Systemische Therapie

Die systemische Therapie

Im Gegensatz zu anderen Therapieformen gibt es keine "Mutter" und keinen "Vater" der Familientherapie. Der Nachweis der Wirksamkeit der systemischen Therapie kann für eine Reihe von Krankheitsbildern erbracht werden. In den USA begann die Entwicklung der systemischen Familientherapie in der Blütezeit der sogenannten "humanistischen Psychologie". Einführung in die Systemische Therapie / Psychotherapie / Familientherapie & Beratung. Gezielte Weiterbildung in Familientherapie, Frühförderung, Beratung und Supervision in Hamburg.

Weiterentwicklung der Familiestherapie

Im Gegensatz zu anderen Therapien gibt es keine "Mutter" und keinen "Vater" der Therapie in der Familienphase. Die Therapie in der Familienforschung ist wie ein Fluss, zu dem eine Vielzahl von innovativen Forschern und Therapeuten von Beginn an einen Beitrag geleistet haben, teilweise unabhÃ?ngig von einander, teilweise im Gegenzug. Die Therapieperspektive weitete sich vom Einzelnen auf die Verwandtschaft, die Verwandtschaft zweier Menschen, die Familien und die größeren Referenzsysteme aus.

Wofür steht die Familien- / Systemtherapie? Bei Familientherapien / Systemtherapien werden Beschwerden nicht als Merkmale der einzelnen Menschen angesehen. Diese sind ein Begriff für die gegenwärtigen Kommunikations- und Beziehungszustände in einem bestimmten Zeitrahmen. Die Familien- und Systemtherapie ist eine Therapieform, die sich mit dem Thema Wohlbefinden und Krankheiten, der allgemeinen Lebenssituation von Menschen im Kontext ihrer jeweiligen Beziehung und Lebenskonzepte beschäftigt.

In den vergangenen Jahren hat sich die Perspektive der Familien auf die sie umfassenden Bereiche wie Arbeits- und Lebenswelt sowie die Zusammenhänge, in denen Therapie und Therapie stattfinden, ausgedehnt. Welches ist das Hauptziel der systemischen Therapie bzw. Therapie der Familien? Die Therapie zielt darauf ab, die Wahrnehmungs- und Handlungsfähigkeit des Individuums und des gesamten Familiensystems zu erweitern.

Er hinterfragt die vorhergehenden Verhaltensmuster und Vermutungen und schlägt verschiedene Perspektiven vor, um neue Interpretationen und Wechselwirkungsregeln zu erwirken. Hierbei bedient sie sich spezieller Konversationstechniken, zum Beispiel der Neuinterpretation als bildende Künstlerin, um "etwas in einen anderen Kontext zu stellen", oder zirkulärer Fragestellungen, durch die Menschen ermutigt werden, ihre eigenen Vermutungen, die ihr Handeln über Zusammenhänge und ihre Einschätzung der Beweggründe und Voraussetzungen anderer bestimmen, zum Ausdruck zu bringen und sie so zur Sprache zu bringen.

Zur Wahrnehmbarkeit von Zusammenhängen kann der Behandler die Angehörigen bitten, sich in einer Plastik zu präsentieren. Nicht die Therapeuten verstehen sich als die Fachleute, die die Diagnostik machen und die Lösungen liefern. Stattdessen führt sie einen merkwürdigen und wertschätzenden Austausch mit ihren Klienten, einem Individuum, einem Ehepaar oder einer Gastfamilie, um sie dabei zu helfen, Hemmnisse in ihrer Entstehungsdynamik zu lösen und neue Sichtweisen und befriedigende Lebensmuster zu erarbeiten.

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