Was ist Esoterik

Das ist Esoterik

Die Esoterik ist weder gut noch schlecht. Die Esoterik, Okkultismus und Magie sind eng miteinander verbunden. Dieser Artikel versucht, das Phänomen der Esoterik aus praktisch-theologischer Sicht zu erfassen.

Das ist Esoterik?

In einem weiten Sinne wird der Ausdruck "Esoterik" für eine Vielzahl verschiedener geistlicher und geheimnisvoller Belehrungen und Übungen benutzt. Sie bezieht sich in ihrer originalen Aussage auf die philosophischen Unterweisungen, die nur einem eingeschränkten, "inneren", gewissermaßen ausschließlichen Kreis von Personen offen stehen (das Griechisch esotericos heißt "Zugehörigkeit zum Innenreich"). Weitere Begriffsbestimmungen verweisen auf einen innerlichen, geistigen Weg des Wissens oder auf ein übergeordnetes, also absolut notwendiges Wissen.

Die moderne, von den Massenmedien geprägte Gesellschaft hat die Anzahl der geheimen Belehrungen und Gebräuche fast unkontrollierbar gemacht. Zu den bekannten Bereichen oder Methoden gehören z.B. Yoga, Reiki, Astrophysik, Lesen von Hand, Hellsichtigkeit, Geomantik, Alchemie oder Pendler. Viele, die sich zunächst mit einem Feld der Esoterik beschäftigten, werden durch Lehrbücher und Fachseminare zu immer intensiveren Kontakten geleitet.

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Arbeitsmarkthypothese: die "esoterische" und die "esoterische" Zusammenfassung: Dieser Artikel untersucht das Phänomen der Esoterik aus praktisch-theologischer Perspektive. Zu diesem Zweck werden die Hauptmerkmale der Begriffsdebatte in der Religionswissenschaft umrissen, bevor die folgende Hypothese aufgesetzt wird: Der Religionsunterricht ist ein wichtiger Teil der Arbeit: Esoterik existiert unter anderem, bevor der Behauptung, eine Weltsicht als Alternativ- oder Ergänzungsform in Bezug auf Religion/Spiritualität und Naturwissenschaften darzustellen, entsprochen wird.

Die in ihrem Sammelband veröffentlichten Artikel zur fließenden Religiosität verweisen, wie Lüddeckens und Walter Wagner belegen, auch auf "Neue Religionsbewegungen" (vgl. 9ff.), die oft als besonders intensiv in Bezug auf die Bindung angesehen werden. Der in der kulturwissenschaftlichen Recherche gebräuchliche Ansatz im Sinn einer Unterscheidung von emischen und ethischen Perspektiven (d.h. Innen- und Außensicht) lässt im Fall des Konzepts der Esoterik keine Eindeutigkeit zu.

Auf der einen Seite könnte man den Ausdruck als wirklich emisch verstehen, da er um 1870 von dem Okkulten Eliphas Lévi (1810-1875) im Sinn eines Sammelbegriffs angetroffen wurde. Auf der anderen Seite würden viele Repräsentanten eines Vorgehens, das von außen als "esoterisch" empfunden werden kann, diesen Ausdruck im Sinn einer Selbstbestimmung zurückweisen. 1 ] Dorothea Lüddeckens, Rafael Walthert, Fließende Religion: An Introduction, in: Dorothea Lüddeckens, Rafael Walthert (ed.), Fließende Religionen.

Theorie and empirical systematization, 2010[2] Cf. Monika Neugebauer-Wölk, Der esoteriker und die Esoterik: Wie das Esoterische im 18 Jahrhunderts zum Begriff wird und seine Weg in die Moderne finden, Aries 10 (2), 2010, 217-231[3] Cf. Christoph Bochinger, New Age und modern religion, 1994, 374f. aus. 5 ] Horst Reller, Hans Krech, Matthias Kleiminger (Hg.), Handburch Religionsgemeinschaften und Weltbilder, Gütersloh, 20005, S. 503[6] ibid.

Auch Matthias Pöhlmann, Im Strom der Kraft der göttlichen Energie, nimmt diesen Gesichtspunkt genauer unter die Lupe. Erscheinungsbilder und Entstehungsgeschichte der modernen Esoterik, in: Reinhard Hempelmann, Matthias Pöhlmann, Estoerik als Trendform.

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