Voodoo Zaubersprüche

Vodoo-Zauber

Vodoo Religion, Voodoo Gottheiten, Voodoo Rituale, Voodoo Magie, Voodoo Puppen. Verstehen Sie Voodoo, lernen Sie es und benutzen Sie es richtig. Um mehr über Voodoo und seine magischen Praktiken und Zauber zu erfahren, kommen Sie herein. Einen Voodoo Priester, der es ein wenig übertreibt. Bist du bereit, einen bösen Menschen mit einer Voodoo-Puppe zu verfluchen?

Vodoozauber ? Rituale ? Tips ? Tips ? Kunststücke ?

Fragen Sie 1000 Voodoo- oder Zauberpriester nach ihrem Glaube und Sie werden 1000 verschiedene Fragen und Gründe kennen. Fragen Sie 1000 Voodoo-Magier nach ihrer Zauberei und Sie bekommen wieder 1000 verschiedene Antworte und Auskünfte. In Voodoo gibt es kein "heiliges Buch", ebenso wenig wie die Bibel im christlichen Leben oder der Kranich in den Muslimen.

Voodoo hat viele unterschiedliche Traditionen und Bräuche. Es gibt aber auch viele starke Synkretismen (Synthese von religiösen Vorstellungen oder Weltanschauungen zu einem neuen System), die Voodoo nachhaltig beeinflusst haben, und warum Voodoo oder Santaria an Beliebtheit zunimmt. Der Sklave hat sich bemüht, das Bestmögliche aus Weiß zu erlernen, denn obwohl er seine eigenen Götter ehrt, hat er die Sklaverei nicht unterdrückt.

Deshalb dachten die Sklavinnen, dass die Weissen eine starke "Magie" haben. Der Voodoo von heute ist also etwas ganz anderes als vor 500 Jahren, was gut für das Überleben des ganzenystems war. Außerdem mussten die Sklavinnen die Rituale und Methoden für sich behalten, weshalb viele der christlichen Zeichen und Riten übernommen und mit Voodoo gemischt wurden, um die Bestrafungen zu verhindern.

Der Begriff Wodun, von dem der Haitianer Voodoo abgeleitet ist, kommt aus der Sprache der African Fon. Wodun heißt "Gottheit" ebenso wie "Idol" oder "Geist". Aber auch im buddhistischen System findet man Methoden, bei denen man sich mit der im Voodoo sehr ausgeprägten Göttlichkeit oder dem Ideal I in Verbindung setzt. Die wahre Herkunft des Voodoo ist also Ägypten, nämlich an den Schneepyramiden.

Hier wurden die Menschen, die sich später Yoruba nannten, im Dienst der pharaonischen und priesterlichen Gemeinschaft versklavt. Das ist die bedeutendste Voodoo- und Santeria-Wiege. Vermutlich entstand es so im Reich der Yoruba, das den Voodoo weiterführen sollte. Weil viele, aber nicht alle, zu den Yoruba gehörten, verschmolzen bald Kultur und Religion und schufen damit den Grundstock für den heutigen Voodoo in der Ostkaribik.

Die Religionen Voodoo, Umbanda und Candomble entwickelten sich in Haiti in Brasilien, Santeria in Kuba. Sie durften ihre Götter nicht anbeten und wurden zum Glauben gedrängt, aber sie fanden einen Weg hinaus. Der Sklave hat eine Parallele zwischen Christen und Voodoo-Gottheiten entdeckt. Im Voodoo gibt es keinen sakralen Strauch, weshalb Voodoo sehr biegsam ist.

Als ein solcher Sekte entdeckt wurde, wurde er mit den neuen Pfarrern in die bestehenden Voodoo-Gottesdienste miteinbezogen. Heute kommen neue Kulte, Laos und Götter hinzu und die Ethnologen haben mehr als 600 verschiedene Laos, Seelen und Götter aufgedeckt. Da Voodoo sehr anpassungsfähig ist, sind die Verfahren, Anbetungen und Riten in Kuba, Haiti oder Brasilien sehr unterschiedlich.

Der Voodoo spielt im historischen Bewusstsein der Bevölkerung von Haiti eine außergewöhnliche Rolle bei der Konspiration in Bois Caiman und in der darauf folgenden Haitirevolution. Das hat Voodoo zu einer nationalen Religion in Haiti gemacht. Im Voodoo findet man also immer noch eine Militärsymbolik, die in den anderen afro-amerikanischen Glaubensrichtungen nicht zu sehen ist.

Diese Heilungsrituale wurden im Laufe des Kampfes rückgängig gemacht und dazu verwendet, den Feind (weiße Menschen, die in der kolonialen Gesellschaft die Weltelite bildeten) zu zerstören, zu vergiften und zu vernichten. 1996 wurde Voodoo die staatliche Staatskirche in Benin. Voodoo wurde am 5. Mai 2003 zur amtlichen Religionszugehörigkeit in Haiti erklommen. In Haiti haben nun Pfarrerinnen und Pfarrer die gleichen Rechte wie ihre Katholiken.

Voodoo wurde vor einigen Jahren vom Heiligen Vater als unabhängige Kirche erkannt, da die meisten Heilmethoden vom Voodoo-Priester durchgeführt wurden und somit bekannt wurden. Voodoopriester haben es heute nicht leicht. Sie ist eine Beziehung zu Seelen und Göttern. Gott heiten, Vorfahren und Seelen werden um Unterstützung und Anbetung in der Voodoo-Magie ersucht.

Mit seinen Gebeten und großen Ritualen will ein Voodoo-Priester die Götter und Geister erreichen. Im Voodoo -Zauber gibt es mehrere Heilungsrituale, die viele Menschenleben erspart haben. Einige Leute assoziieren Zauberei mit etwas nicht Gutes oder sprechen gar etwas Dämonisches.

Wer Voodoo-Magie richtig einsetzen kann, kann Ihnen Freude, Wohlbefinden und Wohlbefinden einbringen. Rhythmisches Schlagzeug ist ein wichtiger Teil der Rituale und Feierlichkeiten des Voodoo. Dabei geht es nicht nur darum, sich auf bestimmte Gottheiten (Loa) einzustellen, sondern auch die gewünschten Geschehnisse oder Taten herbeizuführen.

Jede einzelne Stimme (Gottheit) hat ihren eigenen Takt, der nicht nur mit den Drums gespielt wird, sondern auch durch Klopfen, Liedern und Rezitationen untermalt wird. Das Tanzen und Gesingen trägt auch dazu bei, die Voodoo-Gemeinschaft zu verstärken und das Zugehörigkeitsgefühl zu verstärken. Über den geänderten Trancezustand findet die Kommunikation mit der Göttin statt und die Handlungsempfehlungen für das tägliche Handeln werden gesammelt.

Auf einen Zauber als solchen und eine Sache, die mit Zauberei in Verbindung gebracht wird. Ein Zauberer hat also ein rituelles Verhalten ausgeführt und dieses wirkt z.B., dass ein Mensch auf einmal an einer Person interessiert oder erfolgreich ist oder auch, dass ein Mensch verwünscht ist und Unglück hat.

Aber es kann auch sein, dass man diese Zauberei mit einschließt, was heißt, dass sich ein Zauberer auf Qualitäten beschränkt, auf das, was geschehen soll, und diese mit z. b. einem Kettenanhänger in Verbindung bringt. Das kann man sich denken, wenn man ein auf magische Weise verarbeitetes Gift erhält, was heißt, dass mit diesem Gift ein Ritual durchgeführt wurde.

Gris Gris kann jedes Objekt sein, das für den Zauberer oder Kunden in Ordnung ist. Für die Anfertigung von Gris-Gris-Taschen gibt es bestimmte Regeln, die Sie immer im Voodoo aufbewahren sollten. Welcher Bestandteil von Pflanze, Tier oder Stein verwendet wird, richtet sich nach den Analogiegesetzen der Zauberei oder des Voodoo.

Es soll also eine Sache heraufbeschwören, was auch heisst, dass es einer Göttin gewidmet sein muss. Während der Produktion muss man immer eine Feier machen, in der diese Göttin sagt, was man in diesem Falle in die Taschen stecken muss. Jeder Gris-Gris-Beutel muss geraucht werden und dieses Rauchen muss der jeweiligen Göttin zugeordnet werden.

Während des Rituals müssen Zauberer darüber diskutieren und einatmen, um es gewissermaßen wiederzubeleben. Da ist eine FlÃ?ssigkeit von Gris-Gris, das ist sehr oft Ã-l, das von einer Göttin verwendet wird, um es zu opfern oder zu ehren. Sie muss eine dem Gott oder dem Zweck entsprechende Lösung sein. Sie muss auch eine bestimmte Hautfarbe haben, die ihrerseits davon abhängig ist, zu welcher Göttin sie initiiert wurde.

Zauberpuppen wurden oft in Voodoo verwendet. Sie hatten den Vorzug, dass einige Leute sich leicht denken konnten, dass diese Figur eine Göttin war. In diesen Tagen können Sie nicht nur Geburtstag, Name oder Foto verwenden, sondern auch Objekte von den Opfern oder denen, denen Sie gerne behilflich sein möchten.

Ob es nun positiv oder negativ ist, je mehr Sie sich mit dieser Figur beschäftigen, mit ihr sprechen oder sie als Beispiel anbieten, umso besser wird diese Zauberei funktionieren. Ob du deinen Gegner verwünschen, deinem Bekannten oder einem Gott um Unterstützung bitten willst, du musst bei der Einführung und Produktion der Figuren sehr darauf achten.

Falls diese Püppchen eine Göttin ist, die ich anbeten möchte, muss ich mir Zeit nehmen, einmal pro Tag eine Lampe zu zünden. Bei positiver Zauberei ist es von Nutzen, wenn die Puppen bei der zu heilenden Personen liegen. Grundkenntnisse: Der Kernbereich des Voodoo umfasst den Ahnenkult und die Neugeburt, die Anbetung des Voodoo (Gott, das göttliche Sein, der gute Geist) und das Orakel (die Interpretation der Zukunft, die Weissagung).

Voodoo hält viel von Auferstehung. Wenn ein Mensch sich gut, gerecht und treu benommen hat, hat er die Möglichkeit, zu Loas (Gottheit) zu aufsteigen. Insofern hat Vodo einige Ähnlichkeiten mit dem hinduistischen System, das oben als Yeli beschrieben wird: "Alles kommt zum Einsender! Das ist im Voodoo-Glauben weniger der Fall und bezieht sich vor allem auf kleinere Delikte.

Da viele Laos als Menschen oder König lebten, wurden sie so hochgewachsen, dass sie zur Gruppe der Laos (Gottheit) wurden. Dann kann jeder zum Lao (Gottheit) und zum Opfer bitten und im Gegenzug Unterstützung erhalten. Der Voodoo ist keine vom Alltag getrennte Religionsgemeinschaft. Die Menschen in Laos benötigen Menschen und ihre Zuwendung und Opfer, die Menschen benötigen Segnungen und Energie von den Göttern (Laos).

Deshalb variieren die Riten je nach Göttlichkeit und Anlass. Laos, Götter und Vorfahren können gut drauf sein, aber auch verärgert oder gar sauer. Den heuchlerischen, leicht desinteressierten alten Mann (As God) mit berauschendem Bart und mega-lomanischen Impulsen gibt es für einen Voodooist nicht. Im Voodoo wird Bon Dieu als Ursprungsgott angebetet, aber dieser Ur-Gott hat den Menschen und Laos auch die Verantwortlichkeit für die Welt und den Sternenhimmel übertragen.

Deshalb bitten die Voodoisten um Kraft und Einfluß. Bei Voodoo ist das definitiv nicht der Fall. Er kann auch nicht von einem Pfarrer freigesprochen werden. Der Pfarrer kann auf Fürbitte eingreifen und die Geheimnisse des Täters begünstigen, aber er kann ihn nicht von seinen Schuldgefühlen befreien.

Dort sind die Voodoo-Gottheiten vertreten, wie sie traditionsgemäß weitergegeben wurden. Im Bereich Candomble (Voodoo) und die Vereinigung der Religion stellen wir unsere Sichtweisen und Kontexte vor, wie wir sie in unserer Voodoo- und Weißmagiepraxis verwenden. Im Voodoo -Zauber gibt es die "guten" und "schlechten" Götter, die "Rada" die gute und "Petro" die schlechte, dämonische Gottheit genannt werden.

Vielmehr dient die Gruppe der Rada der Schöpfung, dem Bau und der Bewahrung des Leben, Mitglieder dieser Gruppe sind Götter wie der Forstgott Loco, der Seeherrscher Agwé und die Schönheits-Göttin Erzulie...... Manche Götter können beiden Parteien zugeordnet werden. Jeder Voodoo-Zeremonie beginnt mit der Beschwörung von Légba und hört mit dem Abschied auf.

Ungeeignet für Beschwörungen durch ungeschulte Zauberer. Aber sie ist sehr neidisch und mag es nicht, wenn Zauberer andere Löwen auffordern. Frauengottheit der Weltmeere - mütterlicherseits, nahrhaft, liebend und erwünscht. Als unmittelbare Nachkommen des höchsten, allgegenwärtigsten Gottheit. Die verwendeten Angebote sind Schalenfrüchte, Dschungel, Wurst. Man kann diese Göttin mit der Kundalini-Shaktis in Indien gleichsetzen.

Laut Sage war Loco der erste Pfarrer, der vom Menschen zum Lauren wechselte. Der Simbi Löwe der weissen Zauberei. Das gibt dem Zauberer Macht und Wissen. Er versinnbildlicht die aggressiven Seiten des Voodoo. Der Baron Simedie beherrscht die Welt im Voodoo. Wenn ein Zauberer herausfinden will, was ein Sterbender getan hat, wie und warum er starb, können Baron Samedi und Gude mithelfen.

Auch Baron Samedi als Todesengel wurde von Mose zur Bestrafung des Ägyptischen Pharaos ausgenutzt. In Voodoo ist die Entstehung von Kindern ohnehin mit vielen Unruhen verknüpft. Zusammen werden sie oft als eine hermaphroditische Göttin angebetet, als eine unzertrennliche universelle Verbindung. Als die Zwillingsfamilien zunehmend von Erkrankungen und Unfällen betroffen sind, behaupten die Voodoo-Anhänger, die Verpflichtungen gegenüber Marassa seien missachtet worden.

Orunmila ist eine der bedeutendsten Götter in Voodoo und Sisteria. Das Ifa wird in Voodoo und Santerien wie Tarotkarten oder Glaskugeln in unserer abendländischen Kultur verwendet. "Dieser Armreif wurde von einem geweihten Pfarrer (Babalawo) aus dem Ifa-Orakel gemacht. Dann ging sie zu einem initiierten Pfarrer und er stellte das Orakel in Frage, er sagte, sie könne ein langes Dasein haben.

Der Pfarrer fertigte ein solches Band an und weihte es ein. In Santeria und Voodoo wird Orunmila als Heilerin und Prophetin verehrt und es wird viel Klugheit nach ihm gesagt. Hat diese Person mehr Schäden in Gestalt von Töten, Vergewaltigungen usw. angerichtet dann kann die Kirche einen weißen Zauberer engagieren, um eine solche Person zu ahnden.

Man muss zwischen Magiern und Magiern als Eingeweihten differenzieren. Der Leichnam wird nach 1-3 Tagen wieder ausgehoben und als Arbeitskraft auf dem Spielfeld eingesetzt oder der betroffenen Person übergeben. Alle Zauberer müssen sich diese Übungen sehr genau ansehen, denn sie werden eines Tages zu dir zurückkehren. Dies ist ein sehr wichtiges Thema in der Kunst.

Die Magierin hatte ihn dann als Arbeiterin veräußert, wo er mehrere Jahre lang intensiv auf Pflanzungen baute. Wer sich mit Zauberei beschäftigen oder diese Zauberei von einem Zauberer, Herrn oder Herrn Vodomeister lernen will, muss sich mit astralen Wesen auseinandersetzen, Geister und Götter erkennen und Energie erkennen.

Was ist die Einführung in Voodoo und worin liegt sie? Der Voodoo ist eine Religionsgemeinschaft. In Voodoo arbeitet die Initiation so, dass sich ein Mensch mit einer Göttin einlässt. Im Voodoo werden viele Götter genannt, z.B. Erzbischof für Zuneigung oder Loco für Genesung, aber jeder Mensch hat eine gewisse Neigung, mit einer Göttin zu sprechen und die Initiation in Voodoo heißt, genau diese tiefe, innerliche Verbundenheit mit der Göttin zu empfangen.

Initiation im Voodoo kann auch so wirken, dass der Initiator dieser Göttin einen Teil des Körpers gibt, und dann die Göttin mit dem Menschen durch diesen Teil des Körpers zu sprechen sucht. Bei der klassischen Voodoo-Tradition macht man das so oft. Er macht bestimmte Bewegungsabläufe, durch die die Göttin dem Menschen etwas zu erzählen hat.

Das ist eine traditionelle Voodoo-Technik, die wir nicht weiterempfehlen. Es ist besser, bei der Initiation telepathische Kontakte mit der Göttin zu haben, und die Göttin wird versuchen, dir zu erklären, was du tun sollst. Dies ist der Hauptzweck der Initiation - die Verständigung zwischen Mensch und Gott.

Der Zauberer muss an seinen Schwachstellen feilen und ein echter Initiierter darf keine Furcht haben! Dies heißt jedoch nicht, dass ein Initiierter oder ein Zauberer nicht die Furcht empfinden kann, sondern erzeugt, alle negative Empfindungen für seinen eigenen Gewinn zu nützen. Weiterhin gehören zur Voodoo-Initiation auch die Fähigkeiten der astralen Reisen.

Bei klassischem Voodoo zum Beispiel testet man diesen Adepten oft, indem man einen Ast abbricht oder ihn trifft, um sicherzustellen, dass sich die Kirche oder der Zauberer wirklich in der astralen Ebene befindet. Ob sein Verstand und seine Psyche wirklich außerhalb seines Leibes sind. Diese in Afrika oder Haiti angewandten Methoden können uns zu grausam erscheinen, z.B. sperren sie den Adepten mit einer lebenden Schlangenbrust in eine Brust, zerbrechen ihm den Ärmel, prügeln ihn oder verbrennen ein Schild auf seinem Achsel.

Solche Verfahren werden in Europa meist nicht eingesetzt. Im Voodoo spielt der Traum eine sehr große Bedeutung. Denn durch den Traum suchen Götter, Dämonen, Engeln oder Geistern die Kommunikation mit einem Menschen. Dabei ist es unerheblich, ob es ein Zauberer oder ein Angehöriger einer Voodoo-Community ist. Vor einer solchen magischen Beziehung zu einem Voodoo kommen zu dieser Person Wünsche und die Wünsche müssen einen Mumbo oder einen assoziierten Vater (Magier im Voodoo) ausdrücken.

Werden diese Dinge in der Person wiederholt, zum Beispiel erfährt die Person in ihren Traumen eine Verbundenheit mit Erzberg oder Loco, dann wird diese Person geradezu feierlich eingeleitet und auf eine Verbundenheit mit der jeweiligen Göttin vorbereitete. ln TrÃ?umen offenbart sich die Göttin immer so, dass deutlich wird, um welche Göttin es sich handelt.

Die Verbundenheit mit dem Voodoo ist umso größer, je mehr Einschränkungen ein Mensch in seinem körperlichen Dasein hat. Je näher die Anbindung, umso mehr muss man sich mit Medizin auseinandersetzen, denn man erhält Neuigkeiten von Loco, wie man etwas heilen kann und kann nicht nur in eine Hausbank gehen oder seine andere Tätigkeit auf ein Mindestmaß beschränken, sondern erhält umso mehr Hilfe von der Voodoo-Community (Gesellschaft).

Dies sind nur beispielhafte Fälle, die wir wissen, aber jede Voodoo-Gemeinschaft (Gesellschaft) ist anders. Der Voodoo hat kein heiliges Werk wie die christliche Schrift oder Vedas, Ramayana und Maabharata im hinduistischen System, das die Religionen regelt. Was in Afrika wahr ist, ist in Haiti, Kuba (Santeria) und Brasilien (Candomble) anders.

Lies mehr über Candomble (Voodoo) und die Vereinigung der Weltreligionen. Es gibt keinen Anlass im Voodoo, wenn ein Angehöriger der Familie gestorben ist, nicht mit ihm zu reden oder sich von ihm beraten zu lassen. Im Voodoo gibt es keinen Anlaß. Voodooosi versteht die Seelen nicht als feste Größe, sondern teilt sie je nach Überlieferung in zwei, drei oder sogar vier Teilbereiche.

Die Ti-bon-ange (Funke des Lebens und Gewissens - Voodoo) und die Gros-bon-ange (die einzelne und unvergängliche Seele). Weiterhin stößt man auf das Astral-Double, das man vielfältig in der Zauberei einsetzt. Doppelte werden von Magiern sowohl in der Zauberei von Knotenreisen als auch in Besessenheitsritualen eingesetzt. Glaubende VoodooistInnen gehen fast nie zu Bon Dieu, weil er zu hoch steht.

Der Voodoo ist eine praktikable Religionszugehörigkeit. Die Voodoonsi nimmt nicht nur bei einer Hochzeit oder wenn jemand gestorben ist, sondern auch für alle weiteren konkreten Belange Kontakt mit dem Pfarrer und den Pfarrerinnen auf. Pfarrerinnen und Pfarrer haben ihre Öffnungszeit, wo die Wodooisten um Beratung ersuchen. So ist der Voodoo-Magier Berater, unterstützt die richtige Entscheidung, den passenden Lifestyle zu wählen, damit die Vodoisten ein möglichst einfaches Dasein haben.

Andere unabhängige Bischöfe interessieren sich mehr für Zauberei als für das Priestertum, aber die Differenzen sind sehr gering und oft kann man nicht exakt feststellen, wer es ist. Angenommen, die Schwarzmagier von Bokoré sind eine unangebrachte Erleichterung. Voudou kommt aus dem Französischen und bedeutet: in Harmonie mit dem Erschaffer / Kosmos, den Menschen und der Umwelt sein.

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