Training Coaching

Schulungscoaching

Schulungscoaching: Das Training befasst sich in der Regel mit einem definierten Themenbereich für Gruppen. Das Coaching bezieht sich in der Regel auf Einzelpersonen & ist prozessorientiert. Wie kann Coaching funktionieren, was sollte Training sein? Worin besteht der Unterschied zwischen Training und Coaching? Profitieren Sie von meiner langjährigen Erfahrung im Bereich Training, Coaching und.

Ausbildung vs. Coaching - Differenzen & Ähnlichkeiten

Eine Schulung befasst sich in der Regel mit einem vorher definierten Themengebiet und versorgt eine Arbeitsgruppe mit den dazugehörigen Inhalten, um die fachliche Qualifikation zu erhöhen. Der/die TrainerIn legt die Lerninhalte fest, wodurch er/sie natürlich auf die Anforderungen der TeilnehmerInnen im Trainingsbereich einwirkt. Als Alleinverantwortlicher leitet er die Unternehmensgruppe zu einem konkreten Zweck (z.B. Verkaufstraining).

Coaching ist in der Regel eine Person, der Coachete, und richtet sich daher nach dem Potential des Individuums (nicht allzu oft ist es auch eine Gruppe). Die Coaches moderieren und begleiten einen komplizierten Lösungsprozeß einer konkreten Aufgabenstellung oder eines konkreten Problems im Beruf. Dabei geht er mehr als der/die TrainerIn mit individueller Betreuung um und wird nach den Bedürfnissen des/der CoacheeIn geführt oder bearbeitet, ohne ihm zu sagen, was er/sie zu tun hat.

Coaching ist ein begleitender Prozess, der sehr personen- und ablauforientiert ist. Coaching kann als eine Form der "Hilfe zur Selbsthilfe" verstanden werden. Auf interkulturellem Gebiet sollten die Ausbilder und Betreuer über einige Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügt haben.

Coachen oder trainieren? Und beides?

Worin besteht der Unterschied zwischen Training und Coaching? Welche Fragen und Bedenken sollten besser an einen Coaches gerichtet werden, aber wann ist Training die beste Lösung? Der von der Ausbildung zum Coaching gekommene Horst Rückle, der sowohl als Ausbilder als auch als Coacheur tätig ist, erklärt Ähnlichkeiten und Abgrenzungen. Aus Wissen und Training wird Können.

Fähigkeit plus Coaching führt zu erfolgreichem Agieren. Der überwiegende Teil der Führungskräfte verdankt seine Laufbahn ihrer beruflichen Qualifikation und wurde deshalb oft gefördert. Auch wenn Fach- und Sozialkompetenzen beim Weiterkommen in der Unternehmenshierarchie an Bedeutung verlieren, haben viele Führungskräfte es versäumt, Wissen über Führung, Leistungsbereitschaft, Konfliktmanagement, Rückmeldungen etc. aufzubauen und entsprechende Verhaltenstrainings durchzuführen.

In der Regel gab ihnen ihre Stellung genug Macht. Die Mitarbeitenden pflegten und liessen die Geschäftsleitung davon ausgehen, dass alles in Ordnung war. Mit der zunehmenden Kritik an qualifizierten Führungskräften und Mitarbeitern und deren Qualifikationen, die über das noch verfügbare Wissen hinausgingen, sahen sie sich attackiert und reagiert mit Durchsetzungskraft.

Mehr und mehr Angestellte machen ihre Arbeit nach dem Buch, erfüllen ihre weinende Seele mit Verzehr und erhöhen ihr Selbstvertrauen mit Mühe bis hin zur Selbstverletzung. Die in immer mehr Umfragen zu beobachtenden Konsequenzen der Mitarbeiterunzufriedenheit machen es für Führungskräfte unerlässlich, dass sie die Mitarbeitenden ungehindert und bereitwillig, vielleicht mit Begeisterung, zu den gewünschten Ergebnissen anleiten.

Die Antworten einiger Führungskräfte habe ich schon gehört: "Ich nehme regelmässig an Kongressen und Vorträgen teil und las die dazugehörige Information. Dies geschieht nur durch Training, durch Üben der Wissensanwendung, bis die in der Funktion zu erwartenden Verhaltensmuster, gefüttert vom Wesen der Authentizität, ausnutzbar sind. Coaching ist oft nötig, um die letzten Hindernisse zu beseitigen.

Qualifiziertes Management beweist dies jeden Tag. Ist es Führungskräften gelungen, Defizite im Management zu kompensieren, die sie durch Rückmeldungen von Eigentümern, Aufsichtsräten oder Mitarbeitern vermuten oder wahrnehmen, ergibt sich in der Regel der Bedarf an Training und/oder Coaching. Weil der Ausdruck Coaching sehr vage ist, kann nur ein klarstellendes (und kostenloses) Erstgespräch zwischen Coach und Auftraggeber aufzeigen, ob Coaching wirklich notwendig ist oder ob zuerst Training notwendig ist.

In einem ersten Gespräch mit verantwortlichen TrainerInnen und CoachInnen werden daher sowohl die Wissensgebiete als auch die Fähigkeiten des Kunden befragt und ausgewertet. Deshalb ist es oft nötig, zuerst Wissen zu verbreiten. Der/die TrainerIn gibt Auskunft über die Bedeutung von Wertvorstellungen, Zielsetzungen und Zielgruppe, den Abstand zwischen Verhandlung und Gespräch, die Stufen von Problemlöseprozessen, unterschiedliche Interventionsmethoden zum Umgang mit Konflikt, die Nutzen-Schaden-Argumentation, die Interpretation von Körpersprachreaktionen etc. in Unterhaltungen oder mittels praktischer Fachliteratur (letztere ist günstiger).

Im Praxisgespräch zu den vom Kursleiter oder Auftraggeber genannten Problem- oder Konfliktlagen wird das Wissen in der praktischen Anwendung angewendet und verwertbar gemacht. Daß diese Vorgehensweise auch für das Top-Management-Coaching erforderlich ist, wird nach den einleitenden Erklärungen nicht überraschen. Für bestätigte Manager ist es in der Regel nicht einfach, ihr "So-Sein" zu lassen und sich mit neuen Chancen zu blicken.

Herrlich im wahrsten Sinn des Wortes ist, dass sich die GrÃ?nde, aus denen Führungskräfte Coaching, oft schon bei der Schaltung von Aha-Effekten, auflösende Information und Erkenntnisse aus geeigneten Ã?bungssituationen ansiedeln. Ein Coaching wird erforderlich und sinnvoll, wenn die in Relation zum Persönlichkeits- und Rollenbild durchgeführten Aufgaben ein angemessenes Verhalten im (geschützten) Praxisraum ermoeglichen.

Ängste wie "Was werden die Mitarbeitenden dazu sagen? Danach hat der/die TrainerIn die Pflicht, die Auswirkungen von Ängsten abzubauen und den Einsatz von Ängsten zu fördern. Der/die TrainerIn darf (in der Regel) mit TeilnehmerInnen zusammenarbeiten, die Wissen absorbieren und das für den Lernerfolg nötige Verhalten praktizieren wollen, während der/die CoachIn eher mit Menschen zusammenarbeitet, die nach neuen Wegen Ausschau halten, die durch Probleme und Konflikte eingeschränkt sind oder es nicht wagen, sich zu verändern.

An dieser Stelle gibt es eine Übersicht, die die Unterscheidung zwischen Coaching und Coach erläutert und die verschiedenen Ansprüche an Coach und Coach vergleicht.

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