Schlafstörungen

Schlaflöcher

Vorgeschichte und Ursachen von Schlafstörungen: z.B. psychische, körperliche Erkrankungen, Schlafhygiene. Als Schlafstörung (syn. Agrypnie, Schlaflosigkeit und Hyposomnie) werden unterschiedlich verursachte Schlafstörungen bezeichnet.

Entspannender Schlaf ist wichtig für das geistige und körperliche Wohlbefinden.

Schlaflosigkeit: Ursache, Therapie und Selbsthilfemaßnahmen

Schlaflosigkeit - was ist das? Schlafstörungen werden nicht durch andere physische oder mentale Erkrankungen verursacht. Eine ungenügende Dauer oder Qualität des Schlafes verschlechtert das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit während des Tages. Diagnose: Ärztliche Beratung, Schlaffragebogen, 14 Tage lang Einschlaftagebuch, ggf. Actometrie (Messung von Bewegungs-, Ruhe- und Aktivitätsprofil am Tag und in der Nacht für 14 Tage) und ggf. weitere Nachuntersuchungen.

Therapien: Selbsthilfe-Maßnahmen wie gesunde Lebensweise und schlafförderndes Verhalten ("Schlafforschung"); Kontrolle der Einschlafdauer (kontrollierte Schlafstimulation und Schlafrestriktion) gemeinsam mit dem Arzt/Therapeuten, Verhaltenstherapien. Gegebenenfalls kurzfristige Verschreibung einer Schlaftablette, evtl. unterstützende Kräuterheilmittel. WissenschafterInnen gewinnen ständig neue Einblicke, was guter Schlaf ist: Sie wissen, was wir tun:

Schlafen gelernt - denn unser Hirn sorgt nicht nur für mentale Ordnung in der Nacht, sondern auch für eine intensivere Verarbeitung frischer Daten. Verlieren Sie Gewicht im Laufe des Schlafs - wer nicht zu wenig und nicht zu viel schlafen, nimmt schneller ab. Wir blieben in unserem Traum jugendlich und hübsch - das wissen schon unsere Grossmütter. Zu den Vorteilen des Schlafens gehören neben der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit auch die Stärkung des Immunsystems, das mentale Gleichgewicht, die Verbesserung der Organ- und Stoffwechselfunktion.

Sogar eine Kälte oder ein Juckreiz lässt uns von Zeit zu Zeit schlecht durchschlafen. Das kann auch ganz simpel die ausgekleidete Altmatratze oder die neue Straßenlaterne vor dem Schlafzimmerschaufenster sein, die nachts für Verwirrung sorgen. Die Infektion verheilt, auch mit Schlaf, die Erregung lässt nach, ein neues Bettpolster erleichtert den Nacken.

Danach haben viele wieder ihren üblichen Nachtrhythmus. Genauso wie es Frühbucher und Nachtschwärmer gibt, ist auch die Menge an Schlaf, die jemand tagsüber benötigt, um gesund zu sein, unterschiedlich. Man leidet an Schlafstörungen und will nur wieder richtig schlafen: Nicht zu wenig und nicht zu viel, vielleicht etwa siebenstündig eingeschlafen, ununterbrochen eingeschlafen, am Morgen ausgeschlafen, sich konzentrieren, aktiv, gut drauf sein.

Doch zu viele Menschen halten ihren ungenügenden Schlafrhythmus für selbstverständlich oder wollen ihn selbst mit Schlaftabletten bekämpfen - oft ohne nachhaltigen Therapieerfolg oder mit Schlafstörungen, die sich nur noch verschlimmern. Es gibt viele verschiedene Gründe für Schlafstörungen. Bei richtiger Diagnostik können in der Regel effektive Behandlungen gefunden werden. Bei den meisten Menschen, die über Schlafstörungen klagten, handelt es sich um Schlafstörungen, die durch (individuell) zu wenig Schlafen auszeichnen.

Manche Menschen ruhen zunächst ruhig, werden dann aber am frühen Morgen ruhelos und können keinen Platz mehr haben. Falsches Schlafverhalten und externe Störeinflüsse sind mögliche Auslösefaktoren. Schlafstörungen sind ein Zeichen für gewisse Erkrankungen. Auf der anderen Seite kann Schlafentzug dies auch begünstigen, wie z.B. hoher Blutdruck oder Depression. In den seltensten Fällen kann keine Ursache für Schlafstörungen (primäre Insomnie) gefunden werden.

Die Ärzte fanden jedoch heraus, dass schlafbezogene Bedenken oft zu einem gestörten Nachtschlaf führten. Der nicht entspannende Traum beeinflusst nicht nur den täglichen Lebensstil, sondern kann auch zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen: Schlafstörungen: Wann einen Doktor aufsuchen? Wenn bei akuten Schlafstörungen keine spürbaren Auslösefaktoren wie Stress oder Infektionen gefunden werden können, ist es besonders bei längeren Schlafstörungen von Bedeutung, andere mögliche Gründe zu identifizieren.

Falls Sie für wenigstens einen ganzen Tag (siehe oben) drei oder mehr Tage pro Tag keinen kontinuierlichen, ruhigen und ruhigen Traum gefunden haben und sich während des Tages muede und schwach oder nervoes und reizbar fuehlen, spricht man von einer Einschlafstörung. Selbst wenn Sie selbst den Anschein haben, gut zu liegen, aber am Tag unter schwerer Müdigkeit gelitten haben, ist dies oft ein Zeichen für eine Störung des Nachtschlafs.

Schnarchende und Menschen, die in der Nacht länger atmen, empfinden sich im Schlafen oft nicht bewußt beunruhigt, um so mehr aber ihre Mit-Schläfer. Allerdings ist die Qualität des Schlafes stark beeinträchtigt, insbesondere bei der Apnoe, die zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führt. Zu diesen Ruhestörungen gehören neben dem Schlafengehen auch das Knirschen der Zähne oder die Benetzung, die von den Erkrankten oft nicht wahrgenommen werden.

Die unruhigen Beinen, die oft als unruhige Beinen genannt werden, gehören zu einer Serie von schlafbezogenen Bewegungsapparat. Zu den weiteren Problemen dieser Personengruppe gehören nachtaktives Muskelzucken oder manchmal gewalttätige Gliederbewegungen im Laufe des Schlafes. Erhöhter Schlafbedarf während des Tages, eine so genannte Schlaflosigkeit, ist oft eine charakteristische Konsequenz solcher nächtlicher, unbewusster oder bewusster Erlebnisse.

Betäubung wird von Ärzten als ein extremer Bedarf an Schlaf während des Tages mit echten Schlaganfällen verstanden.

Mehr zum Thema