Ratgeber Beziehungsprobleme

Leitfaden für Beziehungsprobleme

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Sie haben eine unversehrte Verbindung!

Viele Menschen wollen eine fröhliche, liebende und befriedigende Partnerschaft, die Zuverlässigkeit und Sicherheit bietet und ein ganzes Jahr anhält. Aber ein Verhältnis setzt sich auch aus Auf und Ab und oft auch ganz schlicht aus dem Normalen zusammen. Dass sie in einem Zusammenhang mit Hemmnissen und Schwierigkeiten steht, ist eine Selbstverständlichkeit.

Dies ist nicht bereits das Ende einer Partnerschaft, sondern bezeugt ihre Lebhaftigkeit und Zukunft. Weil es vielen Ehepaaren mehr oder weniger gut gelungen ist, Beziehungsprobleme paarweise zu "bewältigen". Häufig sprudeln die Beziehungsprobleme noch immer ungelöste Probleme unter der Wasseroberfläche, z.B. weil es keine Lösungskompetenz gibt, die Beziehungsprobleme nicht verständlich ausgedrückt werden können oder weil der Alltag keine Zeit für eine ausführliche Diskussion lässt.

Früher oder später kommt es zu einer explosionsartigen Zunahme der angesammelten Beziehungsprobleme, was eine abschließende Abtrennung eher wahrscheinlich macht. Jedes Verhältnis hat seine eigene Historie, seine eigene Eigendynamik und seine eigene Vielschichtigkeit. Das, was für ein Pärchen ganz gewöhnlich ist und von beiden Seiten angenommen wird, kann zu einem dauerhaften Kampf für ein anderes Pärchen werden.

Jede Partnerin und jede Partnerschaft ist unverkennbar, aber trotzdem gibt es klar zu erkennende Ähnlichkeiten, die sich in fröhlichen Verhältnissen finden können. Fröhliche und befriedigende Verhältnisse sind kein Zufall, sondern beruhen auf wesentlichen Grundprinzipien des alltäglichen Zusammenlebens und der dauerhaften Ausgestaltung. Es ist besonders bedeutsam zu erkennen, dass kein Beziehungspartner allein für irgendetwas verantwortlich ist.

Dabei geht es immer um die geteilte Verantwortlichkeit, die beide Seiten für die Beziehungen haben. Dazu zählen unter anderem Irrtümer und Störungen in einer Anordnungsbeziehung. Über die Beziehungsdynamiken und die Interdependenzen zwischen den Partnern nachzudenken ist ein bedeutender und ausschlaggebender Faktor für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Viele Menschen haben jedoch Schwierigkeiten, über ihre Beziehungen zu ihrem eigenen Gesprächspartner zu sprechen.

Also wie könnte es möglich sein, sich einer dritten Persönlichkeit zu anvertrauen und ihnen Einblick in ihre eigenen Überlegungen und die innigen Schwierigkeiten einer Partnerschaft zu gewähren? Das A und O einer guten Partnerschaft ist die Verständigung. Beide Seiten müssen daher über gute Kommunikationsfähigkeiten für ihre eigenen Überlegungen und Meinungen verfügen. 2.

Denn nur wer sich in verständlicher und sachlicher Weise kommuniziert, kann den anderen Gesprächspartner bei der Lösung von Beziehungs-Problemen mit ins Spiel bringen. Diejenigen, die ihre Wut nur schlucken, um die Eintracht nicht zu zerstören oder weil sie befürchten, ihren Lebenspartner zu verlieren, gewinnen ein wenig Zeit, aber auf Dauer keine Ausstrahlung.

Das Umsetzen dieser Vorschriften macht Spass und führt rasch zu einem Erfolgserlebnis. Bei vielen Ehepaaren sind die Gründe für Beziehungsprobleme recht unterschiedlich. Letztlich verblasst die Passion und das Miteinander. Umso früher beide Seiten dieses Problem erkennen, umso besser können Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Änderungsanforderungen an den Partner:

Verschwindet die erste Vernarrtheit, dann werden die attraktiven Sachen auf dem Ehepartner rasch zur Normalität. Der andere Teilhaber tendiert dann oft dazu, diesen Buchstaben zu ändern. Doch nur wenn der/die PartnerIn so angenommen wird, wie er/sie ist, sind dauerhafte Abstriche möglich. Das Akzeptieren des Geschäftspartners ist der entscheidende Faktor für eine gute Zusammenarbeit.

Das ehrliche Kompliment, das Kompliment für eine Tätigkeit, die kleinen Gaben, die sanften Zärtlichkeiten und das Lachen beim nächsten Treffen - all das war am Beginn einer Partnerschaft präsent und üblich. Allerdings nimmt die Beachtung des Partners und seiner Wünsche oft ab. Zuwendung und Erkenntnis haben eine bedeutende gesellschaftliche Aufgabe und sind ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Partnerschaft.

Ein solches Konfliktverständnis ist nicht widergespiegelt und löst sich nicht auf, sondern es kommt zu wechselseitigen Verstößen und kann die Beziehungen nachhaltig aufbürden. Sonst gibt es "nur" das Freundschaftsband zwischen zwei Menschen.

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