Therapie für Paare

Paar-Therapie

Warum brauchen Paare manchmal professionelle Hilfe? Paartherapie | Paartherapie, Paarberatung, Paarcoaching, Pärchenseminare. Behandlung & Beratung für Paare. Bei der Eheberatung finden Sie Informationen zu vielen Eheproblemen, über die sich Paare oft beschweren. Die Paare lernen zu verstehen, was hinter den Konflikten steckt, wo und wann sie sich gegenseitig verletzen und wie dies hätte passieren können.

Paartherapie: Wenn Paare professionell helfen müssen

URICH CLEMENT: Wegen gelegentlicher Streitigkeiten gehen Sie noch nicht zum Psychiater. Die Paare können jedoch Hilfe benötigen, wenn sie keinen Weg mehr nach draußen blicken. Es kommen viele Paare zu mir, weil sie einen Mittelsmann benötigen, der ihnen überhaupt helfen kann, sich zu unterhalten. Grundlage jeder Therapie ist es, die beiden Gesprächspartner überhaupt zum Sprechen zu bewegen.

Wie kann sich das Meeting für Sie lohnen? Bei welchen Konflikten kommt es in der Praxis zu einer Therapie? So entstehen Anschuldigungen, die immer wieder wie ein Chor geäußert werden und die im Laufe der Zeit die gesamte Partnerschaft dominieren. Es versteht sich von selbst, dass die Frau über Einzelheiten ihrer Beziehungen spricht.

Ein Grund dafür ist, dass es für sie oft einfacher ist, ein Thema zu diskutieren. Es ist für sie ein Selbstwert, auf eine interpersonelle Lage zu schauen, zu suchen, sich in die andere Person zu einfühlen. Aus welchen anderen Gründen müssen sich Paare einer Therapie unterziehen? Die meisten Paare, die seit Jahren zusammen sind, wissen es: Mit der Zeit verblasst das physische lnteresse an den anderen, sie schläft kaum mit anderen.

Was ist das Dilemma? Es ist nicht immer ein Thema. Obwohl die meisten Paare weniger Geschlecht haben, ist dies ein allgemeines Erscheinungsbild. Die Paare wissen eine Kurve, die sich von einem Hoch zu Anfang der Verwandtschaft abwärts ausbildet. Es gibt aber eine erstaunliche Anzahl von Ehepaaren, die wenig Geschlechtsverkehr haben und trotzdem satt sind.

Die Paare sagten sich: "So ist es, das Sexleben verändert sich, mit uns ist alles in Ordnung. Es gibt natürlich auch andere, für die so etwas sehr lästig ist. Damit wird auch physisch kommuniziert, dass alles noch in Ordnung ist. Warum ist es so, dass das Sexualinteresse in langfristigen Partnerschaften meist nachlässt?

Zu Beginn einer Partnerschaft ist die Sexualfaszination ein Bindeglied, zwei Menschen können nur intim sein. Mit der Zeit tritt die Verbindung in eine zweite Stufe ein; dann kommt die Fragestellung: Können wir den Weg zur Beständigkeit gehen? Auch andere Aspekte als die der sexuellen Begeisterung sind wichtig.

Wodurch zeichnen sich Paare aus, die kein Hindernis dafür haben, dass sie nicht mehr so oft Geschlechtsverkehr haben? Ein kanadischer Wissenschaftler befragte Paare, die seit 30 Jahren zusammen sind und behaupten, dass ihr Geschlecht - auch wenn es nicht mehr so oft vorkommt - immer noch gut ist.

Wenn man die Geschlechtlichkeit als etwas Lebendigem sieht, das in einer Partnerschaft heranreift, funktioniert der Wegfall der Anfangseuphorie und des Impulses nicht mehr als Manko.

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