Voodoo

Wodu

Vodoo, Vodun oder Vodù bedeutet "Gott" oder "Geist". Danach solltest du dir von nun an die Voodoo-Puppe schnappen. Der Voodoo ist in Westafrika, Haiti und Teilen Amerikas beheimatet. Die Priesterinnen feiern in Port-au-Prince eine Voodoo-Zeremonie zu Ehren der Erdbebenopfer. Einleitung zu Voodoo und Vodun von Michael Bergmann.

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Der Voodoo ist eine original west-afrikanische Religionszugehörigkeit. Voodoo " stammt von einem Begriff aus dem West African Font für den Geister. Der Voodoo ist jedoch eine Synkretismusreligion verschiedener afrikanischer, islamischer, katholischer und auch indischer Elemente, die aus dem Ursprung und der Vergangenheit der Knechte in Westindien hervorgegangen sind, die aus ihren Dörfern in Afrika herausgerissen und für die Kolonialherren und den Christenglauben arbeiten mussten, um ihre Urreligion und die damit verbundene Hoffnungslosigkeit und Identitaet aufrechtzuerhalten.

Beispielsweise erscheinen im Voodoo oft katholische Heiligenbilder als Vertreter afrikanischer Geister mit ähnlicher Ausprägung oder Symbolik. Der Voodoo hat sich in den verschiedenen karibischen Staaten aufgrund des anderen Verhaltens der Menschenhändler gegenüber ihren Knechten (und damit auch aufgrund von Unterschieden in der Mediation des Katholizismus) anders entwickelt als in Haiti.

Der Voodoo verbreitete sich vor allem auf dem Herkunftskontinent Afrika, denn vor allem die Schwarzen erinnern sich wieder an ihre Tradition. Auf Haiti gehört nach Schätzungen etwa drei Vierteln des Volkes zum Voodoo. ? Sehen Sie auch die Spirituosenliste in Voodoo. Beim Voodoo-Kult von Haiti herrschen die drei Loa-Nationen Rada, Gas und Petro (Kreolisch: Petwo) vor.

Das Petrocult entstand im Rahmen der Befreiungskriege der Haitianer am Ende des achtzehnten Jhd. Der Voodoo spielt immer eine ausschlaggebende Funktion und führt dazu, dass die militärischen Zeichen in Haiti im Voodoo festgeschrieben werden - ein Vorgang, der in anderen afro-amerikanischen Weltreligionen nicht zu beobachten ist.

Im Zentrum der Voodoorituals steht das Opfern von Tier- oder Genußmitteln wie z. B. Alkohol und Alkohol, aber auch von Priestern, die in die Gemeinde, das Festival und den Ball (siehe Trancetanz) mit seinen Trommelrhythmen und Liedern, die mit unterschiedlichen spirituellen Wesen verbunden sind. Hubert Ferguson schildert in zwei Büchern seine Reise durch den Weltraum der afro-amerikanischen Religionen und seine Suche nach Auskünften.

Es gibt keine abgeschlossene Religionsgemeinschaft, sondern die Nachfolger des Voodoo unterteilen sich in Teilgruppen. Legendäre, für den Voodoo-Kult berüchtigte Personen sind angeblich ein Zombie. Die Geister durch die Alpträume der Kleinen, der Schock in Gruselfilmen und anscheinend ein echter Ausgangspunkt in Randgebieten des Voodoo-Kults. Menschen, die bei Trance-Zeremonien kurz von den Seelen ergriffen wurden, werden im Voodoo hoch verehrt und von Kranke und Hilfesuchende in Frage gestellt.

Die Tchamba ist ein Kult der Besessenheit im südlichen Togo, in dem die Seelen der ehemaligen Knechte ehrt werden. Aus Westafrika kamen die meisten nach Haiti oder in den südlichen Teil der USA gebrachten Afrikaner. Der französische Kolonialherr verbot ihnen die Religionsausübung und führte den katholischen Glauben als Staatsreligion ein.

Nach der Erlangung der französischen Selbständigkeit am 3. September 1804 wurden die Gewohnheiten wieder in freier Wildbahn praktiziert. Aufgrund der Christianisierung unterscheiden sich der Voodoo in Nordamerika und der Karibik jedoch von seinem Ursprung in Afrika. Auch in Afrika fliessen in den Voodoo Teile des Islams ein, während die Gespensterkulte des Voodoo im populären Afrikanischem Orient zuhause sind.

Menschliche Opfer waren und sind nicht Teil des Voodoo-Glaubens. So wie in anderen Kulturkreisen und Glaubensrichtungen kann es passieren, dass Pfarrer und Voodoo-Gläubige ihre angeblichen Fähigkeiten für schädliche Zaubersprüche einsetzen. Pfarrer und Gefolgsleute des Voodoo-Glaubens, die solche Übungen praktizieren, werden Bocore gerufen. Dagegen lehnt der Voodoopriester Hungan solche Verhaltensweisen ab, wenn es aus seiner Perspektive keinen ethisch angemessenen Anlaß gibt.

Eine bekannte, aber zumeist übertriebene Sitte ist die Herstellung von Voodoo-Puppen, die oft von einer Person kopiert werden. Voodoo-Puppen werden zur Heilung von Krankheiten eingesetzt, weniger als für Zaubersprüche. Diese Analogie wurde in Haiti von Pfarrern ausgenutzt. Früher wurde die Voodoo-Religion bewusst für nicht-religiöse Ziele mißbraucht.

Die Ausstellung soll auf die kostbaren Inhaltsstoffe des Haitianers Wodu und zugleich auf die Gefährdung dieser Kunst durch verschiedene Einflussfaktoren hinweisen. Zugleich sollen Sachspenden für den Aufbau eines eigenen Hauses in Haiti eingeworben werden, um diese einzigartige Kollektion den Haitianern auf Dauer wiederzugeben.

Die Anita Blake-Serie von Laurell K. Hamilton befasst sich nicht nur mit der Auferweckung der Toten, sondern auch mit anderen Aspekten. In dem Werk Voodoo der Gruppe Ghost Town gleicht sich der Gesang einer Voodoo-Puppe. Becker: Voodoo in der Box. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60131-6. Gert Chesi: Voodoo in Afrika.

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