Sinn des Lebens

Lebensgefühl

Was kann ich meinem eigenen Leben einen Sinn geben? Sinnvolles Leben ist die Grundlage unserer Lebensfreude. Jeder, der sich schon einmal mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt hat, wird schnell feststellen, dass sie sehr umstritten ist. Die erste Bedeutung des Lebens besteht darin, zu begreifen, dass es keine gibt. Was ist der Sinn des Lebens?

href="/w/index.php?title=Sinn_des_Lebens&veaction=edit&veaction=&veaction="=Problematik der Fragestellung[Bearbeitung | /span>Quelltext bearbeiten]>

Eine andere Autorin zeichnet zunächst die Welt der Begriffe aus: "'Sinn und Zweck', die oft gemeinsam verwendet werden. Die Bedeutung ist tiefgreifend, der Sinn ist eben. Zielvorgabe ist realisierbar, nicht sinnvoll. Bedeutung ist eine Ebene in einem Gefäss - ein'erfülltes Leben', sagen sie " Ein Verständnis dessen, was mit'Sinn des Lebens' gemeint ist, erfordert zunächst eine linguistische Abgrenzung.

6] "Bedeutung" ist ein zweideutiger Ausdruck, er kann entweder als teleologisches Verständnis oder als reiner Sprachbegriff ("Bedeutung" als Sinn einer Aussage) verstanden werden. 7] Auch der Ausdruck "Leben" muss klargestellt werden, denn "Leben" kann als biologische Erscheinung - vor allem eines Kollektives von höheren Wesen (vgl. das anthropische Prinzip) - oder das "Leben" eines Menschen verstanden werden.

Der Sinn des Lebens ist anscheinend nur die Frage des Menschen. Als soziales Lebewesen steht der Mensch immer in Verbindung zu anderen Menschen und wird von frühester Kindheit an zum Nutzen, zur Erwerbstätigkeit, zum bedeutsamen Tun, zu einem bedeutsamen Dasein ermutigt, oft ohne explizit als Sinn seines Lebens genannt zu werden.

Normalerweise fragen sich viele Menschen nicht den Sinn des Lebens im Alltagsleben, solange ihre eigene Lebensweise nicht fraglich oder fraglich wird. Eine existenzielle Bedeutungskrise tritt oft dann auf, wenn das Geschehen nicht mehr in den bestehenden Bedeutungsbegriff integrierbar ist: z.B. durch eine Enttäuschung, ein Unglück oder die Inanspruchnahme einer neuen Lebensphase.

Das Ergebnis ist oft der Anfang oder die Fortsetzung der Reflektion über den Sinn des Lebens, einschließlich der Frage nach dem Sinn des Glücks oder sogar des Seins. Verkraftet eine Persönlichkeit ein entscheidendes Geschehen, das zu einem Bedeutungsverlust führte, bekommt sie oft auch eine Bedeutung dafür (siehe "Bedeutung finden").

Die Todesursache macht das eigene Dasein fragwürdig. Ein grundsätzliches Problem im Umgang mit den Sinnfragen des Lebens ist die grundlegende Fähigkeit des Menschen, einen einmal vermuteten Blickwinkel wieder in Zweifel zu ziehen oder auch die Perspektive des Urteils nach Belieben zu verändern (vgl. Relativismus). Die Suche kann also anscheinend endlos weitergeführt werden (vgl. unendlicher Rückgriff), oder es ergibt sich der Anschein, dass die Anfrage nicht - oder nicht definitiv - beantwortet werden konnte (Thomas Nagel[10]).

"Die Bedeutung des Lebens ist ein bedeutungsvolles Wort, aber es kann nichts bedeutungsvolles gesagt werden. Eine Problematik, die zu einer endlosen Wiederholung führen kann, ist diejenige, warum die meisten Menschen, die einen Sinn suchen, nie nach dem Sinn der Sinnfrage des Lebens selbst fragen: Warum stellt sich viele Menschen überhaupt die Sinnfrage nach dem Sinn ihrer Existenz?

Andererseits erscheint die Begründung für diese Fragestellung offensichtlich: Wenn man nach dem Sinn gefragt wird, dann weil er verloren gegangen ist - ohne diese "Verlorenheit" (Unechtheit nach Heidegger[12]) würde die Fragestellung gar nicht erst aufkommen; es ist der Sinn jeder Fragestellung, ihre Beantwortung zu suchen.

Wenn man die Fragen nach dem Sinn des Lebens stellt, braucht man nicht unbedingt eine positive und entschlossene Lösung. Sie " arbeiten " also unscheinbar im Alltagsleben weiter, haben aber in der Formulierung der Philosophie der Existenz eine Form der Nicht-Authentizität (Martin Heidegger) ausgewählt, d.h. eine nicht-Authentizität. Darüber sprechen wir, wenn Menschen einen großen Mangel an Sinn in ihrem eigenen Dasein verspüren, aber das Leid dämpfen.

Dann wird ihr Dasein nur noch von Zwängen und dem Instinkt der Selbsterhaltung bestimmt (Peter Sloterdijk[13]). Kann man im Alltag keinen Sinn finden oder sehen, ist nach Kierkegaards Worten Hoffnungslosigkeit eine möglich. Bei einer solchen Konstitution läuft das Menschenleben Gefahr, zu versagen. Sie können Depression und Selbstmord sein, d.h. eine dauerhafte oder akut auftretende Behinderung, Verleugnung oder Verweigerung des Lebens.

Außerdem gibt es die Ansicht (vor allem im Existenzialismus), dass das Dasein an sich keinen Sinn hat (was apriorisch weder als gut noch als schlecht zu bewerten wäre), z.B. bei Albert Camus, für den das Dasein im Grunde abwegig ist. 14] Doch wie Camus in Der Mythos Sisyphus erklärt, widerspricht diese Idee nicht unbedingt der Bestätigung des Lebens und dem menschlichen Glücks, die gerade in den unendlichen Bemühungen gegen eine unsinnige Umwelt zu finden sind.

In seiner Arbeit Theodor W. Adorno bezeichnete er die Sinnfrage des Lebens als eine der wenigen, in denen die metaphysikalischen Weltkategorien nach dem Ende des Holocausts weiterleben. Sie selbst ist ein Zeichen einer sachlich bedeutungslosen Lebenswelt, in der es keinen Sinn für subjektiv-individuelles Dasein gibt.

"Die Behauptung, dass das eigene Land keins hat, wäre ebenso dumm wie das andere, ist nicht richtig; was stimmt, ist das nur als ein Hieb auf die behauptende Sage. Der Umgang mit dem eigenen Sinn im Alltag kann aber auch zu guten Ergebnissen führen:

Laut Viktor Frankl kann ein Mensch in jeder Lebenslage grundsätzlich gewinnen oder seinem Dasein einen Sinn zuweisen. Die frühere KZ-Häftling zog andere Schlüsse aus dem Holzhaufen als Adam und sagt: "Wer einen Grund zum Überleben hat, hält beinahe alles aus. "Wie Frankl sah Karl Jaspers die Befreiung und das Verantwortungsbewusstsein als den ausschlaggebenden Antrieb, "der hier wie anderswo in der Existenztätigkeit Grenzlagen überbrückt, ein Positivbewusstsein von Grenzlagen erzeugt, das die Erfahrung von Bedeutung, von Unterstützung, von Not macht, das daraus Kraft für konkretes Lebenshandeln bezieht, sie aber nie bindend und ausreichend in Repräsentationsformen für andere ausdrücken kann".

So können z. B. Verhungern, Verdursten, Schmerzen, Ängste, Mangel an Freiheit etc. sehr rasch zu einem Bedeutungsverlust im Leben werden. Wenn der eigene Mensch im Mittelpunkt der Suche nach dem Sinn des Lebens steht, können die Sehnsüchte nach Erfüllung der körperlichen, materiellen, sozialen und geistigen Notwendigkeiten vorherrschen. Die Bedeutung zeigt sich zum Beispiel im Bemühen um Macht, Besessenheit, Prestige, aber auch um Reproduktion, erfüllte Lebenspartnerschaft oder Selbsterkenntnis.

Wenn man die Beantwortung der Lebenssinnfrage nicht in menschlicher Hinsicht sucht, kann man sie auch in philosophischer oder spiritueller Hinsicht finden. Oft spielt dabei die Fragestellung nach dem Sinn oder der Herkunft allen Wesens (Ontologie) eine wichtige Rolle, vielleicht steht die Suche nach Aufklärung oder das Bemühen um die Eintracht mit dem Unbedingten oder Gott im Zentrum.

Der in der Philosophiegeschichte dargestellte und begründete Sinn des Lebens kann als Vertreter der nicht-religiösen Sichtweisen angesehen werden. Nachfolgend werden einige der im Lauf der Zeit gegebenen Aussagen zur Sinnfrage des Lebens dargestellt. Perfektes Glücksgefühl findet der Mensch nur im beschaulichen Dasein ( "bios theoretikos"), d.h. in der Wissenschaft oder in der Philosphie.

Dieses Unempfinden gegenüber den Wechselfällen des Lebens, die Stoik der Stille, ist das alleinige Glücksgefühl. Der Sinn des Lebens war für Epicurus (vor allem nicht-sinnliches) Vergnügen, das im Gedankengut des Seelenfriedens (Ataraxie) liegt. Man sollte wieder seinen eigenen Verstand benutzen (sapere aude!) und für sein eigenes Schicksal verantwortlich sein, anstatt sich auf laizistische oder geistliche Einrichtungen zu verlass.

Bestimmtheit hatte auch Einfluss auf die Diskussion über den Sinn des Lebens. Aber damit wurde weiter behauptet, der Sinn des Lebens droht zu einer Posse zu werden. Denn man kann die eigene freie Wahl nicht mehr sinnvoll und erfüllbar machen. Im philosophischen Konzept von Arthur Schopenhauer ist das Wesen des Lebens vom Willensprinzip bestimmt.

"Das Problem des Lebens wird durch das Wegfallen dieses Phänomens gelöst. Ist das nicht der Hauptgrund, warum Menschen, die den Sinn des Lebens nach langem Zweifel erkannt haben, nicht wissen, was der Sinn ist? Aber er räumte ein, dass der Mensch einen Sinn im Glaubensbekenntnis findet: "An einen Gott zu glauben bedeutet zu erkennen, dass er noch nicht im Widerspruch zu den Welttatsachen steht" (TLP 5. 521).

Der Glaube an Gott bedeutet zu erkennen, dass das Sein einen Sinn hat. "Bertrand Russell hob besonders hervor, dass dem sachlichen Prozess der Natur kein Sinn entzogen werden kann. Aus diesem Blickwinkel heraus unterscheidet sie also den Lebensbereich von den Welten, in denen die Philosphie aus ihrer Warte Antworten gibt.

Viktor Frankl's Logopädie ist eine Form der psychotherapeutischen Behandlung, um Menschen von pathogener Leere zu erlösen. Wenn der Mensch seinen Sinn in der Praxis des Lebens nicht zur Entfaltung bringt, entsteht ein bedrückendes Gefühl der Bedeutungslosigkeit und Wertlosigkeit. Das Argument des Zweifelns über jeden Sinn des Lebens droht jedoch immer zu völliger Hoffnungslosigkeit zu werden.

Die Bedeutung des Lebens liegt in der Erfüllung von Nöten. Verschiedene Glaubensrichtungen liefern verschiedene Lösungen auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens, die hier - sortiert nach der Verteilung - nur kurz dargestellt werden sollen. Das Ziel des Lebens im christlichen Glauben ist es, diese Kommunion mit Gott und miteinander im Laufe des Lebens und im oder nach dem Tode zu kultivieren.

Die Grundvoraussetzung dafür ist ein Liebesleben, das von einer inneren und äußeren Bekehrung (Buße) und dem in der Heiligen Schrift beschriebenen Heilsglauben durch Jesus Christus ausgeht. Mit dem Wiedergeboren werden die von den Sünden und dem Tode erlösten Menschen getauft, was sich in Gebet, Sakrament und guter Arbeit ausbreitet.

Den Sinn des Lebens sah Dietrich Bonhoeffer vor allem in der Christusnachfolge: Der islamische Glaube wurde von Mohammed gegründet, der als Kind eines Kaufmanns im jetzigen Saudi-Arabien aufwuchs. Das Ziel des Lebens im islamischen Glauben ist es, Gott zu Diensten zu sein und sein Vergnügen zu erlangen. In der Philosophie der verschiedenen Ansichten gibt es zum Teil unterschiedliche Vorstellungen über die Doktrin von Leib, Seele, Tod u. Errettung.

Genauso verschieden sind die Vorstellungen vom Sinn des Lebens. Es ist für viele ein normales und traditionelles Lebensgefühl, d. h. für die vier Lebensziele des Lebens, d. h. für den Reichtum der Menschen: Arta (Wohlstand), Kama (Wunsch), Kharma (Pflicht, Moral) und letztendlich Moksha als Endziel, die Errettung. Da er sie als Jugendlicher überwunden hatte und sich der Wirklichkeit des unvermeidlichen Leids ("Dukkha") und des Sterbens gegenübersah, wurde ihm die Vergeblichkeit seines früheren Lebens bewusst.

Die Bedeutung des Lebens im antiken Buddha besteht darin, dem Zyklus der Reinkarnation in Samsara zu entfliehen, indem man in das Nirwana, das totale Aussterben[44], eintritt - was logischerweise das Aussterben der Bedeutungsfrage einbezieht. Buddhistische Lehren entlarven alles Sein und Handeln, das letztlich zum Leid führt.

Als Ursache dafür wird die Habgier nach Lebensenergie, Kraft und Begierde anerkannt. Die Bedeutung des Lebens im Jüdischen ist die Beachtung der Gottesgesetze, d.h. die Verehrung Gottes und seines Willens. Ein teleologischer Sinn in der Entwicklung des Kosmos, dessen Ende von beiden als Omega-Punkt beschrieben wird, wird von Teilhard de Chardin und Frank Tipler gesehen.

Teilhard de Chardins naturphilosophisches Werk um 1930 ist das Kosmosleben ein Schaffensprozess in eine immer höhere, von Gott geschaffene Ordnung. Die Bedeutung des Lebens eines jeden Menschen ist daher die Teilnahme an der Entfaltung der "absoluten Liebe". Die Kosmologin Frank J. Tipler hat 1994 eine Omega-Punkt-Theorie veröffentlicht, die auf einer vergleichbaren Idee basiert, nach der der Sinn des Lebens darin liegt, die in der Weltgeschichte vollbrachte Göttlichkeit zu erschaffen.

Teilhabe an der Entwicklung der Menschheitskultur im Kosmos ist daher der Sinn des individuellen Lebens. Sinn ist laut Niklas Luhmann das universelle Mittel zur Herausbildung von sozialen und psychologischen Systemen. Körperliche, gesellschaftliche und psychologische Strukturen entstehen in Form von Form. Sie brauchen ein Mittel, um eine Form zu haben. Genauso wie für physikalische Syteme die Objekte, mit denen sich die Psychologie beschäftigt, ein universelles Mittel zur Formung von Gebilden sind, ist Sinn das universelle Mittel, mit dem gesellschaftliche und psychologische Syteme Gebilde ausbilden können.

Die im medialen Sinne gestaltbaren Formulare umfassen z.B. alle Sinnesentwürfe, alle Sinnfragen und alle dazugehörigen Auskünfte. Es gibt im mittleren Sinne sowohl Formulare (die noch nicht fortgeschrieben wurden) als auch fortgeschriebene (tatsächlich realisierte) Formulare. Sozialsysteme erfahren diesen Gegensatz und agieren, indem sie aus verschiedenen Möglichkeiten auswählen (auswählen) und in aktuelle Formulare umwandeln.

Der Unterschied zwischen möglicher und aktualisierter Form ist der Anlass für das Erfahren und Agieren gesellschaftlicher System. Der Sinn als Mittel für die Form ist die Vorbedingung. Es gibt viele andere Fragen, die nicht ganz ernst genommen werden können: "42" ist die Lösung der Fragen "über das ganze Land, das Weltall und den Rest" in Douglas Adams' Buch Per Anhalter durch alle Galaxien.

Es ist jedoch nicht bekannt, was diese Fragestellung ist. Mit The Meaning of Life, einem Dokumentarfilm des englischen Komikers Monty Python, verkündet ein Fernseher den Sinn des Lebens: "Sei lieb zu deinen Mitmenschen, meide fettige Speisen, lese ein paar gute Buecher, gehe spazieren und versuche, in Ruhe und Einklang mit Menschen aus allen Glaubensrichtungen und Nationen zu sein.

Vortrag es December 1997 - May 1999, Ausgabe Psychosymbolik, Munich 2000, ISBN 3-925350-74-8 Viktor Frankl: Man before the question of meaning. Froh Eagleton: Der Sinn des Lebens. Der Sinn des Lebens. Bernsteinfeger Kanitscheider: Auf der Suche nach dem Sinn. Insel-Taschenbuch, Frankfurt am Main / Leipzig 1995, ISBN 3-458-33448-3. Peter Lauster: Der Sinn des Lebens.

Die Econ, Düsseldorf, et al. 1991, ISBN 3-430-15911-3. Hans Reiner: Der Sinn unserer Existenz. Pais, Oberried 2004, ISBN 978-3-931992-21-7 Manfred Spitzer: Über den Sinn des Lebens: Pfade statt Arbeiten. SCHATTAGER, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-7945-2563-8 Pirmin Stekeler-Weithofer: Sinn (Grundlagen der Philosophie) de Gruyter, Berlin / Boston 2011, ISBN 978-3-11-11-025415-0. Paul Tiedemann: Über den Sinn des Lebens.

Der perspektivischen Lebensformen. Der Sinn des Daseins, Jerrentrup, München 2002, ISBN 3-935990-02-2 (Faksimile der Habilitationsarbeit Uni München[1948], 381 Seiten). Tätjana Schnell: Lebenspsychologie. Der Sinn des Lebens. Volker Gerhardt: Schlagwort Lebensgefühl. HWPh, Band 9, Jahrgang 1995. ýFriedrich Schleiermacher: Vom Lebenswert.

Bd. II, C. H. Beck, München 1980, ISBN 3-406-47645-7, Abschnitt Die Antike der Bedeutung, S. 369: Über die Vernichtung des Lebens im Alter der dritten Industrierevolution. Springen auf Jürgen Beetz: Eine fantastische Entdeckungsreise durch Naturwissenschaft und Philosophie: Ein Interview mit Don Quijote und Sancho Pansa, Kap. 13: Diskussion über den Sinn des Lebens.

Der Sinn des Lebens. Der Lebenssinn: Wissen und Können im Nietzsche'schen Gedankengut. Hochsprung Harry Stroeken: psychotherapeutische Behandlung und der Sinn des Lebens. 2. Abschnitt In: Über Leib, Leben, Seele u. Sterben. Suhrkamp, Frankfurt 1966, S. 370. Hochsprung Viktor Frankl: Therapie für den Nichtfachmann.

Freiburg/Freiburg 1973, S. 67. Hochsprung Viktor Frankl:.... sagt sowieso Ja zum Tanzen. Das ist ein Stück des Lebens. Rowohlt, Reinbek 1993, S. 253. Hochsprung ? Hans-Martin Schönherr-Mann: Sartre: Lebensphilosophie als Selbstverständnis. Weil dies die am unwahrscheinlichsten erscheinende Vermutung ist - als unübertrefflicher riesiger Müßiggang gedacht - muss es dem Menschen reichen, zu wissen, dass seine Existenz im Kontext dieses Ganzen einen Sinn hat.

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