Spirituelle Praxis

Geistige Praxis

Die Spiritual Science Research Foundation (SSRF) betont auf der gesamten Website die Bedeutung einer regelmäßigen spirituellen Praxis. Kennenlernen des Klosters und Wiederbelebung und Vertiefung der eigenen spirituellen Praxis. Geistige Praxis - Yogawiki Die spirituelle Praxis ist jede Art von Bewegung, die du tust, um dich mehr auf eine größere Realität einzustellen. Spirituelles Üben heißt, bewußt zu arbeiten, um die höheren Realitäten zu erleben und sie im täglichen Leben bewußt zu machen. Dies sind die Praxistipps zum geistlichen Üben.

Abhyasa, die spirituelle Praxis: Es gibt unterschiedliche Stufen der spirituelle Praxis: Sadhana: spirituelle Praktiken wie Meditationen, Asanas, Mantra-Gesang, Riten und vieles mehr.

Was Sie tun können, um sich geistig zu entfalten, wird Ihnen anschaulich gezeigt. Diese Vorlesung von Sukadev ist Teil der Vorlesungsreihe über Vicharana, das bewusste spirituelle Bestreben. Der Vortragszyklus über Vicharana ist Teil der Vorlesungsreihe " Spirituelle Wege ". Shankaracharya sagt im zweiten Vers von Shankaracharya: "Hier sagt Shankaracharya, dass sich die spirituelle Praxis auf die Kenntnis des Selbst, die Selbsterkenntnis, vorbereitete.

Um Selbstkenntnis zu gewinnen, sagt Shankaracharya, ist es notwendig, jeden Tag Asanas und Panayama zu trainieren, zu beten, zu beten, Mantras vorzutragen oder was auch immer die spirituelle Praxis sein mag. Wer sich durch spirituelle Praxis geläutert hat, fragt sich auch manchmal: Wie kann ich einen Meister oder spirituelle Lehrerin finden?

Das geht jetzt nicht auf dem geistlichen Weg, man muss sich selbst üben, nicht ohne Grund gibt es das Sprichwort: Falls Sie einen Gitarristen suchen, üben Sie fleißig und richten Sie Ihr ganzes Handeln auf spirituelle Übungen aus. Indem du spirituelle Übungen praktizierst und dein ganzes irdisches Verhalten auf die Kenntnis der Wirklichkeit ausrichtest, wird der Herr von selbst kommen.

Das große geistliche Schreiben, ob nun in Form der Bergbibel, der Predigt, der Bhagavad Gita oder der Atma Bodha, öffnet sich nach einer gewissen Zeit der Übung immer wieder. Deshalb ist es besonders wertvoll, zuerst zu üben, und mein Tip ist, darüber nachzudenken, wie viel Zeit man jeden Tag mit dem Üben verbringt.

Meine Empfehlung: Meditiere für wenigstens 20 min., lese jeden Tag ein Büchlein, zum Beispiel den Atma Bodha, oder lausche einem Programm über spirituelle Texte und übe Asanas, über Mantren oder was auch immer du für spirituelle Übungen kennen und praktizieren möchtest. Der zweite Grund für einen Anwärter, der den Vedanta-Weg gehen kann, ist eine bestimmte innerliche Stille, Serenity.

Sinnvoller wäre es, Asanas, tiefe Entspannung, regelmäßige Meditation oder Raja-Yoga-Techniken zu erlernen. Sie brauchen keinen absoluten Seelenfrieden, sondern einen gewissen Seelenfrieden. Aber es ist trotzdem notwendig, ruhig zu sein, auch wenn die Situation nicht ganz so ist, wie man sie sich wünscht, weil die Leute einen bemängeln oder es etwas mühsam wird.

Vielleicht können Sie auch darüber nachdenken, ob Sie heute oder morgen den Seelenfrieden, den Frieden in Ihrem Herz, ausprobieren. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Gefühle, das Shantam, den Seelenfrieden beeinträchtigen. Hier sagt Shankaracharya, dass es darauf ankommt, mit dem Frieden des Heiligen Geistes gefüllt zu sein.

Sobald du erkennst, dass es Gefühle gibt, sei dir dessen bewußt, das sind Gefühle, oft Information mit Elan. Auch in einem anderen Buch sagt Shankaracharya: "Man muss nicht alle Merkmale haben. Momukshutva ist der starke Heilswillen und das ist besonders bedeutsam. Weil ich, wenn Sie wissen, dass ich alle Arten von Festnahmen habe, alle Arten von Gefühlen habe, aber mir ist klar, dass das nicht richtig ist und ich Sie aus ihnen herausholen will.

Zusammengefasst sagt Shankaracharya hier: Die erste ist, dass sie bereits geistlich geübt haben. Die zweite ist, dass sie einen bestimmten Seelenfrieden, eine bestimmte Ruhe haben und gut mit Gefühlen zurechtkommen. Hat man diese vier Qualitäten bis zu einem bestimmten Grad, oder zumindest zwei dieser vier, ist man für Atma Bodha zu haben.

Sie können dann sehr davon lernen und vielleicht haben Sie nach dem Studieren der 68 Strophen wirklich Atma Bodha und damit die Kenntnis des Selbst erlangt. Erfolge auf dem geistlichen Weg erfordern Beharrlichkeit in der Praxis, Beharrlichkeit in der geistlichen Praxis. Indianerrituale und Vorträge Diese Wochen können Sie die Tiefenwirkung der indischen Riten jeden Tag erleben, mit Vedenvorträgen.

Dieses Ritual ermöglicht inneres Sammeln, Herzöffnung und viel Anregung für die.... Sudarsh Namboothiri,

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