Psychosomatik

Psychosomatik

Die Psychosomatik in der Medizin bezieht sich auf einen ganzheitlichen Ansatz und eine Pathologie. Psychosomatik beschäftigt sich mit psychisch bedingten Krankheiten. Psychosomatik beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen der Seele (Psyche) und dem Körper (Soma).

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Die Psychosomatik in der Humanmedizin bezieht sich auf einen ganzheitlichen Ansatz und eine Pathologie. Dabei werden die psychologischen Möglichkeiten und Reaktionen von Menschen in ihrer Individualität und Interdependenz mit physischen Prozessen und gesellschaftlichen Lebensverhältnissen untersucht. 1] Der Ausdruck Psychosomatik ist eine Komposition der antiken griechischen Wörter ???? psyché (Atem, Atmung und Seele) und ???? soma (Körper und Körper).

Die Psychosomatik trägt psychologischen Einflüssen auf die körperlichen Prozesse Rechnung. Deren theoretische Erklärungsmodelle variieren seit der Gründung der naturwissenschaftlichen Heilkunde durch den Hippokraten von Kos um 400 v. Chr. zeit- und wissensbedingte beträchtlich. Friedrich Schillers Einfluss auf das Mittelmaß machte ihn zu einem Vorreiter in der Psychosomatik.

Komplementär zur Psychosomatik ist die Somatopsychologie: Sie beschäftigt sich mit der Inversion, d.h. den Einflüssen von Körpererkrankungen auf seelische und seelische Vorgänge, ist aber nicht immer konzeptionell von der Psychosomatik zu unterscheiden. Klinische Anwendungen der Psychosomatik sind: physiologisch-funktionelle Funktionsstörungen (als Nebenwirkungen von Gefühlen und Auseinandersetzungen sowie direkten oder indirekten Reaktionen auf seelische oder körperliche Verletzungen; s. auch post-traumatische Belastungsstörungen und Anpassungsstörungen).

Depression, Angstzustände, Verhaltensstörungen ý geistige Krankheiten, die physische Einflüsse haben:: In der Psychosomatik werden auch somatoforme Beschwerden als spezielle Formen psychosomatischer Ereignisse behandelt, bei denen keine organischen Befunde erkennbar sind und psychologische Einflüsse bei der Symptomentstehung und -erhaltung eine wesentliche Bedeutung haben. Beispiel für einen physiologischen Zusammenhang: Furcht lässt die Nebenniere Adrenalin freisetzen, das unter anderem über das Vegetationsnervensystem die gastrointestinale Peristaltik hemmt, was nach längerem Kontakt zu Verdauungsbeschwerden kommen kann.

Als weiteres Beispiel könnte die Angewohnheit dienen, am Abend vor dem Fernsehgerät einschlafen zu können und die damit verbundene Beeinträchtigung des normalen Schlafs, die als eine der Hauptursachen für psychologisch verursachte Störungen der Schlaflosigkeit anzusehen ist. Zu diesem Zeitpunkt sollte nicht übersehen werden, dass alle Gifte eine direkte oder indirekte Wirkung auf die Seele und den Organismus haben.

Die psychosomatischen Effekte sind in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Schadstoffes, der Toxinstärke, der Toxinmenge und der Aufenthaltsdauer ersichtlich. Die Verbindungen und ihre Wirkungsmechanismen liegen in den Forschungsbereichen Psychoeuroimmunologie und -endokrinologie. Im von ihm in Baden-Baden gegrÃ?ndeten Kurhaus ergÃ?nzte er die Körpermassagen mit psychoanalytischer Mithilfe.

Die körperlichen Krankheitssymptome begriff er in seinem bekanntesten 1923 veröffentlichten "Buch Es-Dur" als Sinnbilder der von der Volksmoral unterdrückten und unterdrückten Lebenskraft, die sie zum Ausdruck bringe. So radikalisiert Groddeck 1895 Sigmund Freuds Herangehensweise in seinen Hysteriestudien: "Psychische Aufregung, die sich nicht angemessen verarbeiten oder in einen Teil des Körpers'springen' lässt, wird so transformiert (Bekehrung)".

Später entwickelte er die bioenergetische und moderne physikalisch-psychotherapeutische Fakultäten, die sich auf die Therapie von Psychosomatik störungen ausrichten. Mit Hilfe des psychoanalytischen Erklärungsmodells wurde ein heute noch weit verbreiteter Bereich der Psychosomatik bestimmt (mit später zum Teil beträchtlichen Veränderungen, z.B. durch Felix Deutschland, Otto Fenichel, Harald Schultz-Hencke, Franz- Alexander, Max Schur, Arthur Jores, Alexander Mitscherlich und andere).

a. ) philosophisch-anthropologische Ansätze (z. B. Ludolf von Krehl: "Einheit der Persönlichkeit", Viktor von Weizsäcker: "Einführung des Themas in die Medizin", Wolfgang Jacob: "Krankheit und Krankheit", Medard Boss: "Analyse der Existenz"), psychobiologische (z. B. Iwan Petrovich Pavlov: konditionelle Reflexe, Hans Selye: psychophysiologische Belastungsmodelle), System-Theorie (u.a.

Die in der Psychosomatik vielfach gebrauchte Bezeichnung Funktionelle Krankheitsbilder hat zu einem Überdenken in der Humanmedizin und auch zur Umsetzung verschiedener neuer und älterer Krankheitskonzepte in der Praxis beigetragen. Die Vielfalt der Konzepte kann als Äußerung der Frage nach den kausalen Verknüpfungsmechanismen von Psychologie und Somatik verstanden werden, die lange Zeit nicht widerspruchslos beantwortet wurden.

Die Idee aus der Zeit der Pioniere, gewisse "psychosomatische Krankheiten" oder "Psychosomatosen" von den anderen zu unterscheiden, wird damit aufgeben. 2005 definiert Axel Schweickhardt: "Das neurologische Modell: Seine Fundamente wurden von Matthews und Mathews nach 2005 gesetzt. Ronald Grossarth-Maticeks Forschung beschäftigt sich mit den Interaktionen zwischen körperlichen, biographischen und psychologischen Gegebenheiten und eventuellen Synergie-Effekten.

13 ] Umfangreiche Kenntnisse und Fortschritt auf dem Feld der Psychosomatik sind auch dem Neurowissenschaftler und Mediziner Joachim Bauer zu verdanken. 2. Psychosomatik ist ein verhältnismäßig neues Fach. Der Beschluss, ein Spezialgebiet der Psychotherapeutischen Medizin zu etablieren, wurde 1992 auf dem Deutschen Ärztekongress in Köln gefasst. Im Mai 2003 wurde das Spezialgebiet auf dem Ärztekongress in Psychosomatik und -therapie umbenannt.

Die Psychosomatik besteht seit etwa 1935 als eigenständiges Gebiet mit systematischen wissenschaftlichen Untersuchungen. Die Amerikanische Gesellschaft für Psychosomatik wurde 1942 ins Leben gerufen. Im Jahr 1950 wurde in Heidelberg mit der finanziellen Förderung der Rockefeller-Stiftung (Leitung: Alexander Mitscherlich) die erste Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie eröffnet. Im Jahre 1951 gründet Johannes Cremerius die Zentren für Seelsorge in der Klinik für Medizinische und Pädiatrische Polikliniken der LMU München.

Im Jahre 1953 wurde an der Uni Leipzig eine Klinik für Klinische Psychosomatik und Psychosomatik gegründet. Bereits in den 1920er Jahren bildete sich um Therese Bennedek herum eine psychoanalytische Arbeitsgruppe. Es ist wenig bekannt, dass der mittelständische leipzigere Fernsehsender in den 1920er Jahren die von Therese Bendek konzipierte Weltneuheit "Psychoanalyse und Psychosomatik" ausgestrahlt hat.

1962 wurde Horst-Eberhard Richter zum neuen Inhaber des Lehrstuhls für Psychosomatik an der Uni Giessen ernannt. Richters Aufbau des Psychosomatischen Universitätszentrums und dessen Leitung. Mit der Approbation zur Ausübung der psychosomatischen und psychotherapeutischen Tätigkeit von 1970 wurden in der BRD zum ersten Mal die Bereiche Psychosomatik und -therapie als sichtbare Fächer in der medizinisch-pädagogischen Ausbildung etabliert.

In der Folgezeit wurden an nahezu allen Fachbereichen der Bundeswehr Psychosomatik angesiedelt. Der " Spezialist für Sozialpsychotherapie " wurde 1978 in der DDR gegründet. 1992 wurde in der BRD neben dem Neurologen und dem Spezialisten für psychiatrische und therapeutische Betreuung der Bereich "Arzt für die Psychotherapeutische Medizin" eingefuehrt und in den Ausbildungsrichtlinien definiert: "Gesundheit und Erkrankung sind als komplexe, oft verwobene Struktur zu verstehen, in der die biologischen, psychologischen und sozialen Aspekte von Gesundung und Erkrankung als gleichwertig zu betrachtende Existenzbedingungen des Menschen zu verstehen sind.

"14] Die Ärztekammer hat diese Benennung 2003 in Fachärztin für Psychosomatik und -therapie geändert. Gemäß der Muster-Weiterbildungsordnung der Deutschen Ärztekammer ist der Bereich "Erkennung, Therapie, Vorbeugung und Rekonvaleszenz von Erkrankungen und Leiden, an deren Ursachen die psychosozialen und psychosomatischen Einflussfaktoren einschließlich der daraus resultierenden körperlich-geistigen Interaktionen wesentlich mitbeteiligt sind. Die Ausbildungsordnungen für psychologische PsychotherapeutInnen einerseits und für FachärztInnen für psychiatrische und PsychotherapeutInnen andererseits überschneiden sich stark.

Die" Grundpflege " ist auch ein Pflichtbestandteil der Weiterbildungen in anderen fachspezifischen Weiterbildungskursen (jedoch mit einer geringen Anzahl von Pflichtstunden). Jeder niedergelassene Arzt, der eine Grundleistung der Psychosomatik (psychodiagnostische Beratung, Psychotherapie, Entspannungsverfahren) für Krankenkassenpatienten bezahlen möchte, muss eine Qualifizierung vorweisen, die in einem 80-stündigen Lehrgang erlangt wird. Ein gängiges Mittel der Psychosomatik sind die Balint-Gruppen, die auf ein von Michael Balint entwickeltes Bild zurückgehen.

Die Psychosomatik begegnet heute einem medizinischen Konzept, das in vielen Gebieten immer noch dem Kausalprinzip des kartesischen Weltbildes nach wie vor entspricht und jeder Erkrankung eine besondere Krankheitsursache zuordnet. Dementsprechend wird der Ausdruck "psychosomatisch" von Medizinern und Medizinern oft nicht in seiner eigentlichen Form begriffen, sondern mit "psychogen" verglichen.

Untersuchungen ergaben, dass einige Patientinnen und Patienten über hundert medizinische Ansprechpartner und etwa sieben Jahre Patientenlaufbahn hinter sich hatten, bevor sie zum ersten Mal an einen Therapeuten verwiesen wurden. 15 ][16] Ein Grund dafür ist, dass die Betroffenen selbst die psychologische Seite ihrer Beschwerde nicht annehmen wollen und können - auch weil die Natur ihrer Beanstandungen manchmal nur auf physische "Fehlfunktionen" hindeutet.

Zum anderen können chronische Leiden in Einzelfällen als Psychosomatikproblem bei unzureichender Untersuchung und unvollständige Diagnose bei schwerer körperlicher Schädigung interpretiert werden (z.B. instabile HWS nach einem Kapselbruch an einem Wirbelgelenk oder bei diffusem Befund nach Verletzungen der Flügelbänder). Darüber hinaus müssen die psychosomatischen Krankheiten immer auch auf der physischen Stufe therapiert werden.

Mittlerweile ist man sich einig, dass die meisten Erkrankungen multicausal sind. Allerdings gibt es bei der Bewertung von psychischen und physischen Einflussfaktoren in verschiedenen Krankheitsmustern immer wieder verschiedene Auffassungen. Zum Beispiel das Magen- und Duodenalgeschwür, das früher eine der heiligen sieben Psychosomatik-Erkrankungen war.

Die Kritik an den unterschiedlichen Psychosomatikideen weist darauf hin, dass sie oft gar nicht oder nur ungenügend durch die empirischen Untersuchungen gestützt werden. Die Grundlagenarbeit zur Psychosomatik von "Thure von Uexküll"[17] fasst diverse Forschungsresultate zusammen und strebt auch mehr Rückhalt im Sinn einer Verkürzung von langer Patientenlaufbahn an. Die ambulante Versorgung durch Spezialisten der Psychosomatik und -therapie, Spezialisten der psychiatrischen und psychotherapeutischen Fachrichtungen, ausgebildete Mediziner oder Psychopsychotherapeuten und physikalisch psychotherapeutisch qualifizierte Praktikerinnen und Praktiker findet in stationären Kliniken für Psychosomatik und Psychosomatik statt.

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