Radiästhesie

Radienästhesie

Radiesthesie (auch Radioästhesie) ist die Untersuchung von so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Bei der Arbeit als Radiästhet oder Radiästhet ist es wichtig, die folgenden Prinzipien zu beachten: Heute ist Radiästhesie wieder modern und auch ein wenig trendy. mw-headline" id="Einsatzgebiete">Einsatzgebiete[Bearbeiten | | | Quelltext bearbeiten]> Radiesthesia (auch Radiästhesie; von lateinischem Radius'ray' und griechischem ??

?????? aisthesis'sensorische Wahrnehmung') ist die Untersuchung angeblicher Strahlungseffekte auf Lebewesen. Radiesthesie wird als Parasciences[1] oder Pseudowissenschaften[2] klassifiziert, wenn sie wissenschaftliche Ansprüche stellt. Die Radiesthesie ist von der nachgewiesenen und erkennbaren Auswirkung der ionisierenden und zum Teil auch nichtionisierenden Bestrahlung auf den Organismus zu unterscheiden.

Radiesthesia ist in zwei Teilbereiche unterteilt: Physische Radiästhesie betrachtet stoffliche Gegenstände wie Mineralien, Metall, Pflanze oder den Leib von lebenden Wesen. Es wird davon ausgegangen, dass alle physischen Gegenstände auf Vibrationen beruhen. Zu den Mitbegründern der physischen Radiästhesie gehört der Diplomphysiker Reinhard Schneider, der den Lecherstab entwickelt hat[3]. Der Lecherstab, der auf der Lecher-Linie basiert, ist das wichtigste Instrument der physischen Radiästhesie.

Radiesthesia beschäftigt sich mit: In der Radiästhesie wird die seit dem Hochmittelalter bezeugt. 7 ][8][9] Andere Konstruktionen wie der Einhandstab (genannt Wackelstab oder Tensor) und der Lecherstab[3] werden nun ebenfalls verwendet. In der Radiästhesie wird der Prozess der "Detektion" durch die aufgelisteten Geräte als Mute oder Mutation bezeichne.

Mittlerweile ist auch der Begriff Global Grids mit der Kurzbezeichnung GGN zu finden. Deshalb wird dieses Netz in der Regel als Curry-Netz oder Curry-Gitter oder Curry-Netz genannt. Das so genannte Benker-Würfelsystem gilt in der Radiästhesie als dem Hartmann-Raster überlegenes Komplettsystem. In der Radiästhesie wird seit der Veröffentlichung der Raster bis heute kontrovers darüber diskutiert, ob die Rasterlinien oder der

Bei Radionukliden - wie auch bei Rissen und Fehlern - werden Wasservenen als Ursachen für Schwankungen im Magnetfeld der Erde und für Erdstrahlen und damit als Gesundheitsgefährdung angesehen. Das " Globale Gitter " ist ein natürlicher, geomagnetischer Raster. 17 ] Es wurde bereits in den 1930er Jahren von den Radioästheten C. A. und C. A. B. C. A. C. D. C. A. C. B. D. A. beschrieben.

19] In der Radiästhesie hat sich der Begriff Hartmann-Gitter oder Hartman-Gitter durchgesetzt. In seinem 2003 veröffentlichten Werk Mistakes Physics empfiehlt der Diplomphysiker Martin Lambeck mehrere Untersuchungen, die die Anwesenheit von Erdsonden belegen können. Bei Bovis-Einheiten ( "BE", nicht zu verstehen mit Broteinheit) wird die Kraft einer "Lebens-" oder "subtilen" Lebensenergie in der Radiästhesie wiedergegeben.

Der Name Bovis stammt von einem Franzosen aus Nizza mit dem Namen André Bovis (1871-1947). Doch da die Anwesenheit dieser Strahlen wissenschaftlich nicht belegt ist, ist es fraglich, sie mit physischen Kenngrößen zu beschreib. Erdwärme von Pohl: Die Erdwärme als Erreger. Hubers, Diesen bei München, 1832. 1978 erschien das Buch unter dem Titel: Erdstrahlung als Erreger und Karzinogen.

Lebensskunde, Düsseldorf 1985, ISBN 3-921179-24-6 Otto Prokop, Wolf Wimmer: Ruten gänger, Erde, Radiästhesie. Theme, Stuttgart 1985, ISBN 978-3-432-84473-2. Herbert L. König und Hans-Dieter Betz: Erdwärme? Selbstverlag König, München 1989, ISBN 3-923819-05-6 Hans-Dieter Betz: Geheim Aberglauben und die Wirklichkeit über Wünschelrutengänger und Erdsonnen. Umau, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-524-69086-6. Hartmut Lüdeling: Leitfaden der Radiästhesie -Schwerpunkt Grifflängentechnik, Drachen-Verlag, 42006, ISBN 978-3-927369-28-3.: Uplink-Quelle für Deutschland: ? s: adressiert: ARD-Sendung:

Wie ist die Wahrheit über Erd- und Wasserstrahlen? Die Zeit Nr. 10/1954. November 1954, Archiv vom ursprünglichen Datum der Veröffentlichung vom 31. Dezember 2008; abrufbar am 31. Dezember 2009. ? Radioästheten benutzen den Ausdruck "Reizwert" für eine in Hundertstelschritten zunehmende Maßnahme.

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