Symptome einer Depression

Depressionserscheinungen

Depressionen: Zeichen - physische und psychologische Symptome Dies ist nur eine kleine Zusammenstellung von Überlegungen, an die Depressive oft denken. Die physischen Zeichen werden oft auch als eigene Erkrankung interpretiert und therapiert, ohne zu wissen, dass eine andere Erkrankung dahinter steckt: die Depression. Die sofortige Erkennung von Zeichen einer Depression ist eine wichtige Vorraussetzung für eine rasche Abheilung. Viele Menschen haben nicht nur während einer Depression Zeichen wie die folgende. Nur wenn mehrere dieser Zeichen über einen langen Zeitabschnitt andauern, kann es zu Depressionen kommen.

Depressionen: Physische Depressionen: Die Symptome der Depression:

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Depression ist eine Krankheit, die sich unter anderem in einer depressiven Stimmung manifestiert. Andere Symptome wie z. B. Perspektivlosigkeit oder soziale Ausgrenzung können auftreten. Depressionen gibt es in verschiedenen Ausprägungen, die sich vor allem in der Dauer und Schwere der Krankheit ausprägen. Depression ist eine schwere Krankheit und bedeutet nicht nur vorübergehende Trauer oder Unwilligkeit.

Wie ist der Ausdruck Depression zu verstehen? Depression kommt aus dem Latino und heißt "deprimieren" oder "herunterziehen". Die Depression fällt in den Kreis der emotionalen Erkrankung. Bei einer Depression fehlt neben der depressiven Grundstimmung auch das Interesse und der Antrieb und die Leistung. Eine Depression kann in jedem Lebensalter auftauchen. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die zu depressiven Verstimmungen anregen.

In der Regel gibt es mehrere Gründe, die diese Krankheit fördern oder anstoßen. Genetisch bedingt: Personen mit Blutverwandten, die an einer Depression erkrankt sind, haben ein höheres Erkrankungsrisiko. Neurobiologischen Ursachen: Bei einer Depression wird der Metabolismus im Hirn beeinträchtigt - der Gehalt der Nerventransmitter Serotonin, Noradrenalin und/oder Dopamin ist gering.

Ist diese Stoffwechselerkrankung die tatsächliche Ursache der Depression (zusammen mit anderen Faktoren) oder nur eine Konsequenz anderer pathogener Vorkommnisse? In Depressionen, die sich mit einer pathologisch erhöhten Stimmungslage (Manie) abwechseln, gibt es weitere Änderungen im Hirnstoffwechsel. Hormonelle Gleichgewichtsstörungen (z.B. durch Schilddrüsenerkrankungen oder veränderte Cortisolspiegel) können ebenfalls die Entstehung von Depressionen fördern.

Mentaler Stress ist oft schwierig zu ertragen und kann zu Depressionen fÃ?hren. Lang anhaltende Auseinandersetzungen, Zustände der Erschöpfung oder Traumata (Gewalt, Misshandlung, etc.) können auch Ursache von Depressionen sein. Armutsgefährdung oder sozialer Ausschluss können zu Depressionen führen. Die psychologischen Thesen befassen sich auch mit den Gründen der Depression.

B. Angst vor Verlust oder eine schlechte Selbstwahrnehmung als möglicher Faktor, der zur Entstehung von Depressionen beizutragen hat. Eine gestörte Schlafrhythmik oder eine geänderte Schlafgestaltung (z.B. wie tiefschlafend ) kann das Risiko einer Depression vergrössern. Drogen und Alkoholmißbrauch können auch Depressionen verursachen. Es ist der Grad der Resistenz gegen schädliche Einflüsse, ohne eine Geisteskrankheit zu haben.

Wie erkennen Sie eine Depression? In diesem Fall kommen so genannte Kern-Symptome und andere Symptome vor. Andere Symptome sind möglich: Häufig gibt es Unterschiede zwischen Männern, Kindern und Männern, die sich in ihren Depressionen äußern. Steht ein Pflegebedürftiger inmitten einer Depression, wirkt er passiv, sozial zurückhaltend und körperlich erschöpft.

In der Depression steigt die Suchtneigung oft an (z.B. Alkoholabhängigkeit). Angst und Depression können oft parallel auftauchen. Die Redaktion beantwortet in diesem Falle gern Ihre Fragen.

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