Sinnkrise mit 25

Bedeutungskrise mit 25 Jahren

Kurze Geschichte: Meine Sinnkrise mit 25 Kunstwerken war schon immer mein Element. October 2015 um 06:25 Uhr Antworten. Quarterlife-Krise: Was Menschen in den 1920er Jahren in eine Sinnkrise bringt.

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Jüng, siegreich, unglücklich im Herzen: Die Mittwendekrise

Quarterlifecrisis: Wohin soll ich gehen? Sie sind nicht allein, wir fühlen uns gleich - das sind Anzeichen der Quarterlifecrisis (QLC). Bisher war nur die Midlife-Crisis bekannt: Ältere Menschen mit grauen gefleckten Haaren, die genug vom langweiligen Alltagsleben haben und es noch einmal richtig knacken wollen. Die Midlifecrisis ist aber eine Nachricht von heute.

Abbey Wilner und Alexandra Robbins haben ein neuartiges PhÃ?nomen - die Bedeutungskrise nach dem ersten Quartal - aufgedeckt. Da jede Trenderkrankung einen trendigen Titel benötigt, nannten sie die Krise Mitte der zwanziger Jahre als "Quarterlife Crisis". Die beiden Mädchen mussten jedoch einiges aushalten, bis es dazu kommen konnte. Immerhin gehörten sie zu den ersten Opfer der Stadtteilkrise.

Zuviel Geborgenheit und Stabilitaet im Alltag und eine unsichere Zukunftsperspektive sorgten fuer starken Selbstvertrauen. Etwa 200 Zwanzigjährige haben die beiden befragt, ihre Resultate ausgewertet und ein Werk mit dem Namen "Quarterlife Crisis" geschrieben. Tausenden von Jugendlichen sprach offen über den Zwang, immer alles richtig zu machen - Beruf und Beruf, Familienangehörige, Bekannte und Beziehungen zu vereinbaren.

Weil in der Krise des Quartierlebens nicht der Leib weh tut, sondern die Menschen. Die Betroffenen haben gelitten, weil sie zu schnell Erfolge hatten und jetzt im materiellen Reichtum sind. Christine Pa?tefanou betrachtet es anders. Besonders anfällig für QLC-Kandidaten - Absolventen und Berufsanfänger - sind Jugendliche, deren Lebensweg tatsächlich auf Berufserfolg aus ist.

Die 24-jährige Frau meint im German-Quarterlife-Krise Forum, dass ihr Alltag tatsächlich gut ist: Sie ist kürzlich bei ihrem Mann eingezogen, die Beziehungen laufen gut, sie versteht sich auch gut mit ihren Müttern und ihren Studien. Ist es nicht besser, wenn du dich von deinem Kumpel abgrenzst? Der Psychologe Vater ist mit solchen Fällen nur zu gut vertraut.

Wieder und wieder kommen Jugendliche in ihre Praxen und sagen: Ich habe Zukunftsangst, ich habe keine Aussichten. Mit der Zeit hatten sich die Werte verändert und gleichzeitig waren die Jugendlichen desorientiert. Aber niemand fragte: Was wollen Sie wirklich? Mitte der zwanziger Jahre hatten zu viele Möglichkeiten und konnten sich nicht mehr durchsetzen.

Es tut weh. Das Ende der Schulung wird für viele Jugendliche einen Reality-Schock auslösen: Der Nachwuchs müsste einen Arbeitsplatz bekommen - am besten den passenden. Wenn die Elterngeneration so rasch wie möglich auf eigenen Füßen steht, sind die Anforderungen an die heutige Generation von Twen viel höher geworden, sagt er.

Christiane Papastefanou sagt, dass sich die Lücke im privaten Leben von Twen ebenfalls ausgebreitet hat. Weil ihre Mütter ihnen schon in jungem Alter so gut wie nichts untersagt hätten. Ein Allheilmittel gegen die Krise hat das Werk auch nicht.

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