Schicksal Annehmen

Akzeptiere das Schicksal

Falls uns etwas Schlimmes passiert, kämpfen wir mit dem Schicksal und versetzen uns in die Lage der Opfer. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "accept fate" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Wie sehr man das Schicksal akzeptieren kann, auch wenn es unangenehm oder gar quälend ist, hängt vom jeweiligen Selbstverständnis ab. Das kann ich nicht akzeptieren.

Loszulassen heißt, deine Story zu übernehmen, nicht dein Schicksal.

Lieben, die nicht halten und die man gehen lassen muss, um im Gleichgewicht zu sein. Loszulassen ist nie leicht. Man braucht eine gute Dosis Courage und volle Überzeugungskraft, dass wir uns von dieser Partnerschaft, unserer freundschaftlichen Verbundenheit oder unserer Lage trennen müssen. In den meisten FÃ?llen heiÃ?t loszulassen zugleich eine "Rekonstruktion" von uns selbst.

Das heißt, man muss sich selber erneuern und vielleicht gar bei Null anfangen. Wir müssen auch berücksichtigen, dass viele Menschen die Sache nicht richtig abschließen, weil sie damit nicht fertig werden und sich dem Ende eines Abschnitts oder einer Phase widersetzen können. Da gibt es Menschen, die glauben, eine Partnerschaft hinter sich zu haben, führt zum Ende ihres eigenen Lebens.

Gehen lassen ist ein Akt des Schicksals, der zur Folge hat, dass der Lebensvorhang der liebevollen Menschen endlich bricht. Doch loszulassen bedeutet die Integration vieler anderer Größen. Möglicherweise haben wir eine Zeit lang gedacht, dass ein bestimmter Mensch durch das Schicksal mit seinem unsichtbarem und subtilem Faden in unser Alltagsleben eingedrungen ist.

Verliebt ist es unerlässlich, auf dem Grund der Fakten zu stehen, ein waches Auge zu haben und die Schwingen des eigenen Lebens immer weit offen zu haben. Gefühlsbeziehungen ernähren sich nicht von Zauberei, sondern von alltäglichem Wohlbefinden, Kompromiß und Freud. Im Hier und Jetzt wird das Schicksal geboren.

Ihr Schicksal und Ihre eigene Innenstimme wollen Ihnen einen anderen Weg zeigen: den, der zu Ihrem Wohlbefinden führen soll. Scheuen Sie sich nicht, zu sagen, dass auch Sie Ihre Wünsche haben. Wenn es nicht gut läuft, halten wir in manchen Situationen an gewissen Sachen fest, anstatt uns unseres emotionalen Unbehagens bewußt zu werden:

Die Furcht: Furcht vor dem, was passiert, wenn wir dies oder jenes aussprechen. Furcht, allein zu sein, falsch zu liegen und auch Furcht vor Veränderungen. Oft sind wir der Meinung, dass es besser ist, zu warten und zu sehen, weil es möglich ist, dass sich die Situation ändert, dass sich die Beziehungen verbessern, dass die andere Person auf einmal bemerkt, wie schlecht wir sind.

Haben Sie keine Angst, Ihre eigene Leerheit zuzugeben, noch zu sagen, was Sie brauchen, um zufrieden zu sein. Unser Bedürfnis ist Teil unseres Selbstbewusstseins, Teil unseres eigenen Wachstums- und Wohlbefindens. Keiner dieser vergangenen Ereignisse sollte das Ende unseres täglichen Daseins sein. Niemand kann über dein Schicksal entscheiden, noch hat jemand das Recht, für dich eine Grenze in deinem Buch des Lebens aufzustellen.

Gehen lassen heißt, Platz für sich selbst zu machen, damit neue Sachen kommen können. Das Entscheidende ist, zu erkennen, dass es Sachen gibt, die nicht sein sollten, und entsprechend zu handeln.

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