Trauer

Kummer

Die Art und Weise, wie jemand um einen geliebten Menschen trauert, ist ganz anders. Trauer selbst ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher Prozess, der neben großem Stress auch positive Erfahrungen zulässt. Trauern aus einer psychologischen Sicht">Quelltext bearbeiten Für den Bautechniker Günther Trauer. ein emotionaler Staat. Das ist ein Niedergeschlagenheitsgefühl, ein Mangel an Lebenslust (kurz- oder langfristig) oder geistigem Rückzug, ein schweres Vergehen;

ein Prozeß der Auseinandersetzung mit Getrenntsein, Krankheiten, Sterben und besonders nach dem Tode eines/r Angehörigen oder gar einem anderen schwerwiegenden Schaden; eine spezielle Form von Bekleidung, die als Schmerz über den Schmerz über den Verlust eines/r Angehörigen hinweg trägt ("Trauer tragen").

In einem weiteren Sinne werden auch folgende Trauerarten unterschieden: übertriebener, chronischer, maskierter und verzögerter Kummer (komplizierter Kummer, traumatischer Kummer). Die Trauer selbst hat mehrere Facetten. Neben dem Gefühlsaspekt hat der Trauerzustand beim Menschen auch einen verhaltensbezogenen Charakter, bei dem es darum geht, die durch den Tod einer nahen Person oder eines nahen Tiers verursachten Gefühlsschmerzen zu bewältigen und zu verarbeiten.

Auslöseimpulse können der Tode von Bekannten, Angehörigen oder Haustieren sein,[2] aber auch Separationen anderer Arten (Haus, Wohnung), die den "räumlichen Verlust" von nahen oder verehrten Menschen auslösen. Physische Aktivitäten oder Ablenkungen können die Trauer unterdrücken oder für kurze Zeit mildern. Sie können auch den Schaden ausgleichen. Trauerbräuche oder Rituale und Beerdigungen werden als Teil der kulturhistorischen Traditionen angesehen, manche werden seit Jahrzehnten gepflegt.

Dieses so genannte Trauern kann Abhilfe schaffen. Auch der Trauerort und/oder die damit verbundene Lage kann von Bedeutung sein. Das Trauern erfolgt in der Regel in mehreren Etappen. Bei den meisten Erkrankten kommt es zu einer vorübergehenden akuten Stressreaktion ("Schock"); sie können nicht zugeben, dass eine Person oder ein Lebewesen bereits verstorben ist oder dass ein schwerwiegender Schaden zu befürchten ist.

Du erlebst eine Depression. Leidtragende haben Gefühle von Verlassenheit und Schuldgefühlen sowie andere Anzeichen von Unbehagen und Müdigkeit. Eine weitere Etappe ist die "Wundheilung". Die Leidtragenden schaffen es, sich wieder besser zu sammeln, das Hier und Jetzt angemessen zu erkennen und in die Richtung der Vergangenheit zu blicken. Idealerweise gewinnt der Leidtragende das emotionale Gleichgewicht zurück und kann Freude und andere gute Gefühle haben.

In oder nach dem Trauerprozeß können sich neue Sichtweisen ergeben, die vom Verlust des Trauergutes losgelöst sind: neue Zusammenhänge, veränderte Verhaltensweisen. Auf diese Weise kann verarbeitete Trauer auch Lernvorgänge in Bewegung bringen oder fördern. Eine zu hohe Energieaufnahme der trauernden Arbeit und/oder schwerer Zusatzbelastungen kann den Lernprozess behindern. Die Phasenmodelle beinhalten das gesellschaftliche Umfeld und können auch im Trauerprozeß verwendet werden, um die Trauer von Verwandten und Bekannten zu begleiten und zu erklären.

Bereits 1972 hatte Yorick Spiegel ein psychoanalytisches Leitbild der Trauerphase vorgestellt. J. William Worden stellte 1982 ein Model vor, das aus vier Traueraufgaben besteht und nicht als Stufenmodell zu deuten ist. Kübler-Ross' Sterbephasenmodell und unterscheidet vier verschiedene Stufen, von denen die meisten graduell und natürlich nicht strikt separat sind.

Erstes Stadium der Unzuverlässigkeit: Man leugnet den Schaden, der Leidtragende empfindet sich gewöhnlich taub und ist oft entsetzt: "Es darf nicht sein, ich werde aufwachen, das ist nur ein schlechter Wunsch! "Der erste Schritt ist in der Regel kurz und erstreckt sich von einigen Tagen bis zu einigen wenigen Tagen.

Doch je öfter ein unerwartetes Sterben eintritt, desto mehr Zeit benötigt man, um diese erste Etappe zu bewältigen. Die zweite Etappe weckt Emotionen: Im zweiten Schritt werden Trauer, Ärger, Lust, Wut, Ärger, Angst gefühle und Unruhe, die oft mit einer Schlafstörung einhergehen, verwirrt erfahren. Ob es sich dabei um einen konkreten Ablauf der Etappe handelt, ist abhängig von der Relation zwischen Trauernden und Untergegangenen.

Aggressive Empfindungen zu erfahren und zuzulassen, trägt dazu bei, dass der Trauernde nicht in eine Depression versinkt. Da Selbstkontrolle in unserer heutigen Zeit einen hohen Stellenwert hat und je nach Familie und sozialen Merkmalen gar eine Neigung zur vollständigen Unterdrückung der Trauer besteht, ist es oft sehr schwierig, diese Zeit zu meistern. In der nächsten Zeit der Trauer kann man die entsprechenden Empfindungen erfahren und zugeben.

Suche nach der dritten Stufe, finde sie, finde sie, trenne sie: Im dritten Trauerabschnitt wird der Verschollene unbewußt oder bewußt "gesucht" - meist dort, wo er im Zusammenleben zu Hause war (in Räumen, Landschaftsbildern, in den Fotografien, auch in Traum oder Fantasie....). Angesichts der Realität muss der Leidtragende immer wieder erfahren, dass sich die Beziehung grundlegend geändert hat.

Schlimmer noch, der Leidtragende führt eine Pseudo-Lebensform mit den Gefallenen, nichts muss sich wandeln, der Leidtragende befremdet sich vom alltäglichen und lebendigen Dasein. Aber wenn der Vermisste ein innerer Mensch wird, der sich entwickeln und wandeln kann, ist die folgende Trauerphase da. Es ist besonders nützlich, wenn in dieser Such-, Auffindungs- und Trennungsphase auch ungeklärte Fragen mit der verunglückten Persönlichkeit bearbeitet werden können.

Manchmal gibt es auch Wutausbrüche in der dritten Stufe. In der vierten Stufe wird der Schaden so angenommen, dass der Vermisste zu einer Innenfigur geworden ist. Auch der Systematiker Yorick Spiegel hat in seiner 1972 entstandenen Habilitationsarbeit vier trauernde Abschnitte beschrieben, die sich jedoch von den von ihm beschriebenen abgrenzen.

Shock Phasen ersten Schlag nach der Nachricht vom Tode. Die erste Etappe ist recht kurz und dauert von einigen wenigen Arbeitsstunden bis zu einigen Tagen. Der Schweregrad des Schlaganfalls hängt oft davon ab, ob die Verwandten über ihren Todesfall (bei einem Unfall) unvorhergesehen informiert werden oder ob sie auf diesen Todesfall aufgrund einer längeren krankheitsbedingten Erkrankung vorbereiteten.

In dieser Zeit empfinden die Menschen nur wenig von ihrer Umgebung, ihr Benehmen nach der Nachricht von ihrem Tod ist sehr verschieden. Oft sind sie schwierig zu adressieren; je nach Schweregrad des Schlages gibt es Anzeichen eines Kollapses ihrer Lebenswelt, der aber von ihren Verwandten in der Regel unterdrückt wird.

Die Hilfe von anderen Verwandten gibt dem Hauptopfer die Gelegenheit, seine eigenen Empfindungen zu kontrollieren: Dies zeigt die folgende Etappe an. Die Schockphase ist sehr bedeutsam für die Auslösung des Trauerns und die Aufzeichnung des Trauerns. Gesteuerte Phasen Steuerung der eigenen Empfindungen durch unterschiedliche Tätigkeiten (eigene und fremde); in dieser Phasen wird eine doppelte Steuerung ausgeübt:

Auf der einen Seite bemüht sich der Leidtragende, seine Empfindungen und Auswirkungen zu kontrollieren, auf der anderen Seite intensivieren die Familienmitglieder und Bekannten ihre Bemühungen, einen möglichen Absturz zu verhindern und die nötigen Maßnahmen ohne große Kompromißlosigkeit, wie die Gestaltung und Ausführung der Bestattung, zu ergreifen. Durch diese und andere Dienstleistungen sozialer Natur soll der Betroffene so weit wie möglich entlastet werden, damit die Eigenkontrolle gefördert wird.

Dennoch erlebt sich der Leidtragende in dieser Zeit weitgehend als untätig und ist kaum in der Position, seine eigenen Entscheide zu durchsetzen. Gerade die Hektik seiner Umwelt macht ihn (die Trauernden) fühlen, wie groß die Entfernung zwischen ihm und ihr geworden ist.

Hinter der beherrschten Trauerfassade verbreitet sich außerdem ein Leeregefühl, das die ganze Menschheit geistig und materiell wahrnimmt, aber in gewissem Sinne gefühlsmäßig verneint. Oft redet der Leidtragende nur das Notwendigste mit den Menschen um ihn herum; er erfährt diese ( "kontrollierte") Etappe trotz aller Anstrengungen und Rücksicht auf ihn in einer irrealen Entfernung zu seiner Umgebung und zu sich selbst.

Die Beendigung der Kontrollphase wird durch die Entlassung von Angehörigen und Freunden nach der Bestattung signalisiert. Regressionsphase Umfassender Ausstieg aus dem "normalen Leben", Konfrontation mit der Trauer. Der Klageweib wird in dieser Zeit komplett auf sich selbst zurück geworfen. Die von außen erkennbaren Symptome in dieser Lebensphase sind Appetitverlust (verbunden mit Magersucht, Gewichtsabnahme, Verdauungsstörungen), Schlafstörungen, ständige Ermüdung, erhöhter Einsatz von Betäubungsmitteln wie Alkoholika, Nicotin und Medikamenten.

Zur Bewältigung der gegenwärtigen Krisensituation versuchen die Trauernden, auf früher überwundene Krisensituationen zurückzukommen, doch ihre Bewältigungs- und Verteidigungsmechanismen sind meist nicht ausreichend. In der Regressionsphase befand sich der Leidtragende in einer gewissen "Zwischenstufe", d.h. "weil der Verstorbene noch nicht gelöst ist und die Lebewesen sich zurückgezogen haben, ist es nicht möglich zu bestimmen, zu welchem der Gebiete er mehr gehört.

Das ambivalente Verhalten dieser Lage macht die Erfahrung und das Gefühl des Trauers sehr unwirklich. Im Umgang mit dieser Zweideutigkeit bemüht sich der Leidtragende mehr und mehr, mit der Lage zurechtzukommen und sich auf die daraus resultierenden Folgen einzulassen, um letztendlich die Anpassungsphase einzuleiten. Anpassungsphase langsam zurück ins Dasein und neue Fähigkeit zur Beziehung.

Die Trauernden versuchen allmählich zu ihrem alten Dasein zurückzukehren, aber der Schaden wird immer in ihrem Herz sein. Aber die Trauernden können sich nicht für immer aufhalten. Der Umgang mit Trauer in dieser Zeit ist kein kontinuierlicher Prozess: ein kurzfristiger Rückfall in frühere Phasen des Kummerprozesses ist möglich. Die ganze Härte der Trauer kann wieder da sein, aber die Teile lassen in der Regel nach.

Die Trauer ist kein Passivprozess, in dem dir etwas passiert, sondern der Leidtragende muss tätig werden und eine ganze Serie von Aufgabenstellungen auflösen. Dieses " Werk " garantiert nur einen " gewöhnlichen " Trauerprozeß; wenn die Arbeiten nicht ausgeführt werden, ist der Abschluß des Trauerprozeßes nicht mehr möglich. Das Ergebnis ist eine krankhafte Trauerbearbeitung. Der Yorick Spiegel benennt die folgenden Aufgabenstellungen, die der Leidtragende zu bewältigen hat:

Trauer auslösen, strukturieren, Wirklichkeit erkennen, Lebensentscheidung, Ausdruck inakzeptabler Empfindungen und Sehnsüchte, Verlustbewertung, Eingliederung des Toten, Umorientierung. Übrigens ist es nicht möglich, klare Angaben darüber zu machen, wann welche Aufgabenstellung vom Leidtragenden zu bewältigen ist. Manchmal überlappen sich die Flächen und müssen simultan angepackt werden; - aber der Leidtragende kann auch darauf festgelegt werden, nur eine bestimmte Aufgabenstellung für eine ganze Zeit zu lösen.

Außerdem ist der Trauerprozeß für jede Person anders. Das Phasenmodell ist daher nicht als statischer Zustand zu betrachten, sondern als Unterstützung für die Beteiligten in ihrem eigenen trauernden Prozess. Der Beitrag sollte um einen Teil über die Historie der Trauerrituale ergänzt werden.

Der Bereich "Christentum" muss entsprechend erweitert werden, da die christlichen Bestattungsrituale in Europa nach wie vor von einschlägiger Wichtigkeit sind. Durch die Säkularisation der Grabkultur haben sich seit den 70er Jahren auch im deutschen Sprachraum die Trauerbräuche und Bestattungsarten verändert. Trauerbekleidung, die während der ganzen Trauerperiode üblicherweise mitgeführt wurde, wird heute in der Regel nur noch am Tag der Beerdigung verwendet.

Aufwendige Feierlichkeiten und sogar Grabsteine, die an den Toten denken lassen, können wegfallen, ein berufsmäßiger und konfessionsloser Begräbnisredner kann heute bei Beerdigungen den Platz eines Pfarrers einnehmen. Vom Standpunkt des Christen ist die Trauer eine Bedingung des Menschen und kann durch das Beten eine andere Ebene einnehmen.

Solidaritaet mit denen, die trauern, wird zu einer speziellen Art der Liebe - und jeder kann dazu einen Beitrag leisten, indem er den Umgang mit einer scheuen und traurigen Persönlichkeit nicht ablehnt. Das Trauern zu beruhigen, die Toten zu beerdigen und für die Lebenden und die Toten zu bitten, sind Gnadenwerke. An manchen Orten, im Laufe der Trauerzeit, sind unterschiedliche Sonderformen der Anbetung üblich: In der Folgezeit Ball: regelmässige Wiederholungsfeiern: Für die Leidtragenden wird ein solches Zeremoniell zur Kennzeichnung eines gewissen Zeitraums und zur Erinnerung an den Toten in Gottesdienstform dargeboten.

Die Diözese Limburg hat 2007 in der St. Michaelskirche in Frankfurt-Nordend zum ersten Mal ein besonderes Trauerhaus eingerichtet. Im kaiserlichen China gab es trauernde Beamte, die die Bestattungsrituale beaufsichtigten. Trauerbräuche in China sind ein Zeichen der kindgerechten Verehrung und des Engagements der Jugendlichen gegenüber den Vorgängern, denen sie alles schuldig sind, was sie haben und was sie sind.

Auch im Trauerbrauch hat der Älteste aller Familienmitglieder, weil er die Kontinuität der Linie gewährleistet, eine Schlüsselrolle. Auf den Knien geht er von Wohnung zu Wohnung und gibt seinen Nächsten und Verwandten die Nachricht von seinem Tod. Sie ist sehr verbreitet und wird beim Empfang der Todesanzeige und während der Trauer, auch wenn Sie nicht betrübt sind, voraussichtlich schreien und trauern.

Es ist jedoch ungewöhnlich, über die eigene Trauer zu reden; in China wird es üblicherweise als gesundheitsschädlich angesehen, viel über die eigenen Empfindungen zu plaudern. Traditionsgemäß wurde der Totensarg für eine Woche im Hause oder im Hof der Verwandten aufgestellt; die Verwandten durften während dieser Zeit keinen roten Kleiderschmuck oder andere Schmuckstücke anziehen.

Die Schwiegertochter und die Schwiegertochter - von denen man die größte Trauer erwartete - trug schwarz und eine Sackhaube, die Enkelkinder hellblau und die Großenkel hellblau. Auf die Beerdigung folgte traditionsgemäß eine 100-tägige Trauerphase. Als Zeichen ihrer Trauer tragen die Verwandten ein farbiges Stoffstück an den Ärmeln: die schwarzen und die blauen und die grünen Enkelkinder.

Eine Trauerphase war nur erforderlich, wenn Familienangehörige der aufsteigenden Familie starben; wenn ein Baby oder eine Frau starb, konnte die Trauerphase - weil es nicht um ein Gefühl ging, sondern um die Erfüllung der Pflicht gegenüber früheren Geschlechtern - völlig ausgelassen werden. Im Jahr 2003 Trauer mit Arbeiten von Bass Jan Ader, Tacita Dean, Félix González-Torres, William Kentridge, Yoshitomo Nara, Zoran Naskovski und Nicole Six & Paul Petritsch, Atelier Augarten.

Karl- Ernst Apfelbacher: Gesegnet sind die Leidtragenden. Friederich Pustet, Regensburg 2002, ISBN 3-7917-1797-9 Hubert Böke, Lene Knudsen-Böke, Monika Müller: Trauer ist ein weiter Weg. Sylvia Brathuhn: Trauer und Selbstwachstum. Die philosophisch-pädagogische Grundausbildung des Phänomenen Trauer, Würzburg 2006 (i.e. university thesis: Koblenz, Landau, Univ. "Diss." 2005), ISBN 3-8260-3387-6 Jorgos Canacakis: Ich sehe deine Tränen an - Trauern, klagen, Leben kann.

Kreuz-Verlag, Stuttgart, 1987, ISBN 3-7831-0877-2 Christine Fleck-Bohaumilitzky: Wenn ein Kind trauert. Das, was sie empfinden - was sie verlangen - was sie brauchen, Ostenfildern 2016, ISBN 978-3-8436-0871-8. Sigmund Freud: Traurigkeit und Müdigkeit. Die neuen Möglichkeiten des Lebens in Trauer und Abgrenzung. Herder, Freiburg 1994, 2008, ISBN 978-3-451-04261-4 (Hrsg.), zusammen mit Steven L. Nickman (Hrsg.), fortlaufende Anleihen.

Neue Erkenntnisse zur Trauer (= Serie in der Todeserziehung, Alterung und Gesundheitsvorsorge), Taylor & Francis, Washington, DC, 1996, ISBN 97815606060323365, Monika Müller, Matthias Schnegg: Uniederbringlich. Von der Bedeutung der Trauer. Hilfe bei Verlusten und Todesfällen. In Freiburg/ Basel/ Wien 1999, ISBN 3-451-04796-9 Monika Müller, Matthias Schnegg: Der Weg der Trauer.

Hilfe bei Verlusten und Todesfällen: Hilfe bei Verlusten und Trauer. Freiburg/Basel/ Wien 2004, ISBN 3-451-05476-0 Monika Müller (Hrsg.), Franz-iska Röseberg (Hrsg.), Anleitung Kinderstrauer. Begleitende Kinder, Jugendliche und ihre Angehörigen, Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-40227-6 Hanne Shah, Thomas Weber: Trauer und Traumata. Kulturelle Geschichte der Trauer.

Primus-Verlag, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-89678-860-3 Thomas Trummer (Hrsg.): Trauer. Von Sigmund Freud, Roland Barthes, Jacques Derrida, Wien 2003, ISBN 3-85165-606-7, Yorick Spiegel: Der Prozess des trauerns. Gütsloh 1973, ISBN 3-579-05060-5 Joachim Wittkowski (Hrsg.): Tode, Trauer und Verderben. Stuttgart 2003, ISBN-Nr: 978-3-17-17-017189-3. William James Worden:

Psychotherapeutische Betreuung bei der Trauerarbeit. Berner u. a. 1986, (1998 bei Huber im Neuverlag erschienen) ISBN 3-456-81484-4 Eberhard Aulbert, Friedemann Nauck, Lukas Radbruch a. D.: Trauer in der Palliativmedizin. 2. Neuauflage 2012, ISBN 978-3-7945-2666-6, S. 1173-1194 Monika Müller: Trauer. - Trauerbearbeitung am 18. Januar 1995, Karl-Rahner-Akademie, Köln 1995, DNB 946124353 Chris Paul, Monika Müller, versteht und begleitet in: Trauerprozesse:

Kornelia Knipping (Hrsg.), Fachbuch Palliativmedizin, zweite überarbeitete Ausgabe, Bern 2007 (= Fachpflege) ISBN 978-3-456-84460-2, S. 410-419.

Mehr zum Thema