Unterschied Beratung Coaching

Differenz Beratung Coaching

Unterschiede zwischen Coaching, Beratung und Therapie Und was ist Coaching? Coaching ist ein Weg, die aktuelle(n) Herausforderung(en) zu bewältigen und zu bewältigen. Das Coaching wird von meinen Kunden genutzt, solange das Feed-back, die Reflektion und die Unterstützung für sie hilfreich sind oder sie ihr angestrebtes Ende haben. Im Coaching könnte der Kunde es sogar allein durchziehen.

An dieser Stelle kann das Coaching beginnen und Lösungsmöglichkeiten zeigen. Durch die professionelle Unterstützung eines Coachs ist es einfacher und wirkungsvoller, die gesteckten und vermeidbaren Hürden zu überwinden. Es wird vermutet, dass der Kunde die für ihn optimale Problemlösung kann.

Deshalb zeig ich Ihnen unterschiedliche Arten und Weisen und Möglichkeiten und der Kunde verwendet diejenige, die für ihn am besten geeignet ist. Coaching kann auch Schulungs- und Beratungselemente beinhalten. Beratung: Bei der Beratung geht es um Information, die der Consultant vermittelt (Wissen, Expertise, Information, Ausbildung).

Er beschreibt sein Anliegen, der Consultant gibt Lösungsvorschläge oder gibt Auskunft über die verschiedenen Alternativen. Sozialpsychotherapie: Eine psychotherapeutische Behandlung ist besonders nützlich, wenn jemand traumatisch erkrankt ist, an akuter Depression oder Burn-out erkrankt ist oder wenn das gesamte Alltagsleben außer Kontrolle geraten ist und jemand nicht mehr allein auskommen kann.

Eine psychotherapeutische Behandlung ist ein langer Vorgang mit mehreren Behandlungen in kürzeren Abständen.

Coachen oder beraten? Wo ist der Unterschied?

Bei der Suche nach persönlicher oder beruflicher Problemlösung führt die Forschung oft zu Reizungen. Hier gibt es unterschiedliche Formen der Begleitung - meistens Coaching, Beratung oder psychotherapeutische Betreuung. Eine Frau setzt sich vor mich in ein persönliches Gespräch mit einem ganz besonderen Anliegen, mit dem sie seit langem zu tun hat.

Nach und nach wurde ihr klar, dass sie professioneller Unterstützung von aussen bedurfte. Jetzt setzt sie sich mit mir ins Gespräch und fängt mit den Worten an: "Ich weiss nicht, ob ich die Richtige für dich bin. Externe Unterstützung? Dass sie dann mit mir im Vorfeld eines Coachings zusammensitzen, ist für viele ein großer Fortschritt.

Die sind gewillt, fremde Leute hereinzulassen. Zu diesem Zeitpunkt im Gespräch stelle ich die Fragen, ob die Menschen wissen, welche verschiedenen Optionen es gibt und was sie auszeichnet? Gewöhnlich kommen solche Äußerungen auf: "Ich kann nur noch Coaching und Therapien. Therapien sind mehr für Geisteskranke, ich weiß Coaching aus dem Unternehmen - aber bei uns sind es vor allem die Vorgesetzten.

"Aber nur wenige Leute, die zu mir kommen, kennen den genauen Unterschied zwischen den beiden Verfahren. Einige haben noch immer Beratungsdienste wie die "Lebensberatung" während ihrer Forschung entdeckt, sind aber in der Regel noch weniger dazu in der Lage. Manche sind auch deshalb verunsichert, weil viele Provider "Coaching" und "Consulting" zusammenfassen und "Coaching" als Beratungsangebot ausgeben.

Dies wird noch dadurch untermauert, dass sich viele Beratungsberufe heute als " Coaches " und nicht als " Consultants " bezeichnen, obwohl sie klare Ratschläge geben. In Deutschland ist "Coach" allerdings keine gesicherte Berufsnamen. Hilfesuchende finden in der Regel die drei Hauptleistungen "Coaching", "Psychotherapie" und "Beratung". Doch was ist der Unterschied zwischen diesen drei Ausprägungen?

Heute möchte ich Ihnen das Coaching näher bringen und es von der Beratung unterscheiden. Was ist Coaching? Das Coaching ist eine Lösungsorientierung, bei der ich als Trainer den Kunden (auch Coachee genannt) dabei begleite, über sich selbst nachzudenken, eine geeignete Problemlösung zu suchen und diese dann durchzusetzen.

Einfach ausgedrückt heißt Coaching "Hilfe zur Selbsthilfe". Weil wir im Coaching davon ausgehen, dass jeder Mensch der Spezialist für sich selbst ist. Zwei Fachleute sind im Coaching auf gleicher Höhe tätig. Die Inhalte und damit das Coachingthema legt der Kunde als Fachmann für sich selbst fest. Ich bin als Coach der Methodenexperte.

Mit meinem methodischen Wissen stehe ich dem Coachees zur Seite, um die gewünschte Problemlösung zu erwirken. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass dem Coachees neue Perspektiven auf seine Lebenssituation eröffnet werden. Auch in der alltäglichen Praxis können geistige Verstopfungen aufgelöst werden, die den Coachees daran hindern, das zu verwirklichen, was er in seinem eigenen Umfeld erstrebt.

Das Angebot ist sehr vielseitig und geht weit über ein reines Reflexionsgespräch hinaus, da Coaching oft als solches empfunden wird. Letztendlich gibt es meistens viele Informationen über sich selbst und eine zu 100% auf den Kunden zugeschnittene Software. Wenn Sie zu einem Consultant gehen, erwarten Sie in der Regel eine Beratung von jemandem, der im Unterschied zu Ihnen ein Experte ist.

So hat der Consultant mehr Wissen oder Erfahrungen in einem speziellen Bereich als Sie. Viele Menschen verlangen heimlich Beratung von einem Consultant, aber nicht nur Beratung. Meistens ist dies ein Fachberater - jemand, der mit einem speziellen Bereich (z.B. Finanzwesen, Versicherung, Nahrung, etc.) bestens vertraut ist.

Zweifelsohne sind aber auch die persönlichen Ansprechpartner gefordert. Die Beraterin sollte Ihnen exakt erklären, was Sie tun oder wie Sie sein sollten, um das gewünschte Ergebnis zu erwirtschaften. Auf der einen Seite steht die individuelle Beraterkompetenz des Consultants und auf der anderen Seite, ob sich der Betreffende wirklich mit der angebotenen Problemlösung auseinandersetzen kann.

Fazit: Coaching ist Selbsthilfehilfe. Die Betroffenen erarbeiten mit dem Coach ihre eigene Problemlösung. Während einer Beratung bemüht sich der Kunde in der Regel, eine bestehende und für andere Menschen gelungene Problemlösung auf sich selbst aufzubringen. Doch wie funktioniert Coaching und wie lange dauerte es? Das Coaching als Methodik funktioniert von der gegenwärtigen Lage in die Gegenwart.

Zusammen mit dem Kunden sehe ich, wo er heute steht und was er für sich selbst anstrebt. Darauf aufbauend wird ein exaktes Coachingziel definiert und angestrebt. Manchmal weiss der Coachees nicht ganz klar, was sein Anliegen ist und was er zu Anfang des Coaching für sich selbst tun will.

Indem diese Fragen geklärt werden, ergibt sich dann das Mandat für das Coaching, denn im Prinzip jeder seriöse Coach: kein Coaching ohne ein klares Mandat! Nachdem der Kunde den Vertrag geklärt hat, ist nun geklärt, wo er steht und was er für sich selbst anstrebt. Anschließend wird herausgearbeitet, was er für seine Lösungen braucht und was ihn derzeit daran hindert, seine Ziele zu verwirklichen.

Als ausgebildeter Trainer verfüge ich über eine Vielzahl von Methoden, um den Coachees dabei zu unter-stützen. Nur wenn es unbedingt nötig ist, wird die Geschichte des Kunden untersucht. Erst wenn der Kunde sein Coachingziel erfüllt hat, wird die Zusammenarbeit fortgesetzt. Der Kunde und nicht der Trainer bestimmen, ob und wann das angestrebte Ergebnis erzielt wird.

Natürlich sind wir uns in der praktischen Umsetzung in einem gemeinschaftlichen Dialog einig, aber das letztendliche Urteil liegt immer beim Coachees. Wesentliche Voraussetzung für das Coaching ist für mich, dass mein Mandant geistig intakt ist. Das Coaching ist kein Substitut für eine medizinische oder heilpädagogische Therapie, die ein psychologisches Phänomen beinhaltet!

Ist der Kunde in einer solchen Situation, ist ein Coaching tatsächlich unmöglich. Meiner Meinung nach ist die einzigste Möglichkeit, wenn ein Mediziner oder Psychotherapeut die Mitwirkung eines Coaches oder - auf Verlangen des Kunden - seine Unterstützung in bestimmten Bereichen einfordert. Hier sollte jedoch eine intensive Koordination zwischen der ärztlichen Abteilung, dem Kunden und dem Trainer stattfinden.

Wenn der Klient Psychopharmaka einnimmt, kommt ein Coaching für mich nicht in Frage. Ein Grund dafür ist, dass diese Drogen die Reaktion des Kunden im Zweifelsfall so ändern, dass weder für den Kunden noch für mich als Trainer ersichtlich ist, wann wir seine derzeitige Stressgrenze übersteigen könnten.

Der Preis des Coaching besteht aus dem Stundenlohn des Trainers und der Zahl der für die Zielerreichung benötigten Zeit. Einige Trainer berechnen auch eine Gebühr pro Session. Die Stundensätze allein nützen dem Kunden daher wenig bei der Entscheidungsfindung. Wieviele es sein werden, kann der Trainer nur zu Anfang des Coaching aufgrund seiner Erfahrungen abschätzen.

Weil im Laufe des Coaching unterschiedliche Sachen auftauchen können, z.B. einschränkende Überzeugungen. Der Trainer kann so etwas im Vorfeld nur teilweise wiedererkennen. Um das Ziel zu erzielen, kann es jedoch erforderlich sein, dies zu bearbeit. Es kann aber auch vorkommen, dass das Coaching früher abgeschlossen werden kann - teilweise sogar nach einer Session.

Der Kunde trägt die anfallenden Gebühren in der Regel selbst. Die Krankenkasse deckt keine Coaching-Kosten. Im Einzelfall kann der Kunde jedoch mit seinem Auftraggeber darüber reden, ob er die anfallenden Gebühren trägt oder nicht. Fazit: Ist das Ergebnis einmal erzielt, ist das Coaching beendet - der Kunde entscheidet, ob und wann das Ergebnis erzielt wird die Übernahme der anfallenden Aufwendungen durch den Kunden selbst, eine Übernahme der Aufwendungen durch den Auftraggeber ist verhandelbar.

Falls Sie sich für den Unterschied zwischen Psychotherapie und Coaching interessieren, finden Sie im folgenden Beitrag nützliche Auskünfte.

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