Schamane

Priester

lehrer seele antworten schamanen schamanismus schamanen wissen fragen spiritualität lakota liebe ritual. Der Schamane ist oft jemand, der gerufen wurde. mw-headline" id="EtymologieEtymologie[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php ? php?

title=Schamanismus&action=edit&section=1" title="Edit Section: Etymology">Sourcecode bearbeiten]>

In diesem Beitrag geht es um die klassischen Erscheinungen des Schamanentums. Zur modernen spirituellen Strömung vgl. Neoshamanismus für verschiedene Begriffe des Schamanentums? Die Entstehung des Schamanentums außerhalb Eurasiens ist jedoch aus naturwissenschaftlicher Perspektive kontrovers. Schamanentum: In einem weiteren Sinn, alle naturwissenschaftlichen Begriffe, die die interkulturelle Existenzberechtigung des Schamanentums auf der Grundlage ähnlicher Praxis von spirituellen Fachleuten in unterschiedlichen Traditionsgesellschaften aufstellen.

László Vajda[3] und Jane Monnig Atkinson[ A 1] zufolge sollte man aufgrund der Vielfalt der verschiedenen Begriffe eher von Schamanismus im Plural sprechen. Der aus Sibirien stammende Begriff Schamane bezieht sich im Allgemeinen auf geistige Fachleute, die (angeblich) "magische" Kräfte als Mittler in die geistige Welt haben. 12] Vor allem in einigen einheimischen oder traditionell geprägten Gemeinden spielt der Schamane immer noch eine bedeutende Rolle für uns ( "Traditionelle geistliche Fachleute der heutigen Zeit im Lichte der Geschichte" im Beitrag Schamane).

Als Begründerin der Schamanismus-These wird Mircea Eliade angesehen, auf die sich heute vor allem der geheimnisvolle Neuschamanismus bezieht. "Das Schamanentum ist keine Einheitsreligion, sondern eine interkulturelle Art der religiösen Erkenntnis und Ausübung. "Seit Ende des XVII. Jh. gibt es ausführliche Reportagen über die schamanischen Bewohner Sibiriens und ihre Bräuche. 29] Im Zuge der Germanistik schlägt das Klavier in die andere Seite und die Shamanen werden als "charismatische Genies" umgestaltet.

"Shamanismus = Ekstasetechnik, bei der die Geistlichkeit den Körper[des Schamanen] für himmlische und unterirdische Reisen verläßt. "Mit seinem umfangreichen Werk legt Eliade den Grundstock für alle späten Theorien des Schamanentums, in denen die verschiedenen Nekromantieformen unterschiedlicher Kulturkreise auf den religiös-geistigen Teil und die Ekstasetechniken zurückgeführt werden.

Auch die autobiografischen Publikationen des New Yorkbankers und Privatwissenschaftlers R. Gordon Wasson in der Zeitschrift Life über den Einsatz und die Auswirkungen des psychotropischen Schimmelpilzes Mexican Baldhead, der ihm von der mazatecischen Shamanin María Sabina beigebracht wurde, sind in diesem Zusammenhang zu sehen. Der Psychologe Charles Tart (1969) hat in seinem Werk Altered States of Consciousness (kurz ASC) das Konzept des Schamanismus stark beeinflusst und das Wahrnehmungs- und Wissenspotential des Menschen als über die üblichen Sinneswahrnehmungen und die rationale Begründung hinausreichend beschrieben.

Das war die Gründung des in Kalifornien unter Beteiligung von Alan Watts, Aldous Huxley und Abraham Maslow gegründeten Instituts für spirituelle Alternativen - einschließlich schamanischer Methoden - und um dessen Vorteile für die Selbsterkenntnis des Einzelnen zu unterrichten. Auch in den Naturwissenschaften haben sich trotz der Offenbarungen über Castañedas Arbeiten und der Kritiken an Eliades Arbeiten einige andere Autorinnen und Autoren an den Begriff des universalen "transzendentalen Schamanismus" gehalten oder solche Arbeiten als Erklärungsansatz für andere Erscheinungen verwendet.

"Der[ [sibirische] Shamanismus ist nicht nur eine veraltete Technik der Ekstase, nicht nur eine Frühphase der religiösen Entwicklung und nicht nur ein psychomentales Phänomen, sondern ein vielschichtiges Religionssystem. Dazu gehört der Glaube, der die Helfergeister der Shamanen anbetet und das Wissen, das die geheiligten Schriften (schamanische Lieder, Gebet, Lieder und Legenden) bewahrt.

Sie enthält die Spielregeln, die den Shamanen beim Erwerb der Ekstase-Technik führen, und sie erfordert die Kenntnisse der Objekte, die in der Séance zur Genesung oder Weissagung gebraucht werden. "Ausschlaggebend für den Klassizismus Sibiriens ist die homogene (von einer Wurzel) Herausbildung seiner Sorten durch den geschichtlichen kulturellen Transfer von einer Volksgruppe zur anderen.

Das so genannte "rituelle Ekstase" war und ist ein wesentlicher Bestandteil des antiken Schamanentums - aber auch aller religiös-spirituellen Schamanismuskonzepte, die zum Teil weit über Sibirien hinausreichen. Abhängig von der Erkrankung eines Kranken, dem Willen eines Gruppenmitglieds oder der Mission der Gemeinde ging der Schamane auf eine "Seelenreise in die Geisterwelt ", um mit ihnen in Berührung zu kommen oder ihre Arbeit im Sinn des zu lötenden Anliegens mitzugestalten.

Dieser außergewöhnliche Geisteszustand wird vom Shamanen immer als ein echtes Ereignis empfunden, das sich anscheinend außerhalb seines Verstandes abspielt. In Sibirien brauchen sie normalerweise keine psychodelischen Medikamente, um die Verzückung zu erlangen, wie viele andere auch. Nur die Uraler benutzen manchmal den Giftpilz (für manche Schriftsteller ist die Möglichkeit der trancefreien Behandlung ein Merkmal des antiken Schamanismus).

Steinzeitliches Höhlenbild mit Jagdkontext: "Herr der Tiere" oder Schamane? Die modernen Shamanen im Lichte der Historie im Beitrag "Schamanen" "Abgesehen von allen Nebenerscheinungen ist der Shamanismus im Grunde ein sichtbar sehr alter und an die Lebensbedingungen von Wild und ausbeuterischen Kulturkreisen angepasster, d.h. anscheinend `bewährte´ und damit auch über lange Zeiträume stabil, kohärent und kohärent, sozusagen `vereinheitlichte´ Theorie von Sein und Natur.

"Müller setzt Adolf E. Jensens Überlegungen fort, der den Shamanismus als ein für Jagdkulturen charakteristisches Erscheinungsbild betrachtete, die im Prinzip das Tier als ihren Angehörigen sah. Der Schamane wurde von der "Tiermutter" in der Geistwelt oder den "Herren der Tiere" genannt, die Nebengeister waren vorwiegend tierisch geformt, der Schamane - oft mit tierischen Attributen bekleidet - wurde auf der Fahrt oft zum Gespenstertier, die Zaubertrommel oder der Hammer wurde als symbolischer Passepartout für die Fahrt und vieles mehr gesehen.

Seiner Meinung nach entwickelte sich der Shamanismus in Asien im Spätpaläolithikum weit vor 4000 v. Chr. und hat sich von dort aus in vielen Jahrzehnten unter den "seelenverwandten" Jagdvölkern über den ganzen afrikanischen Erdteil und darüber hinaus nach Nord-, Mittel- und Südamerika sowie nach Australien ausgebreitet. 55] Ausgehend von der Darstellung des schamanischen Experten und Mittler zur geistigen Welt" und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Pflichten kann eine korrespondierende Karte des Schamanentums erstellt werden.

Die Schamanin war überwiegend weiblich. Der Beruf des Shamanen wurde den Ahnengeistern oder den toten Seelen ehemaliger Shamanen (letztere vor allem in Tungus- und Altai-Berggruppen) zugeschrieben, oder der Status des Shamanen wurde von ihrem jeweiligen Besitzer an den jeweiligen Stammvater oder von ihrer jeweiligen Familie ererbt. Hauptsächlich waren es Männer, aber auch mehr weibliche Shamanen.

Das Schamanentum entsprach in seinen Funktion und Technik dem Elementarschamanentum, aber es gab auch Priester-, Gemeinschafts- und Familienfunktionen (z.B. bei Geburt, Benennung, Bestattung, Einweihung). Diejenigen, die sich dazu aufgerufen fühlen, waren hier öfter zu Gast als die anderen. Der Schamane entsprach denjenigen des komplexen Schamanismus und richtete sich vor allem auf die ärztliche Versorgung sowie die Betreuung und Aufklärung.

Anders als bei den anderen Formen des Schamanismus gab es keine "Reise ins Jenseits" durch eine rituelle Extase, aber während der Zeit der Trance hatte die Schamane den Anschein, dass ihr eigener Partner-Geist sie in die Hand nehmen würde; sie "betreten" und sich selbst behandeln, weissagen etc. Anders als bei anderen - nach Müller nicht schamanistischen - Obsessionskulten anderer Kulturkreise (z.B. Afrika oder Neuguinea) geschah der Eintritt des Geists auf Aufforderung des Schamanen und nicht "raidartig" oder gegen den Willen seiner Mitmenschen.

Die modernen Dissertationen fokussieren oft reduzierend auf einen gewissen Teil des Schamanismus: zum Beispiel auf die psychologische oder neurobiologische Seite oder auf die Medizin, obwohl der Kulturhintergrund ignoriert wird. "Das, was in diesen Schriften[Eliades, Harners und andere] als Schamane oder schamanisches Ereignis beschrieben wird, hat wenig mehr mit dem zu tun, was unter dem Schamanentum in Sibirien unter den Chuktchen, Thungusen und Biriaten zu erfassen ist.

Beim Schamanismus gibt es einige, auf die diese Behauptungen Anwendung finden. Jahrhundert sind dafür Beispiele: So war der Ethnograf Schoqan Walikhanov von der Vorstellung eines interkulturellen Schamanismus in Sibirien so begeistert, dass er die (Opfer-)Priester der muslimischen Kazakhs (Baqsi) und Kirgisiens (Bax?i) mit den schamanischen Sibirern gleichstellte.

Häufig werden die Herangehensweisen über das wissenschaftliche nachgewiesene geographische und historische Verbreitungsgebiet des nord- und mittelasiatischen Shamanismus hinausgeworfen. Der prähistorische Schamanismus: dient als Ausgangsbasis für die Deutung des " paläolithischen Shamanismus ". In der Anthologie "Schamanismus und Islam"[73] zeigen viele, vor allem Sowjet- und Russenforscher, dass es eine enge Beziehung zwischen dem zentralasiatischen/sibirischen Shamanismus und dem Islam gibt.

Schamanismuskonzepte, die über Kulturen hinweg gewisse Erscheinungen auswählen und weit reichende Konzepte mit einem universellen Bezug zu ihnen aufbauen, gelten heute als zu speculativ und werden - jedenfalls in Bezug auf ihre Kernthese - kaum wiedererkannt. Elliade: Es gibt keine privilegierten geographischen Gebiete, in denen schamanische Trance ein spontanes und organisches Phänomen ist: Schamanen auf der ganzen Welt begegnen....".

Der rumänische Religionswissenschaftler und Schriftsteller Mircea Eliade zitiert seinen Kerngedanken: "Es gibt keinen besonderen geografischen Ort (des Schamanismus), denn die schamanistische Übertragung ist ein Spontan- und Organphänomen, das in allen Shamanen der Erde zu finden ist. "Aus seiner umfassenden kulturell vergleichenden Forschung in der Ethnographie Russlands und Finnlands hat er einen idealen Schamanentypus geschaffen.

Als das Urphänomen der Humanreligiosität, das auf der ganzen Welt verbreitet war, begriff er den Shamanismus und machte die (passive) Ekstase mit der "Flucht der Seele in die geistige Welt" zum Hauptmerkmal aller schamanischen Phanomen. Er betonte auch klar, dass für den primitiven Menschen und die heutigen "primitiven Völker" ein mystisch-heiliger Staat charakteristisch sei, der den unmittelbaren Umgang mit dem G-ttlichen möglich mache.

Durch seine Arbeit Shamanism and Archaic Ecstasy Technique (erstmals 1957 auf Französich veröffentlicht) weckte er intellektuelle Enthusiasmus für ein Fach, das zuvor nur religiöse Gelehrte interessierte. Die Ethnologie, Philosophie, Religionswissenschaft und Psychologie wurden in einer Symbiose aus Empirie und phantasievoller Philosophie der Religion zusammengeführt.

Seine Diplomarbeit wurde lange Zeit als Standardarbeit über den Shamanismus angesehen. Kritiker: Da er sich ganz auf seinen ganzheitlichen religiösen Zugang konzentrierte, nahm er den geschichtlichen und ordnungspolitischen Zusammenhang der Erscheinungen nicht näher unter die Lupe. In der eurozentristischen Herder- und Boas-Tradition idealisiert und romantisiert er " die " Urspiritualität " und die " Urkulturen ".

Anstatt sich den eigentlichen ethischen Denkweisen zu annähern, neigen einige Schriftsteller dazu, in ihm die christlichen Beweggründe zu erkennen: Der geheimnisvolle Ursprungszustand korrespondiert mit dem paradiesischen, der historische Prozess der Zivilisation mit dem Fall der Menschheit, und die schamanistische Seelenfahrt soll eine " himmlische Reise " in die obere Welt nach Elia sein. Die Mircea Eliade: Religionsgeschichte. Herder, Freiburg 1978, ISBN 3-451-05274-1 Mircea Eliade: Shamanismus und veraltete Ekstasentechnik.

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