Reiki Fernbehandlung

Ferngesteuerte Reiki-Behandlung

Die Reiki-Energie wirkt über Zeit und Raum hinaus und bestimmt Zeit und Raum! Fern-Reiki und Fernbehandlung funktionieren zuverlässig. Sie können eine Fern-Reiki-Behandlung für sich selbst oder eine andere Person bestellen. Fernbehandlung mag einigen so vorkommen, als ob sie sich einen Fantasy-Film ansehen oder einen solchen Roman lesen würden. Ferngesteuerte Behandlung.

Kann das funktionieren?

Das ist Fernreiki Reikihilfe und wie wirkt sie?

Die Abkürzung Reiki steht für Universal Energy (Rei und Ki). Das Reiki ist ein Selbstfindungs- und Energiekonzept, das es erlaubt, Energien zu lenken. Der Praktizierende "tut" nicht, sondern macht sich nur als Hilfsmittel für die universale Lebensenergie verfügbar. Fern-Reiki heißt, dass eine Person nicht körperlich anwesend sein muss, um behandelt zu werden.

Reiki Behandlungen sind somit über weite Strecken, aber auch jenseits der Zeitschranke möglich. Ferreiki wird im Reiki 2. Besteht eine Grenze für Ferreiki? Soll ich jemanden, der nichts davon weiss, zum Beispiel Ferreiki schicken? Im Prinzip beobachtet Reiki den eigenen Wunsch in seiner Substanz. Daher ist es notwendig, vorab die Zustimmung der betroffenen Person für eine Fernbehandlung zu einholen.

Das kann man so formulieren: "Ich möchte ein Reiki-Kanal für XY sein. Das Reiki wird nur fliessen, wenn es auch das Höchste Selbst von XY will. Mal fliesst Reiki, mal nicht. Das Reiki überbrückt jede Zeitschranke. Mit Reiki-Übertragungen ist Geschichte oder Gegenwart auch eine Täuschung - alles ist im Jetzt vorhanden!

Nicht immer muss Fernreiki zu einer einzigen Persönlichkeit durchfließen. Das Reiki ist eine sich selbst regulierende und kluge Macht - das Optimum passiert immer für den Patienten. Die Reiki-Kanäle - der Praktizierende - sollten nie das Resultat abwägen. Oft wird Reiki in Abhängigkeit von der eigenen Lebenslage, dem Empfinden, der Medikation und vielem mehr wahrgenommen.

Das heißt, wir berechnen kein Honorar für Ferreiki! Dafür gibt es keine allgemeine Reiki-Regel.

Phänomene der Fernbehandlung 2/12

Beim zweiten Reiki-Grad kann Reiki über die Strecke geschickt werden. Das haben Hunderttausende von Reiki-Praktikern auf der ganzen Welt jahrzehntelang gemacht, ohne jegliche Wissenschaft. Dr. David Bolius, Reiki-Meister, verweist auf naturwissenschaftliche Arbeiten zur Fernbehandlung im Allgemeinen und zur Heilung von Gebeten - und schlägt vor, ähnliche Arbeiten zur Fernbehandlung mit Reiki in Angriff zu nehmen.

Ein Schwerpunkt des Reiki II Seminars ist das Lernen der Fernkur, d.h. die Therapie einer anderen als der jenigen an einem anderen Platz. Eine Fernbehandlung ist häufiger, als es auf den ersten Blick scheint. Es wird auch außerhalb von Reiki verwendet, sei es in der schamanistischen Praxis oder in einem einfachen Beten für eine andere Persönlichkeit.

Mit dem zweiten Reiki-Grad steht es jedem Menschen offen, eine leistungsfähige Art der Fernbehandlung zu lernen, sie zu üben und eigene Erfahrung zu machen und auf diese Weise das nötige Wissen und Können aufzubringen. Die Faszination der Fernbehandlung wurde nun auch von der Wissenschaft erforscht. Die Effektivität der Fernbehandlung wurde in sachlichen Versuchen nachgewiesen, die auch strenge wissenschaftliche Anforderungen erfüllen (Doppelblind-Test, Publikation in Peer-Review-Magazinen usw.).

Allerdings sind die dazugehörigen Untersuchungen meist in einer für Laie kaum verständlichen technischen Sprache verfasst. Einer der spannendsten Beiträge zu diesem Themenkomplex wurde von Fred Sicher, Elisabeth Targ und anderen verfasst (1,2). Sie beschäftigten sich mit der Auswirkung der Fernbehandlung auf 40 AIDS-Patienten, deren Krankheit bereits zu Studienbeginn ein hohes Entwicklungsstadium hatte.

Zu diesem Zweck musste sichergestellt werden, dass die festgestellten Änderungen ausschliesslich auf eine Fernbehandlung zurückzuführen sind. Bei den 40 Patientinnen und Patienten wurden zwei gleiche Patientengruppen unterschieden, die hinsichtlich der jeweiligen Einflussfaktoren (Alter, Konzentrationen von CD4-Zellen (3) und Anzahl der AIDS-definierenden Krankheiten) gleich sind. Lediglich Patientinnen der ersten Patientengruppe wurden ferngesteuert, die der zweiten Patientengruppe bildete die Steuerungsgruppe.

Weder die behandelnden Ärztinnen und Ärzte wissen, welcher Patientengruppe ein einzelner zuordenbar ist. Sämtliche Patientinnen und Patienten wurden vollständig schulmedizinisch versorgt. Es waren 42 Menschen aus verschiedenen spirituellen Überlieferungen (Christentum, Juden, Buddhisten, Schamanen, Indianer) und Absolventinnen und Absolventen von verschiedenen heilpädagogischen Schulen als Praktizierende tätig. Jeder Praktiker verfügt über jahrelange Erfahrungen mit der von ihm angewandten Therapie.

In der ersten Patientengruppe wurden die Patientinnen im Abstand von einer halben Stunden an sechs Tagen in der Woche über einen Zeitabschnitt von zehn Tagen behandelt und jede Woche einem anderen Arzt zugewiesen. Dies bedeutete, dass nur Angaben über die Fernbehandlung selbst gemacht werden konnten, aber eine Beurteilung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Heilpraktiker und ihrer Verfahren war nicht möglich.

Persönliche Begegnungen zwischen Heiler und Patientinnen gab es nicht. Patientinnen und Patienten wurden über einen Beobachtungszeitraum von sechs Monate hinweg untersucht. Es zeigte sich, dass die behandelte Person im Schnitt weniger neue AIDS-definierende Krankheiten zeigte als die Vergleichsgruppe (0,1 gegenüber 0,6), weniger Arztbesuche (9,1 mal gegenüber 13), weniger Spitalaufenthalte (0,15 gegenüber 0,6), weniger Krankenhaustage (0,5 gegenüber 3,4) und eine bessere Stimmung hatte.

Das Verfahren funktionierte und überstand die Untersuchung durch ein wissenschaftliches Versuch. In einer weiteren wissenschaftlichen Untersuchung, die von William Harris, Manohar Gowda und anderen als Doppelblindexperiment (4) ausgeführt wurde, geht es um die einfachste, bekannteste und wohl älteste Art der Fernbehandlung, das Beten. Dies wurde in der folgenden Gebetstudie erreicht: 990 Menschen wurden hier aufgenommen, die in eine Herz-Klinik aufgenommen wurden.

466 nach dem Zufallsprinzip ausgesuchte Patientinnen und Patienten wurden über einen Zeitabschnitt von vierwöchigen Gebeten von Angehörigen verschiedener Bewegungen (Bischöfe, Evangelische, Katholiken) begleitet. Die 524 anderen Patientinnen wurden nicht angebetet (Kontrollgruppe). Sämtliche Patientinnen und Patienten wurden konventionell schulmedizinisch behandelt. Sowohl die Patientinnen als auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte wußten nicht, für wen sie beteten.

Diejenigen, die das Gebete verrichteten, wussten es nicht und lernten die Patientinnen und Patienten selbst kennen, sie bekamen nur den Namen der Empfänger. Die Ergebnisse waren signifikant: Diejenigen, für die man betete, zeigten im Schnitt weniger schwere Symptome der Krankheit. Es gibt nach Kenntnis des Verfassers keine vergleichbare Doppelblindstudie, die sich ausschliesslich mit der Reiki-Fernbehandlung befasst und daher keinen wissenschaftlich fundierten Nachweise.

Eine Reiki-Fernbehandlung kann natürlich nur dann erfolgreich sein, wenn die Effektivität anderer Verfahren bereits nachgewiesen werden kann. Wissenschaftlich gesehen ist jedoch die Effektivität der Fern-Reiki-Behandlung nach wie vor ungeklärt. Zukünftig sollen ähnliche Forschungen auch zum Bereich der Reiki-Fernbehandlung stattfinden. Insgesamt können viele Menschen an der Effektivität der Fernbehandlung durch ein kollektives Glaubenssystem zweifeln ("Es kann so etwas nicht geben").

Dies lässt hoffen, dass das eine oder andere Wissenschaftsdogma oder die orthodoxe Medizin untergeht. Werden Bedenken ausgeräumt und gleichzeitig mehr Nachweise für ergänzende Verfahren wie Reiki geliefert, wird eine bessere Kooperation zwischen konventioneller Medizin und Reiki immer einfacher - zum Nutzen der Menschen und zur Kostensenkung im Gesundheitswesen.

Eine Sammlung von Untersuchungen zur Fernbehandlung mit Reiki, die recht strenge wissenschaftliche Maßstäbe erfüllen, aber zugleich Reiki mit anderen ergänzenden Verfahren prüfen und hinsichtlich der Zahl der Betroffenen nicht den Umfang der hier dargestellten Untersuchungen erreicht haben, ist zu finden: Klatt, O. / Lindner, N., 2006, Reiki und konventionelle Medizin, 1st edition, Windpferd-Verlag, N., Deutschland.

Über den Autor: DI Dr. David Bolius, Reiki-Meister, Mitgründer der RIO Reiki International Organization, Gründer von Prof. Dr. med. Dirk Becker.

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