Was Bedeutet Astrologie

Wie ist Astrologie gemeint?

Die Astrologie ist eine klassische Fallstudie für die Suche nach einer Unterscheidung zwischen Wissenschaft und Nichtwissenschaft. Der Begriff Astrologie stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich Astronomie. Planeten symbolisieren in der Astrologie verschiedene Lebensbereiche, Energien und Persönlichkeitsmerkmale, die der jeweiligen Richtung entsprechen.

Die Astrologie Häusern Sektor Field House System Haus Position

Lebenserfahrung wird vor allem in der angezeigten Hausrichtung gemacht (die Position der Sterne in den Schildern hat eine sekundäre Bedeutung). Die Aszendentin ( "Aszendent") korrespondiert mit dem Sternzeichen, das zum Zeitpunkt der Entstehung am östlichen Himmel auf der Horizontgrenze aufsteigt. Dies bedeutet in der Regel auch ein Höchstmaß an Selbstvertrauen und Kompetenz - Sie wollen etwas ganz Spezielles sein oder erreichen.

Aber das kann auch Furcht vor den unbewussten Teilen der Seele sein. Am Ende müssen sie jedoch feststellen, dass der Instinkt und die Antriebskräfte einen effektiven Teil des Alltags sind. Dies bedeutet Anpassbarkeit und damit oft Popularität. Dies kann Enttäuschungen, aber auch Freuden in reifen Jahren sein. Die Menschen, die einen Schwerpunkt der westlichen Hälfte in ihrem Horizont haben, orientieren sich ganz besonders an Ihnen, ihren Nächsten, sie interessieren sich für ihre Umgebung und für das Mitmenschenleben.

Das kann dazu führen, dass sie zu sehr von anderen beeinflußt werden oder dass sie selbst zu sehr auf andere einwirken wollen. Er entwickelt seine eigenen Wertmaßstäbe und findet seine Verwirklichung mehr in eigenen Entscheidungen als im Umgang mit der Außenwelt. Im ersten Quadranten befindet sich der Raum von Leib und Seele.

In dem ersten Hause sehen wir uns selbst, im zweiten sehen wir uns als Leib und im dritten erscheinen wir mit unserem leib. Zu den Häusern 1 bis 2 gehört der erste Quadrante. Sie meinen im Detail: Haben wir uns im ersten Viertelkreis " Leib und Stoff " gesehen, so ist unser Sein im zweiten Viertelkreis belebt.

Nicht wir sind Automat ismen, sondern Leiber, in denen sich das Leben erweist. Auf diese Weise erschaffen wir uns unseren eigenen Ort in der Erde. Das, was sich in der Seele, im Fühlen (Haus 4) bewegt, findet seinen Niederschlag (6. Haus) durch Energie (5. Haus). Zu den Häusern 4 bis 4 gehört der zweite Quadrant. Sie meinen im Detail:

Man begegnet der Umgebung, trifft andere und bekommt eine Vorstellung davon, was uns ausmacht. Sie zeigen alles, was uns offen steht, was uns gefällt, was uns gefällt, aber auch was wir abweisen. Wir müssen uns in diesem Umfeld durchsetzen, aber es begeistert uns auch, zum Beispiel durch Partnerschaften.

Jede Person empfindet ihre Umgebung anders. In dem siebten Hause treffen wir die Umgebung, im achten evaluieren wir sie und im neunten haben wir unsere Wertvorstellungen. Die Hausnummern sieben bis neun zählen zum dritten Viertel. Sie meinen im Detail: Im ersten haben wir uns selbst erkannt, im zweiten haben wir uns inspiriert, im dritten haben wir uns für die Erde und im vierten haben wir uns für die Erde und den vierten über uns hinausgearbeitet.

Es ist eine Gemeinschaft von vielen und wir müssen uns mit ihren Gepflogenheiten, Gesetzmäßigkeiten und Vorschriften zurechtfinden. Der vierte Teil beschreibt unseren gesellschaftlichen Teil. In unserer alltäglichen Tätigkeit tragen wir zur gesellschaftlichen Entwicklung bei. In dem zehnten Hause wollen wir unsere Intentionen zum Ausdruck bringen, die im vierten Hause entstanden sind.

In dem elfsten Hause manifestieren sich die Aktionen des fünften Gebäudes (das im vierten Hause als Gefühls-, als Wunschhaus geformt wurde). In dem zehnten Hause sind die Voraussetzungen und Chancen, im sechzehnten machen wir uns selbstständig und im zwölften zeigen wir, wie dies von der Gemeinschaft empfunden wird.

In dem zwölften Hause löst sich alles auf, um einen neuen Kreislauf zu beginnen, ein frisches Dasein ("Aszendent" / erstes Haus). Zu den Häusern 10 bis zwölf gehört der vierte Quadrant. Sie meinen im Detail: In dem ersten Hause wird der Mensch hineingeboren. In dem ersten Hause findet man die Ausrüstung, die wir in diese Zeit mitnehmen.

Die Art und Weise, wie dies gemacht wird, wird im ersten Hause durch das Schild, den Aufsteiger und die Sterne dargestellt. In dem ersten Hause stellen wir unser Leben sicher. Deshalb müssen wir einen gesunder Eigennutz aufbauen, um nicht in der Realität zu untergehen. Im ersten Hause laufen die Aktionen ohne bewusste Gedanken ab. Das ist ein sehr bedeutendes Gebäude, denn ohne die Erkenntnis, dass "Ich bin" in der Realität wahrgenommen wird, passiert nichts.

Sternenbeschreibung im I. Hause. Wenn wir im ersten Hause auf die Welt gekommen sind - im bildlichen Sinne - und uns selbst bewußt geworden sind, werden wir unsere körperliche Präsenz im zweiten wiedererkennen. Der wirkliche Organismus benötigt Geborgenheit, Hitze, Nahrung und Geborgenheit. Der Zweitwohnsitz hat daher - in seiner Außenform - vor allem das Verhältnis zum materiellen Eigentum, den finanziellen Mitteln und dem Vermögenserwerb.

Sie gibt aber auch Aufschluss über alle "Reserven" im unmittelbaren und bildlichen Sinne: über alles, was innerliche und äussere Geborgenheit gibt, über den eigenen körperlichen Energiehaushalt, die vorhandenen internen und externen Kräfte. In dem ersten Hause wurden wir uns selbst als ich selbst bewusst. In dem zweiten Hause wurden wir uns selbst als Leiber bewusst und hier im dritten Hause nimmt man mit unserem Leib ein.

Mit der Umgebung kommen wir in Berührung. Unsere körperlichen Aktivitäten erfolgen durch Bewegungen, Atem, Mimik, Gesten und Geräusche. Dabei geht es um die unmittelbare Wechselwirkung mit der Umgebung. So gesehen gehört die Muttersprache, die ganze Lebenswelt, der Alltag dazu. Was wir über die Leiche sagen können.

Auch im dritten Hause werden die Zusammenhänge zur Umgebung und zur Aussenwelt gezeigt. Dies schließt auch den Kontakt zu Geschäftspartnern und Nachbaren ein. Das ist es, was das "Ich bin" (1. Haus) durch seinen Leib (2. Haus) größtenteils automatisiert durch Stimuli von drinnen und draußen (3. Haus) aufzeigt.

Sternenbeschreibung im dritten Hause. Das vierte ist unsere spirituelle Grundlage. Das ist das, was wir als wahr anerkennen, im Sinn des Seins. Das vierte Wohnhaus ist also der Platz, an dem Gefühle etwas auslösen: Das vierte Wohnhaus umfasst auch die Trächtigkeit und die Bindung zur eigenen Frau sowie die Bindung an die eigene Gastfamilie im Sinn eines Ausgangs.

Egal, ob die Erde als sicher gilt oder nicht, das erkennt die Mehrheit im vierten Jahrgang. Sternenbeschreibung im vierten Einfamilienhaus. In dem vierten Hause weckten uns Empfindungen und veranlassten uns zum Agieren. Diese Aktion ist im fünften Teil des Hauses zu sehen.

Das fünfte Zuhause ist also ein Beispiel dafür, wie wir in die weite Ferne gehen, wie wir uns verbreiten, wie wir unser Innerstes hervorbringen (4. Haus). Das Schöpferische, das dem fünften Astrologiehaus zugeschrieben wird, kommt aus dem vierten Jahrgang. Die Kreativen kommen aus der Tiefe, dem vierten Jahrgang.

Dieses Schöpferische manifestiert sich im fünften Hause durch Taten. Wenn wir uns selbst entmachten, schaffen wir immer etwas und das macht immer Spass und Lebensfreude (5. Haus), wenn es wirklich unserem Sein entsprechen sollte (4. Haus). Das ist das Grundstück (5. Haus), wie es mir gefällt (4. Haus).

Genauso wie die Mütter und die Mütter in das vierte Zuhause passen, ist auch das Baby im fünften Zuhause als Ausdruck der Mutterschaft. Auch die Fortpflanzungskraft und die Beziehung zum Pfarrer zählen zum fünften Jahrtausend. Sternenbeschreibung im fünften Einfamilienhaus. In dem vierten Hause brodelte der Frühling, in dem fünften handelten wir, schufen wir Waren.

In dem sechsten Hause stellen wir fest, dass wir nicht allein sind. Unser Lebensgefühl (5. Haus) darf nicht auf Rechnung anderer gelebt werden. In dem sechsten Hause lernt man, die Grenze zu achten und den eigenen Ort so zu besetzen, dass genügend Freiraum für den anderen ist. Der typische Spruch für das sechste Wohnhaus lautet: "Wenn ich gesund sein soll, dann musst du gesund sein.

Nehmen wir nicht unseren Sitz ein, machen wir uns kleiner als wir sind, dann sind hier im sechsten Hause die körperlichen und seelischen Wirkungen ersichtlich. Das sechste Gebäude ist der Ort, der unsere Zusammenarbeit, unseren Service in einem großen Ganzen wiedergibt. Sternenbeschreibung im sechsten Hause. Nun blicken wir hinaus in die weite Ferne.

Zwischen dem Aszendenten und dem siebenten Hause, dem Deszendenten, besteht eine rege Wechselwirkung. Der Gegenstand, der einen Charme hervorruft, ist im siebten Hause. Diese Reaktion darauf findet sich im ersten Hause, dem Aszendenten. Damit ist das siebente Wohnhaus auch das Bild der Partnersuche. Im Grunde alles, was hier faszinierend ist, was auffällt, was in der Umgebung wahrgenommen werden kann.

In dem siebenten Hause können wir sehen, was uns anspricht und was wir wählen oder was wir sortieren und abweisen. Begegnungen mit der Umgebung, Selektion, Partnersuche Bild vergleichbar mit Libra, Vénus, Air, Cardinal. Sternenbeschreibung im Siebentenhaus. Wir schauten im siebenten Hause in die weite Ferne und interessierten uns für bestimmte Dingen.

Diese Anspielung wird Ihnen im achten Hause greifbar. Dabei wird die von uns im siebten Hause getroffene Wahl (Auswahl) zu einer Anleihe. Daher zählt die Heirat, die tatsächliche Teilhaberschaft, im achten und nicht im siebten Hause, wie es in der Astrologie oft fälschlicherweise interpretiert wird.

In dem achten Hause intensivieren wir die Beziehungen, wir engagieren uns ausgiebig. In dem achten Hause gibt es keine Hälfte. So können im achten Hause auch Gegensätze entstehen, die zu Krisensituationen, ja gar zu schweren Lebenslagen werden können. Dazu zählen auch Fragen, wie man jemanden nachgiebig macht und Schuldgefühle, sowie das Wiederaufleben nach einer schweren Krisensituation.

Nicht dass das achte Häuschen allgemein von einer Krise berichten würde, das wäre so missverstanden. Im achten Hause wird gezeigt, wie wir in Krisenfällen, in Ausnahmefällen zurechtkommen. Sternenbeschreibung im achten Einfamilienhaus. Wir trafen uns im 7. Hause und im achten haben wir uns eine Stellungnahme oder ein Band dazu gemacht.

In dem neunten Hause geben wir nun unsere Ergebnisse bekannt. Im neunten Hause geht es also um den spirituellen Umgang mit der Umgebung. Das neunte Gebäude wird in der Astrologie der Erweiterung des Horizonts zugerechnet. Dabei wird der Horizonte im Sinn der Botschaft erkennbar, aber die Erweiterung des Horizonts selbst erfolgt im vierten und siebten Hause, indem ich mich emotional (4. Haus) oder der Umgebung (7. Haus) zuwende.

Der Glaube ist auch nicht im neunten Hause. Das ist das achtte Gebäude. Also, wenn jemand seine Ansicht verkündet, dann ist es das neunte Mal als Ausdruck. Vielleicht kommt die feste Verurteilung aus dem achten Hause. Im neunten Hause wird das weitere gesellschaftliche Milieu beschrieben, das keine emotionale Verbindung ist. Deshalb zählen im neunten Hause Reise, Hochschulbildung und allgemein die Suche nach kommunizierbaren Lerninhalten.

Sternenbeschreibung im neunten Hause. In dem zehnten Hause werden die Chancen aufgezeigt, wie wir uns als Mitgestalter in die weite Ferne rücken können. In dem zehnten Hause kommt es darauf an, ob wir mit dem geltenden zeitlichen Geist, den geltenden Vorschriften und den geltenden Rechtsvorschriften zurechtkommen. Man kann nur innerhalb der gesellschaftlichen Spielregeln agieren, aber man kann auch diese einschränkenden Gesetze anwenden.

Es wird immer schwierig sein, sich dem Geist der Zeit und der Gemeinschaft zu widersetzen. Im Allgemeinen geht es im zehnten Hause um unsere Bestimmung, unsere Arbeit in und als Teil der Gemeinschaft. Der mittlere Coeli (MC) und das zehnte Gebäude bezeichnen daher den höchstmöglichen Berg, den wir in unserem Leben haben.

Was uns emotional berührt (4. Haus), kann im besten Fall in die reale Lebenswelt gebracht werden und die Lebenswelt zu einem verbesserten Platz machen. Sternenbeschreibung im Zehnthaus. In dem zehnten Hause ging es darum, sich in der Gemeinschaft zu beweisen und sich den Gesetzen zu unterwerfen, aber auch diese Gesetze zu nützen.

Wir wollen uns hier im 11. Hause als Mensch mit all unseren Besonderheiten wiederfinden. Dabei geht es um unsere eigene, soziale Bedeutsamkeit im Sinn von gelebter Selbstständigkeit. Mit einem Teil von uns selbst wollen wir uns von der Gemeinschaft und den üblichen Auffassungen befreien und sind auf der Suche nach einer anderen, besserer, sozialerer Lebenswelt, in der jeder nach Belieben sein kann.

Einzelne Konkretisierungen in der Gemeinschaft, Profiling wie Wassermann, Uran, Air, fixed. Sternenbeschreibung im elften Hause. Im konkreteren Zusammenhang ist es der Raum, in dem wir mit der ganzen Erde, mit jedem Lebewesen sympathisieren können, und damit auch der Raum, in dem wir dem Ganzen mit Liebe helfen wollen.

Zum Beispiel das Helfer-Syndrom ist im zwölften Jahr. Viele Horoskopauslegungen der klassischen Astrologie sprechen in diesem Kontext von Klöstern und Einkehr. Meditiert oder betet ein Mönch, dann ist das wahrscheinlich das 12. von ihm. Sehr anschaulich demonstriert das 12. Gebäude, wie die Öffentlichkeit uns als Messe wahrnimmt.

Nicht ein Mensch, den wir als Mensch, als Individuum anerkennen, nimmt uns hier wahr. Das ist die Erkenntnis der vielen Fremden (der Gesellschaft). So kann das mittlerweile auch im zwölften Hause auf Prominenz verweisen. Sternenbeschreibung im zwölften Einfamilienhaus.

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