Spirituelle Lebensweise

Geistige Lebensweise

Viele von uns haben eine spirituelle Seite. Lerne hier, wie du spirituelle Energie bekommst und was spirituelles Erwachen ist! Schon als Kind, als Teenager und manchmal sogar als Student blickte ich mit großer Spannung in die Zukunft, ich habe so viel vom Leben erwartet. Das bewusste Leben von Eckhart Wunderle (Dipl.-Psych.

) Der Schlüssel zu einem glücklichen und erfüllten Leben,

Geistiges Dasein - Yogawiki

Geistiges Wohlergehen heißt, sein eigenes Wohlergehen Gott und der geistlichen Übung (Sadhana) zu schenken, um Gott und die geistliche Erkenntnis zu erringen. Spirituelles Handeln greift in den Lebensalltag, in die Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben und in den Kontakt mit anderen Menschen. Der spirituelle Weg, der Yogapfad, zeigt uns den Weg aus den Prüfungen und Drangsalen des Heiligen Geistes. 2.

Raja Yoga rät zu acht Aufgaben, die dich zu Gott, zur Wirklichkeit bringen können. Der wahre Mensch klaut nicht, er wünscht nichts, was einem anderen gehören würde, weil er weiss, dass Gott ihm alles gibt, was er zum Überleben brauch. Allmählich sollte der Mensch seine Sinnesorgane der Außenwelt (Pratyahara) entziehen und den Verstand auf eine Sache (Dharana), ein äußeres oder inneres Objekt, eine Vorstellung, einen Gedanken, ein Mantren und alles andere ausrichten.

Grundsätzlich heißt geistliches Dasein, sein eigenes Gott in jedem Moment zu geben und seinen eigenen Wunsch in der ganzen Erde zu erfühlen. Und was ist das so? ist das ewige Sein oder Sat oder Para Brahman. Das ist die einzig wahre Realität. Sie ist die Inspirationsquelle für Prana, Spirit und individuelles Erleben.

Sie ist ohne Prana, ohne Verstand, ohne Sinn, ohne Körper, ohne Verstand. Prana, Verstand, Intellekt und Sinnlichkeit beziehen ihre Macht aus dem Selbst. Das kosmische Prana oder das kosmische Lebewesen ist unser Hiranjagarbha. Sie ist die Totalität aller lebendigen Menschen. Es ist Prana oder Lebensenergie in Lebewesen: Bewegungen, Blutkreislauf, Atmung, Gedanken, Wissen, Willen, Wahrnehmungen, Hören, Probieren, Gerüche, Gefühle, Ausscheidungen, Verdauungen, Anpassungen, Absorptionsprozesse.....

In allen Lebewesen ist das lebensbejahende Element. Und wenn dieses irdische Lebewesen verschwindet, redet man vom Mord. Es vibriert. Es ist ein großes Weltwunder. Man kann die Erscheinungsformen des Lichts erforschen und begreifen, aber nicht ihren Anfang und ihr wahres Sein. Jeder hat sein eigenes Dasein. Durch Beten, Frömmigkeit, Hingabe, Besinnung, Fragen, Selbstkontrolle, Entfaltung der göttlichen Eigenschaften, richtiges Benehmen und selbstloser Dienen wird das Dasein herrlich, sublim und himmlisch.

Durch Böses, Habgier, Begierde, Phantasie, Hochmut, ungerechtes Benehmen und ungerechtes Wohnen wird das ganze Land unwürdig, armselig und bösartig. Indem du Prana kontrollierst, kannst du den Verstand steuern und eins mit dem GÖttlichen werden. Je höher das Selbst, desto mehr Prana, die Sinnesorgane und die fünf Bestandteile am kosmischen Ende der Welt.

Gesund ung, krank und heilend sind Erscheinungsformen des Lebendigen, der Lebendigkeit oder der Vita. Lebe ein himmlisches Dasein und erlebe Gottes Verwirklichung, hier und jetzt. Welche Bedeutung das spirituelle Leben für Sie hat, was das spirituelle Sadhana (Praxis, Praxis) Ihnen einbringt, was das spirituelle und das Sadhana für Sie tun kann, was der Lehrer für Sie tun kann, wie seine Weisheitslehre Sie bereichert, wie spirituelle Hefte und Texte für Sie alle nützlich sein können, hängen ganz von Ihrer eigenen Einstellung zu all diesen Einflüssen ab.

Du musst dich in dir selbst erforschen und die Lösung für dich selbst finden: ob deine Beziehungen nun emotional, spirituell oder spirituell sind, oder ob deine Haltung zu all diesen Aspekten - spirituellem und Sadhana, dem Guru und der Unterweisung - einflussreich ist. In welchem Verhältnis stehe ich zu meinem geistlichen Dasein?

Inwiefern kann ich zu meinem Meister und seinen geistigen Belehrungen stehen? Wie ist meine Verbindung zu dem Mantren, das mir der Meister gibt? Damit all diese Dinge für uns eine Rolle spielen - wenn sie uns anreichern, heben, transformieren sollen - dann muss unsere Verbindung zu ihnen stark und lebensfähig sein.

Die sollten uns das ganze Jahr über das gleiche sein. Ich will, dass sie unser ganzes Land regieren. Diese sollten allgegenwärtig sein, in jedem Moment, in jedem Bereich, in jeder Aktivität unseres Lebens. Unsere Lebensweise sollte diese Idealvorstellungen wiederspiegeln. Unsere Lebensweise sollte die lebendige Lehre unseres Guru wiederspiegeln.

Der Einfluß der Schrift sollte in unserem Alltag lebendig spürbar sein. Es sollte unser eigenes sein, das ist unser Körper. Das alles sollte das Allheilmittel sein, die geflochtene Basis Ihres Alltags. Nur so können diese Elemente zu einem anreichernden, dynamischem und transformierendem Prozeß in Ihrem eigenen Dasein werden.

Das Verhältnis zu all diesen Aspekten sollte sich nicht auf die Stufe unserer Persönlichkeit und nicht nur auf die psycho-physische auflösen. Man kann Asanas mit dem Leib machen, aber wenn der Leib nicht zu einem Werkzeug der Sattwa ( "Reinheit"), der Selbständigkeit, der Hilfsbereitschaft, Sadhana, Tapasya (Askese, Disziplin) und des Samyamas (gleichzeitige Praxis von Besinnung, Aufmerksamkeit und Überbewusstsein) wird, dann ist er nicht das Mittel, das er für diese bedeutsamen geistigen Gegebenheiten sein sollte.

Ihr Verhältnis zu diesen Elementen sollte daher auf der tiefgreifendsten lebenswichtigen Stufe Ihrer wirklichen Person stehen. Sie sollte eine spirituelle Dynamik sein. Erst dann wird unser geistiges Dasein zu einem ständig voranschreitenden, dynamischem Standort. Man sollte Rollenvorbilder imitieren, dem Meister folgen, die Heilige Schrift begreifen und in die Praxis umwandeln.

Die Sadhana sollte der wahre Atemzug unseres Alltags werden. Unglücklicherweise passiert das meistens und das ist auch der Hauptgrund, warum wir nicht wirklich große Tiefen in spiritueller Erkenntnis und Aufmerksamkeit erlangt haben. Alles, was mit Gott verbunden ist, soll ein lebenswichtiger, lebendiger und lebendiger Bestandteil Ihrer Existenz und durch Ihre Existenz in allen Bewegungsabläufen und Aktivitäten Ihres Alltagslebens, in Gedanken, Worten und Spiritualitäten werden.

Alles, was zum geistlichen Dasein und Sadhana zählt, alles, was mit der Verwirklichung von Gott zu tun hat, sollte daher zu einem lebenswichtigen Teil werden. Das Verhältnis sollte eins sein mit dem eigentlichen Dasein, ein lebenswichtiges, lebendes Teil. Dies ist das Mysterium der spirituellen Sadhana in einem geistlich geprägten Dasein. Die Mantren werden durch Abhyasa ( "Praxis", "kontinuierliche Praxis"), durch Japas ( "Mantra-Wiederholung") zum Ausdruck gebracht.

Es ist nicht das Wissen, dass geistige Vervollkommnung und Gott erzielt werden, sondern nur durch Sein und Tun, dass alles im geistigen Dasein Realität und eine lebendige Lebenserfahrung wird. Sie sind der unvergessliche Gottesgeist, jenseits von Leib und Seele. Mit großer Leidenschaft und viel Herzblut zeigt der hl. Swami Sivananda dem Menschen den Weg zur Seligkeit im und durch das spirituelle Dasein.

Gurudew hat den Menschen einen leichten Weg gezeigt, auch wenn sie ihre Pflichten im irdischen Dasein erfüllten. Das spirituelle Dasein ist ein ständig bewusstes und bewusstes Sein, dass du im Wesentlichen Gott bist, dass dein wirkliches Wesen eine zeitlose, ewige und unvergängliche Seele ist. Es ist die oberste Realität des Kosmos, die in allen Heiligtümern der Erde angebetet wird, unabhängig davon, wo sie angebetet wird, und es ist dieselbe oberste Realität, die in allen Heiligtümern der Erde angebetet wird.

Das geistliche Dasein macht die Verwirklichung Gottes zum Selbstzweck. Sie müssen sich nicht aus der geistlichen Lebenswelt herausziehen, denn auch wenn Sie Ihr gewohntes Privat-, Berufs- und Gesellschaftsleben haben, können Sie Ihr Lebensziel verwirklichen. Nicht weit von euch ist er, sondern der allgegenwärtige Heilige Geist, der das ganze Weltall durchzieht.

Versuchen Sie, Ihre geistliche und liebende Verbindung zu Gott aus einem Herz voller Zuneigung zu Ihm wieder aufzubauen. Der alltägliche Gottesdienst - und Gebetsprozess hat die Macht, den unruhigen Verstand nach und nach zu festigen, seine Unbeständigkeit zu besiegen und sich zu konzentrieren. Drittes: Der Rückgang des Verstandes, die Beherrschung der Sinnesorgane und des Denkens und die Betrachtung der höchsten kosmischen Realität.

Frömmigkeit und Beten erhöhen dein eigenes Verhalten und leiten dich in die alltägliche Nachdenklichkeit. Das Meditieren gibt deinem eigenen Dasein eine spirituelle Eigenschaft, die dich zu neuen Standards der Klarheit, des Guten und der Vollkommenheit anhebt. Sie entwickeln sich zu einem verwandelten geistigen Lebewesen mit sublimen Überlegungen und Emotionen. Dieser Unterschied sollte in jeder vollen vollen Stunde Ihres Wachlebens anhalten.

Sie werden in der obersten Welt der Welt verwurzelt sein. "Ich bin NICHT dieser Leib, dieser Verstand und der begrenzte, endliche Intellekt." "Wenn Sie ein geistliches Verhalten anstreben, beachten Sie drei Grundsätze des Benehmens und der Persönlichkeit in Ihrem Weltall. Es sind unverzichtbare Dinge, die das Fundament und die Grundlagen eines geistlichen Wirkens von Dienst, Anbetung, Besinnung und Gottesverwirklichung sind.

Seien Sie in der absoluten Wahrheit verankert, auch auf eigene Rechnung. Konzentrieren Sie sich immer auf das oberste Gebot. Kommt! Erhebt euch zu dieser himmlischen Erlebnisse! Dieses Bewußtsein zu bewahren, ist geistiges Dasein. Videopräsentation von Swami Chidanandas Vortrag über die Stiftung, die Grundlagen, die Grundlagen des geistlichen Lebens: Hier sind konkrete Hinweise zum geistlichen Leben:

Wer ein geistliches Werk lest, wer einen geistlichen Beitrag hört, wer Mahatmas Upadesa hört, bekommt geistliche Anleitungen. Sie erwerben theoretische spirituelle Kenntnisse. "Pascha " heißt "indirekt". "Jnana " heißt "Wissen". Genauso wenig kann jemand, der weiss, was geistliches Leben ist und wie Sadhana geübt wird, und weder das eine noch das andere kann, seinen geistlichen Appetit und seine Fortschritte auf seinem geistlichen Weg sättigen.

Und wer weiss, was zu tun ist, aber nicht, ist so weit wie jemand, der nicht weiss, was zu tun ist. Würden wir, bevor wir anfangen, geistige Texte zu studieren, bevor wir uns den Salbei und Heilige nähern, wenn wir, bevor wir all dies getan haben, alles getan haben, was wir tun sollten, und das vermeiden, was wir nicht tun sollten, dann würden wir entscheidende geistige Fortschritte machen.

Auf diese Weise konnte jeder von uns mit dem wirklichen, dem geistigen Lebensweg anfangen. Warum tauchen wir nicht in die spirituelle Übung ein? Wie im Falle des Begehrens gibt es keine verführerische Macht, die den Menschengeist zu Gott führt. Der starke spirituelle Appetit ist sehr unüblich. Warum wird diese Fragestellung immer wieder in der Diskussion über spirituelle Anliegen auftreten?

Seit der Erschaffung der Erde, um den Menschengeist von Gott fern zu halten, ist der spirituelle Suchende stets dazu angehalten, gegen die Macht der Maya, gegen verschiedene Weltströme zu kämpfen. Die Sehnsucht, in den geistigen Weg einzutreten, weckt im Bewusstsein des Menschen als Folge verdienstvoller Taten in vielen früheren Jahren. Häufig wird der spirituelle Funken durch den Umgang mit einem geistigen Lehrer, einem echten Lehrer, einer echten Seele erregt.

Dieser spirituelle Anfangsfunke wird gelegentlich durch eine furchtbare Lebensenttäuschung ausgelöst. Der Mensch kehrt sich durch den Leidensweg von der Erde und zu Gott zurück. Schmerzen sind das Ergebnis des irdischen Daseins und der Anfang des geistigen Daseins. Ist der spirituelle Hunger erst einmal erwacht, wird sich der Sucher natürlich der geistlichen Schrift oder einem Lehrmeister für den geistlichen Weg, einem Guru, zukehren.

Als nächster ist das geistliche und der wichtigste ist die geistliche Übung. Die spirituelle Übung mündet in Aparoksha Anubhuti oder in die Selbstverwirklichung. Aus indirektem Wissen wird direktes Erleben. Das ganze Wissen über den Brahmanen wird wirklich durch die eigene Lebenserfahrung internalisiert - die Lebenserfahrung, dass der Brahmane die eigene ist.

Auf diese Weise sinkt der Schleier über das Leben. Doch zwischen dem ersten geistlichen Weg und Brahmans Erfahrungen liegt eine Vielzahl von Tatsachen des geistlichen Daseins, die der Sadhaka für sich selbst in Frage stellt. Übung ist DAS Dingsda. Übung ist das, was Krishna Abhyasa nennt. Die Übung wird durch Gelassenheit oder Vairagya beibehalten.

Der spirituelle Sucher, wenn er es wirklich ernst meint mit dem Suchen, muss Ordnung, Systeme und Methoden in dieses selbst aufgezwungene Unternehmertum einbringen. Die spirituelle Sucherin sollte nie die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen auslassen. Ihr Abhyasa oder Ihre spirituelle Übung wird nur dann dauerhaft und dauerhaft sein, wenn sie von einem ununterbrochenen Fluss von Viveka und Vairagya durchströmt wird.

Juni 2018 - Themenwoche: Buddha-Joga - der Yogakurs der Hingabe ý Öffnung des Herzens, spirituelle Berührungen und kostbare Hilfe für Ihren geistlichen Weg, basierend auf dem zwölften Kapitel der Buddha-Gita.

Und was ist geistliches und geistiges Wohlergehen, Macht und Klugheit?

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