Verbraucherschutz Hotline

Konsumentenschutz-Hotline

Hotlines: Verärgert in der Wartezeit Das Greifen nach einem Hörer versprechen rasche Abhilfe, aber es ist nicht der Weg zu jedem Problem. Solche Verurteilungen kosteten unzählige Verbraucher jeden Tag Nervosität und vor allem Bargeld. Dennoch: Bei teueren Spezialrufnummern wie 0180 oder 0900 dürfen Wartezeiten nur dann genutzt werden, wenn ein fester Preis für das Gespräch vereinbart wurde oder bei minütlicher Verrechnung - mindestens die Wartezeiten für den Anrufenden sind kostenlos.

Am Anfang der ersten Warteschlange während des Gesprächs muss der Gesprächspartner durch Ankündigung sowohl über die zu erwartende Gesprächsdauer als auch darüber benachrichtigt werden, ob ein fester Preis für das Gespräch vereinbart wurde oder ob die Warteschlange für den Gesprächspartner kostenlos ist. Die Hotline-Betreiberin kann die Ankündigung jedoch stornieren, wenn sie den Ruf frühzeitig bearbeitet.

Das Greifen nach einem Hörer versprechen rasche Abhilfe, aber es ist nicht der Weg für jedes Problem. Ob es für einen Tag keine Rolle spielt oder ob es sich um eine Standard-Frage handele, lohnt sich: Viele Firmen haben auf ihren Webseiten Kontakt-Formulare, in denen die Anfrage direkt eingegeben und weitergeleitet werden kann.

Häufige Anfragen (FAQs) werden ebenfalls auf der Website gestellt. â??Wer nicht auf Telefonhilfe verzichten will, sollte schon bei der Auswahl des Anbieter darauf achten, dass die Gesellschaft billig erreichbar ist. Die Vorteile eines niedrigen Internet-Tarifs gehen rasch verloren, wenn zum Beispiel oft kostspielige Telefonhilfe bei der Einrichtung der Technik benötigt wird.

Firmen sind im günstigsten Falle kostenlos unter der Vorwahl 0800 zu erreichen. Zudem ist eine Ortsnetzvorwahl für den Konsumenten vorteilhaft oder gar kostenlos, wenn er einen Flatrate (Flatrate) für Diskussionen ins Netz auswählt. Zudem bedeutet ein Verstoss gegen die rechtlichen Bestimmungen, dass der Konsument keine Gebühren für den gesamten Anruf zu erstatten hat.

In diesen Faellen ist der Konsument jedoch verpflichtet, den Verstoß zu belegen.

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