Ritualmagie

rituelle Magie

Rituelle Magie ist die Ausübung von Ritualen für magische Zwecke. Nahezu alle magischen Traditionen enthalten ritualisierte Formen der Magie. Rituelle oder zeremonielle Magie bezieht sich auf die sogenannte klassische Magie. Im Mittelpunkt steht das Ritual. Rituelle Magie bezieht sich auf Zauber, die nur in einem rituellen Kreis gewirkt werden können.

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Rituelle Magie ist die Übung von Zeremonien für Zauberzwecke. Nahezu alle Zaubertraditionen enthalten Ritualisierungen der Magie. Wie in der Hermetik oder der Solomonischen Magie kann dies sehr komplex sein, kombiniert mit einer skriptartigen Abfolge und vielen vorgegebenen Gebrauchsgegenständen wie einem Degen, einem Stock, einer Gewandung und einer Rauchpfanne und dergleichen, und die meisten oder alle Magieübungen aufnehmen oder, wie im Schamanentum oder der Chaos-Magie, nur eine aufwendigere Art von intuitiven, formlosen Zaubereien sein.

Anders als z.B. religiöse oder soziale Rituale werden z. B. Magierituale nicht notwendigerweise bei bestimmten Gelegenheiten in der gleichen oder ähnlichen Art und Weise wiedergegeben, obwohl viele Zauberer bestrebt sind, ihre Rituale zu einem Zeitpunkt auszuführen, der aus astrologischer oder kabbalistischer Sicht dem angestrebten Zweck des rituellen magischen Handelns dienen sollte. Hinzu kommen immer wieder neue Zeichen und Zeichen innerhalb einer rituellen Tradition, wie z.B. das Auftreffen eines schützenden Kreises oder die Beschwörung der Element.

Die Rituale der Magie werden wie bei kirchlichen oder sozialen Riten in der Regel an besonderen Plätzen, einem Kloster oder einem Platz in der freien Wildbahn ausgeführt, der eine spezielle Charisma haben sollte. Elisa Marian Butler: Ritualmagie, University Park, The Pennsylvania State University Press, 1949; Nachdruck 1998; Éliphas Lévi: Transzendente Magie. Dogen und Ritual, Ludwig Verlagshaus München (2000), ISBN 377877171X.

Crowley: Magick, Jahrgang 1, Keramik-Canbaz (1993), ISBN 389423007X. Bruder V.:D.: School of High Magic, Jahrgang 1, Ansata-Verlag, ISBN 3778771825.

rituelle Magie

Rituelle oder zeremonielle Magie bezieht sich auf die sogenannte klassizistische Magie. Im Mittelpunkt steht das Brauchtum. Rituale verkörpern ihrerseits eine Sammlung von feierlichen Aktionen (Zeremonien) in der vorgeschriebenen Art (Ritual- und Anrufungstexte) - basierend auf logischer (Handlung) und psychologischer (Wirkungen) -, um ein Wesen Gottes oder des Seins aufzurufen, zu besänftigen, zu verbannen oder gar zu "zwingen" (vgl. Faust's Höllenzwang).

Eine INVOCATION oder das INVOCATION MAGIC ist in der Regel, wenn die Nachahmung von Gott oder Wesen (die eigene Annahme von Gott oder tierischen Formen) die Grundlage der Ritualhandlung ist, um überirdische Mächte oder korrespondierende Einsichten zu erlangen. Auch im Schamanentum ist diese Art der kultischen Aktion weitläufig.

Die Ursache liegt wohl darin, dass diese beiden Bezeichnungen religiös-phänomenologischen Ursprung haben und ihre Bedeutungen (lat. Stamm) in der Regel mit der Absicht des Magiers nicht vereinbar sind (lat.: invoco = um Rat fragen, um Rat fragen). das inhalt der wirklichkeit des rituals: das kult selbst ist einer schrittweisen struktur unterworfen, die in der regel in einem gipfel endet und dann - in der umgekehrten ordnung - auf eine quasi "nullstelle" zurückgebracht wird.

Bei der rituellen und/oder zeremoniellen Magie unterliegen Kleidung (magisches Gewand) und Verhalten (Einhaltung der Ordnung der Beschwörungstexte, Abfolge von Finger- und Handbewegungen) bestimmten Spielregeln. Das Wirken ritueller Magie basiert auf dem Wechselspiel von "Glauben" (der unabhängigen Produktion IM, sowie dem Rückzug aus dem Äther), "Kognition" (psychologisch effektive Gefühlsmuster = Generierung sogenannter Psychogone) und der damit verbundenen sogenannten Vitalstillstand.

Dabei ist es unerheblich, ob die Bedeutung (Vernunft) eines Ritus begriffen wird oder nicht, was in der Regel sowieso ein unsinniges Vorhaben ist (vgl. unter anderem: nicht transkribierbare Beschwörungstexte von mittelalterlichen Grimoiren - nicht alle, aber auch die meisten, sowie verschiedene komplexe Freimaurerrituale).

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