Ratgeber Partnerschaft

Partnerschaftsführer

Eine gute Partnerschaft braucht mehr als nur Liebe. Auf der anderen Seite ist Partnerschaft ein Abenteuer, an dem immer mehr Menschen scheitern. Die Leitartikel für Ihre Partnerschaft. Weil eine glückliche Partnerschaft möglich ist.

Herausforderungen durchs ganze Land zu gehen.

Zweifelnde Liebe: Zufall oder roter Alarm? Schlechte Liebe: Wenn du jemanden liebst, der dir nicht gut ist, sagen dir 10 Zeichen, wann dein Gegenüber dir nicht gut ist. Wer seinen Lebensgefährten nach außen nicht mehr anziehend finden kann, wird für den Charme Dritter aufnahmefähiger.

Wieso halten unzufriedene Ehepaare an einer zerbrochenen Hochzeit fest? Unzufriedene Beziehungen: Trennung, Rücktritt oder Kampf? Woher wissen Sie, ob eine Verbindung noch gerettet werden kann? Weshalb sind Negativvergleiche schlecht für Ihre PartnerschaftSind Sie in einer Partnerschaft und glauben, dass Sie etwas anderes verdienen?

Wie lange verbinden Ehepaare und was unterscheidet sie rasch Wie lange und wie viel können zwei Menschen überleben? Die meisten Menschen müssen ein Verhältnis zum Lebensfreude haben. Doch Freude und Missgeschick stehen sich sehr nahe, weil viele Beziehungen fehlschlagen - wegen zu hoher Ansprüche, unterschiedlicher sexueller Bedürfnisse oder alltäglicher Beziehungen.

Nichtsdestotrotz ist Partnerschaft eines der wichtigsten Themen, viele wollen das ewige Glück der liebenden Menschen ausloten. In jeder dritten Eheschließung gibt es eine Scheidung, heute dauern die Lebenspartnerschaften durchschnittlich vier bis fünf Jahre. Aber die meisten Menschen wollen einen Lebenspartner haben, mit dem sie fröhlich durchs ganze Land zogen. Viele von ihnen sind noch immer von einer großen Leidenschaft überzeugt.

Oft reicht die reine Zuneigung nicht aus, zumal sie sich im Verlauf der Beziehungszeit verändert. Viele von uns wünschten, dass unsere Begeisterung und unsere Begeisterung immer auf dem gleichen Level sind. Dies ist jedoch schwierig zu realisieren, da eine Verbindung vielen internen und externen Einflussfaktoren unterworfen ist. Etwa zwei Jahre in einer Partnerschaft hat sich unser Hormongleichgewicht auf einem niedrigen Stand eingependelt, haben Forscher festgestellt.

Aus der leidenschaftlichen Leidenschaft wird dann eine enge Verbundenheit - im besten Fall. In einer Untersuchung von Münchener Psychologinnen und -wissenschaftlern, in der Ehepaare zu den wichtigsten Säulen ihrer Partnerschaft gefragt wurden, erreichte die Geschlechtlichkeit nur den 12. Rang Es gibt einen Tendenz zur Spättrennung: So hat sich beispielsweise die Scheidungsrate nach der silbernen Hochzeit, also nach 25 Jahren Ehe, zwischen 1975 und 2005 vervielfacht.

Früher oder später, in den meisten Ehen. Nahe und Ferne in Partnerschaften: Pärchentherapeut Wolfgang Krüger hält eine ausgewogene Mischung aus Nah und Fern für besonders bedeutsam in langfristigen Zusammenarbeit. Ihm zufolge machen physische und mentale NÃ??he zwar Sex möglich, aber Entfernung und EigenstÃ?ndigkeit sind notwendig, um die erotische Anziehung aufrechtzuerhalten.

Nach Krügers Worten besteht das Erfolgsgeheimnis einer gelungenen Hochzeit darin, eine dauerhafte Verbundenheit zu schaffen, in der beide Seiten ihre Wünsche nach Distanz nachleben. Diejenigen, die ihre Partnerschaft auf pragmatische Weise angehen, können sie mit dem anderen ertragen. Es gibt kein Patentrezept für partnerschaftliches Glück, aber es gibt gewisse Spielregeln, die das Zusammenleben erleichtern:

Akzeptiere die Ungleichheiten in der Partnerschaft, vergib deinem Gegenüber und verzichte darauf, Recht zu haben. Akzeptiere die Alltäglichkeit des Gutes und betrachte deinen Lebenspartner als Einen. Eine gute Partnerschaft kann nur mit einem Kompromiss funktionieren. Die beiden müssen ein gutes Gespür haben.

Loyal für immer: Ist das möglich? Loyalität in der Partnerschaft ist uns sehr wichtig; rund 90 % aller Menschen halten sie für sehr bedeutsam in der Liebenden. Zum Beispiel, wenn man berücksichtigt, dass jede zweite Person in einer fixen Verbindung betrügt. Weshalb Ehepaare einander vertrauen, kann zum Beispiel viele Ursachen haben:

Gläubig für die Liebe: Die Beziehung zu Ihrem Lebenspartner ist so groß, dass andere Stimuli nicht interessant sind. Zufällig treu: Man bleibt zusammen und merkt nach vielen Jahren, dass man der Wahrheit treu ist. Gläubig aus Überzeugung: Sie halten Vertrauen als unerschütterliche Kraft und wollen nie etwas zwischen sich kommen haben.

Aus Pflichtbewusstsein treu: Bis dass der Tode euch trennt - ihr lehnt außer eheliche Ausflüge aus Pflichtgefühl ab. Gläubig aus Zeitmangel: "Treu": Gibt es ein Ablaufdatum für die Zuneigung? Wie lange zwei Menschen zufrieden sein werden, ist kaum vorhersagbar.

Weil sich Verbindungen aufbauen, ändern sich im Laufe der Jahre Partnerschaften: Einige Ehepaare denken, dass es sich um einen Traum handelt: Wolfgang Krüger hält es für möglich. Bei den meisten Paaren gelingt es, die Phase des Verliebens zu überwinden, aber nach zwei bis drei Jahren nimmt das Enttäuschungsgefühl zu. Es wird deutlich, dass der Gesprächspartner nicht alle Anforderungen erfüllen kann, oft setzt ein Auszahlungsprozess ein.

Ehepaare können dem jedoch begegnen, indem sie Vertrautheit schaffen, Vertrautheit kultivieren und ein angemessenes Mass an Abstand einhalten. Lisa Fischbach und Holger Lendt glauben, dass eine langfristige Partnerschaft prinzipiell möglich ist - wenn wir uns von langjährigen Leitbildern wie z. B. Loyalität und Loyalität erlösen. Das bedeutet auch, dass wir anerkennen, dass AMEFI - Everything With One Forever - nicht realistisch ist und eine Partnerschaft nicht für immer auf der gleichen Ebene der Leidenschaft sein kann.

Doch nur, wenn die Gesellschafter die Beziehungen pflegen, die sie wirklich haben und nicht unerreichbaren Zielen nachlaufen. Ein Verhältnis hält so lange an, wie es andauert - das ist laut Robert Betz die ganze Realität. Man kann nichts zwingen, zumal die Länge einer Liebesbeziehung weniger wichtig ist als ihre Ausstrahlung.

Das sind laut einer Untersuchung von Elitepartner häufig Gründe für die Trennung von deutschen Paaren: Keine Lust ohne Krisensituation - in jeder Partnerschaft gibt es einmal Schwierigkeiten. Krisensituationen sind laut Wolfgang Krüger ein Indiz für ein Missverhältnis - und damit auch ein Ansporn, die Ursache zu beseitigen.

Es ist nicht die Aufgabe, einen in jeder Weise perfekten Ansprechpartner zu haben, mit dem nicht einmal Schwierigkeiten und Frustration in der Partnerschaft entstehen. Stattdessen müssen wir uns bemühen, Streitigkeiten innerhalb der Beziehungen zu lösen. An zweiter Stelle steht das Dialogverhalten in Konflikt-Situationen - was der Einsicht vieler Experten entspricht: In einer Partnerschaft lassen sich zwar kaum Streitigkeiten vermeiden, aber man kann einen falschen Umgang mit ihnen vermeiden, z.B. durch konstruktive Auseinandersetzungen.

Möglich sei dies, so Werner Bartens, indem man mit Anschuldigungen in Streitigkeiten spart, andere nicht herabsetzt und dennoch positiv empfindet. Ermittlungen haben gezeigt, dass Ehepaare, die sich in einem Kampf nicht vollständig umbringen, eine größere Wahrscheinlichkeit haben, ihre Partnerschaft aufrechtzuerhalten, als diejenigen, die mit hartem Verband umzugehen.

Für die meisten Menschen beanspruchen sie viel Platz in ihrem Dasein. Der Druck des Leidens ist hier sehr hoch, viele klammern sich an ihre Partnerschaft, obwohl sie am Kreuz unglücklich sind. Denn sie sind vom lebenslangen Glück der Nächstenliebe überzeugt, weil sie davon abhängen, weil sie ihren Rang nicht verlieren wollen oder weil sie meinen, keinen anderen zu haben.

Diejenigen, die ständig unter einer unzufriedenen Partnerschaft leiden, haben tatsächlich drei mögliche Lösungen: Mit den Defiziten der Partnerschaft gibt man sich zufrieden, weil sie einen subjektiven Vorteil hat. In manchen Fällen muss man sich jedoch kurz fassen und die Partnerschaft auflösen, bevor sie einen umbringt. Häufig ist eine Abtrennung das Ergebnis eines langwierigen Entscheidungsfindungsprozesses - und eine endgültige Befreiung von einer destruktiven Partnerschaft, die beide unzufrieden macht.

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