Vorhersage

Voraussage

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Vierzig Grade! Wärme hat Deutschland im Zaum gehalten

Der Hitzeeinbruch im Hochsommer 2018 geht bald zu Ende. Nun geht der Hochsommer 2018 zu Ende. Das ist die Dauer der Wärmewelle. In der Sommersaison 2018 wollen die meisten Menschen ihre freie Zeit an Badeseen und Freischwimmbädern oder an warmen sommerlichen Grillabenden genießen. Ein Ende der derzeitigen Wärmewelle ist jedoch in Aussicht.

In ganz Deutschland herrscht zurzeit extreme Wärme - gerade rechtzeitig zu den Hundetagen. Mit Hundetagen meinen wir die heisseste Zeit des ganzen Jahrs, die oft zwischen dem 22. Juni und dem 22. September stattfindet. Das Sommerwetter wird sich dementsprechend vorerst fortsetzen. Wird es im Winter eine Pause geben?

Das Jahr 2018 brach alle bisherigen Bestmarken. Das liegt an einer kalten Front, der Deutschland am kommenden Dienstag (9. Aug. 2018) gegenübersteht. Schauen wir auf den vergangenen Winter zurück. Wegen dieser gewaltigen Regenfälle wurde in Berlin gar der Notstand ausgelobt.

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Für den namensgleichen Terminus in der Psyche vgl. Vorhersage (Psychologie). Der Prognosebericht (altgriechisch ??ó?????? Prognose'Vorwissen' oder'Voraus-Kenntnis'), deutsche Vorhersage oder Vorhersage, kaum auch: Vorhersage (lateinisch predicere'predict') ist eine Erklärung über Vorkommnisse, Umweltbedingungen oder zukünftige Entwicklungen. Zukunftsprognosen weichen in ihrer wissenschaftlichen Ausrichtung von anderen Zukunftsaussagen (z.B. Prophezeiungen) ab.

Vorhersage ist die Lehre und Methodik der Vorhersage, die Zukunftsforschung im weiteren Sinn. Grundlage einer gültigen Vorhersage sind Tatsachen, die häufig mit Hilfe formalisierter Verfahren (Messungen, chronologisch strukturierte Meßreihen oder Simulationen) zur Erzeugung von Datenmaterial erlangt werden. Die der Vorhersage zugrunde liegenden Werte werden als (bessere oder schlechtere) Prädikatoren bezeichne.

Derartige fragwürdige Voraussagen sind in allen Wissenschaftsbereichen aussagekräftig. Eine wesentliche Eigenschaft von Entscheiden in jedem Gebiet ist ihre Zukunftsorientierung: Entscheide basieren immer auf Forecasts oder vorausschauenden Erwartungshaltungen. Enge Verbindung besteht in der wissenschaftstheoretischen Berücksichtigung von Voraussagen mit den Konzepten der Ursächlichkeit und Vorhersagbarkeit, in der Implementierung auch mit grundlegenden Wahrscheinlichkeiten und Zufällen.

Zu den Wissenschaften der allgemeinen Vorhersage zählt die Zukunftsforschung. Es werden einige Anforderungen einer gültigen Vorhersage erwähnt, u.a: "Sachlichkeit: Verifizierbarkeit der Methodik, einschließlich der vollständigen Indikation und Spezifizierung der Voraussetzungen (sog. Rahmenbedingungen), von denen das prognostizierte Ergebnis abhängt. Eine Vorhersage sollte besser sein als die naivere Vorhersage, da sich sonst der zusätzliche Aufwand gegenüber der Naivvorhersage nicht auswirkt.

Man unterscheidet zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Planungen im Hinblick auf ihren Horizont. Zudem können sie hinsichtlich ihrer Gestaltungsperspektive in "Top-Down" und "Bottom-Up" unterteilt werden. Am einfachsten ist die naivste Prognosemethode. Mit der Methode der Bottom-up-Prognose würde jedes Verteilzentrum seine eigenen Voraussagen vorbereiten und sie an den Produktionsstandort schicken, wo sie verdichtet werden. Ungeachtet aller Anstrengungen zur technischen Optimierung der Vorhersagen wird es immer mehr oder weniger große Unterschiede zwischen der Vorhersage und dem tatsächlichen Geschehen geben.

Wünsche oder Ängste können in die Prognose einfliessen. Quantitative Methoden, die auf Heuristik und Algorithmik beruhen, unterscheiden zwischen eindimensionalen und mehrdimensionalen Methoden, erfordern eine große Menge an Daten, bringen verschlechterte Prognosewerte für Langzeitprognosen und führen oft auch bei großen Umsatzschwankungen zu schlechten Vorhersagen. Trendvorhersage: Hochrechnung einer Reihe von Werten in die Vergangenheit.

Exponentielles Glätten: Exponentielles Glätten ist eine Prognosemethode, die zukünftige Messwerte auf der Grundlage von Vergangenheitswerten voraussagt. Lebenszyklusanalyse: Untersuchung des zeitlichen Verlaufes einer Bebauung. Delphi-Methode: Hierbei geht es um eine mehrstufige, schriftlich festgelegte Umfrage unter Fachleuten, die bei jeder neuen Fragenrunde über die Resultate der vorangegangenen Gesprächsrunde aufklären.

Geschichtliche Analogie: Zeitverlaufsanalyse. Prognosen sind der Kern jeder naturwissenschaftlichen Modellbildung und jedes Experiment. Zu den Denkfabriken von Partei und Politik, die in ihrer Methodenauswahl nicht immer öffentlich sind, kommen spezielle Prognosekommissionen - wie der Expertenrat der Bundesrepublik Deutschland oder die Datenschutzkommission des Bundesinnenministeriums.

Der Staat selbst erstellt auch Vorhersagen, wie z.B. den Jahreswirtschaftsbericht und das Jahresbudget, das die Zielvorgaben in der Finanzbuchhaltung widerspiegelt. Die internationalen Institutionen wie die OECD, der IWF und die EU-Kommission haben ebenfalls eigene Suborganisationen oder Beratungsgremien und erstellen Vorhersagen. Bei der Demographie spielt die Bevölkerungsprognose, die auf der Annahme der zukünftigen Fruchtbarkeits-, Sterblichkeits- und Migrationsentwicklung beruht, eine große Bedeutung.

Solche Vorhersagen macht das statistisches Amt für Deutschland. In der Betriebswirtschaft wird die Vorhersage oft auch als Vorhersage bezeichne. In vielen Anwendungsgebieten können unterschiedliche Methoden der qualitativen und quantitativen Vorhersage eingesetzt werden (Auswahl): Langzeitprognose von Absatzchancen und Marktpotentialen für neue Erzeugnisse im Kontext der Fertigungsplanung und -steuerung (Delphi-Methode).

Herleitung von Subzielen und Teilstrategien, z.B. für die Erarbeitung von Langzeitstrategien (Relevanzbaum-Methode). Prognose von Produkt-Lebenszyklen für neue Erzeugnisse (historische Analogie). Absatzprognose unter konstanten Rahmenbedingungen (Trendprognose, exponentielle Glättung). Die mittelfristigen Planungen erstrecken sich über mehrere Jahre. Bei den meisten makroökonomischen Prognoseinstituten handelt es sich um öffentliche Institutionen; einige Unternehmen haben - so die Grossbanken - auch eigene makroökonomische Fachabteilungen, die makroökonomische Vorausschätzungen aufstellen.

Auch in der Logistik,[5][6] der Produktionsplanung[7] und im Transportwesen spielen Prognosen eine wichtige Rolle. 2. Seit dem Altertum wird in der Humanmedizin der Ausdruck Prognosen zur Beschreibung des Krankheitsverlaufes benutzt. Wenn die Wahrscheinlichkeit einer Erholung hoch ist, sprechen wir von einer positiven, wenn sie gering ist, von einer negativen Aussichten. Besteht kurz- bis mittelfristig keine Überlebenschance, wird der Ausdruck infaktische Vorhersage benutzt.

Im Laufe einer Krankheit kann sich die Vorhersage verändern. "Der Begriff Vorhersage und Vorhersage wird in der Krebstherapie deutlich unterschieden. Die Vorhersage bezieht sich auf die statistischen Wahrscheinlichkeiten eines (Brustkrebs-)Wiederauftretens, eines lokoregionären Wiederauftretens oder einer Fernmetastasierung oder eines Todes durch Brustkrebs. Unter Vorhersage versteht man die Vorhersage einer Wirkung durch therapeutische Eingriffe (z.B. Primärtherapie, Begleittherapie, Operation, etc.).

Die beiden Begriffsbestimmungen basieren nicht auf Einzeldaten, sondern stellen die statistischen Eintrittswahrscheinlichkeiten dar; daher sind Einzelprognosen über die Unsicherheit der Relativierung von Einflussgrößen hinaus verboten. "In der Zahnheilkunde hängen die Prognosen für die Langlebigkeit des Zahnersatzes vom Wert des Abutments und der Güte der stützenden Zähne ab. Im Veterinärbereich wird zwischen einer Vorhersage quo ad vita und einer Vorhersage quo ad usuum für Nutztiere differenziert.

Der Prognosewert quo ad vita beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass das Lebewesen die Krankheit übersteht, quo ad usuum die Möglichkeit, dass es nach erfolgreicher Abheilung wieder als Hoftier (Reitpferd, Milchkuh, Brieftauben etc.) wiederverwendet wird. Sie sind jedoch im Strafrecht von besonderer Wichtigkeit, da viele Beschlüsse, vor allem über die Verurteilung und Vollstreckung von Urteilen, auf einer Vorhersage des zukünftigen Handelns des Straftäters beruhen müssen.

Darauf aufbauend beginnt der Ansatz einer Prognose in der Religionswissenschaft - über die Konsequenzen von Diskriminierung, über die Entstehung von Einrichtungen oder über die Entstehung von fundamentalistischen Tendenzen etc. Die Vorhersage auf der Grundlage des Glaubens und der göttlichen Bestimmung ist eine Prophezeihung oder Prophezeihung, im weiteren Sinne eine Vorhersehung. In der Quantitativen Sprachwissenschaft gibt es die Möglichkeit, auch im Rahmen von Sprachänderungsprozessen unter gewissen Voraussetzungen Vorhersagen zu treffen.

12] Da diese Verfahren bekanntlich in der Regel dem so genannten Piotrowski-Gesetz folgen, ist es möglich, für die meisten dieser Vorgänge, jedenfalls für die nahe Zukunft, Vorhersagen zu treffen, ohne ein zu großes Risiko von Fehleinschätzungen in Kauf zu nehmen. Dies wurde durch Computer-Experimente demonstriert, bei denen Vorhersagen aus vergangenen Jahrhunderten in die statistische Erfassung der aktuellen Situation nachgebildet wurden.

Bei den Anleihen aus dem Latino und dem Deutschen ins Englische stellte sich heraus, dass eine Vorhersage der weiteren Anglizismenentwicklung weniger gesichert ist als eine Vorhersage der Lateinismen. 13] Die beiden Verfahren sind insofern unterschiedlich, als bei den Lateinismen der Entwicklungswendepunkt mit einiger Sicherheit festgestellt werden kann, bei den Angelsachsen jedoch noch nicht.

Kritikern zufolge werden Vorhersagen oft dazu benutzt, das individuelle Verhalten oder die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Prognosekritik kommt in verschiedenen Formen im Kontext von Internet-Foren, Berichten, Sachsendungen oder politischem Kleinkunstwerk zum Ausdruck. Vorhersagen zur Bevölkerungs- und Rentenentwicklung[15][16]. Tatsächlich basiert die Skepsis oft auf der Erkenntnis, dass Voraussagen nur mit Hilfe von Vergangenheitsdaten und Gegenwartstheorien künftige Veränderungen aufzeigen.

Voraussagen sagen voraus, wie die weitere Entwicklung aussehen wird. Physica, Heidelberg 2005, ISBN 3-7908-0216-6 Übersicht der Vorhersagen von 1910 bis zur Medialandschaft 2010 Aus dem von Arthur Brehmer (1910) herausgegebenen Werk "Die Welt in 100 Jahren". McGraw-Hill, New York 1996, ISBN 0-07-006883-6. Thomas Schneckenburger: Prognose und Segmentation in der Lieferkette: ein Prozessmodell zur Reduzierung der Ungenauigkeit.

Moabuse-Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-940529-79-4, p. 65-67. Lars Clausen, Zur Asymetrie von Prognose and Epignose into den Socialwissenschaften. ? Hermann Körner: Zur Weiterentwicklung des deutschsprachigen (Lehens-)Vokabulars. Karl-Heinz Best: Sind Vorhersagen in der Sprachwissenschaft möglich? Jörg Kohlhase: Aus der Kriegsentwicklung ist der Nürnberg-Chronist Heinrich Deichsler geworden.

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