etwas dazugelernt werden. Neben den "alltäglichen" Krisensituationen, die es immer wieder zu überwinden gilt, haben viele Menschen schlechte Schicksale zu ertragen. Ehescheidung, Arbeitlosigkeit, Schikanen, Krankheit, Mord.

Schlaf für wenigstens sieben und nicht mehr als acht Std. (in Krisenzeiten verschlafen manche Menschen ihre Probleme). Sie können liest, heisse Vollmilch oder Kräutertees zu sich nehmen, nachdenken, einen Spaziergang machen oder Geschlechtsverkehr haben. Und was ist eine Krise? Wer Krisensituationen meistern will, muss zunächst wissen, wie man sie abgrenzt.

Der Begriff "Krise" kommt aus dem Griechischen und kommt vom antiken Verben Krinein, was "trennen" und "unterscheiden" heißt. In der Krise wird daher zwischen "vorher" und "nachher" unterschieden. Auch diese Umkehrpunkte können zu guten Resultaten verhelfen, teilweise sind sie auch Voraussetzung für einen neuen Staat, der besser ist als der vorige!

In der Definition des Duden heißt es, die Krise sei "eine schwere Lage, eine Zeit, die den Höhepunkt und die Wende einer bedrohlichen Geschichte darstellt". Dieser Höhepunkt und die Wende muss genutzt werden - und als Gelegenheit genutzt werden. Die Krise hat immer ein "Nachher" und der beste Weg aus der Krise ist durch sie.

Die Krise = Wandel! Man kann lernen, wie man in die Sache und Theorien der Krise kommt, um sie endlich zu durchdringen. "Das ist ein Spruch, der in Zeiten der Krise immer in Erinnerung bleiben sollte." Selbst wenn es schwierig ist, sollte man herausfinden, ob es eine Möglichkeit für einen Neuanfang nach der Krise gibt.

Über das Themenfeld "Wandel" nachdenken. Weil die Änderung normal ist.

"Westliche Kulturkreise nehmen laut Kraft zu wenig Chancen auf Erkrankungen und Umwälzungen wahr, denn gerade in den Industrieländern geht es nur um die Krise selbst, nicht um den Umwälzungsprozess. Damit in den Synergien neue Verbindungen entstehen und das Hirn neue Wege lernen kann, muss "Veränderung" mit "positiv" verknüpft werden.

So machen Sie nicht nur Ihr Zuhause und Ihre Umwelt ordentlich und freundlich, sondern erfahren auch das Erlebte. Der Initiationsritus, der sich klar mit einer Krise vergleichen lässt, besteht laut Aussage von Herrn Dr. K. Kraft aus drei Teilen. B) Rand, d.h. die Übergangsphase, die als Rückzugsphase erfahren wird, Krise (sic!) psychologischer, seelischer oder physischer Natur wie z. B. Erkrankung oder Abhängigkeit, und C) Agégation, die Einleitung in den neuen Zustand.

Fühlt man sich nach einer Krise besser als zuvor, sagt er: "plus Heilung", psychotherapeutische Praxisbeispiele belegen mehr Plus-Kuren. Zum Beispiel Sabrina P., die sich immer zu fett gefühlt hat und schon in der Pubertät Bulimie wurde. Sie entschied sich erst im Alter von 20 Jahren, nachdem die seit Jahren glimmende Krise lebensgefährlich geworden war und sie ins Spital einlief.

Ich wäre ohne diese Seuche nicht da, wo ich heute bin. In persönlichen Krisensituationen unterscheiden die Diplompsychologin Verena Kast drei unterschiedliche Modelle: Entwicklungs- und Reifekrisen (Pubertät, Lebensalter, Wechseljahre), Bedarfskrisen (neue Arbeit, zu hoher Anspruch an sich selbst, zu große Erwartungshaltung von aussen, Erwerbslosigkeit, Umzug, Leistungs- und Pensionierungsdruck) und Schadenskrisen (Krankheit, die als Gesundheitsverlust, Todesfall, Trennungserscheinungen eingestuft wird).

Ihre Gemeinsamkeit ist, dass die Betreffenden sie oft als schmerzhafte psychische Verfassung wahrnehmen. Solche Krisensituationen zu erfahren, ist überfordernd. Dies ist nicht der einzige Grund, warum es nötig ist, das Selbstbewusstsein während und nach einer Krise wieder zu stärken. Es ist erwiesen, dass Menschen mit einem guten sozialen Netzwerk am besten mit einer Krise umgehen können. Sogar vor Zeiten der Krise.

Aber gerade deshalb versagen Menschen in Krisen. Die Stichworte für Krisen-Sicherheit sind Belastbarkeit. Forschende haben herausgefunden, was Menschen von anderen unterscheidet: Sie alle teilen die Gewissheit, dass sie ihre Aufgaben meistern können. Wenn Sie jemanden fragen müssen, es zu beheben, tun sie es! Belastbare Menschen haben kein Problem damit, andere um Unterstützung zu fragen und sie zu akzeptieren.

Dies musste nicht notwendigerweise ein Erziehungsberechtigter sein, es reichte jedem Erwachsenen, der Unterstützung und Unterstützung suchte, einem Erzieher, dem Priester oder dem Bekannten der Sister. Der Gedanke: Sie kommen zu Menschen auf der ganzen Welt, aber andere übernachten auf Ihrer Couch. Wie schlecht Ihr aktueller Zustand auch ist, Sie sollten es immer schaffen, jemanden um Unterstützung zu ersuchen.

Auch Experten machen hier gute Arbeit: Profifamilien, Schulpsychologinnen und -psychologen, Suchthilfestellen, Krisenhilfeorganisationen, Selbsthilfeorganisationen oder auch Pastoren. Deshalb sollte der Beginn der neuen Situation nach der Krise immer von dem Gedanke gezeichnet sein, dass es einen Weg nach draußen gibt und dass man helfen kann und sollte.

"Also nicht mehr nur auf das Schicksal verlassen, sondern die Sache selbst in die Hände bekommen - und sich auf die nächste Krise voller Selbstvertrauen und ohne Furcht freuen! Bergwandern oder Yoga in der freien Natur ist kostenlos, macht Spass, ist gesünder, steigert die Laune und man kann nicht nur etwas Neuartiges, sondern auch "Ratsche" miterleben.

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