Scart Spiel

Das Scart-Spiel

Der Dealer konnte als einzigen Bonus zwei Karten weglegen, die nicht in sein Spiel als Skat passten. Von der Historie des Skat-Spiels Danach brachte ein alterburger Kutschenfahrer, der viel in das angrenzende Länder einfuhr, aus dem sächsisch-Böhmischen Erzgebirge den dort ansässigen Schafskopf mit. Bei ihm lernte ein Angehöriger der "Brommeschen Tarockgesellschaft" diesen Schafskopf, der seither oft in Altenburg erklingt. Im Jahre 1810-1817 wurde dieser Schafskopf, der L'hombre, das Solo und Tarack zum Spielfigur.

Die Bezeichnung Scat ist viel mehr älter als das Spiel selbst. Die abgelegten Spielkarten heißen bereits im Spiel Tarock italienisch Sc, was auch der linguistischen Aussage im Italienisch entspricht: scartar - weggelegt. Die erste Skatpartie erschien 1818 im "Osterländischen Blättern" erwähnt, erschienen bei Friedrich Ferdinand Hempel in Altenburg.

Gemeinsam mit einigen Bekannten, dem Medizinrat Dr. Med. Schuderoff, dem Lexikonverlag Brockhaus und dem Ratsvertreter Nefe, um nur die berühmtesten zu erwähnen, hat er das Skat-Spiel allmählich auf die Beine gestellt. Im Jahre 1817 hat Carl Nefe führte und damit die Basis für die für das Skifahren typischen Reize geschaffen. Zum ersten Mal oft in der Nähe des Tarots aufgeführt.

Von den 32 auf der Sheep's Head Karte übrig verblieben zwei, die der Dealer als elfte und zwölfte Hand erspielte. Der Dealer war der Einzigste, der zwei nicht in sein Spiel passende Spielkarten als Skater ablegen konnte. Seitdem der Einzelspieler die meisten Partien in dieser Definition verloren hat, ging er zu über, derjenige selbst zu überlassen, ob er nun Einzelspieler sein wollte oder nicht.

Die führte zwangsläufig dazu, die zwangsläufig ¤hligen bereits zwei Spielkarten zur Seite zu stellen, während die Spielkarten an den Solospieler an überlassen ausgeteilt werden, der wiederum zwei ungeeignete Spielkarten  "drückenÂ" ausgeben musste. Den Spielern wurde die Abfrage, ob sie das Spiel spielen wollten, in der Rangfolge Vorderhand, mittlere Hand, hintere Hand gegeben. Damals spielten wir ohne Aufnahme des Skat, wie bei den aktuellen Spielen, und einer anderen Auswertung der vier Farbtöne eingeführt.

Damals waren acht unterschiedliche Partien bekannt, nämlich die vier Frage- und die vier Einzelpartien ohne Skat. Es wurden folgende Basiswerte ermittelt: Diamonds Question = 1, Heart Question = l, Spades Question = 3, Cross Question = 4, Diamonds Solos = 5, Hearts Solos = 6, Spades Solos = 7, Cross Solos = 8 Dies führte automatisch zur Auktion des Spieles, bei der die Abfolge der Fragen oder Gebote - unser aktueller Charme - aufrechterhalten wurde, wie man es von den Fragenspielen gewöhnt war.

Während Die Nullenspiele waren schon damals rein stichhaltige Spiele, d.h. der Musiker darf keine Gravur erhalten, wenn das Ass ohne Trumpf spielt. Bei der Einführung der Drehspiele musste man diese natürlich Basiswette gestalten, und da man die Drehspiele höher auswerten wollte als diese, gab man den Drehspielen die Zahlenwerte 5 bis 8 und führte die Zahlenzeile für die Drehspiele fort, so dass in der Rangfolge Karo, die Zahlen 9 bis 82 zu überschreiten, angegeben wurden.

Somit haben sich die für und gültigen Basiswerte für die individuellen Farbtöne entwickelt. Möglicherweise sind deshalb gerade in dieser Zeit viele Förderer der gut mütigen, bedeutungsvollen Skates aufgetaucht, deren Tendenz es war, die verschiedensten Sorten zu stoppen. Der erste Skat-Kongress in Altenburg findet vom 17. bis 19. September 1886 statt.

Dadurch wurden eindeutige und vereinheitlichte Spielregeln für das Skatspielen aufgesetzt. Welchen Einfluss Arthur Schubert, ein bekannter Skatspieler und Therapeut, noch 1922 in seinem Werk  "The Art of Skat GameÂ" als Benachteiligung anregender Zahlen hatte, macht das Skat-Spiel unserer Meinung nach zu einer kurzweiligen Freizeitbeschäftigung. Heute sind wir der Meinung, dass nur durch diese Möglichkeit das herrliche Spiel entstehen könnte, das wie kein anderes Spiel eine logische Denkweise voraussetzt.

1924 veröffentlichte er unter für die sogenannte "Peeping Cat for Value Stimuli", um einer weiteren Feralisierung, begünstigt durch den Ersten Weltkrieg, einen deutlichen Riegel vorzuschieben. Aufrüttelnde Zahlen oder Werte etablierten sich rasch und spiegelten sich in der auf dem 2. Skatkongress in Altenburg verabschiedeten "Neuen Skat-Orden von 1928" wider.

Welches Verbreiten hatte das Skatspiel bis zu diesem SKATCONGRESS vorgefunden, wahrscheinlich schon aus der Erkenntnis heraus, dass von 1886 bis 1928 zwölf SKATCONGRESSE wurden. Beim dritten German Skatcongress 1899 in Halle wurde der German Skatverbund von Robert Fuchs aus Altenburg gegründet. Mit der Gründung des Skathofes wurde auf dem elften Skatkongress 1927 in Altenburg eine noch heute weltweit anerkannte Einrichtung geschaffen.

Bald war seine Existenz um die ganze Erde gegangen, und überall, wo Skat gespielt wurde, wandte sich in Streitfällen an das Skatgericht in Altenburg, das durch seine Arbeit gegen jegliche Auswüchse im Skatspiel erfolgreich eintrat. Doch auch in den Kriegsjahren und den ersten Nachkriegsjahren mit den Skatfreunden blieb Altenburgs Ansehen als Skatestadt auf über gewahrt.

Dieser Skatplatz wurde als aktives Mitglied der Ständigen Commission für cultural mass work bestätigt gegründet. Bereits seit 1963 hat das Skigebiet außerordentliche Fortschritte gemacht. Dieser Umstand ist wohl der schönste Beleg für die weltweite Wertschätzung, die das Altenburger Skigebiet erfuhr. Doch nicht nur in diesem Bereich hat das SKATGERICHT eine wichtige Rolle gespielt, auch die Veranstaltung großer Skat-Turniere war und ist in seinem Händen.

Im Jahre 1963 wurde in Altenburg das erste DDR Open Scat Turnier ausgetragen. Eine geschichtliche Übersicht über Der Ski kann nicht vollständig sein ohne das Würdigung des Burg- und Spielkarten-Museums und das Erwähnung des Skigebietes Altenburg. Er war der erste Saal des späteren Altenburgischen Schloß- und Spielkarten-Museums. Wer heute das Schloß und Spielkarten-Museum im Schloß Altenburg besucht, bekommt einen Überblick über das mittelalterliche Kartenhandwerk bis hin zur großindustriellen Produktion.

Spielende Kärtchen und Spiele aus aller Herren Länder bieten Ihnen einen Überblick über die Vielfältigkeit der Spielkartengestaltung. Von der höfischen Partie um 1450 über Die Karte aus der Zeit der Französischen Revolution bis zum heutigen Werbespiel, von Alt- und Neuitalienischen, Französischen und Deutchsprachigen Tarockkarten bis zu den Kinderspiel-Karten stellt Altenburg den Spielenden aus aller Welt eine einzigartige Sammlungsform dar.

Jährlich steigen die Besucherzahlen im Schloß Altenburg, und ständig wächst die Anzahl der Besucher aus dem Aussland. Der Tourismusverband verbindet in der Skischule Altenburg Spiel, Spaß, Unterhaltung, Kultur, und Tradition. Zusätzlich zu Skat-Kursen, Skat-Turnieren und Spiele-Nachmittagen gibt es Stadtführungen, Burg- und Museumsführungen und Ausflüge im Altenburgerland.

Den aktuellen Stand der Skatreihenfolge, die Regeln des Spiels, findet ihr unter:

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