Usb Kartenlesegerät test

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Früher hatte ich einen SD-Kartenleser mit USB 2.0, hier ist schon einige Zeit vergangen, wenn eine 8 GB SD-Karte vollständig auf den Rechner aufgesetzt werden muß. Früher hatte ich einen SD-Card-Reader mit USB 2.0, hier ist schon einige Zeit vergangen, wenn eine 8 GB SD-Card vollständig auf den Rechner aufgesetzt werden muß. Ich habe einen sehr kleinen und billigen Stock bei Anker gefunden.

Die meisten Kartenlesegeräte haben 4 oder mehr Verbindungen, für SD, CF, MS und mehr.

Aber da mir ein reines SD-Kartenlesegerät genügt, wollte ich auf diese Zusatzschnittstellen verzichtet haben. Ankers USB 3.0 Kartenlesegerät verfügt über 2 Steckplätze für eine handelsübliche SD-Speicherkarte und eine Micro-SD-Karte. Der Clou am Sticker ist, dass beide Interfaces simultan benutzt werden können. Sind 2 Karten im Speicherstick, werden auch 2 Karten mitgespeichert.

Ich benutze nur microSD-Karten, deshalb benutze ich einen kleinen Netzadapter, der mit jeder gekauften Kreditkarte mitgeliefert wird. Ich konnte mit dem Ankerstick mit einer Transponderkarte (Classe 10) eine Lesegeschwindigkeit von ca. 43 MB/sec. ereichen. Der Schreibvorgang ging mit 18 MB/s ebenfalls recht schnell.

Ich konnte mit meinem Sandisk Extrem 85 MB/s ec und 38 MB/sec auslesen. Hier bekommst du für 10 ein wirklich gutes Instrument, das keine überflüssige Funktion hat, dass ich beide gleichzeitig adressieren kann, hat mich auch angenehm gewundert.

Erprobter Adata AI910: Kartenleser für Windows, Android und Windows

Eine Kartenleser für alle: Das Gerät kann über den Lightning-Anschluss des iPhones, aber auch über ein zusätzliches Verbindungskabel an Android- und Windows-Geräte angeschlossen werden. Den Test. Mit dem Kartenleser vom Typ A410 bietet Ihnen die Firma ein kleines multifunktionales Werkzeug, um sich von der Masse von Apple oder Fotofast zu abheben. Sie können neben SD-Speicherkarten auch microSD-Karten ohne Adapter einlesen.

Sie können den Kartenleser auch an Android Smartphones oder Computer anschließen. Zum Lesen der Bilder müssen Sie das mitgelieferte USB-Kabel in den Micro-USB-Anschluss des Gerätes einstecken. Bei Bedarf müssen Sie noch den Zugang zum externen Datenträger einrichten. Im Android und auf dem Computer können die Karten mit Hilfe von On-Board-Mitteln ausgelesen werden.

Für das Apple iPhones oder iPads muss die Applikation "i-Memory" von der Firma Ada installiert werden, da das Betriebssystem nicht unmittelbar auf die externen Datenträger auswählt. Sie können Bilder, Musiktitel und Filme mit der Anwendung wiedergeben. In Summe bietet das Gerät über 40 unterschiedliche Dateiformate: Sie können Bilder als einziger Ausnahmefall sofort in die Kamera einbinden.

Laut Adata erreicht der AI 910 30MB/s beim Einlesen und 20MB/s beim Beschreiben - natürlich immer abhängig von der Schreibgeschwindigkeit der gesteckten Karte. Die Adata App verfügt über eine eigene Fotokamera zur Aufnahme von Bildern und Videoaufnahmen auf der externen Memory Card. Es ist sinnvoller, ein Sicherheitskopie auf der eingesetzten Karte zu erstellen.

Mit wenigen Mausklicks zu Bildern, Filmen und Kontakten. Außerdem praktisch: Sie können Bilder und Filme von der Memory Card über die Applikation auf einem Chrome-Cast wiedergeben. Wenn Sie den Adapter nicht als Kartenleser auf Ihrem Computer oder auf Android einsetzen wollen, kann der Micro-USB-Port trotzdem nützlich sein. Sie können Ihr iPad oder Ihren iPod laden, während der Kartenleser an den Blitzanschluss angeschlossen ist.

Für 49 Euros ist der Adapter viel teuerer als Apples Kartenlesegerät, aber er ist immer noch eine gute Wahl, wenn Sie ihn nicht nur auf Ihrem Apple Smartphone oder Ihrem iPod haben. Im täglichen Gebrauch mag ich die Anwendung des Fotofast CR-8710 besser, aber auch der Cardreader verfügt nur über einen Blitzschutz.

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