Sigmund Freud Traumdeutung

Die Traumdeutung von Sigmund Freud

In seinem Buch "Die Traumdeutung" hat Sigmund Freud viel über "Typische Träume" geschrieben. Der Wiener Medizinprofessor und Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, hat die Interpretation von Träumen in der Neuzeit entscheidend beeinflusst. mw-headline" id="Inhalt">Inhalt[Edit< class="mw-editsection-divider"> | | | Quellcode>]>> Die Traumdeutung Freuds wird als ein fundamentales Kunstwerk der Psyche betrachtet. Freud versteht unter jedem Traum die Erfüllung von Wünschen. 4] In unseren Traumen manifestieren sich gegenwärtige und kindliche Sehnsüchte, oft in einer verschlüsselten Gestalt, weshalb die Traumdeutung auch "die Königsstraße zur Erkenntnis des Unbewußten im Leben der Seele"[5] ist.

In der Traumdeutung werden erstmals die wesentlichen Bestandteile von Freuds psychoanalytischer Analyse zusammengeführt: das Unbewußte, die Repression, die frühe Kindersexualität und die Bewußtseinsbildung von verborgenen Konflikten als therapeutische Therapie. Nach Freud haben TrÃ?ume eine Bedeutung, die hermetisch entwickelt werden kann. In Träumen bemühen sich unannehmbare Sehnsüchte, oft mit sexuellem Background und verbunden mit Kindheitserfahrungen, die durch die Zirkulation des seelischen Apparates unterdrückt werden, um Erfüllen.

Weil das Erwachen den Schlafrhythmus gefährdet, werden die Sehnsüchte durch "Kompression" und "Verdrängung" verdeckt. Durch die Traumdeutung mit Hilfe eines Psychotherapeuten werden bisher unbewußte interne Unruhen und Widersprüche für die Verarbeitung aufbereitet. Das Deuten von TrÃ?umen ist in sieben Kapiteln unterteilt. Freud gibt im ersten Teil einen Überblick über die bisherigen Forschungen zum Traumdeutungsthema.

Im zweiten Teil geht es um die Analytik als Deutungsmethode. Am Beispiel von Freuds eigenem Wunschträumen, in denen ein Kollege einen Patienten namens Irmas falsch behandelte, wird aufgezeigt, wie sich in seinem Wunschtraum die aus Schuldgefühlen und Rache entstandene kritische Einstellung eines Mitarbeiters, der in der Realität vergeblich versucht hatte Irmas zu behandeln, erfüllt.

Freud erklärt im dritten Abschnitt anhand von Mustern seine Traumthese als Wunscherfüllung. Das vierte Kapital beschreibt die Anpassung und Verdeckung als ein Feature von Traum-Inhalten. Im fünften Abschnitt geht es um die Ursprünge und Wirkungsmechanismen von TRAUM. Dabei wird die Bearbeitung von aktuellen Erfahrungen, Motiven aus der Kinderzeit und den körperlichen Traumquellen diskutiert.

Das sechste Kapital beschäftigt sich mit den Mitteln der Interpretation, mit denen der Psychotherapeut an einem Traum arbeiten kann. Hierbei spielt beispielsweise die "Verdichtung" (Symbolhaftigkeit von Trauminhalten) und "Verdrängung" (Verheimlichung von Inhalt durch Übertragung) eine Sonderstellung. Karin Thomas: Bis heute: Die Geschichte der schönen Künste im zwanzigsten Jahrtausend. DuMont, Köln 2004, S. 100. ýAktuell: Martin Schuster: Wie funktionieren Bilder: Kunstpsychologie.

DuMont, Köln 2002, S. 146. Hochsprung Karl Ruhrberg: Malen. Taschen, Köln 2002, S. 138. ? Christoph Wetzel: Das Reclam-Buch der Gegenwartskunst. Reclam, Stuttgart 2001, S. 457. Hochsprung ? Anthony Storr: Freud.

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