Was ist ein Coach

Das ist ein Coach

Darum ist es wichtig, den Unterschied zu kennen. Wo liegt der Vorteil eines Coaches und was ist der Vorteil für einen Therapeuten? Und was ist ein Coach? Der Begriff Coach steht für soviel wie Coach. Sie ist eine Persönlichkeit, die dazu da ist, jemanden zu bewegen und ihm beizubringen, ein konkretes Lernziel zu erreichen.

Ein Fußballtrainer hat zum Beispiel die Funktion, den Spieler bei der Entwicklung seiner fussballerischen Fertigkeiten zu unterstützen.

Wer schon gut Fussball spielt, dem kann ein Coach aushelfen. Es kann ihnen bei der Entwicklung ihrer Fertigkeiten behilflich sein. Doch was kann ein Fussballtrainer für einen Menschen tun, der nicht Fussball spielt, weil er Gesundheitsprobleme hat? Gleiches trifft auf jeden anderen Zusammenhang zu, in dem eine Persönlichkeit bereits über die erforderlichen Instrumente verfügt oder nicht verfügt, um ein Ziel zu verwirklichen.

Dann kann ein Coach dazu beitragen, sie zu optimieren. Wenn aber jemand diese Fertigkeiten nicht hat und nicht an sie glauben kann, kann ein Coach, anders als ein Psychologe, nicht viel tun. Dies bedeutet nicht, dass Coaching nichts nützt. Viele Berufstrainer haben ein großes Interesse daran, Menschen zu schulen und zu unterstützen.

Selbst wer nicht Fussball spielt, lernt mit einem Coach. Letztlich muss jeder Mensch sein eigenes Problemfeld einschätzen und selbst bestimmen, wer ihm weiterhelfen kann. Wenn es uns im Grunde gut geht, wir aber nicht wissen, was wir tun sollen, ist ein Coach eine gute Wahl. Das Verhältnis zwischen uns und dem Coach ist auf gleicher Höhe gebaut.

Erwarten Sie jedoch nicht, dass er Ihnen auf existentielle Fragestellungen eine Antwort gibt und Ihre seelischen Auseinandersetzungen löst. Sie konsultieren einen Therapeuten, wenn es Ihnen nicht gut geht und Ihre eigene gesundheitliche Situation in irgendeiner Form betroffen ist. Die Aufgabenstellung eines Diplompsychologen zu präzisieren ist schwierig, weil es so viele unterschiedliche Verfahren gibt.

Es gibt auch Psychologinnen und -wissenschaftler, die auch Trainerinnen und Trainer sind. Es ist klar, dass die Beziehungen zu einem Diplompsychologen ohnehin zweifelhaft sind. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Personen, die Coaching-Dienstleistungen erbringen, deutlich angestiegen. Falls Sie sich für einen Coach entscheiden, vergewissern Sie sich im Vorfeld, dass der Coach Ihrer Auswahl über entsprechende Hinweise verfügt.

Viele von ihnen gehen als Trainer aus, aber in Wahrheit haben sie überhaupt keine Schulung. Wenn Sie einen Diplompsychologen wählen, stellen Sie bitte fest, dass er einen Abschluss, eine Zulassung und genügend Vorkenntnisse hat. Doch auch das Studieren der Psychologie ist keine Gewähr für gute Leistung, denn das Studieren ist sehr generell und deshalb ist es notwendig, sich über die Spezialisierungen der Psychologinnen und -wissenschaftler zu erkundigen.

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