Tarot Spiel

Tarock Spiel

Tarock & Kartenlesen - Alle Themen - Home. Es war natürlich ein Tarot-Spiel und der Pastor war Antoine Court de Gébelin. Das französische Tarot ist sowohl ein Mannschaftsspiel als auch ein Spiel für Einzelspieler. Die Tarot-Spiele entstanden auch in der Frauenbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Guten Tag, ich wollte euch nur das französische Kartenspiel Tarot vorstellen.

Die Regeln des Kartenspiels: Französischer Tarot

Tarot-Kartenspiele werden in vielen europÃ?ischen LÃ?ndern ausgetragen, sind aber nirgends so populÃ?r wie in Frankreich. Es gibt Clubs, Turniere (einschließlich Doppelveranstaltungen) und eine amtliche Einrichtung, die Französische Föderation von Tarot. Französischer Tarot wird auch im frankophonen Teil Kanadas gesprochen. Der Kartensatz umfasst 78 Karten: Die vier Grundfarben sind die Grundfarben Diamanten, Herzen, Spaten und Keulen.

In jeder der vier Farben gibt es vierzehn verschiedene Rangfolgen: Roi (König), Dame (Dame), Kavalier (Kavalier oder Reiter), Diener (Bube), zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins und vier, neben den vier Standard-Farben gibt es eine von 21 (hoch) bis einundzwanzig (niedrig) nummerierte Farben.

Besonders bedeutsam für das Spiel sind die drei Spielkarten Trump 1 (Petit), Trumpf 21 und Entschuldigung, die in der Fachliteratur als Kämpfe oder auch als Oudler bekannt sind. Diese Kämpfe sind nicht nur wertvoll, wenn sie in deinen Tricks sind, sondern verringern auch die Anzahl der zu gewinnenden Spieler.

Bei TaroBear's Lair in Nordamerika können Sie Tickets für das Tarot kaufen. Jeweils ein Akteur, der le preneur, tritt allein gegen die anderen drei Mitspieler an. Der Solist hat das Bestreben, durch Tricks genügend Punkt zu erspielen.

Die einfachste Art zu rechnen ist paarweise, bei der jede Gesichtskarte mit einer O,5-Punkte-Karte zusammengefasst wird. Die Gesamtzahl der Kartenspiele beträgt somit 91 Personen. Welche Anzahl von Punkten der Solist braucht, um zu siegen, ist abhängig von der Anzahl der Kämpfe in seinen Tricks:

In 3 Kämpfen braucht der Solist wenigstens 36 Punkte um zu siegen; in 2 Kämpfen braucht der Solist wenigstens 41 Punkte um zu siegen; in 1 Kampf braucht der Solist wenigstens 51 Punkte um zu siegen; in 0 Kämpfen braucht der Solist wenigstens 56 Punkte um zu siegen. Danach geht der Kartengeber auf die rechte Seite des vorherigen Dealers (das Spiel wird gegen den Uhrzeigersinn ausgeteilt).

Die Spielerin zum Dealer schlurft und derjenige zur Linken des Dealers nimmt auf. Bei einem Spiel werden jedem Mitspieler 18 Spielkarten zu je 3 Stück aufgedeckt. Beim Deal werden sechs offene Spielkarten in der Mitte des Tisches als Peitsche oder Peitsche aufgedeckt. Der Dealer kann die ersten und dritten Karte des Kartenstapels nicht ablegen.

Wer nur Trompete 1 und keine anderen Trumpfkarten erhält (die Entschuldigung wird als Trompete gezählt), wird dies unverzüglich sagen. Die Partie wird beendet. Diese werden weggeworfen und der nächstfolgende Dealer gibt. Angefangen mit dem rechten Kartengeber und gegen den Uhrzeigersinn hat jeder Kartengeber nur eine Möglichkeit, seine Hand zu necken oder auszusteigen.

Bei Irritationen können die nachfolgenden Akteure stärker irritiert sein oder aussteigen. Sind alle vier Teilnehmer gepasst, wird das Spiel gepasst und der jeweils nächstfolgende Teilnehmer in der Linie (das passiert recht häufig). Dann versuche, genug Augen in die Maschen zu bekommen, um zu siegen. Allerdings gehören die darin enthaltenen Spielkarten zu den Fäden des Solisten.

Darin enthaltene Spielkarten gehören zu den Stacheln der Solisten. Derjenige mit dem Höchstgebot wird der einzige Mitspieler. Alle anderen drei Musiker stellen temporär ein Gespann zusammen und wollen den Solisten daran hindern, genügend Blicke zu bekommen. In Zierlich oder Wache enthüllt der Solist die sechs Chienkarten, so dass alle Teilnehmer sie erkennen und in seine Hand nehmen können.

Danach gibt er sechs verdeckte Ausweise aus. In dem ( "sehr seltenen") Falle, dass der Solist dieser Vorschrift nicht folgen kann, kann er Trumpf spielen (aber nie Kämpfe); alle Trumpfkarten müssen den anderen Teilnehmern vorgewiesen werden. Der Solist verwirft die verworfenen Spielkarten als Teil seiner Mähte. Nachdem die Karte abgelegt wurde, wird sie ausgespielt.

Auf der rechten Seite des Dealers wird die erste Spielkarte ausgespielt. Jeden Trick gewinnst du mit dem größten Trompet. Wird kein Trompete ausgespielt, entscheidet die oberste der gespielten Karten. Wer einen Trick hat, startet den anderen. Ist dies nicht möglich, muss eine Trümpfe ausspielen.

Bei Trümpfen müssen die anderen Teilnehmer natürlich, wenn sie können, auch mittrumpfen. Eine weitere Einschränkung: Wenn Sie einen Trompete ausspielen müssen (entweder weil der Trompete gespielt wurde oder weil Sie die eingespielte Spielfarbe nicht ausspielen können ), müssen Sie, wenn möglich, eine Trompete ausspielen, die größer ist als der Trompete, der bisher auf dem Trick gespielt wurde.

Kannst du nicht, kannst du jede Trümpfe ausspielen. Allerdings müssen Sie Trumpfkarten ausspielen, auch wenn Sie den Trick nicht haben. Falls Sie die Entschuldigung haben, können Sie sie in jedem beliebigen Trick anwenden, egal welche Farben gespielt wurden und ob Sie sie benutzen können oder nicht.

Bis auf eine seltene Ausnahmen ( "Excuse", s. u.) kann man den Trick nicht ausspielen. Den Trick gewinnt wie üblich der höchste Trompete oder, wenn kein Trompete ausgespielt wird, die höchste der ausgespielten Karten. Der zweite kann in diesem Falle eine beliebiger Art ausspielen. Wurde die Entschuldigung vor dem letzen Trick ausgespielt, bleibt die Mannschaft, die sie ausgespielt hat, im Trickstapel, auch wenn sie den Trick, in dem sie ausgespielt wurde, verlor.

Wurde der Trick von den Spielern des Gegners von Entschuldigung errungen, ist der Trick das Fehlen einer Spielkarte. Zum Ausgleich muss die Mannschaft, die die Entschuldigung spielte, eine Spielkarte aus ihrem Trickstapel an die Sieger des Tricks ausgeben. Hat die Mannschaft keine solche Visitenkarte, kann sie abwarten, bis sie eine Visitenkarte mit 0,5 Punkte in einem Trick errungen hat.

Nur in einem extrem wenigen Fällen kann der entschuldigen: Es gibt einen Trick: Hat eine Mannschaft alle bis auf den letzen Trick gespielt und entschuldigt den vorigen. Diese Ankündigungen gelten nicht als Auge. Damit sie dir nicht weiterhelfen, dein Spiel zu erobern.

Dies sind die zusätzlichen Bonuspunkte, die Sie für Ihr Spiel erspielt haben. Das ist ein Boni, der verdient wird, wenn ein Benutzer bekannt gibt, dass er 10 oder mehr Trumpfkarten hat: Zur Ankündigung einer Trumpfkarte muss der/die SpielerIn vor dem Ausspielen der ersten Karten die richtige Zahl an Trümpfen vorweisen.

Damit andere Teilnehmer leicht sehen können, was es gibt, müssen die Trumpfkarten aussortiert werden. Die Entschuldigung kann als Trompete in einer Posaune gewertet werden. Wird die Entschuldigung angezeigt, bedeutet dies jedoch, dass der Mitspieler keine weiteren Trumpfkarten hat. Die Prämie gilt für die Mannschaft, die das Spiel siegt.

Falls Sie 10 oder mehr Trumpfkarten haben, aber nicht sicher sind, dass Ihr Verein gewinnen wird, ist es vielleicht besser, die Auszeichnung zu unterlassen. Das ist ein Vorteil für den letzen Trumpf 1. Die Mannschaft, die den letzen Trick gewonnen hat, erhält in diesem Falle einen 10-Punkte-Bonus.

Der Chelem (= Slam) ist ein Vorteil für alle Siege. Bei Chelem annoncé: Das Mannschaftsteam ( "Einzelspieler") kündigt Chelem vor dem Spiel an und macht den ersten Zaubertrick. Die Prämie ist 400 Bonuspunkte, wenn das Spiel alle Tricks hat. Die Mannschaft hat alle Tricks gewonnen, ohne es angekündigt zu haben.

Hat eine Mannschaft alle bis auf den letzen Trick gespielt und entschuldigt den vorigen. Mit dieser Sonderregel, die einmal im Spiel angewendet werden kann, kann ein Spielteilnehmer einen Cheleme mit der Entschuldigung erzielen. Wird ein Chelm auf diese Art und Weise mit Entschuldigung bewertet, gilt der vorletzte Trick mit Trump 1 als Pech.

Der Einzelspieler zaehlt am Ende eines Spieles seine Adleraugen. Die Mannschaft des Gegners setzt die Fäden zusammen und rechnet auch die Blicken. Wenn der Einzelspieler genügend Blicke hat, je nach dem, wie viele Kämpfe er ausführt, siegt er. Der Solist erhält oder verliert folgende Punkte: zuzüglich der Abweichung zwischen der tatsächlichen Augenzahl des Solisten und der Mindestanzahl der benötigten Punktzahl (pt).

Der errechnete Punktestand wird entweder vom Solisten gesammelt und von allen drei Kontrahenten zu je einem Drittel oder vom Solisten zu je einem Drittel abgerechnet. Sieger oder Verlierer sind immer gleichwertig: Zum Beispiel, wenn ein Spieler Petit au Bout siegt, profitiert jeder Spieler gleich.

Ein Beispiel für eine Wertung: Bogen #1: Ein Wächter hat 56 Ösen mit zwei Ausbrüchen. Den anderen Spielern werden je 25 + 15 * 2x 80 Punkten gutgeschrieben. Hand #2: B hat 49 Augen mit 3 Kämpfen und erhält den letzen Trick mit dem 1. Die anderen Teilnehmer erhalten je B (25 + 13 + 10 )* Zwei = 96 Punkten.

Hand #3: C hat 40 Punkte mit 2 Kämpfen, und die andere Mannschaft erhält den letzen Tropfen mit 1. C gibt den anderen Teilnehmern je (25 + 1 + 10) * 2 = 72 Punkten. Hand #4: C schlägt Guard 3 Kämpfe und hat 41 Siege, aber das andere Paar holt seinen 1. Treffer im Finale.

In den Tricks hat C jetzt nur noch zwei Kämpfe, sein Zielwert ist also 41. Den anderen Spielern wird je ein C (25 + 0 - 10) * 2 = 30 Punkten gegeben. Bogen #5: D hat Guard, hat 40 Ösen mit 3 Kämpfen, und das andere Paar sagt eine Pignée mit 10 Trumpfkarten.

Den anderen Spielern werden je D (25 + 4) * 2 + 20 = 78 Punkten gegeben. Anmerkung: Um die Hinzufügung zu erleichtern, können einige Leute die Ergebnisse auf die folgenden 5 oder 10 Punkten aufrunden. Die Spielweise ist im Grunde die selbe wie bei vier Spielern. Jeder Teilnehmer erhält 24 Spielkarten zu je 4 Stück.

Je mehr Spielkarten die Teilnehmer bekommen, desto größer ist auch die Zahl der Trumpfkarten, die für eine Runde benötigt werden: Einzel 13; Doppel 15; Triple18; Da die Tricks eine merkwürdige Zahl von Spielkarten beinhalten, gibt es bei der Zählung gelegentlich einen Halbbruchs. Diese wird zuungunsten des Einzelspielers, wenn er siegt, und zuungunsten des Gegners, wenn er siegt.

Ist der Solist einen halben Zähler zu kurz, ist das Spiel mit einem Zähler zu Ende. Jeder Teilnehmer erhält 15 Spielkarten, es sind also nur 3 Spielkarten im Spiel. Der Trumpf für eine Pignée wird reduziert: einfache 8; doppelte 10; dreifache 10; dreifache 12; Halbaugen werden wie im Spiel für drei Personen betrachtet.

Mit fünf Mitspielern gibt es zwei Mannschaften. Bevor der Solospieler den Stock freilegt, ruft er einen King. Derjenige, der diese Karten hat, tritt als Teilhaber des Solisten auf. Alle anderen drei Musiker treten als Mannschaft gegen die Mannschaft des Solisten an. Hat der Solist alle vier Königinnen, kann er eine Königin rufen.

Der Partner des Solisten wird erst dann bekannt gegeben, wenn der besagte King ausgespielt wird. Oftmals kann man aber schon früher vom Spielstil ausgehen, wer der Eigentümer des erwähnten Königes ist, da er versucht, dem Solitär zu dienen, indem er Spielkarten mit vielen Punkten zahlt. Steht der King (oder die Queen) im Spiel oder in der Hand des Solisten, wird der Solist alleine gegen vier Kontrahenten spielen.

In manchen Fällen bekommt oder verliert der Einzelspieler Doppelpunkte, wenn er einen Gegenspieler hat, während der Gegenspieler und die drei Gegenspieler die Einzelpunkte haben. Bei einer anderen Spielvariante wird das Spiel so ausgetragen, dass der Einzelspieler und der Spielpartner den Sieg oder die Niederlage zu gleichen Teilen unter sich ausmachen.

Wird der Solist alleine gespielt, ist der Sieg oder die Niederlage des Solisten natürlich der 4-fache Sieg oder die Niederlage jedes Gegenspielers. Ungeachtet der Zahl der Spieler können Sie sich die Mindestanzahl an benötigten Spielkarten wie folgt erinnern: Sie haben eine Spielkarte, wenn mehr als die Hälfe der Spielkarten in Ihrer Hand sind.

Weitere Variationen für fünf Spieler: Jedem einzelnen werden 14 Spielkarten gegeben, es sind also 8 Spielkarten im Spiel. Aber der Solospieler tritt alleine auf. Dieses Spiel wird sehr wenig genutzt. Die Kartengeberin beteiligt sich nicht am Spiel, sondern verteilt sie an die anderen vier Mitspieler, die nach den Spielregeln für vier mitspielen.

Falls alle Mitspieler aussteigen, gibt der selbe Dealer aus, bis ein einziger Mitspieler irritiert ist. Bei dem Spiel für fünf Personen, die einen König benennen, wird es gelegentlich so abgespielt, dass die Farben dieses Königes nicht im ersten Trick mitgespielt werden können, es sei denn, der Eigentümer dieses Königes hat den Trick mitgespielt.

Manche Mitspieler erlauben dieses Bieten noch. Auf der anderen Seite, spielen sie auch mal ohne klein, also ist das geringste geboten. In manchen Fällen muss ein Mitspieler, der nur den kleinen Trumpf (Trumpf 1) erhalten hat (d.h. keine anderen Trumpfkarten oder die Entschuldigungskarte), die Hand nicht annullieren, sondern kann statt dessen "Petit Imprenable" ankündigen.

Danach legt der Benutzer den kleinen Zettel aus, als wäre es eine weitere Entschuldigungskarte - er hat zwar den Trick verloren, hält aber die Zahl. Es gibt in der Regel unterschiedliche Variationen, ob der "Petit Imprenable" unmittelbar nach dem Dealen angekündigt werden muss, wenn der erste Trick des Spielers ausgeführt wird oder wenn der kleine Trick selbst ausprobiert wird.

Die eine Variation ist, dass ein Mitspieler, dem die Entschuldigungskarte gegeben wird, aber keine anderen Trumpfkarten auch die Hand annullieren kann. Beispiel: 80 für Guard; 160 für Guard Sans; 320 für Guard Contre; 500 für einen kleinen Chelem; 1000 für einen großen Chelem; die für das Spiel benötigten Punkte werden auf die nächsten 10 aufaddiert.

Andere Version: Petit x1, Guard x2, Guard Sans x4, Guard Contre x5; Grand Chelem erhält 400 wenn angekündigt und gewann, 200 wenn angekündigt und verlor, 200 wenn ohne Ankündigung gewann; Petit Chelem (alle außer einem Trick) erhält 300 wenn angekündigt und gewann, 150 wenn angekündigt und verlor, keine Punktzahl wenn ohne Ankündigung erlangt.

Wenn Sie mit dem Angebot für das Spiel nach Pousse mitspielen, können die Vervielfacher wie folgend sein: Zierlich x1, Zierlich x2, Garde x4, Gard Sans x8, Gardasee Contre x12 Poignées können folgende Punktzahlen erzielen: Einzel 10, Doppel 20, Triple40 Das Franz. Dieses Verfahren ist etwas umständlich und wird nicht mehr in Clubs und Wettkämpfen eingesetzt.

Es wird jedoch immer noch in ungezwungenen Partien mitgespielt. Am Anfang des Spieles, und auch später, wenn es keine Berührungen gibt, legt jeder Teilnehmer den selben Wert ein (z.B. 10), um die Berührungen zu errichten. Wer ein Spiel gewinnen kann, bekommt den grössten Teil. Wenn Sie mit dem Spiel beginnen, gibt es unter Umständen keine Grundgebühr für das Spiel - nur für die gewonnenen Punkte, die über die erforderliche Mindestanzahl hinausgehen.

Gelegentlich wird das ganze Spiel im und nicht gegen den Uhrzeigersinn durchgespielt. Es ist im Grunde das selbe wie das Spiel für vier Mitspieler. Jedoch hat jeder Mitspieler 21 und 18 weitere in sechs Haufen von je drei Spielkarten auf dem Spiel. Sie erhalten drei verdeckte Einzelkarten für den Gegenspieler, dann drei weitere für sich selbst, dann drei weitere für den Gegenspieler.

Zu diesem Zeitpunkt gibt es eine Zeile mit sechs verdeckte Spielkarten vor jedem Mitspieler. Der Vorgang wird nun erneut durchgeführt, so dass die neuen Spielkarten an die vorhergehenden Spielkarten ausgegeben werden. Immerhin hat jeder Mitspieler sechs Kartenstapel verdeckt auf dem Spielfeld. Diesmal werden die Spielkarten jedoch offen auf die Kartenstapel aufgelegt, so dass jeder Mitspieler nun sechs Kartenstapel mit je drei Spielkarten hat, deren obere offen ist.

Der Rest wird den beiden Spielerinnen mit je drei Spielkarten ausgeteilt, so dass jeder Teilnehmer am Ende 21 Spielkarten in der Hand hat. Das Spiel wird nach den üblichen Spielregeln durchgeführt. Wird eine Trompete ausgespielt, muss sie, wenn möglich, durchbrochen werden.

Sie können die auf dem Stapel befindlichen Spielkarten auf Stichen spielen, als wären sie Teil Ihrer Hand. Zeigen Sie am Ende jedes Stichs die folgende Spielkarte auf den Stapel, von dem Sie spielten. Wenn beide Teilnehmer am Ende des Spieles alle Spielkarten von ihrer Hand und von den Haufen ausgespielt haben, wird der Sieger nach den gewohnten Zielen ausgerechnet.

Zum Beispiel, wenn Sie zwei Kämpfe haben und Ihr Gegenspieler einen Kampf hat, können Sie bei einer Augenzahl von 41 siegen. Dein Gegenspieler braucht wenigstens 51 Spieler, um zu siegen. Falls Sie eine Punktevergabe wünschen, bekommt der Sieger 25 für das Spiel, plus einen Bonuspunkt für jedes einzelne Augenpaar, das der Sieger hat.

Wird der letzte Trick ausgeführt, bekommt der Spieler, der diesen Trick gewonnen hat, 10 zusätzliche Zehnerpunkte. Das ist die Website der französischen Tarot-Vereinigung: La Fédération Française de Tarot. François Constantineau's französische Website La page tarot de Shogix beinhaltet Beispielen des Gebens, der Analyse, der Problemklärung und eines Glossars.

Bei Jean-François Bustarret findet man die Spielregeln auf franz. Fabrice's Website (auf Französisch) beinhaltet einen Bereich über Tarot mit Spielregeln, Strategie, Online-Turnieren und einen Bereich, in dem Tarot mit einer einzigen Spielkarte alle 2 oder 3 Tage ausgespielt wird, mit einer Besprechung der besten Spiele.

Das ist eine Kopie der Archivseite von Sylvain Lhullier: regles du jeu de tarot. Unglücklicherweise gibt es zwei Irrtümer in der Spielgeschichte: Die Spielerkarten stammen aus dem X. Jh. und die ersten Tarotkarten aus Europa.

Unter Taroscopie von V & V Beuselinck findest du online Informationen über die Tarot-Regeln, die Strategie und die Ausrichtung von Vereinsaktivitäten. Matts Homepage über Tarot-Konventionen diskutiert einige Einschränkungen des FFT-Systems. Die Software Tarot Pro ist auf der Internetseite von Rekreasoft erhältlich. Das ist der Verweis auf die Internetseite des Tarot-Programms von Jean-Pierre Grillon.

Francois Uhrich hat ein Tarotprogramm für den PC entwickelt. Die französische Sprachsoftware WebTarot (erstellt vom TaroTeam) kann unter www.webtarot.fr. nachgeladen werden. Im Ludiclub können Sie Tarot im Internet abspielen. Fabrice Renard's kostenloses Softwareprogramm FoxTarot lässt Sie gegen den Rechner oder gegen andere Mitspieler antreten.

Bei Pierre-Marie Petit's Jeutarot Website können Sie Tarot-Turniere ausprobieren. Das kostenlose Programm Tarot, das von Vincent in Québec entwickelt wurde, ermöglicht es Ihnen, Tarot für 3, 4 oder 5 Personen gegen den Rechner zu erspielen.

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