Was ist die Midlife Crisis

Die Midlife-Krise

Überwindung der Midlife-Crisis - was tun? Symptome, Zeitdauer & Abhilfe Im deutschsprachigen Raum ist der Ausdruck Midlife Crisis bekannt und durchgesetzt. "Dies ist sicherlich die Midlife-Crisis", sagt er, wenn der Konversationspartner von mittlerem Alter durch Marotten im Alltagsleben auf sich aufmerksam macht. Lächelnd ist jedoch eine schwere psychologische Last im täglichen Leben, die den Betreffenden einschränkt und seiner eigenen Qualität beraubt.

Was ist eine Midlifecrisis? Eine Midlife-Crisis ist, wie der Begriff im Englischen sagt, ein Unbehagen in der Mitte des Lebens. In der Psychologie werden sie als "psychischer Stress" eingestuft, der im Falle einer Erscheinung zu einer Krankheit (z.B. Depression) führen kann. Es ist verblüffend, dass dieses Problem ungeachtet der kulturellen Abstammung, des sozialen Status oder des Bildungsniveaus eintritt.

Es gibt keinen fixen Punkt, an dem die Midlifecrisis beginnt. Das Glücksgefühl ist in der Kindheit/im Jugendalter am größten. Die Kurve ist in den Industriestaaten aufgrund der im Vergleich zu den Entwicklungsländern gestiegenen Lebensdauer leicht verzögert. Der Unterschied zu jungen Menschen ist offenkundig, so dass Menschen in mittlerem Lebensalter hart gegen ihre Leistungs- und Attraktivitätsstandards kämpfen.

Ihre eigenen Mütter und Väter sind im hohen Lebensalter, und die Besorgnis über Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zunimmt. Ihre eigene Zusammenarbeit entwickelt sich in Jahren und steht oft vor neuen Aufgaben oder Anspannungen. Der erste Blick zurück findet im eigenen Geist statt. In der Volkspsychologie wird von der "Quarterlife Crisis" gesprochen, die aufgrund des zunehmenden Leistungsdruckes in der Bevölkerung keine Rarität mehr ist.

Im Gegenzug haben die Mittvierziger einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung, mit dem sie einen Mangel an Geschwindigkeit ausgleichen können. Das lebenslange Lernen ist von immenser Bedeutung, und sein Ansatz variiert je nach Zeitalter. Sozialkontakte, Aufgeschlossenheit für neue Aufgaben und neue Erlebnisse sowie körperliches Ertüchtigen steigern die Gehirnfunktion nachweisbar.

Die verstärkte Wechselwirkung mit anderen Menschen wird auch als vorbeugende Maßnahme gegen Altersdemenz angesehen.

Diejenigen, die mit unerfreulichen Erlebnissen umgehen, nach Lösungsansätzen suchen, sich mit anderen austauschen und selbstbewusst bleiben, sind glücklicher als diejenigen, die sich als Schicksalsopfer betrachten. Schließlich ist eine Midlife-Crisis mehr als ein lächelndes Schlagwort, das oft als Sinnbild für einen schlimmen Tag benutzt wird. Ungeachtet des kulturellen Hintergrunds, des Bildungsniveaus und der sozialen Klasse ist diese Art der Altersunzufriedenheit naturwissenschaftlich nachgewiesen und trifft eine große Zahl von Menschen.

Um jedoch zu verhindern, dass sich Geisteskrankheiten wie Depressionen durch den Stress manifestieren, ist es hilfreich, sich auf Ereignisse in der Mitte des Lebens einzustellen. Vor allem im hohen Lebensalter sind Erfahrungen und Wissen kostbare Kostbarkeiten, die weitergegeben werden müssen. Immer wieder werden neue Wege beschritten, die neue Lösungsansätze und neue Anforderungen aufzeigen.

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