Was ist Coaching Eigentlich

Das ist Coaching eigentlich

die Rolle, die es eigentlich bedeutet und darstellt, als Coach tätig zu sein. Warum brauchen Sie einen Trainer? Coaching: Was es kann, wer kann es nicht Das ist für viele eine echte Gefahr, die mehr Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit erfordert: Bist du für einen Trainer vorbereitet? Denkst du über Coaching nach? Frag dich dann, ob du den nachfolgenden Punkte zustimmst oder nicht:?

Bist du so weit, dich zu verändern?

Wenn du denkst, dass du ganz toll bist, suchst du Verstärkung. Aber Coaching bringt Sie meist aus der Behaglichkeitszone, konfrontiert Sie mit neuen Anforderungen und bringt Sie dazu, mehr Eigenverantwortung für Ihr eigenes Handeln zu zeigen. Mit einem guten Trainer können Sie Ihren Horizont vergrößern, neue Wege gehen und sich neue Wege beschreiten.

Bist du soweit, die ganze Sache zu erfahren? Eine gute Trainerin wird Ihnen einen Spiegelbild entgegenhalten und Sie möglicherweise auch kritisieren. Zu einem umfassenden Coaching gehört auch Ihre Auswirkung auf andere, die Ausrichtung von Selbst- und Fremdbild. Der Coachees braucht auch hier Transparenz und Nachdenklichkeit. Ansonsten bleiben die Inhalte des Coachings recht eng. Für alle Fälle ein Trainer:

Und was ist Coaching? Aber wenn man zum Trainer geht, macht man etwas dagegen, man schreibt es: Und ich bin gewillt, die entsprechenden Mittel dafür zu verwenden! Wenn der Auftraggeber den Trainer zahlt, bedeutet das oft nicht weniger: Auch das Coaching ist bequem: Der Coachees ee erhält einen eigenen Unterschlupf, in dem er ohne großes Karriere-Risiko an sich arbeitet.

Die Trainerin erwirtschaftet gutes Einkommen, indem sie die Starken ruft und selbst ein wenig Macht einatmet. Aber Coaching hat wenig mit vertrauten Beichten auf der Liege zu tun. Vielmehr ist der Betreuer eine Form des Trainers (im sportlichen Bereich wird er typischerweise auch "Coach" genannt), der seinem Gegenüber, dem Betreuer, dazu verhilft, das Optimum aus sich rauszuholen - wenn es sein muss, auch skrupellos ehrlich.

Jedoch kann der Trainer nur bestehende Talente erwecken, Anstöße setzen und auf eine Verbesserung in der Umsetzung drängen. Er kann einen zurückhaltenden Einzelgänger nicht in eine Rampe verwandeln. Aus einem sinnvollen Coaching entsteht eher ein Gespräch auf gleicher Ebene, in dem der Trainer nachfragt, verfolgt und zuhört. Dabei gibt er weniger eigene Lösungsvorschläge, sondern läßt sie seinen Coachees selbst auffinden.

Kurz um, es geht darum rauszufinden, was der Coachees wirklich will. Wenn du nur wissen willst, dass du viel richtig machst, brauchst du keinen Trainer, du brauchst eine Fan. Doch wer seine Unzulänglichkeiten kennt, sie ändern will und die bisherigen Wohlfühlzonen verlässt, kann das Maximale aus dem Coaching holen. Ein verwirrender, zerstäubter und ein Lebensraum für Schnatterer und Freerider.

Bei den meisten Trainern handelt es sich um einsame Krieger, laut Branchenstudien beträgt die Durchschnittsgröße des Unternehmens 1,3 Mitarbeiter. Überall gibt es zweifelhafte Persönlichkeiten, die sich Coaches, Ausbilder, Supervisoren oder sonst etwas bezeichnen (siehe auch Lexikon unten) und die mit ihrer leichtgläubigen Kundschaft alles feiern, vom Glasbruch bis zur Urschrei-Therapie - einfach kein Coaching.

Der Anteil echter Fachkräfte wird voraussichtlich deutlich geringer sein: Fachleute rechnen mit maximal 4.000 Trainern, die mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Der Coach ist keine gesicherte Bezeichnung, im Prinzip kann sich jeder so bezeichnen. Wir haben deshalb ein Lexikon zu Coaching, Training, Betreuung, Mentoring, Mediation & Co. zur Differenzierung und Ausrichtung erstellt, das in der Regel die Person des Kunden in den Mittelpunkt stellt.

Er unterstützt den Coachees bei der Entwicklung oder Verbesserung spezifischer beruflicher Kompetenzen, wodurch dieser Entwicklungsprozeß in erster Linie eine Form der Selbstreflektion und der Unterstützung der eigenen Person ist. Anders als bei der Unternehmensberatung sollte der Coachees die Lösungen selbst erarbeiten. Das Coaching kann auch eine Mischung aus Consulting, Rückmeldung und praxisorientierter Schulung sein es ist in erster Linie dazu da, konkrete Fertigkeiten oder Verhaltensmuster zu lernen.

Im Gegensatz zum Coaching fokussiert sich der/die TrainerIn weniger auf die Eigenreflexion des KlientInnen als auf die konkreten Aufgaben und ein eindeutiges Training. Der/die TrainerIn ist der/die ExperteIn und MeisterIn, der/die KlientIn seine/ihre Studentin ist ein Instrument der Personalentwicklung. Es geht darum, den Schützling in seiner eigenen Person oder im Beruf zu unterstützen.

Anders als beim Coaching geht der Betreuer keine Neutralstellung ein; auch hier gibt es in erster Linie eine Meister-Schüler-Beziehung. Consulting ist auch etwas ungewöhnlich. ist eine Form der Selbstberatung. Aber wie funktioniert das typische Coaching eigentlich? Diese sind in der Realität natürlich nie so eindeutig und eindeutig definiert, aber sie geben mittelbar Aufschluss darüber, was im Coaching auf Sie zukommt:

Im ersten Warm-Up lernt sich der Coach und der Coachees gegenseitig besser kennen, klärt die beruflichen Zusammenhänge und Arbeitsmethoden, baut das gegenseitige Verständnis auf und legt die Arbeitsschwerpunkte fest. Oftmals wird bereits die gegenwärtige Lage des Vorgesetzten sowie die Zielsetzung und der Zeitrahmen für das Coaching adressiert. Die Betreuung fängt an. Nun fragt der Coach, erfasst Daten, erkennt Problembereiche, konkrete Gestaltungsmöglichkeiten und untersucht eventuelle Hemmnisse und Potentiale beim Kunden.

Er gibt nun ein erstes Feed-back, denkt über seine Analysen nach und präsentiert Handlungsmöglichkeiten und Strategieansätze. Bestenfalls fragt er nach Einzelheiten oder stärkt den Betroffenen in seiner Entscheidungsfindung. Die ermittelten Aktionsschritte setzt der Trainer in konkreten alltäglichen Aufgaben um. Vor allem aber ist jetzt der Willen und die disziplinierte Haltung des Trainers mitentscheidend. Trainer und Betreuer untersuchen nun die Wirksamkeit und den Nutzen der abgestimmten Anlagestrategien.

Coaching sollte niemals aufhören. Am Ende steht eine abschließende Zusammenfassung: Was hat der Coachees erlernt? Ist er mit dem Rat befriedigt? Wagt er es, die in Zukunft zu bewältigen, ohne einen Trainer? Weil jedes Coaching ein einziges Anliegen hat: Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen - und sich damit (in diesem Problemfall) unnötig zu machen - ihre Belastbarkeit oder Stressmanagementstrategien zu erhöhen.

Doch das grösste Hindernis für Menschen mit Problemen ist oft: Wie kann ich den für mich geeigneten Trainer für meine persönlichen Bedürfnisse aussuchen? Das vielleicht bedeutendste Kriterium ist dagegen die chemische Verbindung zwischen Trainer und Coachee: Nur wer seinem Trainer vollkommen vertrauen kann, kann von der Empfehlung Gebrauch machen. Was Sie sonst noch beachten sollten und wie Sie Ihren Trainer wählen sollten, entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Checkliste:

Zahlreiche Personalverantwortliche in Firmen haben mittlerweile einen umfassenden Einblick in den Coaching-Markt und kooperieren in der Regel mit einem fixen Pool von Trainern. In der Chefetage hingegen findet der Kunde seinen Trainer nahezu ausschliesslich über Weiterempfehlungen. Befragen Sie die Menschen um sich herum (Personalverantwortliche, Führungskräfte, Mitarbeiter, Bekannte), die gute Erfahrung mit einem Trainer gemacht haben.

Die Karriere-Experten Coach-Datenbank. de, Coach-Gutachten und Coachingportal beispielsweise werden als ernst genommen. Es gibt im deutschen Sprachraum rund 300 Einrichtungen, die Trainerinnen und Trainer trainieren, sowie über 20 Coachingverbände, die zum Teil eigene Qualitätsmaßstäbe setzen und eigene Zertifizierungen ausstellen. Gut ausgebildete Trainer dagegen sind in der Regel auf gewisse Industrien, Gebiete und Inhalte ausgerichtet.

Erkundigen Sie sich auch, ob der Trainer selbst regelmässig von einem Fachmann überprüft werden kann. Achte auf die Qualifikationen des Trainers. Sie sollten ein Mindestalter von 30 Jahren haben, einen Universitätsabschluss (ideal sind Ökonomie und Psychologie) und eine 12 bis 15 -monatige Coaching-Ausbildung durchlaufen haben. Erkundigen Sie sich nach seiner Praxiserfahrung in verschiedenen Berufen und seinen Qualifikationen.

Der gute Trainer weiß, wie man je nach Lage unterschiedliche Diskussionstechniken einsetzt. Ein guter Trainer trainiert sich selbst. Ein kostenfreies Erstgespräch mit dem Trainer ist üblich. In der Vorbesprechung geht es darum zu klarstellen, was Sie wollen, ob der Trainer Ihnen mit welchen Mitteln weiterhelfen kann und ob Sie beide eine Verbindung miteinander haben.

Fragen Sie den Trainer nach einem exemplarischen Ablauf. In jedem Fall wird nur die beantragte Konsultation erstattet. "Die Erklärung mag gutgemeint sein, aber wenn der Wert des Coaching darauf begrenzt ist, sollten Sie lieber die Hände davon lassen. 2. Seriöses Coaching kann in der Zwischenzeit zu einer Verschlechterung des Befindens und zu einem Kampf mit auftretenden Gefühlen oder unerfreulichen Einsichten beitragen.

Auch wenn Ihr deklariertes Lernziel die Förderung ist, sollte eine solche Erklärung nicht von einem ernsthaften Trainer kommen. Zum einen kann dies keinen Erfolg garantieren, zum anderen kann Coaching aufzeigen, dass eine Promotion nicht der richtige Weg für Sie ist. Wer von Anfang an alternative Wege ausschliesst, ist keine wirkliche Erleichterung.

Fallen diese Sätze in den Coachingprozess und in den Zusammenhang eines bestimmten Problemes, ist sie problemlos. Wenn es jedoch zu Anfang des Coaching und nach einem ersten Gespräch zum Ausdruck kommt, sollten Sie den Trainer auswechseln. Es wird nicht nach der Ansicht eines Trainers befragt. Der seriöse Trainer wird Ihnen seine Ansicht nicht aufzwingen, sondern Sie durch Rückfragen und Feedback zum Nachdenken anspornen.

Ein guter Trainer wird Sie auch hier mit konkreten Fragestellungen und Impulsen dazu bewegen, Ihre Herangehensweise und Orientierung zu befragen. Das ist ein klassischer Slogan für Ausdauer, der von pseudoprofessionellen Motivationsgurus stammen kann, aber nicht von einem ernsthaften Ausbilder. Jetzt, da Sie viel über Trainer und Coaching lesen, wollen wir nicht leugnen, dass Sie ohne externe Unterstützung an sich selber mitarbeiten können - im Selbst-Coaching.

Kannst du dieses Prunkstück nächste Woche wiedergeben? Trotzdem sollten wir uns von Zeit zu Zeit alle fragen: Was ist der Sinn dessen, was ich gerade tue? Wenn Sie die Antworten auf diese Frage kennen, bekommen Sie umgehend eine gute Stimmung und neue Impulse für den Beruf.

Nutzt das unseren Kundinnen und Kunden? Was? Bringt es uns weiter? Bevor man aber solche Information erhält und auswertet, ist es sinnvoller, sich zu überlegen, ob die Angaben und das Resultat wirklich zu Änderungen anregen. Möglicherweise ist es nur ein kleiner Einblick, wie Sie Ihren Lebensalltag in Zukunft besser mitgestalten. Oder vielleicht eine ganz private Begegnung mit Kolleginnen und Kollegen, denen Sie nicht mehr vertrauen - oder sogar noch mehr.

Unmittelbar danach folgen die Fragen: Doch ab und zu stellt sich die Frage: Wohin will ich eigentlich gehen - und bin ich noch unterwegs? ohnehin schon ein Stückchen mehr.... aber zumindest bleibt man damit auf dem richtigen Weg. Sind Sie gewillt, jeden möglichen Wert zu bezahlen?

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