Studiengang Astronomie

Lehrgang Astronomie

Astronomiestudium 2018/19 - Alle Bachelor-Studiengänge In der Einführungsphase wird der einleitende Überblick über das Thema, seine Entstehung, die wesentlichen theoretischen Grundlagen und seine Methodologie gegeben. Sie werden im Verlauf des Studiengangs weiter ausgebaut. Andere Fachgebiete sind die Astronomie. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit der Theorie der Gestirne und Gestirne sowie der Milchstraße, aber auch mit anderen im Kosmos vorkommenden Milchstraßen, Sternensystemen und anderen Oberflächen.

Meistens ist es notwendig, ein absolviertes Auslandspraktikum zu machen. Die Studenten lernen die Arbeitsmethoden und Instrumente der Astronomie kennen und arbeiten die Grundzüge der Vorbereitung, Bewertung, Berechnung und Präsentation der gesammelten Astrodaten aus. Sie lernen Techniken der Programmierung, den richtigen Umgang mit komplizierten Strukturen oder den Einsatz wissenschaftlicher Datenbestände.

Die Absolventen des Astronomiekurses sind hauptsächlich in der Raumfahrtforschung aktiv. Zu den Forschungsinstituten und Instituten der Raumfahrtforschung gehören beispielsweise das Weltraumforschungsinstitut, wissenschaftliche Akademien, universitäre Institute, die European Space Agency (ESA), das European Southern Observatory (ESO) und die NASA. Astronomen haben auch Arbeitsmöglichkeiten in Observatorien, Planeten und Erwachsenenbildungszentren.

Absolventen der Astronomie sind auch im Bereich Wissenschaftspublizistik und Museum aktiv. Die Aufgaben und Anwendungen des Astronomiewissens umfassen die Kalenderwissenschaft und Zeitermittlung sowie die Orbitberechnung von Erdbeobachtungssatelliten und Orbitalkreuzern. Astronomen entdecken auch Berufsperspektiven und Chancen in unterschiedlichen Verwaltungsbereichen. Stimmt der Bachelor in Astronomie?

Die Astronomie-Studien stellen spezielle Ansprüche an die Auszubildenden. Nach dem RIASEC-Modell sind für diese Studie Untersuchungsorientierung (auch: Forschung, Intellektuelle), Realitätsorientierung und herkömmliche Ausrichtung wichtig. Anhand des Studienwahltests & der Studienauswahlbox können Sie prüfen, ob diese Studie zu Ihnen paßt. Die 716 registrierten Probanden, die ihre Tauglichkeit für dieses Fachgebiet geprüft haben, haben ihr Interessensgebiet mit 4 von 5 Punkten bewerte.

Kann ich Astronomie (Bachelor) erlernen?

astronomisch

Abschluss: PromotionErw. an einem Gymnasium Heidelberg ist eines der wenigen großen astronomischen Forschungs- und Lehrzentren in Deutschland. In Heidelberg gibt es neben dem Astronomischen Rechen-Institut (ARI), dem ITA und der LSW (Landessternwarte) auch die MPIK.

Dementsprechend vielfältig ist das Angebot an Astronomie- und Astrophysik-Kursen, das durch Wechsel der aktuellen Fachseminare und Fachvorträge zu den Forschungsbereichen der Heidelberg Astronomical Institutes abgerundet und angereichert wird. Die Astronomie in Heidelberg ist, wie nahezu flächendeckend in Deutschland, kein eigenständiges Bachelor- oder Masterstudium. Denn Astronomie und Astronomie können ohne physikalisches Wissen kaum durchgeführt werden, daher ist ein gründliches körperliches Training unabdingbar.

Astronomisches Training wird daher nahezu immer mit körperlichem Training verbunden. Im Rahmen der Umrüstung auf das System Bachelor-Master werden die astronomischen und astrophysikalischen Studiengänge in Modulform und zum Teil in Kombination mit verwandten Studiengängen durchgeführt. Sie können für jedes Studienmodul Leistungspunkte sammeln, die auf Ihren Abschluss als Physiker (Bachelor oder Master) anrechenbar sind.

Die Astronomie wird in Heidelberg in einführenden und fortgeschrittenen Modulen unterrichtet. Das erste Einführungsmodul, die Introduction to Astronomy, umfasst die Vorlesung Introduction to Astronomy I and II mit Übungsaufgaben und einem astronomischem Praxissemester. Es präsentiert die Phänomene der Astronomie vom Stern- und Planetensystem bis zur Astronomie und gibt Einblicke in die Astronomie.

Das zweite Einführungsmodul Theorie der Astronomie knüpft an die Grundlagen der theoretischen Grundlagenforschung an und präsentiert Begriffe und Techniken, die dort nicht diskutiert werden können, aber für die Astronomie von besonderer Bedeutung sind. Zur astronomischen Schulung kommen folgende sechs Vertiefungsmodule hinzu: die Lehrveranstaltung Observationsmethoden in Kombination mit dem zweiten Teil des Praxiskurses, die Lehrveranstaltungen Stellare Astronomie und Astronomie, Extremalaktische Astrophysik bzw. Cosmologie, je erweitert durch ein Fachseminar, und zwei Vertiefungspraktika, in denen die numerischen und statistischen Messmethoden diskutiert und angewendet werden.

Mit Hilfe des Bachelor-Master-Systems können Sie Ihr Studium der physikalischen Fächer frühzeitig mit astronomischen Modulen bereichern. Weil die Theorie der physikalischen Fächer im ersten Fachsemester anfängt, ist es logisch, die Astronomie im dritten Fachsemester zu erlernen. In der fünften Jahreshälfte können alle notwendigen Voraussetzungen für den Abschluss der Theoretischen Astronomie vor dem Bachelor-Studium geschaffen werden.

Eine Astronomie- oder Diplomarbeit ist dann auch hilfreich. Der Master-Studiengang bietet eine Reihe von Vertiefungsmodulen, die eine ausgezeichnete Basis für eine Master-Thesis in Astronomie oder Astronomie und eventuell ein Doktoratsstudium bilden. Natürlich ist es auch Sinn, die astronomischen Studienmodule in der Physik zu absolvieren, wenn man sich nicht auf Astronomie und Astronomie spezialisiert hat.

Die astronomische Einstiegsmodule können Sie nach Ihren Interessen als Zusatz zum Bachelor oder Master belegen. Falls Sie sich besonders für Theoriephysik interessiert haben, kann es Sinn machen, das Modul Theorie der Astronomie ohne eine Einweisung in die Astronomie zu durchlaufen. Weitere Infos zum Physikstudium in Heidelberg hier.

Im Anschluss an den Masterstudiengang Astronomie können Sie sich für eine Doktorarbeit mit einem astronomischen oder astrophysikalischen Schwerpunkt eintragen. Danach empfiehlt es sich, sich für die Graduiertenschule für Grundlegende Physik zu beworben, deren astronomische Abteilung über die International Max Planck Research School on Astronomy and Cosmic Physics (IMPRS-A) mit den beiden Max-Planck-Instituten für Astronomie und Nuklearphysik in engem Kontakt steht.

Weitere Informationen zu den Graduiertenkollegs sind auf der Internetseite der "Heidelberg Graduate School of Fundamental Physics" (http://www.fundamental-physics.uni-hd.de) zu erhalten. Es gibt in Heidelberg die Möglichkeit, eine theoretische oder praktische Astronomiearbeit - Bachelor, Master, Abschlussarbeit in der Physik (Astrophysik) oder Doktorarbeit in der Astronomie - an den nachfolgend aufgeführten Institutionen mit den oben angeführten Schwerpunktthemen zu schreiben:

Der ZAH ist ein Zusammenschluss von zwei früheren staatlichen Forschungseinrichtungen und einem Universitätsinstitut: Cosmologie und Gefügebildung; Sternbildung; Astrochemie und Planetenphysik; Sternenatmosphären und kosmischen Strahlungsfeldern. Sterndynamik; Galaxieentwicklung; Gravitationslinsen und Extrasolarplaneten; Universen. Extremalaktische Astronomie und Aktivgalaxien; Hochenergetische Astronomie; Geräte. Infos zu den Themen Bachelors und Magister gibt es hier. Die Einschreibung in das Hauptfach Astronomie (Studienziel Promotion) ist nur bei gleichzeitigem Eintritt in das Hauptfach Physics möglich.

In Ausnahmefällen kann auch ein anderer geeigneter Studiengang (z.B. Mathematik) das Physikstudium ersetzen. Die Studiengebühren für das Universitätsstudium an der Uni Heidelberg werden jeweils zu Semesterbeginn fällig.

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