Schamanische Behandlung

Die schamanische Behandlung

Wer behandelt mit Schamanismus? Zeit und Raum sind für den Schamanen eine Illusion. Der "Wyrd" erklärt, warum so oft Veränderungen in der Umgebung einer Person stattfinden, die schamanisch arbeitet oder behandelt werden kann.

Shamanismus erläutert! Auswirkung, Umsetzung & Einsatz, Herkunft & Risiko

Nahezu jeder hat den Ausdruck Shamanismus schon einmal vernommen. So war es normalerweise bei den Indianern. Gerade im Bereich der so genannten Medizinmänner sind heute viele Menschen mit dem Wort Schamanentum vertraut. Erste schriftliche Zeugnisse über den Shamanismus erschienen Anfang des achtzehnten Jahrtausends.

Die Medizinmänner der in Sibirien und den Skimos wohnenden Nationalsozialisten praktizierten diesen Kunsthandwerk. Jh. wurde der nordamerikanische Shamanismus durch die dort ansässigen indigenen Völker bekannt. Das Schamanentum ist eine in Japan, der Mongolischen Republik, Korea, Mittelamerika und Amazonien angewandte Therapie.

Seit den 1970er Jahren tritt der Shamanismus im Rahmen medizinischer Therapien auf, vor allem in der Neuro- und Nervenkunde. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Verwendung der von den Shamanen erzielten Bewusstseinslagen zur Milderung gesundheitlicher Probleme. Seither hat sich der Shamanismus als Teil der Naturmedizin in Europa durchgesetzt.

Das Behandlungsverfahren der Shamanen basiert auf einem erhöhten Bewusstseinszustand, mit dem der Umgang mit der so genannten geistigen Lebenswelt realisiert werden kann. Auf dieser Erde lebt sowohl gute als auch negative Seelen, mit denen der Shamane in Berührung kommt. Im Trancezustand hat der Zauberer einen besonders aufgeweckten Verstand. Dies ist die Grundlage dafür, dass der Mensch hellsichtig und heilsam werden kann.

  • Während der Shamane in Trance ist, bewegt sich der Leib. Es ist nicht ungewöhnlich, dass er ins Leben nach dem Tod geht, um die Verstorbenen zu suchen. - Als Visionäre werden auch die Shamanen angesehen, die ihren Bewußtseinszustand bewusst verändern können. Es gibt mehrere Arten der schamanischen Heilung. Das Schamanentum wirkt dagegen: Besondere Verfahren der SchamanInnen sind die Entnahme und Entziehung.

Das Schamanentum befördert und stärkt: Je nach den Erlebnissen der Weltreisen umfasst die geistliche Behandlung der Shamanen die Bestellung von geistlichen Helfern oder Geistern. Shamanen können helfen: Die Gesundheitsrisiken, die mit schamanistischen Therapien verbunden sind, sind zwar rar und niedrig, aber ein gesundheitliches Mißtrauen ist nicht verkehrt.

Kontraindikationen und Interaktionen des Schamanismus: Unter diesen Bedingungen kann es vorkommen, dass ein Shaman die Behandlung ablehnt. Von wem wird mit dem Schamanentum umgangen? Shamanen verstehen sich als Wegbegleiter und Mithelfer. Die schamanische Heilungsbegleitung ist in der heutigen Welt eine wohltuende Erlebnisse. Wenn Sie sich selbst kennen lernen wollen, einen schönen Umgang mit Ihrem eigenen Leib haben und nach neuen Wegen im Alltag suchen, können Sie auf jeden Fall zu einem Shamanen gehen.

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