Was ist eine Heilerin

Das ist ein Heiler

Zuerst werden die IVH-Heilerin und Ärztin Dr. Susanne Kessner und eine von ihr erfolgreich behandelte Nierenpatientin vorgestellt. Ja, wir gehen zum Heiler! Ein Familienmitglied berichtet über seine Erlebnisse.

Ein Familienmitglied berichtet über seine Erfahrung mit Energie und Heilarbeit: "Wenn die konventionelle medizinische Arbeit getan ist, beginnen die Verabredungen mit unserem Heiler erst richtig. "Was hat dich dazu bewogen, zum Heiler zu gehen? Myriam (Mutter): Seit meiner ersten individuellen Behandlung, bei der eine Repatriierung vorgenommen wurde, habe ich keine Todesangst mehr.

Was macht deine Umgebung, wenn du zum Heiler gehst? Einige können mit nichts beginnen, sie behaupten, es sei Hokuspokus, andere sind daran beteiligt, wie zum Beispiel meine Mama, sie kommt nur mit. Miriam: Es geht gut zusammen. So haben wir zum Beispiel gelernt, dass es viele spirituelle Helfershelfer gibt, die uns mit ihren Fähigkeiten bei der Suche nach Lösungen unterstützen können.

Unsere Denkweise ist nicht mehr auf eine einzige Religionszugehörigkeit beschränkt. Im Meditieren steht der spirituelle Helfershelfer zur Seite, der ein Anliegen zur Problemlösung anleiten kann. Das ist oft Jesus, aber oft auch die Gottesmutter oder andere geistliche Mithelfer. Hast du erlernt, als Heilpraktiker zu handeln? Jawohl, zum Beispiel unsere behinderte Tocht.

Bei Kopfschmerzen zum Beispiel kann ich meditieren und mein Schwert benutzen. Miriam: Das wäre eine nette Anfrage an unseren Sohne Marcus. Auch ich selbst habe das Suchen nach anderen und das Arbeiten als Heilerin erlernt. Hat auch das Lehrgang "Der Weg ins Licht" entscheidend dazu beigetragen, sich als Heiler zur Verfügung zustellen?

Miriam: Ich habe bereits vor dem Kurs heilende Therapien durchlaufen. Das hat mir die Gewissheit verschafft, mit der spirituellen Umgebung zu kommunizieren und mich für die Behandlung zur Verfügung zu haben. Durch die Behinderung Ihrer Tocher müssen Sie unter anderem viele medizinische Termine und teilweise auch Klinikaufenthalte einhalten. Zugleich integrieren Sie immer einen Heiler aus dem Heilnetzwerk in die Behandlung.

Wenn Sie zu einem anderen Heiler als Ihrer eigenen Heiltätigkeit gehen? Wenn die Schulmedizin fertig ist, beginnen die Verabredungen mit unserem Heiler. Aber auch vor einer klassischen medizinischen Therapie als Vorbeugung und gute Vorbehandlung. Miriam: Zum Beispiel ist es für uns nach einem Klinikaufenthalt sehr wichtig, dass die Ausstrahlung, die Chakras und auch das gesamte Körper-System energisch gesäubert und mit neuer Kraft gespeist werden.

Nachdem ich den Heiler besucht habe, fällt es mir wieder einfacher. Miriam: Du hast nicht immer den ganzen Erste-Hilfe-Kasten dabei. Heilende Energie ist immer in Reichweite. Als unsere Tocher einmal heftig die Treppen runterfiel und ihr ins Angesicht traf. Die Kinderärztin sagte, dass dies zu einer starken Anschwellung mit leuchtend blauer Farbe führen wird.

In der Folge führten wir selbst eine Intensivkur durch. Er wollte unsere Tocher nach zwei Tagen wieder treffen und hatte keine Ahnung, dass das Antlitz weder angeschwollen noch blau war. Was machen Ihre Kleinen im Allgemeinen mit der Selbstheilung? Sie hat eine Laktoseintoleranz. Miriam: Er trennt nicht zwischen dem Säkularen und dem Geistigen.

Welchen Tip haben Sie für Menschen, die sich fürchten oder unsicher sind, zu einem Heiler zu gehen? Miriam: Jede Änderung ist eine neue Gelegenheit. Nur wenn die konventionelle Medizin nicht weiterhelfen kann, dann ist man offen für einen Heiler. Wieso muss ich alle möglichen Nebeneffekte in Kauf nehmen, bevor ich zu welcher Nebenwirkung zurückkehre?

Einem Heiler kann nicht wirklich etwas Schlechtes zustoßen. Etwas mehr als 12 Jahre zuvor war mir bewusst, dass meine Freundinnen ein behindertes Baby zur Welt brächten. Ihre Zuversicht und Aufgeschlossenheit für neue Wege der Heilung war damals eine wichtige Basis, um die Herausforderung dieser Arbeit annehmen und annehmen zu können.

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