Was Heißt Medial

Das bedeutet Mediale

Was Medialität ist, erklärt Dagmar Berg in Medienkontakten. Der Begriff "medial", der aus der topographischen Anatomie stammt, bedeutet in der Medizin, zur Körpermitte hin gelegen. mittel (Deutsch) Sie können hier Kommentare wie Applikationsbeispiele oder Bemerkungen zur Verwendung des Begriffs "Medien" machen und so unser Lexikon aufwerten. Mit dem Duden German Universal Dictionary, der Zeitschrift für Sprachen, der Zeitschrift für Sprachen, der Zeitschrift der Universität Leipzig Wortschatz-Lexikon, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: German Dictionary, der Zeitschrift der Deutschsprachigen und anderen. u.

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Crossmediale Begriffsbestimmung & Erklärung

Unter " medienübergreifend " versteht man die Informationsverbreitung über verschiedene inhaltliche, gestalterische und redaktionelle Bahnen. Seitdem das Internet und damit der Online-Journalismus Einzug gehalten hat, wird das Schlagwort Crossmedia vor allem im Bereich des Publizismus, aber auch des Marketings verwendet. Crossmediale Arbeit existiert im Publizismus immer dann, wenn es sich um eine Publikation über zumindest zwei Medien oder Playout-Kanäle auswirkt.

Bei drei Kanälen ist man von trimedial. Crossmedial im Publizismus heißt nach einer Stellungnahme des Publizisten Daniel Vogelsberg von 2006, dass die unterschiedlichen medialen Wege, mit denen eine redaktionelle Gruppe zusammenarbeitet, sowohl journalistisch als auch ökonomisch verknüpft sind. So koordinieren beispielsweise die Print- und Online-Redaktionen eines Medienunternehmens ihre Themen und Inhalte, um die Außenwelt einheitlich zu informieren.

Als medienübergreifende Arbeitsweise beschreibt der Kommunikationswissenschaftler die Vernetzung verschiedener Mediengenres mit dem Anspruch, über unterschiedliche Wege mit konvergenten Inhalten zu informieren. Crossmediales Marketingkonzept hingegen stellt sich die Frage: Wie kann ich eine Nachricht über so viele Wege wie möglich wirkungsvoll an die Zielgruppen aussenden? Crossmediales Marketingkonzept ist die Verteilung von koordinierten Kommunikationsmaßnahmen über mehrere Vertriebskanäle oder -mittel.

Im Jahr 2003 unterstrich der Kommunikationsforscher Christoph Neuberger, dass der Ausdruck "Crossmedialität" nicht die bloße Mehrfachnutzung einer Nachricht bedeutet. Entsprechend beschrieb Niklas Mahrdt, Ordinarius für Medienökonomie, Crossmedia im Jahr 2008 als die Implementierung von Werbemaßnahmen mit kontinuierlicher Richtschnur und konsequenter Werbebotschaft in unterschiedlichen, auf die jeweilige Zielgruppen zugeschnittenen Mediengenres.

Auch die Adressierung der angestrebten Zielgruppen sollte netzwerk-, kommunikations- und multisensoriell erfolgen. Der Gedanke des crossmedialen Marketings ist einfach: Die Zielgruppen schenken einer Werbeaktion mehr Beachtung, wenn die Informationen über zumindest drei Wege verteilt werden. Denn neben der klassischen TV-, Radio-, Print- und Plakat-Werbung spielt das Medium Web und nun auch das mobile Endgerät eine immer wichtigere Rolle in der Vermarktung.

Dadurch wird es für Werbetreibende immer schwerer, die Fragen zu klären, welche Wege sie tatsächlich nutzen können, um ihre Zielgruppen zu kontaktieren. Gerade wegen dieser Unsicherheit hat der medienübergreifende Ansatz jedoch einen wesentlichen Vorteil: Die Übertragung einer Nachricht über mehrere und so verschiedene Wege wie möglich reduziert streuverlust. Letztendlich steigt damit die Chance, die gewünschte Gruppe zu treffen.

Es ist aber auch deutlich, dass signifikante Synergie-Effekte nur durch eine gezielte und vernünftige Vernetzung dieser unterschiedlichen Wege erzielt werden können. Diese so genannte "Multiplikatorwirkung" wurde bereits in mehreren Untersuchungen nachgewiesen. Durch den " Multiplikatoreffekt " kann die Werbe- und Kommunikationswirkung über mehrere Wege erhöht werden. Die zu bewerbende Ware oder Dienstleistung entscheidet über die richtige Kanalwahl.

Der mehrfache Kontakt mit der Werbebotschaft im Kontext des medienübergreifenden Marketing erhöht den Werbedruck und erhöht die Wiedererkennung. In einem ersten Arbeitsgang wird so für die eigene Firma, das eigene Unternehmen, das eigene Angebot oder die eigene Leistung auffallen.

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