Was kann man mit Skatkarten Spielen

Mit Skatkarten spielen können

Es ist hier das gleiche wie bei den Skatkarten. Es gibt auch die Variante, dass man Asse nur mit einer Bombe überbieten kann. Wenn es mehr als vier Spieler gibt, nehmen Sie mehr Karten. Dies hängt sehr stark davon ab, wo Sie wohnen und was in Ihrer Familie und im Freundeskreis gespielt wird. Sie geben auch nicht so viele Karten, weil die Hand der Kinder noch sehr klein ist.

Die rechte Hand zum Mau-Mau-Spiel

Der Grundgedanke des Mau-Mau Spiels ist sehr simpel und deshalb gehen wir mit der Spielanweisung ins kühle Nass. Also, hier sind die Grundlagen des Mau-Mau Spiels kurz für die Eiligen: Das Spiel wird mit mind. 32 Spielkarten und mind. zwei Spieler durchgespielt. Der Teil der Karte wird verdeckte ausgegeben und die nicht ausgeteilten bleiben in einem Stack (Talon).

In der Nähe dieses Stapels wird eine offene Visitenkarte aufgedeckt. Die Zielsetzung des Spieles ist es, alle empfangenen Spielkarten zu entfernen und auf die "Hand" zu legen, d.h. sie so schnell wie möglich zu verwerfen. Wie in jedem Fall erfolgt dies nach gewissen Spielregeln. Im Prinzip wird eine gleichwertige und/oder gleichfarbige Spielkarte verworfen.

Wer als erster seine Karte ablegt, nennt "Mau-Mau" und gewinnt! Das Spiel wird in der Regel mit einer Hand von 32 Spielkarten ausgetragen, aber große Spielrunden können auch mit zwei Sätzen von je 32 Spielkarten ausgetragen werden. Jeder, der auf klassische Weise mit anderen am Tisch sitzen kann, weiss, wie entscheidend es ist, die Karte richtig zu schlurfen, zu ziehen und zu verteilen.

Der Deal ist ebenfalls automatisch: Jeder Teilnehmer bekommt 5 Spielkarten. Als Alternative können auch sechs verschiedene Arten von Spielkarten ausgeteilt werden. Sobald alle Teilnehmer ihre Spielkarten bekommen haben, werden die restlichen Spielkarten verdeckte auf einen Haufen gelegt. Im Fachjargon wird dieser Stack als Kralle bezeichnet. Dabei wird die obere Spielkarte gewendet und mit dem Gesicht nach oben neben den Kartenstapel gelegt. Beim Tisch ist der beginnende Mitspieler derjenige, der links vom Dealer liegt.

Auch bei dem Virtual Game nimmt der Regelalgorithmus diese Aufgabe wahr - er bestimmt, wer der Starter in der entsprechenden Spielrunde ist. Möglicherweise ist der beginnende Mitspieler der erste, der eine bestimmte Spielkarte ablegt - aber welche? Der Zweck des Spieles ist es, die Spielkarten abzuwerfen und die ersten zu sein, die alle Spielkarten loswerden. Das Startkärtchen neben dem Deck oder die vom vorhergehenden Kartenspieler abgeworfene Spielkarte hat einen bestimmten Kartenwert und eine bestimmte Kartenfarbe.

Die weggeworfene Visitenkarte muss dazu stimmen! Ein Kartenauswurf ist nur möglich, wenn mindestens eine der beiden Handkarten die gleiche Kartenfarbe ODER den gleichen Kartenwert hat wie die aufgedeckte ODER hat. Bei mehr als 32 Spielkarten kann es auch eine Kombination aus Anzug UND Wertigkeit geben: ein Kreuzkönig kann aufgedeckt werden, und der zweite Kreuzkönig kann darauf platziert werden.

Wenn Sie keine übereinstimmende Karten in der Hand haben, können Sie diese nicht auswerfen. Eine Zusatzkarte muss ebenfalls vom Stack abgeholt werden. Wenn sie mit der weggeworfenen Visitenkarte übereinstimmt, kann sie - zum Glueck! Eine Regelvariante sieht aber auch vor, dass der Abwurf erst in der nächstfolgenden Spielrunde erfolgen kann. Mau-Maus wären ein fruchtlos gelangweiltes Kartenspiel, wenn es die speziellen Karten nicht gibt.

Dies bedeutet, dass es den folgenden Benutzer dazu bringt, nicht nur eine, sondern zwei weitere Spielkarten vom Deck zu wählen. Andernfalls kann der nächstfolgende Mitspieler mit weiteren sieben "kontern". Dies erspart ihm das Abziehen der Elfmeterkarten - und benachteiligt den folgenden Teilnehmer in der Spielrunde zweimal: Er muss vier verdeckte Spielkarten vom Kartenstapel abheben.

Inwieweit und wie lange das Match mit den schlechten Sieben fortgeführt werden darf, ist von der entsprechenden Regelvariante abhängig: Aber auch hier gibt es die Chance auf einen Gegenangriff: Mit einer separaten Acht wird die Ausscheidungsrunde an den jeweils folgenden Teilnehmer weitergegeben. Beim Skat ist es der Trumpf - und auch beim Mau-Mau gibt es demjenigen, der es spielt, eine ganz spezielle Kraft: Es gibt ihm das Recht, sich eine bestimmte Hautfarbe zu wünscht.

Das macht nur bei zwei Spielern wirklich Spaß, denn bei mehreren Spielern ist die Farbreihe oft vorbei, bevor man wieder an der Reihe ist. Die Spielerin würfelt einen Bube und will Diamanten. Die nächste Spielerin setzt eine Königin der Diamanten ein, aber der nächste eine Pikdame.

Dies ist sein Recht, aber der erwünschte Scheck ist bereits nach zwei Zügen veraltet - das heißt: Der Jack's Player hat nichts von seinem Glück. Aber wenn Sie den Verdacht haben, dass der folgende Mitspieler keine Karte einer gewissen Couleur hat und deshalb eine Strafenkarte zieht, dann macht das Wunschdenken noch mehr Spass, ganz gleich wie groß die Partie ist!

Ist es möglich, den Willen des Vorgängers mit dem eigenen Wagenheber aufzuheben und in einen eigenen Farbenwunsch umzuwandeln - dies sollte vor dem Spielen vereinbart werden. Eine erste " Mau " heißt: Das Ende des Spieles ist nah! Wenn Sie an der Reihe sind und nur noch zwei weitere Spielkarten in der Runde haben, von denen zumindest eine mit der vom Spieler abgeworfenen übereinstimmt, erinnern Sie sich an den Spielnamen: Sie sind beinahe mit dem Abwerfen beschäftigt und kündigen dies mit einem "Mau!

Solange der Gewinner noch zelebriert, müssen die Spieler die Anzahl der offenen Stellen (Augen) der noch in der Runde befindlichen Karte ermitteln. Da die Zahlungskarten ihrem jeweiligen Kartenwert entsprechend sind, gibt es sieben Zähler für sieben und acht für acht und mehr. Sie sollten daher darauf achten, die Spielkarten mit den Höhepunkten im Laufe des Spiels so rasch wie möglich abzulegen.

Gibt es also eine Variante und man kann entweder die Kreuzzehn oder den Kreuzkönig fallen lassen, sollte man die "teure" Zehn auf jeden Fall aufgeben! Natürlich gibt es auch Variationen, wenn es darum geht, Punkte zu sammeln: Der Wagenheber kann - nach Voranmeldung - nicht nur ein bezaubernder Wunscherfüller, sondern auch ein echter Oger sein.

Das ist, wenn Sie zustimmen, dass der Jack nicht zwei Punkte, sondern zwanzig minus Punkte hat. Sie sehen - das auf den ersten Blick so simple Mau-Mau Spiel hat es in sich und die vielen Regelvarianten sorgen für ordentlichen Spielspaß! Schauen Sie sich unsere anderen Partien an und besiegen Sie Ihre Konkurrenten in den Spielen Scat, Rummy, Doublekopf oder Schafkopf.

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