Was sind Depressionen

Das sind Depressionen

Die Depression wird oft als Begriff verwendet, um alltägliche Schwankungen in unserem Zustand zu beschreiben. Wie erkennt man Depressionen? Welche psychischen und physischen Symptome hat eine Depression? Die Früherkennung und Therapie sind wichtig.

Was sind Depressionen nicht?

Was sind Depressionen nicht? Depressionen sind eine Krankheit, die den Körper, die Stimmung und das Denkvermögen beeinflusst. Depressionen sind nicht gleichbedeutend mit Depressionen. Wer depressiv erkrankt ist, kann sich nicht zusammenreißen und erholen. Allerdings kann eine angemessene Therapie den meisten Menschen mit Depressionen helfen.

Die Depressionen treten in unterschiedlichen Ausprägungen auf, ebenso wie andere Erkrankungen wie Herzerkrankungen. Depressionen werden nicht nur nach Schweregrad, sondern auch nach Kurs und zusätzlichen, den Einflussfaktoren, differenziert. Zunächst Eine depressive Verstimmung kann immer nach der Zahl und dem Typ der Beschwerden, ob leicht, mittelschwer oder stark, bewertet werden.

Dabei wird das wahrgenommene Leid des Betreffenden nicht beurteilt. Der Typ der Depressionen wird ebenfalls durch den Kurs und Häufigkeit festgelegt. Kommt es einmal zu einer Vertiefung, spricht man von einer depressiven Erkrankung. Ein wiederkehrender und zurückgehender Tiefstand wird als wiederkehrend beschrieben. Es ist auch möglich, dass der Betreffende viele Jahre an einer nie ganz abgeklungenen Krankheit erkrankt ist.

Depressionen werden unter ergänzend nach Schweregrad und Kurs klassifiziert, auch aufgrund anderer Einflüsse. Depressionen können durch eine körperliche Krankheit oder durch die Einnahme von Medikamenten verursacht werden. Es ist auch vorstellbar, dass Depressionen eng mit einem Lebensereignis des Erkrankten verbunden sind. Eine weitere zusätzlicher-Faktor ist die ernste Depression, die sogenann-tene bicolar Störung, wenn neben den ausgeprägten Tiefpunkten auch das ausgeprägte hoch auftritt.

Symptomatik und Diagnose

Jeder Mensch durchläuft eine Phase mit guter und weniger guter Laune. Häufig gibt es Ursachen für Stimmungsschwankungen, z.B. durch drastische Ereignisse wie Arbeitsausfall, Kummer oder Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Depressive Beschwerden müssen für einen Zeitraum von mind. zwei Wochen auftauchen. Das sind die drei Hauptsymptome:

Depressionen: Ich leide beinahe den ganzen Tag und beinahe jeden Tag der Woche an einer depressiven, depressiven Erkrankung. Ich habe keinen Einfluss auf meine Laune durch besondere Umstände oder Ereignisse. Antriebsschwäche und Müdigkeit: Ich ermüdet viel schneller als sonst und/oder meine Kraft, mein Fahrstil ist erheblich reduziert. Andere Symptome: Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwäche: Ich kann mich nicht gut auf meine Gedanken einstellen oder habe Probleme, mich zu entschließen, wie ich mich zu benehmen habe.

Schuld- und Wertlosigkeitsgefühle: Ich gebe mir selbst die Schuld oder habe Schuldgefühle, die übermäßig hoch und grundlos sind. Der Aufbau und die Schwierigkeit der Beschwerden können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Depressionen zählen zu den häufigste psychische Erkrankung. Innerhalb eines Jahres leidet etwa 7% der Einwohner an einer Depression.

Das heißt, dass 17% der Menschen zumindest einmal im Jahr an depressiven Störungen leiden. Mit einer Lebenserwartung von ca. 20% sind die Betroffenen öfter als die der männlichen Patienten mit ca. 13%. Ein depressives Ereignis hält durchschnittlich zwischen einem und einem Jahr an, bis sich die Stimmungslage von selbst wieder einpendelt. Infolgedessen sollte die Antidepressivbehandlung auch nach einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden bis zu einem Jahr dauern.

Bei den meisten Menschen treten mehrere Depressionen auf, die in unterschiedlichen Abständen auftritt. Die Depressionen, die jemand bereits erfahren hat, erhöhen das Risiko, eine weitere Folge zu durchleben. Manche Patientinnen und Patienten leiden jedoch nicht nur an depressiven Folgen, sondern auch an manischen oder dazwischen liegenden Folgen, in denen sowohl manisch als auch an depressiven Beschwerden (gemischte Episoden).

Ein unbändiger Handlungsdrang, eine erhabene Laune, mangelndes Schlafen, Größenvorstellungen, die oft zum Konsumrausch oder zum Beginn überambitionierter Geschäftsprojekte führen, kennzeichnen die Maniküre. Düstere, nebelige Tage im Winter können die Laune mindern. Die Krankheitsbilder sind nicht von einer typisch niedergeschlagenen Folge zu trennen. Allerdings sind die Beschwerden weniger deutlich, aber sie halten sehr lange an.

Hält dieser kriechende Depressionszustand länger als zwei Jahre an, nennt man ihn Epidemie. Zu den Symptomen, die bei einem Mann auftreten können, gehören Reizbarkeit, Angriffslust, erhöhte Risiken und süchtig machendes Benehmen wie erhöhter Alkoholgenuss, übermäßiger und schädlicher sportlicher Einsatz oder risikoreiches Straßenverkehr. Männer sind auch sozial zurückgezogener und nicht in der Lage, Unterstützung in Anspruch zu nehmen oder medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen.

In der Summe kommen Depressionen im Alter nicht mehr vor. Senioren neigen dazu, Depressionen zu verstecken und beschweren sich mehr und mehr über physische Krankheiten. Gerade für ältere Menschen ist ein aktives Leben mit regelmäßiger Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Flüssigkeiten und einem guten sozialen Netz ein guter Beitrag zum gegen Depressionen.

Unzureichend therapierte und dauerhafte Kognitionsstörungen sind ein Gefahrenfaktor für das Entstehen von Demenzen, insbesondere im hohen Alter - deshalb ist ihre Behandlung besonders bedeutsam. Depressionen sind auch bei Kinder und Jugendliche weit verbreitete Erkrankungen. Im Alter unter 12 Jahren liegen die Häufigkeiten von Depressionen zwischen 0,3 und 2,5%.

Zu den Symptomen gehören seelische Abgeschlagenheit, Entpersönlichung (Gleichgültigkeit gegenüber zynischen Verhaltensweisen) und Leistungsminderung.

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