Psychotherapie Depression

Depression Psychotherapie

Psychotherapie ist eine der beiden Grundpfeiler in der Behandlung von Depressionen. Um Depressionen zu behandeln, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine adäquate Behandlung von Depressionen sollte immer eine Psychotherapie beinhalten. Depressive Patienten profitieren in der Regel von einer Kombination aus medikamentöser Therapie und Psychotherapie. Depressionen sollten individuell auf den Patienten zugeschnitten werden.

Physiotherapeutische Therapie Depressionen

Psychotherapie ist eine der beiden Grundpfeiler in der Depressionsbehandlung. Bei der Psychotherapie werden seelische Krankheiten und deren Begleitsymptome durch ein Gespräch und Übung mit einem Therapeuten aufbereitet. Es gibt acht in der psychoanalytischen Forschung. In diesen Gesprächen können alle offen gebliebenen Fragestellungen zum Ablauf der Psychotherapie mit dem Psychotherapeut erörtert werden.

Zudem kann der Betroffene entscheiden, ob die "Chemie" richtig ist, d.h. ob er und der Therapeut auf Dauer zusammenarbeiten können. Für weitere Informationen über die Anschriften und Rufnummern von psychotherapeutischen Ärzten in Deutschland kontaktieren Sie uns bitte: - der zuständige Arzt oder Psychiater,- die lokalen Krankenversicherungen, - die Berufsgenossenschaft, - der Psychotherapie-Informationsdienst.

Die meisten Psychotherapeutinnen und -therapeuten haben telefonische Sprechstunden. Die Therapieform ist bei der Auswahl eines Therapeuten von großer Bedeutung. Psychotherapeutische Methoden, die auf verschiedenen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Entwicklung und Therapie von seelischen Krankheiten basieren. Grundsätzlich werden von der Krankenversicherung drei psychotherapeutische Methoden für ein breites Spektrum seelischer Krankheiten vergütet (sog. Richtmethoden): Theorie: Cognitive Behavior Therapy (KVT) zählt zu der großen Gruppe von Methoden der verhaltenstherapeutischen Therapie, die auf den lerntheoretischen Gesetzmäßigkeiten aufbaut.

Geisteskrankheiten werden in der Theorie als Konsequenz von ungünstigen (Lern-)Erfahrungen in der Geschichte begriffen. Es geht also in erster Linie darum, neue Verhaltens- und Denkweisen zu lehren und zu lernen, damit eine freudigere Erfahrung möglich wird und sich die Stimmungslage einpendeln kann. Psychoeducation, in der der Psychotherapeut Wissen über die Krankheit und die Möglichkeit des Kontakts vermitteln kann, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der KVT.

Der Therapieablauf ist im Unterschied zur tiefenpsychologischen Analyse und Psychotherapie übersichtlich gegliedert. Für die Therapie von Depressionen gibt es den mit großem Vorsprung besten Wirksamkeitsnachweis für die Therapie des kognitiven Verhaltens. Theoretisch: Der Gründer der Tiefenpsychologie war der österreichische Mediziner Sigmund Freud (1856-1939). Psychoanalytische Theorien besagen, dass seelische Krankheiten auf unbewussten Konflikten, psychologischen Entwicklungsdefiziten, traumatischen Erlebnissen und frühen gestörten Beziehungsmustern beruhen.

Demnach können solche ungelöste Auseinandersetzungen sowie Kindheitsverletzungen und Beleidigungen, die für den Menschen unbewußt sind und daher (zunächst) nicht in Erinnerung bleiben, die aktuellen Verhältnisse aufladen. Behandlungsschwerpunkte: Es geht darum, versteckte oder verdeckte Auseinandersetzungen, insbesondere aus der Kinderzeit, zu merken und zu verarbeiten. Ein psychoanalytischer Behandlungsprozess ist ein Prozeß, der die Persönlichkeitsentwicklung und das Wissen und damit die Heilung vorantreibt.

Zur akuten Depressionsbehandlung ist die psychoanalytische Therapie nicht tauglich. Theoretisch: Die Psychotherapie basiert auf den Ergebnissen der psychoanalytischen Forschung und deren Weiterentwicklung. Ähnlich wie die psychoanalytische Analyse zählt sie zu den Psychodynamikverfahren und hat vergleichbare Vermutungen über die Ursache von psychischen Erkrankung. Behandlungsschwerpunkte: Im Unterschied zur psychoanalytischen Betrachtung liegt der Schwerpunkt der Therapie auf aktuellen psychischen Konflikten, die Patienten immer wieder mit sich selbst und in ihren Beziehungen zu anderen erleben.

Weitere Infos zur Psychotherapie und zu den Möglichkeiten der Psychotherapie finden Sie im Leitfaden der BKP.

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