Was Heißt Coaching

Wie ist Coaching gemeint?

Continue to A Coach for All Cases: - Wenn der Arbeitgeber den Coach bezahlt, bedeutet dies oft nicht weniger als: Das Coaching ist ein interaktiver, personenzentrierter Beratungs- und Unterstützungsprozess, der auch private berufliche Inhalte umfassen kann. Der Begriff "Coaching" leitet sich vom englischen Verb "to coach" ab, was "trainieren" oder "betreuen" bedeutet. Doch was genau ist Coaching?

Und was ist Coaching?

Wenn man gecoacht werden will, sollte man wissen, was man hat. Merkwürdig: Seit einigen Jahren reden alle über Coaching, aber kaum jemand kann es aussprechen. Oft wird der Ausdruck aber auch für Verfahren benutzt, die mehr der Ausbildung, Betreuung oder Behandlung dienen.

Schulung und Consulting sind die geeigneten Mittel, um effizientes Know-how aufzubringen. Das Coaching geht davon aus, dass ein Mensch zwar lernen kann, aber nicht lehrbar ist - dass die meisten weisen Tips nur von kurzem Dauer sind, weil sie nur übereinander gelegt wurden. Ein guter Trainer erkennt man daran, dass er weder ein Klugscheißer noch ein Motivationsguru ist.

Die meisten Trainer gehen heute systematisch mit Ihrer Lebenssituation um, was bedeutet, dass sie sich auch auf Ihr Arbeitsumfeld - Ihre Angehörigen, Ihre Bekannten, Ihre Kollegen konzentrieren. Wenn man sich das Milieu anschaut, in dem man sich befindet, entdeckt man im Coaching manchmal auch, dass man selbst völlig in Ordnung ist und sich nur im verkehrten Zustand befindet, weil es nicht zu den eigenen Wertvorstellungen passt.

"Das ist oft der Katalysator, um über Coaching zu nachdenken. Die Formulierung "So kann es nicht weitergehen" enthält kaum die Einsicht, dass einem etwas Neuartiges bevorsteht und man sich darauf vorzubereiten hat. Die Trainer bezeichnen dies als Komfortzone: "Hier weiß ich, was als nÃ?

Das Coaching verhilft Ihnen dazu, die Stärke zu erlangen, diese Wohlfühlzone zu durchbrechen. Coaching gibt Ihnen die nötige Selbstsicherheit.

Und was ist Coaching?

Weil der Ausdruck "Coaching" oft missbraucht wird, soll er die Coachingqualität fördern. Weil für alle ernsthaften Interessenten - Trainer wie Kunden - der falsche Gebrauch des Coachingbegriffs nicht erwünscht ist. Mehr über den Terminus und die Form des Coaching finden Sie in diesem Abschnitt. Das Coaching ist ein interaktives und personenzentriertes Unterstützungsverfahren, das sowohl professionelle als auch persönliche Lerninhalte einbeziehen kann.

Die fachliche Funktion und die damit verbundenen aktuellen Belange des Kunden stehen im Mittelpunkt. "Interactive " heißt, dass Coaching keine Leistung für den Kunden ist, sondern dass Trainer und Kunde gleichermassen herausgefordert sind und auf der gleichen "Augenhöhe" arbeiten. Der Kunde ist nicht von jeglicher Haftung befreit. Das Coaching ist persönliche Begleitung auf Projektebene, d.h. "der Trainer gibt keine unmittelbaren Vorschläge für Lösungen, sondern unterstützt den Kunden und ermutigt ihn, Fragen zu stellen oder zu stellen und eigene Lösungen zu erarbeiten.

Das Coaching ist kein "von der Stange", sondern orientiert sich an den persönlichen Wünschen des Teilnehmers. Dabei ist der Trainer als Prozessvermittler kein Alleskönner, sondern unterstützt den Kunden dabei, seine eigenen Lösungsansätze zu entwickeln. Das Coaching ist lösungs- und zielorientiert und auf eine bewusstere Selbstentfaltung zielorientiert. Selbst wenn ( (Problem-)Analysen im Coaching von Bedeutung sind, steht eine einfallsreiche Lösungsfindung im Vordergrund.

Coaching hilft, selbstgesteckte, realistische Ziele zu verwirklichen, die für die Kundenentwicklung von Bedeutung sind. Das Coaching erfolgt auf der Grundlage einer nachhaltigen und freiwilligen, von gegenseitiger Anerkennung und gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenarbeit, d.h. "der Kunde tritt ehrenamtlich in das Coaching ein und der Trainer versichert ihm Selbstbestimmung.

Coaching ist nur möglich, wenn ein Kunde es nutzen möchte. Das Coaching beruht auf der Verbindung zwischen Coach und Kunde. Erst wenn diese Verbindung nachhaltig ist, kann Coaching zu Ergebnissen führen. Ziel des Coachings ist immer eine (auch präventive) Unterstützung der Selbstreflektion, der Selbstwahrnehmung, des Bewusstseins und der Selbstverantwortung, um Hilfestellung zur Selbsterhaltung zu leisten.

Das Selbstverständnis des Kunden soll gestärkt werden, d.h. es sollen die blinden Winkel und die Blindheit des Unternehmens reduziert, neue Aspekte wahrgenommen und damit neue Handlungsspielräume eröffnet werden. Das Coaching funktioniert mit offenen Eingriffen und lässt keine Manipulationsmethoden zu, da ein solcher Ansatz die Bewusstseinsförderung grundsätzlich verhindern würde. Das Bewusstsein kann nicht geschärft werden, wenn der Kunde beeinflusst wird.

Deshalb arbeitet ein seriöser Trainer nicht mit Manipulationsmethoden und -verfahren. Das Coaching erfordert ein ausgefeiltes Coaching-Konzept, das den Ansatz des Trainers erläutert und den Handlungsrahmen definiert, für welche Verfahren, Vorgehensweisen und Eingriffe der Trainer eingesetzt wird, wie gezielte Abläufe stattfinden können und welche Zusammenhänge zu beachten sind. Die Arbeitskonzeption des Trainers ist sein Werkzeug.

Über dieses Vorgehen ist der Auftraggeber zu informieren. Andernfalls kann er nicht nachvollziehen, wie Coaching abläuft. Das Coaching erfolgt in mehreren Sessions und ist zeitbegrenzt. Ein Coaching kann durchaus über einen langen Zeitrahmen erfolgen. Weil das Selbstzweck eines Coaches jedoch immer darin besteht, sich selbst unnötig zu machen, muss das Coaching folgerichtig auch zeitbegrenzt sein.

Das Coaching ist auf eine konkrete Person[Gruppencoaching: für einen exakt definierten Personenkreis] mit Leitungsverantwortung und/oder Führungsaufgaben ausgerichtet. Das Coaching ist kein Begriff für irgendeine Zielgruppe, sondern wendet sich in erster Linie an leitende Angestellte, leitende Angestellte und Menschen mit verantwortungsvollen Tätigkeiten, die in einer Macht-Hierarchie handeln, die sie unter herausfordernden Bedingungen beeinflusst. Das Coaching wird von Menschen mit psychologischem und betriebswirtschaftlichem Wissen sowie praktischen Erfahrungen im Hinblick auf die Belange des/der Kunden durchgeführt (um die Lage beurteilen und kompetent beurteilen zu können).

Um die Belange des Kunden zu erfassen und zu klassifizieren, benötigt der Trainer fundierte Kenntnisse und eine "Schnittstellenqualifikation" für seine Tätigkeit. Das heißt, unterschiedliche Abschlüsse aus den Fachbereichen Psyche, Betriebswirtschaftslehre, Beratung, Mitarbeiterentwicklung, Leadership und Unternehmensführung sollten in einem Coaching zusammengefasst werden. Nichtsdestotrotz kann (und darf) ein Trainer in seiner Tätigkeit nicht allwissen.

Die Selbstreflexion und das Selbstmanagement des Kunden sollen verbessert werden, d.h. "der Trainer soll sein Gegenüber so unterstützen, dass der Trainer letztlich nicht mehr gebraucht wird. Er macht Sie nicht abhängiger, sondern selbstständiger. Das Coaching ist immer auf eine Ausweitung und/oder Flexibilität der Kundenmöglichkeiten ausgerichtet. Die Arbeit des Coaches erfolgt im Sinne der vorher vereinbarten "Spielregeln", die der Auftraggeber - wie das ganze Coaching - auf freiwilliger Basis anerkennt.

Basis dafür ist die vertrauensvolle, individuelle Kundenbeziehung. Coaching kann nur nach eindeutigen Regeln erfolgen, die vom Kunden begriffen und angenommen werden. In diesem " psychologischen Kontrakt " werden die weltanschauliche Richtung (Coach und Kunde sollen hinsichtlich ihrer weltanschaulichen Richtung "zusammenpassen"), die Fähigkeit des Kunden zur Kritik, die Fähigkeit, die eigenen Wertvorstellungen kritisch zu befragen, das Ausmass an Problembewusstsein, Erwartungshaltungen, Annahmen, Ängste, die Gesamtlaufzeit und die möglichen Zielvorgaben, Verfahren und Verfahren, das Ausmass der angestrebten Veränderungen, Begrenzungen und "Tabuzonen" und vieles mehr klargestellt.

Die Coaches drängen dem Kunden keine eigenen Vorstellungen und Ansichten auf, sondern sollten immer eine eigenständige Haltung eingenommen haben. Er ist nicht der "Macher", sondern ein neutral agierender Feedbackspezialist und Sprachrohr. Unter keinen Umständen darf er dem Kunden seine eigenen Werte aufzwingen.

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