Spirituelle Meister

Geistige Meister

Das ist die Sammlung der erleuchteten Meister. Das sind die Eigenschaften eines reinen spirituellen Meisters. mw-headline" id="Definitionen">Definitionen Der vorliegende Beitrag soll den Mythos lösen, Konzepte einander annähern und die Angst vor der direkten Wirklichkeit der spirituellen Meister aufheben. So soll auch ein persönliches Bekenntnis zum lebendigen Meister, eine Anerkennung in der Auseinandersetzung, ermöglicht werden. Dieser Beitrag beschäftigt sich hauptsächlich mit spirituellen Lehrern/Meistern im Bereich "Wahrheit" - nicht mit Lehrern aus Esoterik ("Aufstiegslehren" oder Bewusstseinstechniken).

Im Grunde ist es die Hauptaufgabe von Lehrenden und Meisterschülern, die spirituelle Entfaltung der Menschen zu fördern (zu initiieren) und in Gang zu setzen. Das Weltbewusstsein ändert sich so, dass die Menschen allmählich mehr "Wahrheit" der Wirklichkeit jenseits des Schleiers des Vergißens verkörpern können. Der indische Meister sagt, dass alles andere eine Täuschung ist.

Aus ihrer Sicht sagt der Meister, dass nur ein aus dieser Wirklichkeit herauskommendes Wesen überhaupt etwas Wertvolles ist: wenn nur das Himmlische im Menschen das Dasein formt - das dann ganz anders abläuft als ein gewöhnliches, "mittelmäßiges" Dasein. "Nur wer die Wirklichkeit erlebt hat, kann sie mit anderen teilen; nur sie können große Menschenlehrer sein.

Geistliche Pädagogen werden geweckt und erleben mehr oder weniger ständig die Einigkeit. Die haben nicht notwendigerweise besondere überirdische oder geheimnisvolle Züge. Dies erfolgt durch Begegnungen und Begegnungen in der Wirklichkeit (Satsang), die die Ebene des Alltagsverhaltens ausklammern. Die Schüler überschätzen und attackieren geistliche Lehrkräfte für ihr Charisma, wenn sie den nicht erfüllen.

Der Erwartungshorizont reicht von gewissen Lebensstilen (Nichtraucher, Vegetarier) bis hin zur Fähigkeit des Lehrers, den Geist zu deuten. Aber all dies ist nicht Teil der Bewusstseinsentwicklung, die der Lehrmeister im Studenten anregt. Die Lehrerin muss mit Ablehnung klug umgehen können. Spiritueller Meister John de Ruiter verwies auf die folgenden Stufen des Erwachens und der Aufklärung unter den Lehrenden und Meisterschülern.

Das Aufwachen des Geistes - was bereits sehr häufig vorkommt - ist aber keine Voraussetzung für die beiden anderen Erwachensebenen. Aufwachen und Entspannen des Wollens - das ist extrem rar, noch rar. Diese Stufen sind ein Indikator für das Level des Lehrenden oder Meisters, das an das Lernniveau der Lernenden angepaßt ist.

Hat man keine Rückmeldung an einen Erzieher, heißt das, dass etwa so viel wie eine Hochschule für Kindergartenbesucher nicht ausreicht. Die Verurteilung des Lehrers oder Meisters allein für sein Niveau wäre ungerecht, vor allem, wenn man das Wesentliche nicht begreift, ein Meister zu sein, im Kontext ihrer Entfaltung, wo sie die Macht von innen haben.

Ist der Meister nicht in seiner Intention und seinem Herzen pur, haben seine Unterweisungen den Geschmack eines Selbstzweckes, der auf den Jünger übertragen wird. Dann stößt der Meister rasch an die Grenzen des Magiers - was dann keine Rolle für die geistige Entfaltung des Menschen spielt. In der Regel reden die Meister nicht über ihre Fertigkeiten, oft durchsickern Erfahrungen statt Geschichten.

Der spirituelle Meister ist ein Meister wegen dem, was er verkörperte - aber keineswegs wegen seiner Fähgikeit. Bei Lehrern, die ihre Fertigkeiten betonen, gibt es den Begriff "Meister der Energie" ("Energiemeister", gelegentlich auch "esoterische" Meister). "Meister der Wahrhaftigkeit werden entdeckt und von der Wahrhaftigkeit gelenkt. Die Meister der Energien formen sich selbst und lassen sich von sich selbst leiten.

Tiefste Wahrheitsliebe hat eine unbändige Anziehung zur Wirklichkeit. Erleben Sie solche Fertigkeiten selbst (z.B. Es kann das Wissen und die Sicherheit größerer Kräfte verstärken, es kann heißen, dass der Meister die Geschlechtsreife des Jüngers prüft, ob ihm solche Fertigkeiten anzuvertrauen sind; es ist keineswegs dazu da, eine spezielle Vollmacht zu erwerben und den Jüngern darin eine Verbindung mit dem Speziellen, dem Stärkeren zu ermöglichen, wie es leicht im engen Kreise vorkommt.

Letztere ist nicht einfach und auch eine große Aufgabe für den Meister, der sich solcher Entwicklung oft nicht bewusst ist (Beispiel: Baghwan Osho). Es ist in Indien die Norm, dass Meister den geistlichen Zeilen ehemaliger Meister oder Belehrungen zugewiesen werden, die sich auch ausbreiten. Näheres über Lehrer und Meister, die nach der Advaita-Tradition unterrichten, finden Sie unter Satan.

Aber auch im Abendland sind spirituelle Meister und Meister bekannt, die außerhalb der Advaita-Tradition und ohne Lehrerbeziehung "selbständig" geweckt haben. Unter den berühmtesten geistlichen Lehrern/Meistern in Deutschland sind Eckhart Tolle, John de Ruiter und Byron Catie. Beides ist die Erkenntnis von Zuneigung, Wissen, Wahrhaftigkeit, Verstehen und Einsicht.

Geistige Meister und Meister entstehen im Menschsein. Meistens sind ihre geistigen Erlebnisse zunächst unbewußt und gehen wieder verloren, so daß ein unwiderstehliches Verlangen aufkommt, wieder bewußt dahin zurückzukehren. Die meisten Biografien lesen von frühzeitigem Nutzen für Meditationen, spirituelle Aktivitäten und die Ausrichtung auf schöpfungsfreundliche Lebensformen. Weil die Menschen dort in der Regel geistig offener sind, neigen viele Familienmitglieder von geistlichen Lehrern dazu, sich an die Eigenheiten oder speziellen Fertigkeiten ihrer Schüler zu erinnen.

Immer wieder gibt es bedeutende Lebenswendepunkte, oft im post-pubertären Zeitalter. Viele von ihnen nennen geheimnisvolle Ereignisse, die ihnen ganz andere Weltgefühle vermittelt oder bestätigt haben - solche, die dann ihren Sinn des Lebens und ihr Lebensziel maßgeblich geprägt haben. Mit 17 Jahren hatte John de Ruiter eine tiefe Einigkeitserfahrung.

Mit 10 Jahren kam er in Berührung mit der Besinnung, mit 16 Jahren übte er eine Zeit lang Telekinesis - und in diesem Lebensalter, wegen seiner Enttäuschung durch die ganze Erde, entschied er sich, sein ganzes bisheriges Dasein der Suche nach den Ursprüngen von allem, der endgültigen Lösung, zu schenken.

Mit 44 Jahren erlebt Byron Catie ihr Erwachen: In ihrem auf einmal komplett veränderten Bewußtseinszustand tauchen die 4 Fragestellungen des späten "The Work" in ihrem Bewußtsein auf. Die Lehrer/Meister sind zu einem Zeitpunkt der Hingabe oder Aufgabenstellung angekommen, an dem sie sich nicht mehr an anderen Belehrungen und Lehrern ausrichten und sich auf ihr eigenes Innerstes stützen.

Er hat 5 bis 6 Jahre in einer hoffnungslosen, selbstquälerischen Suche verbracht, um diesen Jahreszustand wieder zu finden, von dem er instinktiv wußte, daß er die Wirklichkeit war - bis er eines Tage alles aufgibt. Ausprobiert hat er viele Pädagogen und Verfahren, extrahiert die Substanz daraus und verlässt sofort alles, was ihm nicht mehr dient - bis er enttäuscht und in totaler geistiger Abgeschlagenheit die Jagd nach Aufklärung und anderen Zielsetzungen aufgibt, um sich selbst zu trauen.

"Jede spirituelle Tätigkeit führt zu einem Verzweiflungszustand, weil wir nie das bekommen, wonach wir uns sehnen. Jede spirituelle Lehre tut es; deshalb gehört sie in das Gebiet der Sage. Oft gibt es auch Dysfunktionen - völlige Unvermögen, mit dem Alltag umzugehen. Or awakening, und später Aufklärung fand an den unmöglichen Stellen in unvorhersehbaren Fällen statt.

Johannes de Ruiter wurde für seine außerordentlichen Darstellungen des biblischen Inhalts verehrt - aber auch befürchtet, so dass er ausgeschlossen wurde. Die erste Ehefrau empfand sein Aufwachen als unerträgliche Unverantwortlichkeit gegenüber seiner Gastfamilie und ließ ihn unter verspottenden "Messias"-Presseschlagzeilen zurück. In seiner Autobiografie schildert Eckhart Tolle, wie er arbeits- und heimatlos wurde und die Wirklichkeit auf der Strasse erfuhr und die Entwicklung der Lebensenergie erfuhr.

Reintegration ins Alltagsleben kam zu ihm, was er als "vom Alltagsleben gegeben" akzeptierte. Das Ende einer jahrzehntelangen Spirale von Depressionen, Sucht und selbstmörderischen Gedanken erlebt Byron Catie mit ihrem Aufwachen, gewissermaßen "verschrottet" in einem verwahrlosten kleinen Raum. Wie Satyam Nadeen (Autor von "Vom Sucher zum Finden " et al. *) berichtete, hatte er seine Aufklärung behutsam "begünstigt", indem er auf einem "perfekten" Hügel einen Zen-Garten angelegt hatte - ging dann aber wegen Drogenkonsums ins Gefaengnis und erfuhr dort seine Bewusstseinsverschiebung.

Eine andere erlebt ein umfangreiches Aufwachen in einem fast fatalen Angriff auf den Ferien - im Voraus verkündet. Die Lehrerinnen und Lehrer haben in allen Faellen klargestellt, dass ihr Erwecken voellig unabhaengig von "guenstigen" Lebensbedingungen war - und vielmehr ein Beispiel fuer die sich selbst entwickelnde Macht der Wahrhaftigkeit in jedem Dasein.

Es gibt keine mehr oder weniger spirituelle Tätigkeit als eine andere, weil alle Handlungen von der Quellen ausgehen. Näheres über Aufstehen, Erwecken, Erleuchten, "Zuhause" hier. Die Schwerpunkte, die die Lehrkräfte legen, und ihre Unterrichtsweise sind anders. Zu den Aufgaben einiger spiritueller Meister und Meister gehört es, unsere Gedankenmuster zu durchbrechen und flache Stellen ans Tageslicht zu bringen.

So gibt John de Ruiter zum Beispiel an, dass die Auswahl des Meisters oder der Lehrerin in der Regel auf der Anziehungskraft durch Kontaktaufnahme durch Schriften, Fotografien, Begegnungen oder gar "Schicksal" aufbaut. Man sagt oft, dass man keinen Lehrmeister braucht - mitunter wird auch gesagt, dass jeder schon Erleuchtung hat.

Es handelt sich um nicht differenzierte Behauptungen, die meistens aus dem Kontext genommen oder von erweckten Menschen gemacht werden, die ihre Erfahrungen fehlinterpretieren. Mother Meera gibt den Leitfaden zur Fragestellung, ob wir den Pädagogen nachfolgen sollen: "Das hängt vom Lehrer ab. In Ausnahmefällen kann ein Lehrer erforderlich sein, ja für die spirituelle Entfaltung ausschlaggebend.

"In der Antike war es oft sehr schwierig, einen Meister zu treffen. Auf Jetzt-tv gibt es eine lange Reihe von geistlichen Pädagogen mit Video-Beispielen und Texte. Inwieweit jedoch der zugehörige Weblog "Macken und Misrtümer von Erleuchteten" die geistige Entfaltung des Betrachters vorantreibt, ist sehr fragwürdig: Das Studieren solcher Inhalte bringt in der Regel das Experten-Ego auf die Tagesordnung.

Durch sein natürliches Bestreben, seine eigene Identität zu erhalten, untergräbt das Ich dann alles, was direkte Erfahrungen, Sicherheit und Zuversicht im Herz eröffnet hat; es blockiert somit alle wirklichen Einsichten in die Wirklichkeit in ein Gefaengnis des Zweifels und des brillanten Urteils. Umso spannender und aufsehenerregender, umso verwirrender und unproduktiver ist die Auswirkung solcher kritischen Aspekte.

Hinweis des Autors: Ich habe die Wörter Lehrerin und Meisterin bewußt nicht so "wissenschaftlich" genau in den Textbeispielen wiedergegeben. Die Erleuchtungsprozesse sind allmählich und die vollständige Transformation (Erleuchtung) ist nicht immer abgeschlossen. Und" qualifizierte"," kompetente" Beurteilungen sind rasch nur die Vermutung eines geistigen Ichs. Die Meister sind auch im Kampf gegen zerstörerische Kräfte und Kräfte geübt.

Sonst lese man lieber in älteren Texten, dass dies eine Arbeit der jeweils verkörperten Meister gewesen sei (allgemein bekannt z.B. Jesus - der aber mittlerweile seine Lebenswirklichkeit gänzlich verlor). Näheres zu spirituellen Begabungen und Zeichen von Missbrauch finden Sie im Beitrag Spirituelle Kompetenz mit Testosteron und im Beitrag Esterik.

Zu den Fallstricken der Zweiheit, in denen auch Meister und Pädagogen mit ihrem Aufbruch und ihrer Erkenntnis wohnen, vgl. den Beitrag Polarity in Lightwork, Rainbow Warriors und "Truth". Geistliche Meister müssen nicht unterrichten und können auch für andere Aufgaben im Geheimen arbeiten: Oberto Airaudi, Gründer der Damanhur-Gemeinschaft, war ein aufgeklärter Meister, der im Grunde für die Erneuerung der Erdlinien arbeitete: er hat heimlich einen ganzen Tempelkomplex in einem Gebirge gebaut.

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