Spiritueller Glaube

Geistlicher Glaube

Der religiöse und spirituelle Glaube in Europa: Religion und Spiritualität sind mir egal. Ich glaube wirklich daran, mit den Engeln zu reden. Die Spiritualität ist nicht gleich der Spiritualität, denn der Glaube ist nicht gleich dem Glauben.

Und was ist Geistigkeit? Wie ist das geistliche Dasein heute? Exemplare

Geistig, aber die Sinnhaftigkeit des Menschseins missachten? Das spirituelle Dasein in der Welt der Religionen und der Esperanza? Das geistliche Dasein in der Gemeinde? Geistigkeit oder mehr Erscheinung als Sein? Der zweistufige Prozeß des Ich-Werdens und Selbst-Werdens bringt eine gewachsene Geistigkeit hervor. Die Entwicklung wirkt sich auf alle Menschen aus und trägt dazu bei, geistig zu sein.

In einem einfachen Entwicklungsleitbild wird die Fragestellung "Was ist Spiritualität" oder was heißt spirituelles Wohnen überhaupt? C.G. Jung spricht von Selbsterkenntnis und Selbsterkenntnis. Im ersten Menschen entwickelt die Person eine eigene Person und eine eigene Person, übernimmt gesellschaftliche Aufgaben. Die erste Person ist auf der Suche und Findung ihres Platzes im Alltag, d.h. "in der Arbeit, im Familienleben und in der Gesellschaft".

Das ist der Unterschied zwischen dem Ego-Menschen und dem spirituellen Menschen, der natürlich noch einen ganz gewöhnlichen Job und eine normale Gastfamilie haben kann. In einer ziemlich ärmlichen Gastfamilie bin ich groß geworden und geniesse nun zusammen mit meiner Ehefrau ein nicht luxuriöses, sondern sorgenfreies Dasein. Ich interessiere mich nicht so sehr für Religionen und Geist.

Jeder ist der Architekt seines eigenen Glücks. Sein First-Person-Ding ist passiert. Es ist kein spiritueller Mensch, er kümmert sich nicht um die Sinnhaftigkeit eines solchen Menschen und er verpasst nichts. Auf das Ich-Werden kommt das Selbst-Werden. Damit setzt sich die "Spiritualität" im weiteren Sinn des Wortes durch. Gewöhnliche Wertvorstellungen wie Beruf, Finanzen, Sexualität, Harmonie in der Familienzugehörigkeit, Anerkennung unter Freunden etc. werden immer wichtiger.

Das Vorleben wird in Zweifel gezogen und man denkt an etwas anderes, an einen etwas größeren Sinn des Lebens. Ausgerufen durch den Tode seines Vater, verändert sich sein Dasein. Zum ersten Mal stellt er sich die Frage: "Was ist Geist? Wofür steht für mich geistig sein oder was ist das? Die " Spitze " professionell erreichen (ich selbst werden) oder spirituelle Höhepunkte als spirituelle Person anstelle des Karriere-Gipfels anstreben (sich selbst werden).

Welche Auswirkungen hat das geistliche Verhalten auf einen nicht-religiösen Menschen? Ist es möglich, ein spiritueller Mensch ohne Glauben und Gemeinde zu werden? Meine Beratungsangebote für geistliche Lebensberatungen, sowohl per Telefon als auch selbst. Geistig zu sein heißt, den Sinn eines gewöhnlichen, humanen Ich-Lebens erlebt zu haben. Erst aus dem bisherigen Ich-Werden entsteht ein nachhaltiges Selbst-Werden.

In jeder Religionszugehörigkeit gibt es den Ausdruck "spirituell", eine bestimmte Begriffsbestimmung und Sinn. Meistens lernen wir von allen Tätigkeiten, die die Geistigkeit zum Blühen bringen. So sollen die Menschen mit Meditationen, Gebeten und Glaubensstärke ihrem Gottesbild näherkommen. Beinahe immer geht es darum, geistige Sachen zu tun, um geistig zu werden.

Ein normales säkulares Dasein wird dagegen nahezu ausschliesslich als obstruktiver Kontrast gesehen. Spirituell, aber die Sinnhaftigkeit des Menschseins mißachten? Es gibt nur wenige Religionslehren, die dem Ich einen ausdrücklichen Stellenwert und eine höhere Aussagekraft einräumen. Wenige wissen um die ganz konkreten Bedeutungen des gewöhnlichen Ich-Lebens für die folgende Geistigkeit. Deshalb mag ich das holistische Leitbild von Selbstwerdung und Selbstwerdung so sehr.

Weil es beide Parteien miteinander verknüpft und eine grundlegende Erkenntnis vermittelt, die viele versagen: Geistig zu sein und sich selbst zu werden, bedeutet notwendigerweise, sich selbst zu werden. Das Ehelosigkeitsleben der katholischen Pfarrer ist ein Vorbild. Die Grundidee des "Menschseins vorher" läuft nicht ohne Grund wie ein roter Faden durch mein Werk über Geistigkeit und Zuneigung.

"Mich zu werden ist bedeutungsvoll, natürlich und gut. Eine säkulare, zunächst gar nicht geistliche Person zu sein, ist gut. Erst wer in allen Ehrungen ein richtiger Mensch wird und diese Schüssel bis zum Ende trinkt, kann dann ein echtes Selbst und eine wahre Geistigkeit entfalten. Auch Franziskus, oben zitiert, lebt als Jüngling überhaupt nicht geistig.

Jeder, der geistlich sein will, muss den Sinn eines gewöhnlichen, nicht geistlichen Daseins kennen. Natürlich sind Ich-Werden und Selbst-Werden nicht strikt von einander abgetrennt. Beide sind immer zur gleichen Zeit am Arbeitsplatz; die einzige Fragestellung ist, mit welcher Gewichtsverteilung. Viele Menschen verbringen ihr Leben damit, sich mit ihrer Ich-Evolution zu etwa 90 Prozent zu befassen.

Gerade in der so genannten Midlife-Crisis erfahren viele eine ausdrückliche Möglichkeit und Aufforderung, dem Weg der Selbsterkenntnis und Geistigkeit zu folgen. Wenige jedoch wohnen fortan durchgehend geistig. Durch die zunehmende Geistigkeit wird das Selbst dem Selbst geöffnet und erhält seine Vorzüge. Durch die zunehmende Selbstentfaltung werden wir immer mehr mit dem Selbst identifiziert.

Was ist also Spiritualität", kommt es vor allem auf die Art und den Sinn dieses sogenannten Selbst an. Sicher, es ist geistlich, aber was heißt eigentlich geistlich sein? Was ist das für ein Gefühl, wenn wir unser eigenes Verhalten von innen heraus ausleben? Wenn wir aus dem Ich heraus wohnen, werden wir immer von sehr spezifischen Bedürfnissen und Wünschen geleitet; von körperlichen, emotionalen und rationalen Wünschen.

Der Selbst ist der geistige Mittelpunkt in jedem Menschen, manche bezeichnen ihn irreführend als die eigene Person, sehen, was die eigene ist. Umso holistischer und spiritueller unser Dasein ist, umso mehr lenkt das Selbst es. Je mehr wir geistlich sind. Wie sehr man auch geistig weiterleben kann, das Ich ist nie ganz verschwunden.

Bei wachsendem Bewußtsein und zunehmender Geistigkeit erweitert sich der kleine Ich-Kreis immer weiter, kommt dem Selbstkreis näher. Das geistliche Dasein in der Welt der Religionen und der Eskalation? Geistige Belange entfalten ihre eigentliche Entfaltung in den Bereichen Glaube und Eskalation. Unglücklicherweise mangelt es der Esperanza und der Gemeinde an Bereitwilligkeit.

Die Kernfrage "Was ist geistliches Leben" kann sicherlich nicht nur von einem berühmten Psychotherapeuten wie Jung beantwortet werden. Obwohl Carl Gustav Jung eine Form der spirituellen Therapie praktiziert hat, treten wir nun in ganz andere Bereiche ein, und zwar in den Bereich der Religionen und der Eskoterik. Das geistliche Dasein in der Gemeinde?

Geistig zu sein heißt im Grunde genommen, eine eigene Verbindung mit einer hohen Gegenwart aufzubauen, die nicht ohne weiteres unmittelbar erlebbar ist: Gott. Der Mensch ist wie eine Pflanzenart für das Licht der Sonne und wird dann über viele Menschenleben zu dieser heiligen Kraft. Doch dieser Weg erfordert in erster Linie den Glaube an eine solche Gottesgegenwart.

Die Frage des Glaubens macht die Geistigkeit per definitionem zu einer Frage der Konfession. Wer dagegen geistig weiterleben will, ist in keiner Weise von Glauben und Kirchen abhängig. Das tun viele auch, weil zum Beispiel die Christenkirche ihr geistliches Potenzial weitestgehend vernachlässigt. Dazu kommt die mangelnde Glaubwürdigkeit der Gemeinde aufgrund ihres eigenen Fehlverhaltens.

Ein authentisches Spiritualitätsleben mit Herz und Seele ist nach wie vor ein knappes Gut. Infolgedessen findet man dort den Weg zur Esperanza, und man hofft auf Besseres. Gibt es wirklich geistliche Menschen unter den Esotern? Geistigkeit heißt unter anderem, das bedeutsame Werk einer Gottesgegenwart auch in sich selbst zu erkennen und sich auf diese Art geistig und spirituell zu entwickeln.

Diese Grundidee bringt uns unmittelbar zur Eskalation. Die Entfaltung durch Selbstkenntnis ist ein wesentliches Charakteristikum der esoterischen Philosophie des Lebens, wie auf der Webseite detailliert erklärt wird, was esoterisch ist, seine eigentliche Aussage. Doch wer jetzt von der Gemeinde enttaeuscht ist, kommt in der heutigen Zeit oft aus der Pfanne ins Feuer. Der Esoterismus erscheint auf den ersten Blick unglaublich aufregend und anregend.

Alles gute geistliche Menschen. Fakt ist jedoch, dass der Sucher hier in vielerlei Weise das exakte Programm des Kontrastes zur Christkirche erfährt. Sie wird oft mit Dankbarkeit angenommen, denn diese Art der Geistigkeit und Bestimmung des geistlichen Lebensstils gefällt ihm. Geistigkeit oder mehr Erscheinung als Sein? Im Prinzip könnte die Exoterik die Geistigkeit befördern, aber sie steckt in der Regel im oberflächlichen Handel und in der unbelebten Theorien.

Deshalb führt sie nicht zu einer gewachsenen geistigen Entfaltung und wendet sich "nach oben". Die geistliche Bedeutung des Lebens verwandelt die Esperanza in ein modernes Potpourri aus Empfindungen, schnellem Effekt, Zukunftsprognosen, Selbstbetrug und Flucht aus der Welt. In der Theorie ist die Spekulation sicherlich für geistliche Belange außerhalb der Religion geeignet. Verführerisch schlichte Pfade sollen wie eine Fahrtreppe in den geistigen Horizont einführen.

Einige Gerüche, Mantras oder gewisse Yoga-Techniken sind noch keine Geistigkeit. Zum Beispiel: Es ist eine gute Sache, Erkrankungen nach ihrer übergeordneten Bedeutung zu fragen, denn am Ende haben alle Erkrankungen eine geistige Aussage. Im Gegensatz zur christlichen Religion gibt die Esperanza eine enorme Anzahl von Antwortmöglichkeiten auf die Fragen "Was ist Geistigkeit und was ist eine geistliche Person".

Meine Beratungsangebote für geistliche Lebensberatungen, sowohl per Telefon als auch selbst.

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